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EXILFORSCHUNG HEUTE - BAND 1

Sandra Wiesinger-Stock/Erika Weinzierl/Konstantin Kaiser (Hg.)

Vom Weggehen. Zum Exil von Kunst und Wissenschaft

Exilforschung heute

Buchreihe der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge), Bd. 1

Exilforschung heute

Buchreihe der Österreichischen29,80

496 Seiten, mit zahlr. Abb., EUR Gesellschaft für Exilforschung (öge), Bd. 1

496 Seiten, mit zahlr. Abb.,2006

Wien: Mandelbaum Verlag 29,80

Wien: 978385476-182-2 2006 ISBN: Mandelbaum Verlag Mehr: http://www.exilforschung.ac.at (Willkommensbonus) http://www.mandelbaum.at Kultur(en) des Exils: Literatur, bildende Kunst, Architektur, Fotografie, Film, Musik, Theater, Geistes- und Naturwissenschaften, Medizin, Psychologie und Psychoanalyse – ein erster spartenübergreifender Überblick von ForscherInnen der verschiedensten Bereiche zeigt Brüche und Verluste der über 135.000 unter dem Nationalsozialismus aus politischen bzw. rassistischen Gründen vertriebenen ÖsterreicherInnen und dieses Landes, ebenso wie die fruchtbare Verbindung mit dem Neuen. Indem es das Gedächtnis für ein humanes Dasein, das nicht auf Eroberungskrieg und Bestialität sich gründen wollte, bewahrte, ja diese Humanität fortlebte und wissenschaftlich, künstlerisch, menschlich entfaltete, wurde das Exil zur lebendigen Brücke, zur Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.

Inhalt Vorbemerkung Grußwort des Bundespräsidenten Exilforschung – wie und für wen?

Konstantin Kaiser, Wien: Anmerkungen zu Subjekt und Reflexion in der Exilforschung Friedrich Stadler, Wien: Brüche und Brücken: über Probleme der heutigen Exilforschung am Beispiel der Remigration Erika Weinzierl, Wien: Gesellschaftliche Perspektiven der Exilforschung Frederic Morton, New York: Exile – The Modern Heritage Geschichte und Politik Evelyn Adunka, Wien: Die Wiener jüdische Gemeinde vor 1938 in der Erinnerung von ExilantInnen Christian Klösch, Wien/Kurt Scharr, Innsbruck: Irene Harand in Wien und New York. Brüche und Kontinuitäten in der Arbeit und im Weltbild der engagierten Kämpferin gegen Rassenhass und Antisemitismus Wolfgang Fritz, Wien: Österreichische Finanzbeamte. Verfolgung und Exil Erwin Köstler, Wien: Das Österreichische Tagebuch 1946–1950 als Forum für österreichische Exilliteratur und sein gesellschaftspolitischer Bezug zu Jugoslawien und Österreich Orte des Exils Eoin Bourke, Galway: George Clare (Georg Klaar) und Irland.

Philipp Mettauer, Wien: Um vom Alltag des Exils nicht ganz zu schweigen. Auszüge von Biografien österreichischer EmigrantInnen in Buenos Aires Christine Kanzler, Wien: Österreichisches Exil auf den Philippinen – erste Forschungsergebnisse

Die Rückkehr – eine offene Wunde?

Martin Krist, Wien: Emigrierte Kinder und Jugendliche aus Wien. Zurückgekehrt – nicht zurückgekehrt Hannah Fischer, Wien: Stella Klein-Löw (1904–1986). Pädagogin, Politikerin, Mensch Otto Binder, Wien: Rückkehr – wer musste, wer wollte, wer konnte? Beispiele aus dem Leben Naturwissenschaften Wolfgang Reiter, Wien: Zur naturwissenschaftlichen Remigration Brigitte Bischof, Wien: Die Vertreibung der Physik aus Wien. (R)Emigration und Entwicklung des Studiums unter besonderer Berücksichtigung der Beteiligung von Frauen Medizin, Psychologie und Psychoanalyse Renate Feikes, Wien: Exil der Wiener Medizin nach 1938 Bernhard Handlbauer, Salzburg: Brüche und Brücken: Psychoanalyse und Individualpsychologie im Exil Thomas Aichhorn, Wien: Zurück nach Wien? Psychoanalytiker aus dem Exil Hannah Fischer, Wien: Die Gründung des Anna Freud Kindergartens Wien Karl Purzner, Wien: Die Umsetzung der von Anna Freud entwickelten pädagogischen und psychoanalytischen Erkenntnisse im Anna Freud Kindergarten, Wien. Ein Beitrag zur angewandten Exilforschung Universität & Exil Herbert Posch, Klagenfurt: "Akademische Ausbürgerung" an der Universität Wien: Nationalsozialistische Aberkennung von Doktortiteln österreichischer ExilantInnen Literatur Gerhard Scheit, Wien: "Ressentiments" statt Remigration: Das Exil von Jean Améry Dominique Lassaigne, Paris: Biographische Brüche und literarische Brücke: Emil Alphons Rheinhardt (1889–1945). Schriftsteller des Exils und Dichter des Unsagbaren Herbert Exenberger, Wien: Mitglieder der Vereinigung Sozialistischer Schriftsteller im französischen Exil. Zwischenstation – im Untergrund – deportiert Susanne Alge, Berlin: "Ganz leicht war es nicht, bis ich stand, wo ich stehe..." Die lange Zeit zwischen Rückkehr und Heimkehr der österreichischen Schriftstellerin Elisabeth Freundlich

Fotografie, Film, Theater, Musik

Anna Auer, Wien: Die österreichische Exilfotografie und ihre Erforschung Brigitte Mayr, Wien: Peter Lorre. Angewandte Exilforschung anhand eines Projektes von filmexil@synema.at Peter Roessler, Wien: Über Vertreibung und Exil von Lehrern und Schülern des Reinhardt-Seminars Irene Suchy, Wien: MusikerInnen-Exil in Japan

Architektur und Kunst

Matthias Boeckl, Wien: Architekturmigration im 20.Jh. Aktuelle Perspektiven ihrer architekturgeschichtlichen Auswirkungen Veronika Pfolz, Wien: Künstlerinnen und Künstler im Exil Stephanie Koerner, Manchester: Exile Research, Ethics and the End of the 'End of Art'. With Examples from an Exhibition of the Works of Emigrated and Exiled Austrian Artists, 1920–1950 in Vienna, 2000 Gewidmet Dominique Lassaigne (1949–2005) Otto Binder (1910–2005) Vorbemerkung Für ein zentraleuropäisches Land wie Österreich, das im 20. Jahrhundert das Wirken schärfster Gegensätze erfuhr und 1934–38 mit einem eigenen Faschismus dilettierte, bedeutet die nationalsozialistische Herrschaft 1938-45 mit ihren Deportationen und Massenmorden, ihren wilden Vertreibungs- und Umsiedlungsaktionen einen kulturellen Bruch schwer vorstellbaren Ausmaßes. Das österreichische Exil, das sich in zahlreichen Zufluchtsländern formierte, bezog sich weiter auf die Gerschichte, die Widersprüche, die guten und schlechten Traditionen des Landes. Indem es das Gedächtnis für ein humanes Dasein, das nicht auf Eroberungskrieg und Bestialität sich gründen wollte, bewahrte, ja diese Humanität fortlebte und wissenschaftlich, künstlerisch, menschlich entfaltete, wurde das Exil zur lebendigen Brücke, zur Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.





Mehr als 135.000 Österreicherinnen und Österreicher konnten vor politischer und rassistischer Verfolgung aus Österreich fliehen, nur ein geringer Prozentsatz von ihnen ist auf Dauer oder zeitweilig nach Österreich zurückgekehrt.1 Diese Nicht-Rückkehr und ihre gedankenlose Hinnahme in Österreich bedeuteten einen neuerlichen Bruch, indizieren ein Österreich, das sich nur in ängstlicher Abgeschlossenheit seiner Identität sicher zu sein schien. Heute fragen wir uns, welche Verluste die Exilierten und das Land ihrer Herkunft dadurch erlitten haben. Welche neuen Impulse könnte Österreich noch von ihnen erhalten? Wo versuchen sie und ihre Nachkommen bis heute, eine neue Heimat zu finden, und wie hat man sich den Alltag an unterschiedlichen Orten des Exils vorzustellen?

Mit den Gründen und Folgen einer Rückkehr bzw. Nicht-Rückkehr haben sich WissenschaftlerInnen aller Disziplinen auf dem von der Österreichischen Gesellschaft für Exilforschung (öge) 2004 an der Universität Wien veranstalteten Symposium "Brüche & Brücken – Exilforschung heute" auseinandergesetzt.1 Aus diesem Anlass hat, erstmalig in der Zweiten Republik, mit Dr. Heinz Fischer ein österreichischer Bundespräsident die Bedeutung der Exilforschung für Österreich und für Europa ausdrücklich gewürdigt.

Es war dies zugleich auch das erste internationale Symposium an der Universität Wien, das umfassend aktuelle Forschungen auf dem weiten Gebiet der Exilforschung zur Diskussion stellte. In Anbetracht der fehlenden Institutionalisierung der Exilforschung an den österreichischen Universitäten ist das ein großer Schritt vorwärts; auch ein wichtiger Beitrag zum Bewusstsein, dass Exilforschung eine eigene wissenschaftliche Disziplin ist, die zwar in hohem Maße interdisziplinär betrieben werden muss, aber keineswegs bloß als Spezialfrage der jeweiligen Wissenschaftsgeschichte behandelt werden kann.

Eine Bestandsaufnahme der langfristigen Projekte, der Vereinigungen und Institutionen, die sich den geschichtlichen, kulturellen und wissenschaftlichen Aspekten widmen, bildete den Schwerpunkt des Symposions "Die Rezeption des Exils. Perspektiven der österreichischen Exilforschung" im Mai 2001.3 Mit dem vorliegenden Band zum Symposium "Brüche & Brücken" wird die begonnene Sichtung und Auseinandersetzung fortgesetzt und weitergetrieben.

Er steht zugleich am Beginn der neuen Buchreihe "Exilforschung heute". Mit ihr wollen wir aktuelle Forschungsergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit näher bringen. Exilforschung ist unseres Erachtens eine der fruchtbarsten Aufgaben der Gegenwart – Brücke zwischen (R)EmigrantInnen und in Österreich Gebliebenen, zwischen Generationen und Kulturen, zwischen Wissenschaften (und Forschungsdisziplinen), Wirtschaft und Politik.

Im Zentrum des ersten Abschnitts stehen Exil und Rückkehr bzw. Nicht-Rückkehr. Differenzierte Analysen ihrer Gründe und Folgen von Autoren der verschiedensten Fachbereiche liefern einen wertvollen Beitrag zur Sozial- und Wissenschaftsgeschichte. Im Lauf des Symposiums und seiner Diskussionen

kristallisierte sich dazu eine Reihe von Fragen heraus, die uns bei zukünftigen Forschungen leiten und begleiten werden:

Die Frage der Ermöglichung oder Nicht-Ermöglichung von Rückkehr. Inwiefern ist die Rückkehr bzw. Nicht-Rückkehr ein Gradmesser und ein Barometer der kulturellen, politischen und geistigen Entwicklung in Österreich nach 1945?

Was bedeutet, strukturell betrachtet, die Nicht-Rückkehr des Exils für verschiedene Systeme, gesellschaftliche Felder und Kulturen aus heutiger Sicht?

Welcher Argumente bedien(t)en sich Verhinderer einer Rückkehr aus dem Exil?

Inwieweit haben offene und verdeckte Formen des (strukturellen) Antisemitismus mit der Frage der Rückkehr/Nicht-Rückkehr zu tun?

Warum wird man, wenn man sich mit Exilforschung befasst, immer wieder gefragt: Sind Sie Jüdin/Jude? Weil es aus der Perspektive der/des Fragenden zur Normalität gehört, sich nicht damit zu beschäftigen, und man einen besonderen Grund dafür haben muss?

Welche persönlichen, familiären, beruflichen, gesellschaftlichen, kulturellen, wirtschaftlichen oder politischen Motive für Rückkehr gibt es?

Welche Rolle spielt es, ob jemand ganz oder temporär, physisch, geistig, emotional zurückgekehrt ist?

Was kann Exilforschung weltweit für aktuelle Migrationsprobleme und Identitätsbildungen leisten?

Kann es, in Anbetracht dessen, dass nicht nur der Mensch, sondern auch die äußeren Bedingungen sich verändern, überhaupt eine Rückkehr geben?

Das Exil von Naturwissenschaften, Medizin und Psychoanalyse wird im Folgenden z.T. über Disziplinengrenzen hinweg einer zusammenhängenden Betrachtung unterzogen. Eine Aufzählung von aus Österreich vertriebenen NaturwissenschaftlerInnen liest sich wie ein Who’s who aus Forschung und Wirtschaft: Unter NobelpreisträgerInnen und mit anderen bedeutenden Auszeichnungen geehrten WissenschaftlerInnen aus Chemie, Physik, Kernphysik, Radiumforschung etc. finden sich dort viele bedeutende Namen, an denen sich der zwischen den Kulturen stattgefundene und stattfindende Wissenstransfer gut illustrieren lässt. Nur ganz wenige kamen nach Österreich zurück. Wolfgang Reiter gibt in seinem ausführlichen Aufsatz in diesem Band einen Überblick über das Exil der Naturwissenschaften, der auch die institutionelle Geschichte mitberücksichtigt; sie ist geprägt durch Diskontinuitäten in Institutionen und Forschungsprogrammen. Die Wiener Ärzteschaft wurde durch Verfolgung und Exil ebenfalls stark dezimiert. Von den PsychoanalytikerInnen ist gar nur ein einziger übrig geblieben.



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