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«Titel der Dissertation Integrative Inszenierungen. Zur Szenografie von partizipativen Räumen Verfasser Mag. Paul Divjak angestrebter akademischer ...»

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DISSERTATION

Titel der Dissertation

Integrative Inszenierungen.

Zur Szenografie von partizipativen Räumen

Verfasser

Mag. Paul Divjak

angestrebter akademischer Grad:

Doktor der Philosophie (Dr. phil.)

Wien, Juli 2010

Studienkennzahl lt. Studienbuchblatt: A 092 317

Dissertationsgebiet lt. Studienbuchblatt: Theater-, Film- und Medienwissenschaft

Betreuer: O. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Greisenegger Danksagung Die Arbeit an der vorliegenden Dissertation wurde ermöglicht durch das Postgraduierten-Programm „Szenografie“ am Institut für Design und Technologie an der ZHdK, Zürich und das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaften der Universität Wien. Mein Dank gilt diesbezüglich Wolfgang Greisenegger, Thea Brejzek, Lawrence Wallen und Brigitte Marschall. Weiters möchte ich mich bei Jeanette Müller, Ellen und Michael Ringier, Margot und Johannes Divjak, sowie Alexia, Anton, Ines, Stefan, Johannes, Gabriele, Gabi, Isabella, Jonas, Josi, Margot, Bettina, Matthias, Michael, Eva, Nina, Tina und Dorothea bedanken.

Versuchen wir, immer an guten Orten zu sein.

Rabbi Schneerson1 Vom konstruktivistischen Gesichtspunkt aus

ist das genau das, was wir in unserer Erlebniswelt tun:

Wir suchen nach Spielräumen, wo wir uns bewegen können, wo wir handeln und denken können.

Ernst von Glasersfeld2 Freeman, Tzvi (Hg.): Den Himmel auf Erden bringen. Die Weisheit des Rabbi Schneerson aus New York. Bern/München/Wien: O.W. Barth. 1999, S.90 Glasersfeld, Ernst von: Über Grenzen des Begreifens. Bern: Benteli. 1996, S.28 Einleitung 6 Exposition 13 I. Raumreflexionen 21 I.1 Zurück zum Raum 21 I.2 Handlungstheorie als Mittel der Deutung 23 I.3 Handlungsfelder 25 I.4 Besetzte Räume 26 I.5 Raumgefühl 28 I.6 Dialektisches Erleben 30 I.7 Code connu 31 I.8 Am Nullpunkt 33 I.9 Grenzöffnungen 34 II. Theatrale Raumorganisationen 37 II.1 Raumerfahrungen 37 II.2 Der performative Raum

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Einleitung Die von Dirk Baecker mit Bezug auf Peter F. Drucker so benannte nächste Gesellschaft3 braucht Orte, die zur Reflexion einladen, zum interaktiven Miteinander, „Spielräume, in denen wir uns bewegen können, wo wir handeln und denken können“ (Glasersfeld)4. Es besteht Bedarf an Räumen, in denen sich offene Diskurse entwickeln und Ideen Form annehmen. An Räumen, die kommunizieren, die Fragen stellen und die mitunter irritieren, um Reflexions- und Innovationsprozesse auszulösen.

Gattungsgrenzen werden durchlässiger, klassische Trennungen der Disziplinen sind nicht mehr klar zu ziehen, transgressive Herangehensweisen und Prozesse bestimmen die genreübergreifenden Manifestationen im kulturellen Feld.5 Angesichts des gegenwärtigen Trends zum Event, zur flächendeckenden Inszenierung von aktuellem Lebensraum und virtueller Umgebung, kommt Zwischenorten der Performativität, an denen Begegnung und (Erfahrungs-)Austausch stattfinden, Konventionen befragt werden und innovative Ansätze ausprobiert werden können, maßgebliche gesellschaftskulturelle und –politische Bedeutung zu.

Anhand von ausgewählten Beispielen aus den Bereichen Theater, (Kultur-) Wissenschaft und Bildender Kunst, sollen im Rahmen der vorliegenden Ausführungen Inszenierungsstrategien analysiert und Raumkonzepte befragt werden, die partizipatorisch angelegt sind, die RezipientInnen als AkteurInnen adressieren und aktives Überprüfen von Denk- und Handlungsmodellen ermöglichen.

Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit multisensorischen (Erfahrungs-) Räumen, die Kommunikations- und Artikulationsgelegenheiten inszenieren und dazu beitragen, Partizipation und Interaktion „als soziales System, das (...) durch die Vgl. Baecker, Dirk: Studien zur nächsten Gesellschaft. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 2007, S.8ff. – Vgl.

auch: Peter F. Drucker: „The Next Society: A Survey of the Near Future“, in: The Economist, November 3rd, 2001 Glasersfeld, Ernst von: Über Grenzen des Begreifens. Bern: Benteli. 1996, S.28 Pierre Bourdieus „Feldbegriff“ soll hier und in Folge gleichsam „entmilitarisiert“ verwendet werden. Hat Bourdieu ihn angewandt, um das Zusammenspiel von AkteurInnen bezüglich des Kampfes um kulturelles, symbolisches und ökonomisches Kapital zu definieren, so wird im konkreten Fall, das kulturelle Feld als Bezeichnung für komplexe, transdisziplinäre Produktion unterschiedlicher AkteurInnen im gemeinsamen Bereich der Kunst und Kultur verstanden werden. Vgl. u.a. Bourdieu, Pierre: „Über einige Eigenschaften von Feldern“, in: Ders.: Soziologische Fragen. Frankfurt/Main: Suhrkamp. 1993, S.107 wechselseitige Wahrnehmung der Anwesenden strukturiert ist (und dem frei steht, auch Abwesende wie Anwesende zu behandeln) und daher typischerweise zwischen der Akklamation von Nähe und Wärme einerseits und der Kritik von Beengung und Gewalt andererseits hin und her oszilliert“ zu etablieren.6 Für die angewandten Szenografien, die gleichsam Resonanzräume für das Oszillieren dieser strukturellen Spannung schaffen, in denen, wie Georges Didi-Huberman es formuliert, das „Hier, dieses Hier des Ortes, einzig darauf abzielt, die üblichen Gewissheiten zu dekonstruieren, die wir vom Raum haben, wenn wir ihn spontan objektivieren wollen“7, soll im Rahmen der Ausführungen der Begriff der integrativen Inszenierung eingeführt und definiert werden.





Was Georges Didi-Huberman Supposition des Ortes nennt, und Barnett Newman, auf den er sich bezieht, als eine Offenbarung und eine Verwandlung des Raumes bezeichnet, hat mit der Unmittelbarkeit sinnlich phänomenologischer Erfahrung zu tun im Hier und Jetzt, an Ort und Stelle verschieben sich die Parameter der Verortung (des Raumes und des Subjekts) - es kommt zur Öffnung. Laut Didi-Hubermann geht es nicht um eine „programmatische Entscheidung eines wie auch immer gearteten ästhetischen Axioms. Es handelt sich um die Erfahrung einer – wortwörtlich zu nehmenden – Erscheinung“.8 Er stellt in weiterer Folge fest, dass die Axiomatik und Ästhetik des Raumes eine stilgeschichtlich objektivierte Erfahrung des Kollektivs ist. Während die Erfahrung des Ortes, auf die Newman referiere, eine private ist, „ein Ereignis des Subjekts und kein messbares Faktum“.9 Die Aufmerksamkeit im Rahmen der vorliegenden Arbeit (vgl. Kapitel VI) gilt der integrativen Inszenierung als Ereignis der Unmittelbarkeit im erweiterten Theaterraum Baecker, Dirk: Theater der Gesellschaft am Standort Berlin. Denkschrift im Auftrag des Theaters Hebbel am Ufer. Berlin: Hebbel Theater. 2003, S.16

Didi-Huberman, Georges: „Supposition der Aura. Vom Jetzt, dem Gewesenen und der Moderne“, in:

Flügge, Matthias, Kudielka, Robert, Lammert, Angela (Hg.): Raum. Orte der Kunst. Nürnberg: Akademie der Künste, Berlin/Verlag für moderne Kunst. 2007, S.78 Vgl. auch: Newman, Barnett: "Ohio 1949," in: O'Neill, John P. (Hg.): Barnett Newman: Selected Writings and Interviews. New York. 1990, S.174f.

Ebd., S.77 Ebd., S.78 (Lovepangs™, von Jeanette Müller und Carmen Brucic alias heavygirlslighten, Volksbühne Berlin) ebenso wie ihren Erscheinungsformen als kulturwissenschaftliche Vermittlungsarbeit (anhand des Beispiels des Ausstellungsprojekts „museum inside out“ im Museum für Volkskunde, Wien), im so genannten Kunstkontext („Raum für Sexkultur“ von Christoph Büchel in der Secession in Wien) sowie als Kunst im öffentlichen Raum („BarRectum“, Atelier Van Lieshout, MuseumsQuartier Wien).

Die Annahme ist, dass sich in Bezug auf Räume, in denen Partizipation gefragt ist und Interaktion stattfinden soll, in den Bereichen Theater, kulturwissenschaftliche Vermittlungsarbeit und Bildende Kunst gemeinsame Strategien festmachen lassen. Der transdisziplinäre Begriff der integrativen Inszenierung ist als Angebot zu verstehen, diese zu benennen und zu verorten.

So wie im Rahmen der Ausführung die Elemente im physischen und symbolischen Raum als gleichwertig angesehen werden und als Ensemble Aufmerksamkeit erfahren, spiegelt auch der Textaufbau in Bezug auf die philosophischen und kulturwissenschaftlichen Reflexionen zum Phänomen „Raum“ kein lineares, hermetisch dem Diskurs der Disziplinen folgendes Vorgehen wider. Diskursanalytische Netze werden ausgeworfen, Ziel ist eine produktive Denkbewegung durch das phänomenologische Feld, in das sich die integrative Inszenierung einschreibt. In einem potenziell offenen System werden Gedanken aufgegriffen, einverleibt, verschnitten und mitunter in neuen Bahnen zur Disposition gestellt.

Zentral ist das Nachdenken über den physischen und symbolischen Raum in dem potenzielle integrative Inszenierungen stattfinden, sowie das Befragen exemplarischer Manifestationen und die Frage nach den „Rahmungen“ und der performativen Praxis sowie nach der künstlerischen Verfahrensweise, als Möglichkeit, genre- und kontextspezifische sowie gesellschaftliche/politische Konventionen zu kommentieren und zu überschreiten.

Im Kontext der Arbeit soll der Frage nach den raumspezifischen Organisationskriterien der integrativen Inszenierung nachgegangen werden. Es gilt, Bewusstseinsbildung in Bezug auf Erfahrungsräume für kinästhetisches und intellektuelles Erleben zu betreiben.

Der Vergleich der Settings und Methoden, das Zusammenführen der Erkenntnisse aus den verschiedenen Bereichen und die Interpretation des Materials sollen Aufschluss über die typischen Merkmale der integrativen Inszenierung ermöglichen.

Es besteht Bedarf an integrativen Inszenierungen, an performativen, „hybriden Aktionsund Lebensräumen“ (Meurer)10, die nicht nur Erlebnis versprechen, sondern zum aktiven Erfahrungsaustausch, Fragenstellen und gemeinsamen Ideenentwickeln einladen. Als idealtypische Plattform bergen integrative Inszenierungen einzigartige Möglichkeiten, Primärerfahrungen und selbstreflexive Prozesse in Gang zu bringen.

Dies ermöglichen sie durch die Erfahrung der Dinge, der Orte und „die Selbsterfahrung in einer Situation, in der wir in der Öffentlichkeit (...), mit uns allein sind und die Erfahrung des Alltags überschreiten“.11 Räume und Settings können Kommunikation ermöglichen und zur Interaktion anregen, und sie können diese verhindern. Es bedarf gezielter Inszenierungsstrategien, um RezipientInnen zu adressieren, sie zu AkteurInnen zu machen, und vom Alltag in eine spielerische, laborähnliche Situation zu versetzen, um integratives, prozesshaftes und partizipatorisches Geschehen zu motivieren.

Die Reflexionen über den Raum sind im Allgemeinen und naturgemäß historisch zahlreich, wobei sich vor allem die Diskurse in Bezug auf den Begriff des Raums, wie sie in der Philosophie, der Soziologie und der Theaterwissenschaft stattgefunden haben und stattfinden, einen Hintergrund darstellen und in die vorliegende Arbeit einschreiben.

Nach der Exposition der im Titel verwendeten Begriffe Szenografie, integrative Inszenierung und Partizipation erfolgt in Kapitel I. „Raumreflexionen“ die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Konstruktion und Konstitution des Raums im Rahmen von philosophischen, soziologischen und kulturwissenschaftlichen Theorien und Erkenntnissen.

Meurer, Bernd: Die Zukunft des Raums. Frankfurt/Main: Campus. 1994, S.28f.

Das Zitat folgt einem Gedanken, den Hans Belting angesichts des Abhandenkommens der drei Erfahrungsformen in der heutigen Zeit für die Erfahrung im Museum formuliert. Vgl. Belting, Hans: „Orte der Reflexion oder Orte der Sensation?“, in: Noever, Peter: Das diskursive Museum. Ostfildern-Ruit: Hatje Cantz. 2001, S.89 Es gilt Atmosphäre (Luhman, Böhme, Buytendijk), Raumgefühl (Adorno) und den „erlebten Raum“ (Bollnow) zu reflektieren und den Raum als soziales Konstrukt zu begreifen, ihn als Austragungsort sozialer und kultureller Prozesse zu beschreiben und unter Rekurs auf die Geschichte der Philosophie (Heidegger, Rother, Barthes, Derrida) die Bedeutung und Möglichkeiten der integrativen Inszenierung in Bezug auf diese Themenfelder herauszuarbeiten.

Im Rahmen der darauf folgenden Kapitel kommt den jeweiligen Feldern (Theater, Wissenschaftsvermittlung, Bildende Kunst), in die sich die exemplarischen integrativen Inszenierungen (Kapitel VI) einschreiben, Aufmerksamkeit zu.

In Kapitel II „Theatrale Raumorganisationen“ werden die Verwandlung des physischen Raums in den Kunstraum Theater (Merleau-Ponty, Herman, Féral), die Rolle des Publikums sowie der Begriff der Theatralität (Barthes, Meyer) und das Themenfeld Raum und Performativität (Fischer-Lichte, Brejzek/Von der Haegen/Wallen) diskutiert.



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