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«NAHRUNG, NOTDURFT, OBSZÖNITÄT AKTEN DER TAGUNG BAMBERG 2011 HG. VON ANDREA GRAFETSTÄTTER UNIVERSITY OF BAMBERG PRESS Bamberger interdisziplinäre ...»

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6 Bamberger

interdisziplinäre

Mittelalterstudien

NAHRUNG, NOTDURFT, OBSZÖNITÄT

AKTEN DER TAGUNG BAMBERG 2011

HG. VON ANDREA GRAFETSTÄTTER

UNIVERSITY OF

BAMBERG

PRESS

Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien

Band 6

Bamberger interdisziplinäre Mittelalterstudien

hrsg. vom

Zentrum für Mittelalterstudien der Otto-Friedrich-Universität Bamberg Band 6 University of Bamberg Press 2013 Nahrung, Notdurft und Obszönität in Mittelalter und Früher Neuzeit Akten der Tagung Bamberg 2011 Hrsg. von Andrea Grafetstätter University of Bamberg Press 2013 Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Informationen sind im Internet über http://dnb.ddb.de/ abrufbar Kolloquium des Zentrums für Mittelalterstudien der Otto-FriedrichUniversität Bamberg in Kooperation mit Ann Marie Rasmussen (Duke University), Bamberg, 15.-16.07.2011 Organisation: Ingrid Bennewitz, Andrea Grafetstätter und Ann Marie Rasmussen Die Rechte für die Abbildungen wurden von den Autoren eingeholt.

Leider war es nicht in allen Fällen möglich, die Inhaber der Rechte zu ermitteln. Es wird daher gegebenenfalls um Mitteilung an die jeweiligen Autoren gebeten.

Dieses Werk ist als freie Onlineversion über den HochschulschriftenServer (OPUS; http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/) der Universitätsbibliothek Bamberg erreichbar. Kopien und Ausdrucke dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden.

Herstellung und Druck: docupoint, Magdeburg Umschlaggestaltung: University of Bamberg Press, Andra Brandhofer Umschlagbild: Herzog Anton Ulrich-Museum, D-38100 Braunschweig, Museumstraße 1, Signatur: V 3.187 Hans Baldung Grien, Trunkener Bacchus. Reproduktionsgenehmigung vom 24.10.2013. Den Hinweis auf das Bild verdanke ich Florent Gabaude.

© University of Bamberg Press Bamberg 2013 http://www.uni-bamberg.de/ubp/ ISSN: 1865-4622 ISBN: 978-3-86309-186-6 (Druckausgabe) eISBN: 978-3-86309-187-3 (Online-Ausgabe) URN: urn:nbn:de:bvb:473-opus4-56314 Inhalt Vorwort …………………………………………………………………………………… 7

Hans-Joachim Behr (Braunschweig):

Alles Scheiße – oder was?

Vorkommen und Funktion von Exkrementen in literarischen Texten der Frühen Neuzeit..……………………………… 11

Florent Gabaude (Limoges/Fr.):

Das verfemte Hinterteil. Zur Okönomie der Ausscheidungen in Hans Sachs’ Dichtung ……………….…………. 33

Andrea Grafetstätter (Bamberg):

Vereitelte Mahlzeiten. Gescheiterte Ingestion in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Texten ……………..….……… 57

Christopher Retsch (Bamberg):

Amor und Frau Minne. Obszön-erotische Tragezeichen als frivole ‚Liebesgaben’ ………………………………….….. 77

Ann Marie Rasmussen (Duke University):

Moving Beyond Sexuality in Medieval Sexual Badges ………………… 125

Anja Grebe (Bamberg):

Heilige Schweinereien? Obszöne Darstellungen in den Rändern spätmittelalterlicher Gebetbücher.…………..………. 155 Vorwort spîse frumet uns, diu wirt ringe, sô si dur den munt gevert (L 22,10-11). So hatte noch Walther von der Vogelweide um 1200 dezent das Endprodukt der Nahrungsaufnahme ausgeklammert. Jedoch wird der Kot im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit nicht immer inkriminiert und tabuisiert; vielmehr gehen einzelne Texte äußerst kreativ mit dem Thema der Ausscheidungen um, die genauso wie Obszönitäten für mannigfaltige Funktionalisierungen offen stehen. Groteske Körpermotive führen koitierende, exkrementierende, sich überfressende

Körper vor. Nahrungsaufnahme und -ausscheidung nehmen hyperbolische Mengen an, die rückverweisen auf die vitalen Kräfte des Körpers:

Im Vordergrund dieser Texte steht Skatologie und nicht Eschatologie.

Der vorliegende Band versammelt Beiträge über ‚naturalia‘ in mittelalterlichen Texten wie Nahrungsaufnahme, Notdurft und Obszönität aus interdisziplinären Blickwinkeln. Die Zugangsbarrieren zu solchen Themen sind in der Forschung nach wie vor hoch. Die einzelnen Beiträge dokumentieren repräsentativ die Bandbreite an Möglichkeiten des weit gefassten Themas.

Der Beitrag von Hans-Joachim Behr (Braunschweig), der selbst vom 9.

bis 12. Mai 2006 einen internationalen „TABU-Kongress“ („Über den gesellschaftlichen Umgang mit Ekel und Scham“) in Braunschweig organisierte, widmet sich dem Thema: „Alles Scheiße – oder was? Vorkommen und Funktion von Exkrementen in literarischen Texten der Frühen Neuzeit.“ Er macht insbesondere auf die Diskrepanz zwischen der Beschreibung von Nahrungsaufnahme und Ausscheidung in der Antike und im Früh- und Hochmittelalter aufmerksam. Florent Gabaude (Limoges/Frankreich) befasst sich unter dem Titel: „Das verfemte Hinterteil. Zur Okönomie der Ausscheidungen in Hans Sachs’ Dichtung“ mit Skatologie anhand des Werkes von Hans Sachs. Dabei, so seine These, entmaterialisiere sich im einsetzenden frühkapitalistischen 8 Vorwort Akkumulationsprozess der Kot zu Geld; innerhalb der Texte des Hans Sachs zeichne sich die sozialpsychologische Veränderung von einer koprophilen hin zu einer koprophoben Kultur in der Frühen Neuzeit ab.





Der Beitrag von Andrea Grafetstätter (Bamberg) rückt u.a. das Thema „Nahrung“ ins Zentrum bzw. das Gegenteil ausgiebigen Schlemmens, nämlich „Vereitelte Mahlzeiten. Gescheiterte Ingestion in mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Texten“. Hier steht das Fastnachtspiel K 104 mit dem bezeichnenden Titel ‚Di karg baurnhochzeit‘ im Zentrum der Analyse, das die missliche Situation einer erwarteten, aber vereitelten Mahlzeit umreißt.

Dem Bereich der (sexuellen) Obszönität in Literatur und Kultur des Mittelalters tragen mehrere Beiträge Rechnung. Christopher Retsch (Bamberg) behandelt in seinem Beitrag: „Amor und Frau Minne.

Obszön-erotische Tragezeichen als frivole ‚Liebesgaben‘“ die auf profanen Tragezeichen abgebildeten, offensichtlich äußerst mobilen Genitalien (z.B. Phalli auf Beinen oder mit Flügeln bzw. eine Vulva als Pilgerin). Aufgezeigt wird zunächst das schier unglaubliche Spektrum an Darstellungen dieser obszön-erotischen Tragzeichen, ehe ausführlich auf mögliche Funktionen eingegangen wird. Auch Ann Marie Rasmussen (Duke University) widmet sich diesem Thema in ihrem Beitrag „Moving Beyond Sexuality in Medieval Sexual Badges“. Die Vorschläge WalkerBynums aufgreifend, argumentiert Rasmussen dahingehend, dass die mittelalterlichen sexuellen Tragzeichen Vorstellungen von Sexualität lieferten, die sich von jenen der Moderne unterschieden. Obszönitäten aus kunstgeschichtlicher Perspektive beleuchtet der mit reichem Bildmaterial versehene Beitrag von Anja Grebe (Bamberg): „Heilige Schweinereien? Obszöne Darstellungen in den Rändern spätmittelalterlicher Gebetbücher“. Sie zeigt die erstaunliche Kombination religiöser Texte mit obszönen Marginalien auf, diskutiert deren Deutungsvorschläge in der Forschung und votiert für eine genaue Fokussierung der jeweiligen Handschrift einschließlich ihrer Funktion im Kontext des illuminierten Buches im Spätmittelalter insgesamt. Damit schließt sich der korporale Kreis der Behandlung von Nahrungsaufnahme, -ausscheidung und Sexualität durch die vorliegenden Beiträge.

Vorwort 9 Ich danke auch im Namen von Ingrid Bennewitz und Ann Marie Rasmussen allen Referentinnen und Referenten sowie allen Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmern für ihre materialreichen Beiträge, für die lebhaften Diskussionen im Rahmen der Tagung und für die Bereitschaft, sich auch mit eher abseitigen Themen und Stoffen zu beschäftigen. Gleichermaßen danke ich der Universität Bamberg und dem Zentrum für Mittelalterstudien der Universität Bamberg für die finanzielle, organisatorische und logistische Unterstützung. Mein Dank gilt ferner den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Hilfskräften des Lehrstuhls für Deutsche Philologie des Mittelalters sowie den Sekretariaten des Lehrstuhls und des Zentrums für Mittelalterstudien, namentlich Christiane Schönhammer und Maria Wüstenhagen. Andrea Schindler und Katharina Müller-Güldemeister gilt mein Dank für die Unterstützung bei der Drucklegung des vorliegenden Bandes. Ich bedanke mich bei den Beitragenden für die Nachsicht mit verschiedenen Verzögerungen der Drucklegung. Ferner danke ich der University of Notre Dame Press für die Erlaubnis des Wiederabdrucks des Beitrags von Ann Marie Rasmussen (zuvor veröffentlicht im Band: „From Beasts to Souls: Gender and Embodiment in Medieval Europe“, herausgegeben von E. Jane Burns und Peggy McCracken, Notre Dame 2013, S. 221Schließlich danke ich noch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der University of Bamberg Press, vor allem Frau Barbara Ziegler, für die geduldige und sachkundige Unterstützung.

–  –  –

Alles Scheiße – oder was?

Vorkommen und Funktion von Exkrementen in literarischen Texten der Frühen Neuzeit Spurensuche Gewiss, das Thema ist anrüchig, sehr sogar, und noch vor wenigen Jahrzehnten wären es ein ziemlicher Tabu- und mithin wohl auch ein Karrierebruch gewesen, es in der Öffentlichkeit zu thematisieren, selbst in der Wissenschaft.1 Das zeigt sich nicht zuletzt in älteren Literaturgeschichten, wenn man sie etwa unter dem Stichwort ‚Eulenspiegel‘ durchsieht. So rechtfertigt Wilhelm Scherer „die Macht der Roheit“ mit dem seiner Meinung nach übergeordneten Prinzip „der überlegene[n] Bauernschläue“, die sich hier selbst „ein unvergängliches Denkmal gesetzt“ habe, 2 und Josef Nadler kennt sogar den Grund,

weshalb im ‚Eulenspiegel‘ manchmal so drastisch formuliert wird:

1 Meines Wissens hat sich erstmals Albert GIER diesem Themenkomplex angenähert, wenn auch ganz vorsichtig (Albert GIER: Skatologische Komik in der französischen Literatur des Mittelalters. In: Wolfram-Studien Bd. VII. Hrsg. von Werner Schröder.

Berlin 1982, S. 154-183). Sein ursprünglicher Plan, einen Überblick über alle skatologischen Texte der alt- und mittelfranzösischen Literatur zu geben, scheitert jedoch „angesichts des Umfangs und der Verschiedenartigkeit des Materials“ (S. 154), weshalb er sich „auf einige besonders interessante Beispiele“ konzentriert. Allerdings war das zu erwarten, denn das Problem verliert viel von seiner Brisanz, wenn man es auf das Element der Komik eingrenzt.

Inzwischen hat sich eine Menge geändert. Im Zeitmagazin 44 vom 27.10.2011 listet Harald MARTENSTEIN (Über unflätige Buchtitel: ›Dieses Wort. Es gilt jetzt als mutig, originell, provokativ‹, S. 6) zwischen März 2010 und August 2011 nicht weniger als sechs Bücher auf, die das Wort ‚Scheiße‘ bereits im Titel führen: (1) Roman Maria KOIDL: Scheißkerle. Warum es immer die Falschen sind. Hamburg 2010; (2) Florian WERNER: Dunkle Materie. Die Geschichte der Scheiße. München 2011; (3) Rebecca NIAZI-SHAHABI: Nett ist die kleine Schwester von Scheiße. Danebenbenehmen und

trotzdem gut ankommen. München 2011; (4) Adam MANSBACH: Verdammte Scheiße, schlaf ein! Für schlaflose Eltern. Köln 2011; (5) Stefan BRONNER und Anne WEISS:

Heilige Scheiße. Wären wir ohne Religion besser dran? Köln 2011; (6) Andreas ALTMANN: Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend. München 2011.

Wilhelm SCHERER: Geschichte der Deutschen Litteratur. Berlin 111908, S. 267.



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