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«Titel der Diplomarbeit Dankbarkeit und Körper Dankbarkeit für den Körper Verfasserin Jovita Susanna Tatschl angestrebter akademischer Grad ...»

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DIPLOMARBEIT

Titel der Diplomarbeit

Dankbarkeit und Körper

Dankbarkeit für den Körper

Verfasserin

Jovita Susanna Tatschl

angestrebter akademischer Grad

Magister der Philosophie (Mag.phil.)

Wien, im August 2012

Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 307

Studienrichtung lt. Studienblatt: Kultur- und Sozialanthropologie

Betreuer: Mag. Dr. Hermann Mückler ao. Univ.-Prof.

Abstract Der Körper ist ein "stiller" Begleiter des Menschen, der oft, solange er funktioniert, wenig

Dankbarkeit und Wertschätzung erfährt. Dadurch ergab sich die zugrunde liegende Frage:

Wie kann Dankbarkeit in Verbindung zum Körper gesehen werden?

Die drastische Trennung von Körper und Geist wird auf die philosophischen Arbeiten René Descartes zurückgeführt, die im siebzehnten Jahrhundert entstanden. In der Kultur- und Sozialanthropologie kamen Fragen rund um den Körper erst wieder zur Zeit der Année Schule auf. Explizit rückte der Körper erst in den 60er und 70er Jahren in das Zentrum des Interesses.

Etwas später, im Rahmen der Natur-Kultur-Debatte, wurde der Körper sodann zum zentralen Begriff der Sozialwissenschaften. Zwei wichtige Vertreter und deren Ansätze, welche dem Körper eine essentielle Rolle bei der Entstehung von Kultur zugestehen, werden genauer erörtert. Es handelt sich um Maurice Merlau-Ponty und Pierre Bourdieu, die beide davon ausgehen, dass der Körper nicht nur kulturelles Wissen hat, sondern dass er kulturelles Wissen ist. Das Paradigma des Embodiment wird im Rahmen dieser Diskussionen während der 90er Jahre bedeutend. Thomas Csordas leistete diesbezüglich den wesentlichen Beitrag.

Er versuchte die Dualitäten von Geist und Körper, Subjekt und Objekt aufzuheben und sie alle als Einheit zu betrachten. Die von mir geführten Interviews zeigen, dass die Frage nach dem was der Körper ist und wozu die Menschen ihn haben, die verschiedenartigsten Überzeugungen und Ideen hervorruft.

Eine weitere tägliche Begleiterin des menschlichen Lebens ist die Dankbarkeit. Sie tritt in unserem Leben sehr oft in Erscheinung. Dabei sei beispielsweise auf die vielen kleinen Dankesworte verwiesen, die man wie selbstverständlich spendet und empfängt. Trotz ihrer Gegenwärtigkeit ist sie eine Emotion oder eine Haltung, die selten bewusst beachtet wird. Die etymologische Herkunft des Wortes Dankbarkeit und einiger sinnverwandter Begriffe zeigt auf, dass sie meist mehrere Bedeutungsebenen umschließt. Einerseits meint der Begriff oft etwas, das "gratis" gegeben wurde, aber auch das Element einer tiefen Anerkenntnis in sich trägt, die Dinge, Menschen oder sich selbst beinhalten kann. Das Erscheinungsbild der Dankbarkeit ist sehr bunt. Sie ist daher überall in der Gesellschaft zu finden. Das umschließt den Bereich des Rechtes, der Wirtschaft, dem zwischenmenschlichen Zusammenleben, sowie der Frage nach einer transzendenten Dankbarkeit.

Dankbarkeit für den Körper, als Kombination der beiden im Einzelnen betrachteten Themen Körper und Dankbarkeit, wirft viele neue Gebiete auf. Als Antwort auf die Frage wie Dankbarkeit in Verbindung zum Körper gesehen werden kann, bieten sich unzählige Möglichkeiten an. Jeder Mensch ist verschieden und hat seinen eigenen besonderen Zugang zu diesem Thema, der für ihn der Richtige ist. Die geführten Interviews zeigen auf, wie unterschiedlich jeder Teilnehmer die Fragen beantwortete und wie viele Zugänge es zu dieser Fragestellung gibt. Hinsichtlich der Interviews konnte jeder Teilnehmer von einer Erfahrung der Dankbarkeit für den Körper berichten. Das zeugt davon, dass es eine solche Verbindung gibt, welche vielleicht manchmal lediglich nicht bewusst wahrgenommen wird.

So gibt es beispielsweise eine Dankbarkeit für den Körper, die einfach in dem Wissen entsteht, dass der Körper gebraucht wird. Genauso kann eine Dankbarkeit angeführt werden, die eine immense Tiefe in der Erkenntnis erreicht, dass der Körper und das Leben ein Geschenk sind.

Abstract The body is the "silent" companion of the human. However, as long as he is performing well

he receives little gratitude and appreciation. Thus, the underlying question of this thesis is:

How is it possible to combine gratitude and body in order to feel gratitude for the body?

The radical detachment of body and spirit leads back to the philosophical works of René Descartes around the seventeenth century. In the cultural- and social anthropology questions concerning the body appear again in the time of the Année school. But only in the 60s and 70s of the past century the body explicitly became of core interest. Some time later around the nature-culture debate the body emerges as the central idea in the social sciences. Two very important scientists who state the body`s essential role in the development of culture are discussed in more detail. Their names are Maurice Merleau-Ponty and Pierre Bourdieu.

Both of them suggest that the body does not only have cultural knowledge but that the body also is cultural knowledge. During the 90s within the framework of the mentioned discussions the paradigm of embodiment gets significant. Thomas Csordas` works on embodiment account for one of the most essential parts in this field of research. His aim is to outweigh the dualities of body and spirit as well as subject and object. They should be looked upon as an oneness. The interviews which I conducted clearly show that the question what the body is and why humans actually have a body evoke the most diverse ideas and beliefs.





Another daily companion of the human life is gratitude. She often manifests in life. One could simply refer to the countless words of gratitude which we, as a matter of course, give and receive all over the day.

Despite her presence as an emotion or attitude she is rarely reflected.

The etymological origin of the word gratitude and some of its synonyms show that gratitude embraces more than one meaning. On the one hand the word often means something that is given for free so to say "gratis". On the other hand it often also encloses in its meaning an element of a deep recognition of the inner realm of persons, things and objects. The appearance of gratitude is very colorful. Therefore she may be found everywhere in our society. This includes the field of law, economy, interpersonal relationships, as well as the question of a transcendent gratitude.

Gratitude for the body, as a combination of the single topics body and gratitude, generates many new ideas and fields of research. Many possibilities arise to answer the question how gratitude could be put in connection to the body. Every human is distinct and everybody will have its own unique approach to this topic. This individual approach will then constitute the perfect and right one for that person. The conducted interviews show how differently every participant chose to answer the questions and how many different ideas exist. According to the interviews, each single participant was able to refer to an experience of gratitude towards his or her body. This result testifies that there does exist such a body - gratitude connection which sometimes perhaps in our daily lives is not reflected consciously.

By way of example there exists a gratitude for the body just being aware of the fact that we need the body to live. Likewise there is a gratitude that reaches an immense depth in the knowledge that our body and our life are a gift.

"Gott sei Dank es ist schön, dass ich da sein kann oder so, dass man sich auf die Brust klopft: Herrlich die Welt, dass ich als Mensch da sein kann, dass ich als menschlicher Körper so da sein kann, wie ich bin." (Anna W., I-2)

1. Inhalt

2. Einleitung

3. Verortung des Themas in der Kultur- und Sozialanthropologie

4. Theoretischer Rahmen der Thematik

THEORETISCHER TEIL

5. Der menschliche Körper

5.1. Einführung und Überblick

5.2. René Descartes – Die Trennung von Körper und Geist

5.2.1. Exkurs. René Descartes – Wurde er missinterpretiert?

5.3. Wichtige Vertreter und Ansätze

5.4. Der Leib ist kulturelles Wissen

5.4.1. Maurice Merleau-Ponty

5.4.2. Pierre Bourdieu

5.5. Was ist Embodiment?

5.5.1. Thomas Csordas und die Theorie des Embodiment

5.6. Ich bin ein Alien. Kannst du mir erklären was der Körper ist?

6. Zusammenfassung – Der Körper

7. Dank und Dankbarkeit

7.1. Woher stammt der Begriff – Etymologie

7.2. Dank versus Dankbarkeit

7.3. Dank und Dankbarkeit in der Gesellschaft

7.3.1. Einstellungssache oder Emotion?

7.3.2. Wer ist der Adressat der (geselligen) Dankbarkeit?

7.3.3. Dankbarkeit – eine Tugend

7.3.4. Dank als Dankesschuld und Verpflichtung

7.3.5. Dankbarkeit als „Gruppendynamik“ in der Gesellschaft

7.3.6. Dankbarkeit und Wirtschaft. Wie passt das zusammen?

7.3.7. Dankbarkeit „im“ Recht

7.3.7.1. Die ingrati accusatio

7.3.8. Dankbarkeit als transzendente und spirituelle Erfahrung

7.3.9. Dankbar, aber wem?

7.3.10. Ich bin mir geschenkt, das macht dankbar

7.3.11. Gott, der Mensch und die Dankbarkeit

7.3.12. Dankbarkeit und Körper

8. Zusammenfassung – Die Dankbarkeit

EMPIRISCHER TEIL

9. Dankbarkeit für den Körper

9.1. Methoden

9.1.1. Von der Empirie zur Literatur- und Quellenrecherche

9.1.2. Die Grounded Theory in meinem Forschungsprozess

9.1.3. Leitfadenstrukturierte Experteninterviews

9.2. Einleitende Gedanken

9.3. Was bedeutet „Dankbarkeit für den Körper“?

9.4. Einfach dankbar für den Körper, weil ich ihn brauche

9.5. Schmerz erinnert mich an meinen Körper – erzeugt dies Dankbarkeit?

9.6. "Ich denke, also danke ich"

9.7. Das Geschenk Körper

9.8. Das Göttliche, die Dankbarkeit und das Geschenk Körper

9.9. Widerstand gegen die Dankbarkeit

9.10. Der Körper und die Dankbarkeit im Jetzt

10. Zusammenfassung des empirischen Teiles

11. Conclusio

12. Persönliche Schlussreflexion

13. Danksagung

14. Quellenverzeichnis

14.1. Lexika, Wörterbücher

14.2. Skripte, unveröffentlichte Schriften, Vorlesungen

14.3. Internetquellen

14.4. Interviews

14.5. Abbildungsverzeichnis

Anhang A - Interviewleitfaden

Anhang B - Interviews

1. Transkription: Alexandra N.

2. Transkription: Anna W.

3. Transkription: Ela B.

4. Schriftliches Interview: Alfred P.

5. Schriftliches Interview: Gisela P

6. Transkription: Michaela G.

7. Transkription: Stephan R.

8. Transkription: Stefan V.

9. Transkription: Edwin Y.

Anhang C - Über die Autorin

2. Einleitung Es ist mir ein Herzensanliegen dem Leser der Diplomarbeit nicht bloß eine Literaturarbeit vorzulegen, sondern einen Anstoß zu einer tieferen Auseinandersetzung mit dieser Thematik zu erzielen. Der Körper ist in jedem Moment allgegenwärtiger und stiller Begleiter des Menschen und wird allzu oft völlig vergessen und sogar ignoriert.

Dankbarkeit für den Körper zu empfinden ist sicher in Anbetracht der vielen Einflüsse, denen wir ausgesetzt sind, eine Herausforderung. Darum stellte ich mir die grundlegende Frage: Wie kann Dankbarkeit in Relation zum Körper gesehen werden?

In vielen Ländern der westlichen Welt wächst mit dem Wohlstand gleichsam die Zeitnot.

Immer mehr Termine füllen den Kalender und Freizeit wird zum Stress und einige der Freizeitaktivitäten sogar zur Pflicht. Ein Phänomen dieser Entwicklung ist das sogenannte Burn-out Syndrom, welches immer mehr Menschen betrifft, obwohl die meisten der betroffenen Berufsschichten weniger körperliche Tätigkeiten verrichten als noch vor einigen Jahrzehnten. Dem menschlichen Körper wird nicht nur durch körperliches Arbeiten sondern auch durch die geistigen Anforderungen viel abverlangt und – so die Hypothese der Arbeit – er wird auch oft vergessen, solange er ordnungsgemäß funktioniert. Eine für uns Menschen selbstverständliche Tatsache ist der Besitz unseres Körpers, ohne welchen wir nicht lebensfähig wären. In der Anthropologie und anderen Wissenschaftsdisziplinen gibt es Diskurse, die sich mit dem Körper als zentralen Begriff beschäftigen.



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