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«angestrebter akademischer Grad Magistra der Philosophie (Mag. Phil.) Wien, im April 2008 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 332 295 Studienrichtung ...»

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Das wissenschaftlich-politische Interesse an der Verfasstheit von Geschlechterverhältnissen und die Kritik an allen Formen von Macht und Herrschaft, die Frauen diskriminieren und deklassieren. (Regina Becker-Schmidt / Gudrun-Axeli Knapp: 2001)118 Das Adjektiv feministisch unterstreicht den politischen Impetus dieser wissenschaftlichen Richtung und markiert sie als Form einer kritischen Theorie. Der Begriff wurde im 19. Jahrhundert geprägt, um die in den vorangegangenen Kapiteln beschriebenen Emanzipationsbestrebungen von Frauen zu beschreiben. In diesem Sinne verweist er auf eine historische Kontinuität, die auch für das Selbstverständnis feministischer Wissenschaftlerinnen in der Gegenwart bedeutend ist.

Das allgemeine Verständnis des Begriffes Feminismus war bis in die 60er Jahre jedoch ein anderes - abgeleitet von feminin im Sinne von weiblich, weibisch findet

sich im Duden aus dem Jahr 1966:

Feminismus (lat.), weibisches Wesen, Verweiblichung bei Männern. (Duden-Lexikon: 1966)119

Dazu im Widerspruch stehen die Feministischen Theorien:

Die Geschichte der Frauen- und Geschlechterforschung und der feministischen Theorie im heutigen Verständnis beginnt mit der neuen Frauenbewegung Ende der Sechzigerjahre.

(Regina Becker-Schmidt / Gudrun-Axeli Knapp: 2001)120 Der Praxisbezug und enge Zusammenhang zwischen wissenschaftlichem Erkenntnisinteresse und politischer Praxis ist schon in frühen Texten, in denen Feministinnen sich über ihre Wissenschaft äußerten, dokumentiert. (Vgl. Gisela Bock: 1977)121 Die Wechselwirkung und starke Verbundenheit zwischen feministischer Theoriebildung und politischer Selbstreflexion lässt sich besonders an dem debattenreichen Verlauf der Geschichte der Frauen- und Geschlechterforschung zeigen. Diese reicht von den Siebzigerjahren bis in die Gegenwart.

Immer wieder gab es Themen, die disziplin- und richtungsübergreifend die feministische Theoriediskussion bündelten: In der Hausarbeits-Debatte der Siebzigerjahre ging es politisch und theoretisch um eine Erweiterung des Begriffs gesellschaftlicher Arbeit und darum, die von Frauen auch jenseits der Erwerbsarbeit erbrachten Leistungen und Praxisformen zur Geltung zu bringen. In der Täter-Opfer- und Mittäterschafts-Debatte wurde über die Verwicklung von Frauen in die Fortschreibung patriarchaler Herrschaftsverhältnisse gestritten. In den AchtzigerRegina Becker-Schmidt / Gudrun-Axeli Knapp: Feministische Theorien zur Einführung, S.7 119 Duden Fremdwörterbuch, Duden Band 5, S.662 120 Regina Becker-Schmidt / Gudrun-Axeli Knapp: Feministische Theorien zur Einführung, S.7 121 Vgl. Gisela Bock: Frauenbewegung und Frauenuniversität. Zur politischen Bedeutung der „Sommeruniversität für Frauen“, S.20 jahren folgte die Debatte um Politiken von Gleichheit und Differenz, in deren Zusammenhang die dilemmatische Struktur beider Axiome ausgelotet wurde. In den Neunzigerjahren traten die Diskussion um Dekonstruktion sowie das Thema der sozialen und kulturellen Heterogenität von Frauen in den Vordergrund. (Regina Becker-Schmidt / Gudrun-Axeli Knapp: 2001)122 Selbstverständlich angenommene Fundamente des Feminismus wurden immer wieder neu hinterfragt und verändert. Zudem bildeten sich auch länderspezifische Theorietraditionen heraus.

Wie auch die Frauenbewegungen im deutschsprachigen Raum überwiegend durch angloamerikanische Debatten beeinflusst wurden, prägte die feministische Theoriebildung dieses Raumes die deutschsprachigen Theoriebildungen.

Dennoch fällt ausländischen Beobachterinnen ein Charakteristikum auf, das deutschsprachige Theoriebildung von anderen zu unterscheiden scheint: die ausgeprägte sozialhistorische Ausrichtung. (Ebd.)123 Die Feministische Theorie konnte sich hier vor allem in den Sozial- und Geisteswissenschaftlichen Disziplinen verorten und entwickeln.

„Feministische Theorie“ bezeichnet demnach keine Festlegung auf einen bestimmten Analyseansatz, wohl aber das Festhalten an einer kritischen Perspektive in der Analyse von Geschlechterverhältnissen. Insofern ist nicht jede Form der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Geschlechterthematik als „feministisch“ zu bezeichnen. (Ebd.)124

Wie auch nicht „die“ Frauenbewegung existiert, kann gesagt werden:

Im Singular ist feministische Theorie nicht zu haben. (Ebd.)125 122 Regina Becker-Schmidt / Gudrun-Axeli Knapp: Feministische Theorien zur Einführung, S.8 123 Ebd., S.9 124 Ebd., S.11 125 Ebd., S.7 4 Frauenverlage im deutschsprachigen Markt – in Relationen Die Vielseitigkeit und Bedeutung der Anliegen aller dargestellten Verlage sollte nicht darüber hinwegtäuschen, wie marginal deren zahlenmäßige Bedeutung im Zusammenhang mit dem Gesamtmarkt ist. Selbst wenn die Angaben über die Anzahl der Buchverlage in den jeweiligen Ländern aufgrund unterschiedlich angewandter Kriterien divergieren, lässt sich das Zahlenverhältnis klar erkennen.

4.1 Verlagsmarkt Deutschland Der gemeinsame Sprachraum bringt es mit sich, dass Österreich und die Schweiz mit Abstand die führenden Abnehmerländer für deutsche Bücher und Zeitschriften sind. (Deutschland – Daten zur Buchproduktion: 2004)126 In dieser Arbeit werden 25 als Frauen- bzw. Lesbenverlage bezeichnete Verlage aus Deutschland vorgestellt, von denen 7 nicht mehr existieren. Weiters werden acht hier als „Verlage im Umfeld von Frauenverlagen“ bezeichnete Verlagen dargestellt, von denen einer eingestellt wurde. Der Emma Verlag gibt nach wie vor Bücher heraus, auch die dargestellten Ariadne-Frauenkrimis florieren. Die drei Frauenbuchreihen sind bereits alle eingestellt worden.





Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen 127 in Köln listet im März 2008 in seiner online zugänglichen Verlagsliste für Deutschland 6775 Verlage. In dieser Liste finden sich von den 15 in dieser Arbeit dargestellten, noch existenten Frauenverlagen – inklusive der lesbischen Verlage – zehn Verlage.

Fünf Verlage scheinen nicht auf und einer, der 2005 eingestellt wurde, ist noch in dieser Liste angeführt.

Die Zahl der Verlage ist sehr stark abhängig von der Definition. Laut Adressbuch des Deutschen Buchhandels gibt es in Deutschland 14.355 Verlage bzw. verlegerisch tätige Institutionen. (Universitäten, Verbände, staatliche Institutionen etc.). (Gertraud Majer: 2006)128

Gertraud Majer vom Deutschen Börsenverein schränkt die Zahl in der Folge weiter ein:

Die engste Definition sind die Mitglieder des Börsenvereins, nämlich 1.811 (Stand: Mai 2006).

Darin enthalten sind Buch- und Zeitschriftenverlage, aber keine Publikumszeitschriften und keine Zeitungsverlage. (Gertraud Majer: 2006)129 Unabhängig davon, ob von einer Zahl von über 5.000 oder um die 2.000 ausgegangen wird, machen die 15 Frauenverlage nicht einmal 1% der Verlage aus.

126 Deutschland – Daten zur Buchproduktion, http://www.buchmesse.de 127Dies ist eine zentrale Dienstleistungs- und Entwicklungseinrichtung für Bibliotheken innerhalb und außerhalb von Nordrhein-Westfalen. Seit über 30 Jahren ist das hbz verlässlicher Partner der Bibliotheken und Entwickler innovativer Formen der Informationsvermittlung. http://www.hbz.de 128 Gertraud Majer: Schriftliche Mitteilung an Marie-Theres Zirm 129 Ebd.

4.2 Verlagsmarkt Österreich In dieser Arbeit werden aus Österreich zwei Frauenverlage dargestellt, von denen einer, der fram Verlag, nur einige Jahre aktiv war. Ein rein lesbischer Verlag existiert in Österreich nicht, jedoch verlegt „die einzige VerlagIn Österreichs“130, der Milena Verlag, zahlreiche lesbische Titel. Im Jahr 2007 kam es zu einer Neupositionierung des Milena Verlages, der nun auch Bücher von männlichen Autoren verlegt. Somit existiert in Österreich derzeit kein Frauenverlag im Sinne der Kriterien, die in dieser Arbeit angewendet werden. Zudem wurde die AUF-Edition, die Buch-Publikationen des AUF Zeitschriftenverlages, in die Untersuchung aufgenommen, da die AUF einerseits ein wichtiger Boden der autonomen Frauenbewegung in Österreich und die Zeitschrift AUF ein bedeutendes Sprachrohr dieser Bewegung ist.

Von 1977 bis 2007 gab es in Wien das Frauenzimmer, Österreichs größte Frauenbuchhandlung. Aus finanziellen Gründen mussten die Betreiberinnen zum Bedauern vieler Frauen die Buchhandlung schließen.

Das „Adreßbuch des österreichischen Buchhandels“ verzeichnet im Jahr 1983/84 476 Verlagseintragungen innerhalb Österreichs, im Jahr 1989/90 stieg die Zahl auf 483 und 1991/92 auf 505 Verlage.131 Der „Verlagsführer Österreich“ verzeichnet vom Jahre 1992 bis ins Jahr 1995 ebenfalls eine Steigerung von 405 auf 502 Verlage.132 Auf der Homepage des Hochschulbibliothekszentrums des Landes NordrheinWestfalen in Köln werden 275 österreichische Verlage gelistet, darunter ist auch der Milena Verlag zu finden.133 Die unterschiedlichen Zahlen der beiden Publikationen sind auf verschiedene Registrierungskriterien zurückzuführen.

Gerhard Ruiss 134, Geschäftsführer der IG Autorinnen und Autoren, der Interessensgemeinschaft österreichischer AutorInnen, untersuchte Verlage, deren Titelanzahl im Programmkatalog mindestens 50 beträgt. Auf diese Ergebnisse referenzierend kommt Carina Sulzer zu folgender Beobachtung:

130 Dies ist der Titel der Diplomarbeit einer Grazer Kollegin: Natascha Anahita Lucojannakis: Milena Verlag. Die einzige VerlagIn Österreichs. Eine deskriptive Grundlagenuntersuchung des Frauenverlages von 1980 bis 2000. Diplomarbeit, Universität Graz 2000 131 Adreßbuch des österreichischen Buchhandels. Wien 1983/84, 1989/90, 1991/92 132 Fritz Panzer / Kurt Hamtil (Hrsg.): Verlagsführer Österreich. Wien 1992, 1995 133 http://www.hbz-nrw.de 134Quellen: Gerhard Ruiss: Literarisches Leben in Österreich, Nr.5, IG Autorinnen und Autoren, Wien 2001; Gerhard Ruiss und Johannes A. Vyoral: Literarisches Leben in Österreich, Wien 1991; Die Literatur – Der österreichische Kunst-, Kulturund Autorenverlag, Katalog, Wien 2003 Nicht zuletzt aufgrund der verbesserten Förderungspolitik zu Beginn der 90er Jahre war bald darauf ein Gründungsboom in der österreichischen Verlagsszene zu spüren. Seit dem Millenniumssprung hat zwar eine gegenläufige Tendenz eingesetzt, insgesamt hat sich die Zahl der österreichischen Verlage nach den hier angewandten Kategorien in den letzten 15 Jahren von 148 auf 176 erhöht. (Carina Sulzer: 2006)135 Zudem hat sich die Anzahl der Verlegerinnen um etwa 3% leicht gesteigert. In diesem Zusammenhang ist vor allem interessant, dass die Zahl an Verlagen stetig steigt. So werden einerseits die allgemeine wirtschaftliche Situation und besonders die des Verlagsmarktes beklagt. Andererseits dürfte dadurch der Enthusiasmus von VerlegerInnen nicht geschmälert werden. Dennoch bemängeln österreichische AutorInnen die geringe Bedeutung und Breite der literarischen Szene in Österreich.

Bedingt durch diverse historische Gründe konnte die Verlagsbranche in Österreich nie wirklich zu ihrer vollen Entfaltung und Eigenständigkeit gelangen. So fehlten bedeutende Großverlage, auch die Zahl der Mittel- und Kleinverlage gelangte zu keiner großen Bedeutung. (Vgl. Murray G. Hall: 1985)136 Etwa ein Fünftel der Verlage sind professionell tätig, bringen ein halbjährliches Verlagsprogramm heraus und betreiben Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Etliche dieser Verlage sind mittlerweile in deutsche Unternehmen integriert.

Es kann von einer spezifischen österreichischen Verlagslandschaft gesprochen werden:

Die österreichische Verlagslandschaft ist, im krassen Unterschied zu Deutschland oder der Schweiz, durchsetzt von staatlichen, institutionellen, halböffentlichen und kirchlichen Einflüssen. (Fritz Panzer: 1995)137 Allerdings hat sich seit 1995 vieles im österreichischen Verlagsmarkt geändert, worauf jedoch im Kontext dieser Arbeit nicht weiter eingegangen wird.

Im Vergleich zu audiovisuellen Produktionen wie Spielfilme, Videos, etc. findet Literatur aus Österreich leichter eine weltweite Verbreitung, wenn auch mit spezifischen Gegebenheiten:



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