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Ausstellungen in Wien

Exhibitions in Vienna

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48 h

48 Stunden: 21,90 Euro – 72 Stunden: 24,90 Euro

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Vienna Card More than 210 discounts and unlimited free travel by underground, bus and tram.

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Ausstellungen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, werden nur im Beginnmonat angeführt. Die in dieser Vorschau angeführten Öffnungszeiten können sich ändern. Die genauen Besuchszeiten sowie die entsprechenden Feiertagsregelungen entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Monatsprogramm, das am 15. des Vormonats erscheint.

Exhibitions lasting for more than a month are recorded here only once in the month in which they begin. The opening hours mentioned in the preview might be changed. The exact opening hours and the special regulations for holidays are listed in the monthly programme published on the 15th of the previous month.

Mai / May 2016

Bis / until 22. 5. 2016 Hawser/Hofer Ab 4. März 2016 zeigt das mumok zwei junge Künstlerinnen, die beide den Nostalgiebegriff in der Gegenwart kritisch reflektieren und mit ihren für das mumok entwickelten Arbeiten neu bewerten. Kathi Hofer in Bezug auf ihre eigene Familiengeschichte und eine damit verknüpfte österreichische Modeerscheinung: Hofer (* 1982 in Hallein) entstammt jener Salzburger Familie, die bis 2000 Walkjanker „Made in Austria“ herstellte. Deren zeitlose Eleganz überlebte 50 Jahre immer neuer Trends und technologischer Innovation und fehlte in keinem Kleiderschrank internationaler Stars oder im Portfolio angesagter Modehäuser und Fashionmagazine – darunter fanden sich die Schauspielerin Grace Kelly, der Schriftsteller Ernest Hemingway und der Pariser Modedesigner Kenzo. Auch Eloise Hawser (* 1985 in London) beschäftigt sich mit längst als obsolet geltenden Objekten und Dingen, die sie unter neuen Vorzeichen in den Kontext zeitgenössischer Kunst einschleust. Ausgangspunkt ihrer Arbeit für das mumok ist die mittlerweile aus dem Gebrauch geratene Kinoorgel, die aufgrund ihrer Komplexität häufig nicht aus ehemaligen Lichtspielhäusern entfernt wurde und daher in der Regel als Designelement in den neuen Gebrauchskontext integriert wird. Die Arbeiten beider Künstlerinnen werden in einem gemeinsamen Setting auf der Ebene –2 im mumok ausgestellt. Zusammen formulieren sie einen Vorschlag, wie künstlerisch mit historischen oder biografischen Fragmenten umgegangen werden kann, ohne sich in Anachronismen zu verlieren: Hofer und Hawser setzen die vorgefundenen Fragmente der Vergangenheit versiert ein, um sie in der Gegenwart mit neuer Bedeutung zu versehen.

MUMOK – Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien, MuseumsQuartier, 7., Museumsplatz 1, Tel. 525 00 www.mumok.at Öffnungszeiten / Opening hours: Mo 14–19 Uhr, Di–So 10–19 Uhr, Do 10–21 Uhr / Mon 2 p.m.–7 p.m., Tue-Sun 10 a.m.–7 p.m., Thu 10 a.m.–9 p.m.

Bis / until 22. 5. 2016 Peter Piller „Belegkontrolle“ / Anita Witek Mit Peter Piller und Anita Witek präsentiert das KUNST HAUS WIEN in zwei Einzelausstellungen künstlerische Positionen, die Fotografien als Werkstoff verstehen und als Material verarbeiten. Das Zurückgreifen auf vorhandenes Bildmaterial – Gebrauchsfotografie und Alltagsbilder, die sie vorwiegend aus Magazinen und Zeitungen entnehmen – eint Piller und Witek in ihrer künstlerischen Praxis.

Allerdings sichten und befragen beide Künstler das Bildmaterial in jeweils verschiedener Weise und nach unterschiedlichen Kriterien.

Durch die Übertragung der Bilder in neue Kontexte und Arrangements – durch Addition bei Piller und Dekonstruktion/Montage bei Witek – gelingt es beiden den omnipräsenten Bilderkosmos unserer Gegenwart in fulminanter Art und Weise zu analysieren.

KUNST HAUS WIEN, 3., Untere Weissgerberstrasse 13, Tel. 712 04 95 – www.kunsthauswien.com Öffnungszeiten / Opening hours: täglich 10–19 Uhr / daily 10 a.m.–7 p.m.

Bis / until 22. 5. 2016 One, No One and One Hundred Thousand One, No One and One Hundred Thousand ist eine Ausstellung, die von den literarischen Strategien der Gruppe Oulipo und deren „Werkstatt potentieller Literatur“ inspiriert ist. Für Raymond Queneau, einer ihrer Gründer, bestand das Ziel darin, neue Strukturen mathematischer Natur und neue künstliche Verfahren für die Literatur zu entwickeln: Requisiten für die Inspiration und Hilfsmittel für Kreativität. One, No One and One Hundred Thousand versteht sich als „Maschine“, die weitere Ausstellungen produziert. Neun Künstler/innen wurden beauftragt, neue Werke zu entwickeln, die dann von den Besucher/innen der Ausstellung im Raum arrangiert werden können. Eröffnet wird die Ausstellung mit dem Vorschlag des Kurators zur Präsentation der Werke. Danach sind die Besucher/innen eingeladen, ihre eigene Ausstellung zu installieren. Von jedem Arrangement wird ein Foto gemacht, das selbst Teil der Ausstellung wird.





Künstler/innen: Darren Bader, Jason Dodge, Phanos Kyriacou, Adriana Lara, Jonathan Monk, Marlie Mul, Amalia Pica, Lina Viste Grønli, Martin Soto Climent Kunsthalle Wien Karlsplatz, 4., Karlsplatz/Treitlstarsse, Tel. 521 89 0 – www.kunsthallewien.at Öffnungszeiten / Opening hours: täglich 11–19 Uhr, Do 11–21 Uhr / daily 11 a.m.–7 p.m., Thu 11 a.m.–9 p.m.

Bis / until 29. 5. 2016

Abstract

Loop Austria – Marc Adrian, Richard Kriesche, Helga Philipp, Gerwald Rockenschaub Ab Dezember präsentiert das 21er Haus. Museum für zeitgenössische Kunst in einer Gruppenausstellung Werke von vier österreichischen Künstlern: Marc Adrian, Richard Kriesche, Helga Philipp und Gerwald Rockenschaub. Grundlegend für die konstruktive, Stand / Last update: 18.5.2016 1 konkrete Kunst der Nachkriegszeit in Österreich waren die radikalen Ideen des Aufbruchs in die Moderne (Wiener Kreis, Zwölftonmusik), eine Abkehr von den figurativen Tendenzen des österreichischen Expressionismus und die generelle Idee eines Neuanfangs nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Entwicklung der konstruktiven, konkreten Kunst in Österreich vollzog sich u. a. im internationalen Kontext der Künstlerbewegung Neue Tendenzen in Zagreb, die zwischen 1961 und 1973 wegweisende Zusammenkünfte und Ausstellungen organisierte, an denen Adrian, Kriesche und Philipp teilnahmen. Im Jahr 1967 fand dann auf Initiative von Werner Hofmann die wegweisende internationale Ausstellung Kinetika im heutigen 21er Haus statt. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen mit Adrian, Kriesche und Philipp die Anfänge der konstruktiven, konkreten Kunst bzw. der Op-Art in Österreich. Inhaltlich rücken die Frage nach einer (neuen) Rolle des Betrachters und seiner Wahrnehmung sowie die Untersuchung der Beschaffenheiten der Oberflächen und Strukturen von Kunstwerken in den Mittelpunkt. Unter postmodernen Vorzeichen in der Neo-Geo-Bewegung der 1980er-Jahre in Wien – hier von Gerwald Rockenschaub – wurden diese Fragen wieder aufgegriffen. Dabei zeigt sich, wie das gemeinsame Interesse an neuen gestalterischen Elementen und Ideen wie Bewegung, Zeit, Strukturen und Wahrnehmungs- bzw. Rezeptionsbedingungen zu ganz unterschiedlichen künstlerischen Strategien geführt hat – bis heute.

21er Haus, 3., Arsenalstrasse 1, Info: Belvedere, Tel. 79 557 – www.belvedere.at Öffnungszeiten / Opening hours: Mi 11–21, Do–So 11–18 Uhr / Wed, Thu 11 a.m.–9 p.m., Fri–Sun 11 a.m.–6 p.m.

Bis / until 29. 5. 2016 The Promise of Total Automation Heute sind wir Menschen nicht mehr die Einzigen, die im globalen Netzwerk verbunden sind. Auch Maschinen und Dinge kommunizieren ohne die Vermittlung menschlicher Agenten miteinander und mit ihrer Umwelt. Durch diese Autonomie beginnen technische Geräte und Dinge – wie rituelle Artefakte bereits vor ihnen – ein Eigenleben zu führen und die traditionelle Trennung zwischen Subjekt und Objekt in Frage zu stellen. Haben uns technische Objekte, die ursprünglich dafür entworfen wurden, unsere Wünsche zu erfüllen, bereits versklavt bzw. werden sie dies in Zukunft tun? Oder eröffnen sie im Gegenteil neue Wege des Denkens, Handelns und Produzierens? Das Versprechen der vollständigen Automatisierung war der Schlachtruf des Fordismus. Was wir heute als Technologie (und Technik) bezeichnen, ist jedoch eine Apparatur, die für Produktion, Kommunikation, Kontrolle und die Optimierung des Körpers, also für die Kolonialisierung und Rationalisierung von Raum, Zeit und Bewusstsein instrumentalisiert wird.

Künstler/innen: Athanasios Argianas, Zbyněk Baladrán, Thomas Bayrle, James Benning, Bureau d’Etudes, Steven Claydon, Tyler Coburn, Philippe Decrauzat & Alan Licht, Harry Dodge, Juan Downey, Cécile B. Evans, Judith Fegerl, Melanie Gilligan, Peter Halley, Channa Horwitz, Geumhyung Jeong, Barbara Kapusta, Běla Kolářová, Nick Laessing, Tobias Madison & Emanuel Rossetti, Benoît Maire, Daria Martin, Régis Mayot, Wesley Meuris, Henrik Olesen, Julien Prévieux, Magali Reus, u.a.

Kunsthalle Wien MuseumsQuartier, MuseumsQuartier, 7., Museumsplatz 1, Tel. 521 89 0 – www.kunsthallewien.at Öffnungszeiten / Opening hours: täglich 11–19 Uhr, Do 11–21 Uhr / daily 11 a.m.–7 p.m., Thu 11 a.m.–9 p.m.

Bis / until 5. 6. 2016 Johann Peter Krafft – Maler eines neuen Österreich / Johann Peter Krafft – Painter of a New Austria In den Sälen des Oberen Belvedere fallen zwei Werke von Johann Peter Krafft (Hanau bei Frankfurt am Main 1780 – Wien 1856) ins Auge, die unterschiedlicher kaum sein könnten: das eindringliche, Individualität und Alter betonende Porträt von Franz Wessely von 1810 und das drei Jahre später entstandene monumentale Gemälde Der Abschied des Landwehrmannes. Mit letzterem schafft Krafft ein Propagandabild par excellence, das an Popularität seinesgleichen sucht und zugleich zum Initialwerk der Wiener Biedermeiermalerei wird. Doch Krafft bleibt beim einmal Erreichten nicht stehen. Anfangs als Porträtist und Maler griechischer Mythologien tätig, verschreibt er sich um 1810 dem Historienbild, das in seinem Oeuvre einen signifikanten Wandel durchläuft. Auf der einen Seite stehen Darstellungen etwa der Schlacht bei Aspern, auf der anderen anekdotische Motive, besonders aus dem Leben Kaiser Franz’ I. Nicht mehr das herausragende historische Ereignis ist das Thema, sondern der Moment, in dem der Kaiser sich volksnah und volkstümlich gibt. Dies ist in dem kleinen Gemälde der Fall, in dem Franz I. dem Sarg eines Armen folgt, was auf eine wahre Begebenheit zurückgeführt wird, aber zugleich als Hinweis auf die Pietas Austriaca, die Frömmigkeit des Hauses Habsburg, zu verstehen ist.

Krafft ist jedoch nicht auf den “Maler des Kaiser” zu beschränken. Er bleibt auch dem Porträtfach treu, malt das bürgerliche, gelehrte und adelige Wien. Darüber hinaus tritt er uns als Familienvater, als Direktor der kaiserlichen Gemäldegalerie wie als Restaurator des Belvedere-Gartens entgegen. Durch und mit den Augen eines Künstlers entsteht so das Gesamtbild einer Epoche.

Belvedere, Unteres Belvedere, 3., Rennweg 6, Tel. 79 557 – www.belvedere.at Öffnungszeiten / Opening hours: täglich 10–18, Mi 10–21 Uhr / daily 10 a.m.–6 p.m., Wed 10 a.m.–9 p.m.

Bis / until 12. 6. 2016 Josef Frank. Against Design Die Ausstellung zeigt Hauptwerke des 1885 in Baden bei Wien geborenen und 1967 in Stockholm verstorbenen Josef Frank, der zu den bedeutendsten österreichischen ArchitektInnen und angewandten KünstlerInnen des 20. Jahrhunderts gehört. Mit seinen hervorragenden Entwürfen für Textilien und Möbel zählt Frank auch zu den GestalterInnen der Moderne, denen das internationale Design bis heute wichtige Impulse verdankt.

MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst, Ausstellungshalle, 1., Stubenring 5, Tel. 711 36 0 – www.mak.at Öffnungszeiten / Opening hours: Di (MAK NITE) 10–22 Uhr, Mi–So 10–18 Uhr / Tue (MAK NITE) 10 a.m.–19 p.m., Wed–Sun 10 a.m.–6 p.m.



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