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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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Die Kolonisten verhafteten den Gouverneur und sperrten ihn ins Gefängnis. Die Regierung mußte die Privilegien der Gesellschaft modifizieren, doch die Exklusive kontrollierte zum Nutzen der Metropole, und mit wachsendem Wohlstand fanden die Kolonisten diese Beschränkungen immer unerträglicher. Die politische Abhängigkeit vom Mutterland verzögerte jetzt das Wirtschaftswachstum San Domingos. Die Kolonisten wollten die Fesseln abschütteln, wie die amerikanischen Kolonien Britanniens die ihren sprengen sollten. So kam es, daß die Großen und die Kleinen Weißen, die sich ständig befehdeten, einerseits gegen die Mulatten und andererseits gegen die französische Bourgeoisie zusammenhielten. Den Mulatten konnten sie das Leben erschweren, aber die französische Bourgeoisie konnten sie nur verwünschen; denn lange vor 1789 stellte sie die gewaltigste ökonomische Kraft in Frankreich dar, und der Sklavenhandel und die Kolonien bildeten die Grundlage ihres Reichtums und ihrer Macht.

Der Sklavenhandel und die Sklaverei bildeten die ökonomische Grundlage der Großen Französischen Revolution. „Die traurige Ironie der menschlichen Geschichte" kommentiert Jaures: „Der Reichtum, der in Bordeaux und Nantes mit Hilfe des Sklavenhandels angehäuft wurde, verlieh der Bourgeoisie jenen Stolz, der nach Freiheit verlangte und zur menschlichen Emanzipation drängte." Nantes war das Zentrum des Sklavenhandels. Bereits 1666 segelten hundertacht Schiffe nach Guinea und beförderten 37 430 Sklaven mit einem Gesamtwert von siebenunddreißig Millionen,12 wodurch die Bourgeoisie der Stadt einen fünfzehnbis zwanzigprozentigen Gewinn erzielte. Um die Jahrhundertwende schickte Nantes jährlich fünfzig Schiffsladungen nach Westindien: irisches Pökelfleisch, Leinen für den Haushalt und zur Bekleidung der Sklaven sowie Maschinenanlagen für die Zuckerfabriken. Fast alle Industriezweige, die sich in Frankreich während des achtzehnten Jahrhunderts entwickelten, hatten ihren Ursprung in Nahrungsmitteln und sonstigen Waren, die entweder nach der guinesischen Küste oder nach Amerika geliefert wurden. Das Kapital aus dem Sklavenhandel befruchtete sie.

Obwohl die Bourgeois andere Artikel als Sklaven vertrieben, hing vom Erfolg oder Mißerfolg des Sklavenhandels alles ab. 13 Einige Schiffe nahmen unterwegs von Madeira Wein und von den Kapverdischen Inseln gedörrtes Schildkrötenfleisch für die Sklaven an Bord. Bei der Rückkehr brachten sie Kolonialprodukte nach Nantes. Holländische Fahrzeuge beförderten sie von dort nach Nordeuropa. Einige Schiffe liefen während der RückDieser Abschnitt fußt auf der Arbeit von Jaures, Histoire Socialiste de la Revolution Francaise, Paris, 1922. S. 62—84.

13 Gaston-Artin, L'Ere des Negriers (1714—1774), Paris, 1931, S. 424.

fahrt Spanien und Portugal an und tauschten ihre Fracht gegen Erzeugnisse dieser Länder aus. Sechzig Schiffe brachten von Rochelle und Oberon gesalzenen Dorsch nach Nantes, wo er entweder auf den Binnenmarkt kam oder als Sklavennahrung nach den Kolonien umgeschlagen wurde. 1758 entstand die erste Tex¬ tilmanufaktur, die Rohbaumwolle aus Indien und von den Westindischen Inseln verarbeitete.

Die Pflanzer und kleinen Fabrikanten San Domingos etablierten sich nur mit Hilfe eines Kredits, den ihnen die Seehandelsbourgeois gewährten. 1789 investierten allein die Kaufleute von Nantes fünfzig Millionen in Westindien.

Der Weinbau, mit dem Bordeaux begonnen hatte, verschaffte den Schiffbauern und Seefahrern eine Gelegenheit, in der ganzen Welt damit Handel zu treiben; an zweiter Stelle kam Weinbrand, der ebenfalls in sämtliche Häfen ging, vor allem jedoch nach den Kolonien. Mitte des achtzehnten Jahrhunderts reinigten sechzehn Raffinerien jährlich zehntausend Tonnen Rohzukker aus San Domingo, wofür annähernd viertausend Tonnen Holzkohle gebraucht wurden. Einheimische Fabriken versorgten die Stadt mit Krügen, Schüsseln und Flaschen. Der Handel war kosmopolitisch. Flamen, Deutsche, Holländer, Iren und Engländer ließen sich in Bordeaux nieder, erwarben Reichtümer und trugen zu einer allgemeinen Erweiterung des Warenaustauschs bei. Bordeaux trieb Handel mit Holland, Deutschland, Portugal, Venedig und Irland, aber die Sklaverei und die Kolonien blieben Quelle, Ursprung und Grundlage der blühenden Industrie und des ausgedehnten Handels.

Marseille war das große Zentrum des Mittelmeer- und des Osthandels. Anfänglich hatte ein königliches Dekret die Stadt vom Handel mit den Kolonien ausschließen wollen. Der Versuch scheiterte. San Domingo stellte den besonderen Mittelpunkt des Marseiller Handels dar. Marseille belieferte die Insel nicht nur mit Weinen aus der Provence, 1789 gab es in der Stadt zwölf Zuckerraffinerien, fast so viele wie in Bordeaux.

In den ersten Jahren waren größtenteils Handelsschiffe ausländischer Herkunft oder fremder Reedereien gefahren, doch 1730 begann ein eigenständiger Schiffbau der Seehandelsbourgeoisie. 1778 stellten die Schiffsbesitzer von Bordeaux sieben Fahrzeuge her, 1784 zweiunddreißig, und im Zeitraum dieser sechs Jahre liefen insgesamt einhundertfünfzehn vom Stapel. Ein Marseiller Reeder, Georges Roux, konnte eine eigene Streitmacht ausrüsten, um an der englischen Flotte für die Preise, die sie genommen hatte, Vergeltung zu üben.

Nantes, Bordeaux und Marseille waren die Hauptzentren der Handelsbourgeoisie, aber Orleans, Dieppe, Bercy-Paris sowie ein Dutzend großer Städte raffinierten Rohzucker und hatten in abhängigen Industriezweigen Fuß gefaßt.14 Eine große Menge der Häute, die in Frankreich verarbeitet wurden, kam aus San Domingo. Die florierende Baumwollindustrie der Normandie bezog einen Teil ihrer Baumwolle aus Westindien, und die Bevölkerung von mehr als hundert französischen Städten war im Baumwollhandel mit all seinen Verästelungen beschäftigt. 1789 belief sich der Austausch mit den amerikanischen Kolonien auf zweihundertsechsundneunzig Millionen. Frankreich exportierte nach den Kolonien Waren im Werte von achtundsiebzig Millionen, darunter Mehl, Pökelfleisch, Weine und Stoffe. Die Kolonien lieferten Zucker, Kaffee, Kakao, Holz, Indigo und Häute in einem Wert von zweihundertachtzehn Millionen nach Frankreich. Doch nur ein Teil dieser Waren — ein Wert von einundsiebzig der insgesamt zweihundertachtzehn Millionen — wurde in Frankreich verbraucht. Der Rest ging nach Weiterverarbeitung ins Ausland. Die Kolonien repräsentierten insgesamt einen Wert von dreitausend Millionen, und hiervon lebten viele Franzosen, deren Zahl unterschiedlich auf zwei bis sechs Millionen beziffert wird. 1789 war San Domingo der Marktplatz der Neuen Welt. 1587 Schiffe liefen seine Häfen an — mehr als Marseille —, und für den Handel mit San Domingo brauchte Frankreich siebenhundertfünfzig große Schiffe und vierundzwanzigtausend Seeleute. Die Briten exportierten 1789 für siebenundzwanzig Millionen Pfund, die Franzosen für siebzehn Millionen, von denen elf auf den Handel mit San Domingo entfielen, aber der gesamte koloniale Handel Britanniens erreichte in diesem Jahr nur fünf Millionen Pfund.15 Die Handelsbourgeoisie nahm Veränderungen in der ExkluDeschamps, Les Colonies pendant la Revolution, Paris, 1898, S. 3—8.





15 Brougham, The Colonial Policy ofthe European Powers, Edinburgh, 1803, Bd. II, S. 538-540.

sive nicht zur Kenntnis, verschloß sich allen Reformbestrebungen und stieß in das gleiche Horn wie der Minister und die Regierung. Den Kolonien blieb nicht nur der Handel mit dem Ausland untersagt, sondern auch die Zirkulation aller französischen Zahlungsmittel außer der allerkleinsten Währungseinheit, damit die Kolonisten kein Geld zum Aufkauf ausländischer Waren verwenden konnten. 1774 betrug ihre Schuldenlast zweihundert Millionen, und 1789 wurde die Verschuldung auf dreihundert bis fünfhundert Millionen geschätzt. 16 Wenn die Kolonisten über die Exklusive klagten, dann beschwerten sich die Bourgeois darüber, daß sie ihre Schulden nicht beglichen, und sprachen sich für strikte Maßnahmen gegen den Schleichhandel aus.

So reich die französische Bourgeoisie sein mochte — der koloniale Handel überstieg ihre Kräfte. Die britischen Bourgeois, die erfolgreichsten aller Sklavenhändler, verkauften jährlich Tausende von Sklaven als Schmuggelware an die französischen Kolonisten, insbesondere nach San Domingo. Doch obwohl die Briten Sklaven dorthin verkauften, beobachteten sie den Fortschritt in San Domingo zugleich mit Neid und Sorge. Nach dem nordamerikanischen Unabhängigkeitskrieg vollführte diese erstaunliche französische Kolonie einen so gewaltigen Sprung vorwärts, daß sich ihre Produktion zwischen 1783 und 1789 nahezu verdoppelte. Während dieses Zeitraums investierte Bordeaux allein einhundert Millionen in San Domingo. Die britischen Bourgeois waren die großen Rivalen der französischen. Das ganze achtzehnte Jahrhundert hindurch bekämpften sie sich in jedem Teil der Welt. Die Franzosen hatten bereitwillig mitgeholfen, die Briten aus Amerika zu vertreiben. San Domingo war jetzt bei weitem die beste Kolonie der Welt, und ihre Möglichkeiten schienen grenzenlos. Die britischen Bourgeois untersuchten die neuentstandene Lage in Westindien, und was sie sahen, veranlaßte sie, für ihre Rivalen eine Zeitbombe zu legen. Ohne Sklaven wäre San Domingo zum Untergang verurteilt. Die britischen Kolonien verfügten über genügend Sklaven, so viele, wie sie nach menschlichem Ermessen je brauchen würden. Jene britiDeschamps, Les Colonies pendant..., S. 25.

schen Bourgeois, die keinerlei westindische Interessen hatten, vergossen Tränen für die Sklaven und verlangten mit großem Geschrei die Abschaffung des Sklavenhandels.

Eine Gruppe käuflicher Gelehrter, profitgierige Verfechter nationalen Dünkels, schmiedeten ein Komplott, um die Wahrheit über die Abschaffung der Sklaverei zu verdunkeln. Bis 1783 hatte die britische Bourgeoisie den Sklavenhandel für selbstverständlich gehalten. 1773 und nochmals 1774 besteuerte die Versammlung Jamaikas, die einen Aufstand fürchtete und das Staatssäckel füllen wollte, die Einfuhr von Sklaven. In heller Empörung verwarf das britische Handelsministerium die Maßnahmen und drohte dem Gouverneur die Entlassung an, falls er irgendeinen derartigen Gesetzentwurf sanktionieren sollte.17 Wohlmeinende Personen sprachen von der Ungerechtigkeit der Sklaverei und des Sklavenhandels, wie sich wohlmeinende Leute 1938 zur Eingeborenenfrage in Afrika oder zur Notlage der indischen Bauern äußerten. Einzelne Parlamentsabgeordnete brachten eine Gesetzesvorlage zur Abschaffung des Sklavenhandels ein, und das Haus lehnte den Antrag ohne viel Aufsehens ab. 1783 wies Lord North ein Bittgesuch gegen den Sklavenhandel zurück. 18 Die Petition mache der christlichen Gesinnung der Bittsteller und ihrem menschlichen Anliegen und so weiter und so weiter alle Ehre, aber der Handel wäre erforderlich. Doch als Amerika verlorenging, entstand eine neue Lage.

Die Briten stellten fest, daß sie durch die Aufhebung des Merkantilsystems für Amerika gewonnen statt verloren hatten.

Es war die erste große Lektion über die Vorteile des freien Handels; aber wenn Britannien gewann, so litt Britisch-Westindien.

Die aufstrebende Industriebourgeoisie, die ihren Weg zum Freihandel und zu einer stärkeren Ausbeutung Indiens suchte, ging dazu über, Westindien zu verunglimpfen, nannte die Insel „unfruchtbare Felsen",19 und stellte die Frage, ob das Interesse und 17 House of Commons: Accounts and Papers, 1795—1796, Bd. 100.

18 Parliamentary History, XXIII. S. 1026-1027.



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