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«Der soziale Raum: eine Ausgliederung von Feldern Pierre Bourdieu hat die marxistische Kapitaltheorie transzendiert, die nur an ein ökonomisches ...»

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Die Theorie des literarischen Feldes von Pierre Bourdieu

Von Joseph Jurt

Pierre Bourdieu war von Haus aus Philosoph. Er wurde aber weltbekannt als Sozialwissenschaftler. Er hat zweifellos entscheidend zur Erneuerung der Soziologie

beigetragen.

Mit seinem Begriff des ‚Habitus‘ versucht er, den Gegensatz zwischen Subjekt und

Struktur zu überwinden. Die Opposition zwischen ‚Individuum‘ und ‚Gesellschaft‘

ist in seinen Augen nicht relevant. Das Soziale ist überall. Es ist im Einzelnen als inkarniertes Soziales präsent über die Kategorie des Habitus. Es ist andererseits als Sache gewordenes Soziales präsent in Gestalt von Institutionen, die Bourdieu ‚Felder‘ nennt.

Da für Bourdieu letztlich alles sozial ist, beansprucht er für die Soziologie eine Art Universalitätsanspruch.1 Er beschäftigte sich nicht bloß mit so genannten ‚Sozialen Fragen‘, sondern gerade auch mit der Kultur, der Kunst, der Literatur, der Philosophie.

Als er in den 1960er-Jahren seinen Ansatz entfaltete, waren in der Literaturwissenschaft zwei Richtungen dominant: einerseits die immanente Literaturbetrachtung, die glaubte, in den Werken selber den Schlüssel ihrer Deutung zu finden, und eine etwas reduktionistische Literatursoziologie, die in den literarischen Werken den unmittelbaren Ausdruck einer sozialen Klasse sah.2 Das Verdienst der Feldtheorie erscheint mir darin, dass Bourdieu aus dieser Aporie herausführte, den Autonomisierungsprozess der Literatur ernst nahm und trotzdem die Bedeutung des Kontextes nicht aus den Augen verlor.

Der soziale Raum: eine Ausgliederung von Feldern Pierre Bourdieu hat die marxistische Kapitaltheorie transzendiert, die nur an ein ökonomisches Kapital denkt. Er unterscheidet neben dem ökonomischen Kapital noch das kulturelle, das soziale und das symbolische Kapital. Bourdieu versuchVgl. Joseph Jurt: Bourdieus Analyse des literarischen Feldes oder der Universalitätsanspruch des sozialwissenschaftlichen Ansatzes. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 22 (1997), S. 152–180.

2 Vgl. Joseph Jurt: Text und Kontext. Zur Theorie des literarischen Feldes. In: Literaturwissenschaft: intermedial – interdisziplinär. Herausgegeben von Herbert Foltinek und Christoph Leitgeb. Wien: Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften 2002.

(= Veröffentlichungen der Kommission für Literaturwissenschaft. 22. ) S. 97–119 sowie J.J.: L’apport de la théorie du champ aux études littéraires. In: Pierre Bourdieu, sociologue.

Sous la direction de Louis Pinto, Gisèle Sapiro et Patrick Champagne. Paris: Fayard 2004.

(= Histoire de la pensée.) S. 255–277.

LiTheS Nr. 1(Dez. 2008) http://lithes.uni-graz.at/lithes/08_1.html te aber auch den Strukturalismus zu überwinden, indem er wieder die lebendigen Akteure einbrachte, die von den Strukturalisten bloß als Epiphänomene betrachtet wurden. Er tat dies über den Begriff des ‚Habitus‘, ohne dabei zu den Thesen der Subjektphilosophie à la Sartre zurückzufallen.

Die einzelnen Kapitalarten und dauerhaften Dispositionen (die er als ‚Habitus‘ bezeichnet) entfalten ihre Wirkkraft nicht in einem luftleeren Raum oder in dem, was man undifferenziert ‚Gesellschaft‘ nennt. Bourdieu verwendet dafür den Begriff des ‚sozialen Raumes‘, was zunächst auch noch sehr allgemein klingt. Aber gerade bei der Analyse von symbolischen Praktiken wie der Kunst, der Wissenschaft, der Religion konnte und musste der Soziologe feststellen, wie sich hier Bereiche ausgebildet hatten, die einen Eigengesetzlichkeitsanspruch behaupteten. Hier stand jedoch gängigerweise der Erklärungsansatz über die Singularität des – genialen – Individuums, des literarischen oder künstlerischen ‚Schöpfers‘ im Vordergrund. Andererseits erschienen Deutungen über gesamtgesellschaftliche Strukturen als zu grob. Um diese Antinomie zwischen individualistischer oder objektivistischer Interpretation zu überwinden, rekurriert Bourdieu auf den Begriff des ‚Feldes‘, der das Handeln der Akteure als Teil eines dynamischen, in sich relativ geschlossenen Bereiches sieht.

Zentral sind hier die Relationen: „In Feldbegriffen denken heißt relational denken.“3 Ein Feld stellt eine Konfiguration von objektiven Relationen zwischen Positionen dar, die Akteure einnehmen.

Die Geschichte der Autonomisierung der Felder Entwickelt hat Bourdieu das Feld-Konzept erst Anfang der 1970er-Jahre, als er über die Religionssoziologie Max Webers arbeitete. Hier stellte er den Prozess der Ausbildung von spezifischen Instanzen zur Produktion, Reproduktion oder Verbreitung religiöser Güter fest, die von der ökonomischen Entwicklung relativ unabhängig sind und die er ein „relativ autonomes religiöses Feld“4 nannte. Die Ausbildung dieses Feldes ging einher mit einer Rationalisierung der Religion durch eine Theologie, einer Monopolisierung der Heilsgüter durch ein Korps von religiösen Spezialisten und einer gewissen Enteignung derjenigen, die man als ‚Laien‘ oder ‚Profane‘ bezeichnet. Die Struktur des religiösen Feldes wird bestimmt durch die Relation der Professionellen der Heilsgüter: durch die Opposition der Priester und Propheten, die sich auf einen systematischen Diskurs beziehen gegen den Zauberer, der nur durch die Geste wirkt, oder durch die Opposition der Priester, die ihre Autorität von der Institution herleiten, gegen die Propheten und Zauberer, die sich auf ein persönliches Charisma oder eine persönliche Berufung beziehen. Es ist also eine bestimmte 3 Pierre Bourdieu und Loïc J.D. Wacquant: Reflexive Anthropologie. Aus dem Französischen von Hella Beister. Frankfurt am Main: Suhrkamp 1996, S. 126.





4 Pierre Bourdieu: Das religiöse Feld. Texte zur Ökonomie des Heilsgeschehens. Herausgegeben von Stephan Egger [u.a.]. Aus dem Französischen von Andreas Pfeuffer. Konstanz:

UVK 2000. (= Édition discours. 1.) S. 53.

Joseph Jurt: Die Theorie des literarischen Feldes von Pierre Bourdieu Struktur, die dieses Feld prägt, die aber nicht als statisch gesehen wird, sondern als ein Ergebnis einer permanenten Auseinandersetzung. Dadurch wird in das Element der Struktur auch die Dimension der Geschichte eingeführt. Diese Geschichte ist im einzelnen Feld präsent als interne Dynamik. Der soziale Raum wird aber auch als die Geschichte der sukzessiven Ausbildung unterschiedlicher Felder gesehen.

In seinem Buch Meditationen zeichnet Bourdieu diesen Prozess der Autonomisierung detailgetreu nach. Zunächst bildete sich nach dieser Rekonstruktion im 5. vorchristlichen Jahrhundert in Griechenland das philosophische Feld aus, das sich gegenüber dem politischen und dem religiösen Feld verselbstständigte. Die Konfrontation in diesem Feld vollzog sich in einer Suche nach Regeln der Logik, die von einer Suche nach den Regeln der Kommunikation und der intersubjektiven Übereinkunft nicht zu trennen ist. Im Italien der Renaissance wurde dieser Prozess der Differenzierung wieder aufgegriffen, und die wissenschaftlichen, literarischen und künstlerischen Felder emanzipierten sich vom philosophischen Feld. Ein eigenes ökonomisches Feld bildet sich nach Bourdieu erst am Ende einer langen Entwicklung, in deren Verlauf die symbolische Dimension der Produktionsbeziehungen vernachlässigt und das Feld als ein geschlossenes Universum betrachtet wird, das bloß mehr durch die Gesetze des Interessenkalküls, der Konkurrenz und der Ausbeutung bestimmt wird.

Die Felder der symbolischen Produktion konnten erst entstehen, indem sie die ökonomische Dimension der symbolischen Produktion einer ‚niedrigen‘ Welt der reinen

Ökonomie zuwiesen. So entwickelten sich zwei unterschiedliche Typen der symbolischen oder ökonomischen Produktion, die sich radikal voneinander abgrenzen:

„Der Prozess der Autonomisierung und ‚Reinigung‘ der unterschiedlichen Universen ist bei weitem nicht beendet, auf Seiten der Ökonomie, die den symbolischen Fakten und Effekten noch immer einen beachtlichen Platz einräumt, ebenso wenig wie auf den Seiten der symbolischen Tätigkeiten, denen noch immer eine verleugnete ökonomische Dimension anhaftet.“5 Die Invarianten der Felder Bourdieu listet dann die Invarianten seines Feldbegriffes auf. Im Unterschied zu Max Weber handelt es sich bei ihm nicht um einen interaktionistisch-realistischen, sondern um einen konstruktivistischen Feldbegriff. Es geht nicht um die biologischen Individuen, sondern um Akteure, insofern ihnen im Feld eine Funktion zukommt. Der Feld-Begriff ist ein Modell, das (unsichtbare) Strukturen und Relationen erkennbar macht. Beim Feldkonzept geht es nicht um Über- und Unterbau; die symbolische und die materielle Dimension stehen nicht in einem gegenPierre Bourdieu: Meditationen. Zur Kritik der scholastischen Vernunft. Aus dem Französischen von Achim Russer. Unter Mitwirkung von Hélène Albagnac und Bernd Schwibs.

Frankfurt am Main: Suhrkamp 2001, S. 30.

LiTheS Nr. 1(Dez. 2008) http://lithes.uni-graz.at/lithes/08_1.html seitigen Beherrschungsverhältnis. Bourdieu lehnt so die marxistische These einer „letztinstanzlichen“ ökonomischen Determinierung der kulturellen Produktion in ihrer Allgemeinheit ab; es gibt in seinen Augen kein transhistorisches Gesetz, das die Verhältnisse zwischen den einzelnen Feldern regeln würde, selbst wenn man durchaus davon ausgehen kann, dass in den Industriegesellschaften die Wirkungen des ökonomischen Feldes besonders stark sind. Aber das muss durch empirische Analysen belegt werden. Die Verhältnisse zwischen den Feldern – etwa zwischen dem künstlerischen und dem ökonomischen Feld – stehen nie ein für alle Mal fest.

Der Vorteil des Feldbegriffes besteht gerade darin, dass er zwingt, sich bei jedem Feld nach seinen Grenzen und seinem Zusammenhang mit den anderen Feldern zu fragen. Der Feldbegriff erlaubt vor allem, phänomenologisch unterschiedliche Bereiche als in ihrer Struktur und Funktionsweise ähnliche zu begreifen.

Es gibt so formale Merkmale, die die Felder teilen. Es handelt sich immer um Kraftund Machtfelder. Die Struktur wird bestimmt durch die beiden Pole des Feldes, den Pol der Herrschenden und den der Beherrschten. Es sind die Herrschenden, die die Legitimität innerhalb des Feldes bestimmen; diese Legitimität ist aber umstritten und kann immer wieder in Frage gestellt werden. Die jeweilige Position bestimmt dann auch die beiden möglichen Handlungsstrategien: die Strategie der Erhaltung der Struktur des Feldes, die eher von den Dominanten vertreten wird, und die Strategie der Dominierten, die an einer Veränderung oder an einem Umsturz interessiert sind. Bourdieu möchte das aber nicht mechanisch sehen; es gibt auch Beherrschte, die eine konservative Position einnehmen.

Die Vertreter beider Positionen teilen das (unausgesprochene) Interesse, dass das Feld existiert und dass sich der Einsatz lohnt. „Es gibt nichts Konservativeres als eine Revolution“, pflegte Bourdieu zu sagen. Die ‚Revolutionäre‘ wollen wohl die Legitimität innerhalb des Feldes neu definieren, nicht aber das Feld als solches abschaffen.

Bourdieu vergleicht das Funktionieren des Feldes oft mit einem Spiel (obwohl es

nicht Produkt einer bewussten Schöpfung mit expliziten Spielregeln ist):

„So gibt es Einsätze bei diesem Spiel, Interessensobjekte, die im Wesentlichen das Produkt der Konkurrenz der Spieler untereinander sind; eine Investition in das Spiel, eine Besetzung (im psychoanalytischen Sinn) des Spiels, die illusio (von ludus, Spiel): Die Spieler sind im Spiel befangen, sie spielen, wie brutal auch immer, nur deshalb gegeneinander, weil sie alle den Glauben (doxa) an das Spiel und den entsprechenden Einsatz, die nicht weiter zu hinterfragende Anerkennung teilen […] und dieses heimliche Einverständnis ist der Ursprung ihrer Konkurrenz und ihrer Konflikte.“6 Wer sich am Kampf beteiligt, trägt zur Reproduktion des Spiels bei, indem er dazu beiträgt, den Glauben an den Wert dessen, was auf dem Spiel steht, zu reproduzieren. Den Neulingen wird als Eintrittspreis abverlangt, den Wert des Spiels, das sie mitspielen wollen, anzuerkennen.

6 Bourdieu/Wacquant, Reflexive Anthropologie, S. 127–128.

Joseph Jurt: Die Theorie des literarischen Feldes von Pierre Bourdieu Das Feld ist auch ein Kampffeld. Es wird nicht durch ein statisches Gleichgewicht bestimmt, sondern durch die permanente Auseinandersetzung, durch eine interne Dynamik. Durch die Unterstreichung des agonistischen Charakters des Feldes weist der Begriff eine gewisse Nähe zu Foucaults Macht-Konzept oder zu Lyotards Widerstreit auf, unterscheidet sich aber klar von der Idee einer herrschaftsfreien Kommunikation à la Habermas.



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