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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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Ein Aufstand war der einzige Ausweg aus dieser Lage, und ehe die Bastille fiel, nahmen die Anstrengungen der Mulatten zu ihrer Selbstbefreiung sonderbare Formen an. De Vaissiere hat eine Geschichte ausgegraben, die wir nach der Zeit des Hitlerfaschismus besser verstehen, als wir es vorher gekonnt hätten. 1771 hatte der Rat von Le Cap entschieden, dem Sieur Chapuzet die Sonderrechte eines Weißen zuzuerkennen. Die geheimnisvollen Hintergründe dieses Aufstiegs verhinderten, daß Anfragen nach seiner Herkunft gestellt wurden. Ein wenig später versuchte der Sieur, Offizier der Miliz zu werden. Da stellten vier Leutnants der Nordebene minuziöse Nachforschungen an. Sie sahen sämtliche Urkunden durch und legten eine genaue Genealogie der Familie Chapuzet vor. Wie sie nachwiesen, war hundertfünfzig Jahre zuvor ein Ahne mütterlicherseits ein Neger von der Insel Saint Kitts gewesen. De Chapuzet rechtfertigte sich de jure und de facto: Nach der Rechtslage werde der Status eines Bürgers von der Regierung und nicht von irgendwelchen Privatpersonen bestimmt, und nach der Tatsachenlage hätten 1624 in Saint Kitts keine Neger gelebt. Jetzt wurde die Kolonialgeschichte durchforscht. Die Weißen führten Historiker an und bewiesen, daß 1624 auf der Insel sehr wohl Sklaven gelebt hatten. Chapuzet gestand seine Niederlage ein und setzte sich nach Frankreich ab.

Drei Jahre später kehrte er zurück und nannte sich Monsieur Chapuzet de Guerin oder vertraulich M. le Guerin. Nun war er Aristokrat — zumindest nominell — und brachte seinen Fall durch einen Gönner erneut vor Gericht. Wieder wurde das Anerkennungsersuchen zu Fall gebracht. Doch Chapuzet war ein Mann, der sich zu helfen wußte. Er behauptete, daß sein Vorfahr, der angebliche „Neger aus Saint Kitts", in Wirklichkeit kein Neger, sondern ein Karaibe gewesen sei, ein freigeborener Karaibe, Angehöriger „jener edlen Rasse, denen die Franzosen und Spanier das Gesetz der Unterwerfung aufgezwungen hatten." Chapuzet triumphierte. 1779 erklärten zwei Dekrete des Rates, daß seine Ansprüche gerechtfertigt seien. Doch einen Rang erhielt er nicht. Die Beamten wagten nicht, ihn zu ernennen. Nach der Veröffentlichung der Dekrete ließen sich die Farbigen zu solchen Demonstrationen der Freude und törichter Hoffnungen hinreißen, daß die Ratsentscheidung zu sehr gefährlichen Folgen hätte führen können. Quarterons und andere hellhäutige Mulatten belagerten die Türen von Chapuzets Anwalt, um ihre entfernten Sklavenvorfahren in freie und edle Karaiben umwandeln zu lassen.

Die Vorteile, weiß zu sein, lagen so offen auf der Hand, daß auch die Mulatten Rassenvorurteile hatten. Sie, die diese Diskriminierung am eigenen Leibe zu spüren bekamen und sie den Weißen schwer verübelten, hegten sie selbst gegenüber den Negern. Schwarze Sklaven und Mulatten haßten einander. Obwohl die Mulatten mit Worten und auch mit Taten — ihrem Erfolg im Leben — die Behauptung der Weißen von der angeborenen Überlegenheit auf mannigfaltige Weise Lügen straften, verachtete der Farbige, der fast weiß war, den Halbweißen, der seinerseits den Viertelweißen verachtete, und so weiter durch sämtliche Abstufungen hindurch.

Derart verachtet war die schwarze Haut, daß sich sogar ein Mulatte, der Sklave war, den freien Schwarzen, von denen es verhältnismäßig wenige gab, überlegen dünkte. Ein Mulatte hätte sich eher getötet, als daß er der Sklave eines Schwarzen geworden wäre.

Es liest sich alles wie eine Mischung zwischen Alptraum und schlechtem Witz, aber in Westindien übt diese Diskriminierung heute noch ihren Einfluß aus.9 Während die Weißen in Britannien den Mischling weniger mögen als den reinblütigen Neger, stellen die Weißen in Westindien den Mischling über den Schwarzen.

Dies ist jedoch eine Sache des sozialen Prestiges. Dagegen handelt es sich bei der Rassendiskriminierung in Afrika heute ebenso wie seinerzeit in San Domingo um Prinzipien einer Regierungspolitik, die mit Kugel und Bajonett durchgesetzt wurde, und im zwanzigsten Jahrhundert haben wir erlebt, daß die Machthaber eines europäischen Volkes ihren Landsleuten eine arische GroßNoch mehr im Jahr 1961.

mutter ebenso wertvoll erscheinen ließen wie die Herrschendenvon damals den Mulatten einen karaibischen Vorfahr. Der Zweck ist in jedem Fall der gleiche: die Rechtfertigung einer Raubpolitik durch eine irreführende Differenzierung seitens der jeweiligen Machthaber. Es wird nicht schaden, dem Leser mitzuteilen, was ein erfahrener Beobachter, der 1935 Westindien bereiste, von den dortigen Farbigen zu sagen wußte: „Wenige Leute an der Spitze — Richter, Anwälte, Ärzte — können sich, was immer ihre Farbschattierung, in jedem Kreis bewegen. Bei weitem mehr aber sind ihren eigenen weißen Zeitgenossen intellektuell gewachsen oder überlegen."10 Zahlreiche der Mulatten und freien Schwarzen des San Domingo vor 1789 waren im Vergleich zu den Weißen rückständig, doch daß sie gute Anlagen hatten, steht völlig außer Frage. Es bedurfte des Schießpulvers und kalten Stahls, um die Weißen hiervon zu überzeugen, und wenn, wie wir feststellen konnten, die intelligentesten unter ihnen sich hinsichtlich des materialistischen Ursprungs ihrer Vorurteile gegenüber den Mulatten keiner Selbsttäuschung hingaben, so würden wir doch einen großen Fehler begehen, wenn wir meinten, daß sie heuchelten, als sie behaupteten, eine weiße Haut garantiere ihrem Besitzer höhere Fähigkeiten und berechtige ihn zu einem Monopol des Besten, was die Kolonie zu bieten hatte.





„Auf den verschiedenen Formen des Eigentums auf den sozialen Existenzbedingungen erhebt sich ein ganzer Überbau verschiedener und eigentümlich gestalteter Empfindungen, Illusionen, Denkweisen und Lebensanschauungen. Die ganze Klasse schafft und gestaltet sie aus ihren materiellen Grundlagen heraus und aus den entsprechenden gesellschaftlichen Verhältnissen.

Das einzelne Individuum, dem sie durch Tradition und Erziehung zufließen, kann sich einbilden, daß sie die eigentlichen Bestimmungsgründe und den Ausgangspunkt seines Handelns bilden — der wirkliche Ursprung seiner Aktivitäten." 11 Dieses allgemeine Vorurteil vereinigte Kleine Weiße, Große Weiße und die Bürokratie gegen die Mulatten. So war es seit hundertfünfzig Jahren gewesen, und folglich würde es immer so sein. Würde es das wirklich? Die höheren Bürokraten, gebildete 10 Macmillan, Warning front the West Indies, London, 1936, S. 49 11 Karl Marx, „Der 18. Brumaire" Franzosen, trafen ohne Vorurteile auf der Insel ein, und da sie Massenunterstützung suchten, griffen sie gewöhnlich den Mulatten ein wenig unter die Arme. Und Mulatten und Große Weiße hatten ein gemeinsames Band — das Privateigentum. War die Revolution erst einmal in vollem Gange, würden sich die Großen Weißen für ihre Rassen- oder für ihre Eigentumsgenossen zu entscheiden haben. Sie würden nicht lange zögern.

So war die Gesellschaft der berühmten Kolonie beschaffen. Dies waren die Menschen, und dies das Leben, für das viel Blut vergossen und großes Leid ertragen wurde. Die besten Köpfe jener Zeit machten sich keine Illusionen. Baron de Wimpffen, der die Kolonie 1790 — in ihrer vollen Blüte — besuchte, bemerkte eines Tages einen Sklaven, der sich auf den Stiel seiner Hacke lehnte und traurig dem Sonnenuntergang zusah.

„Was machst du da, Nazimbo?" fragte er. „Was betrachtest du?" Nazimbo streckte die Hand gegen die sinkende Sonne aus.

„Ich sehe meine Heimat", erwiderte er, und Tränen traten ihm in die Augen.

Auch ich sah dort meine Heimat, gestand sich Wimpffen ein, und ich habe die Hoffnung, sie eines Tages wiederzusehen, du aber, armer Neger, wirst sie niemals wiedersehen. Der gebildete Liberale und der einfache Sklave verabscheuten die Stätte gleichermaßen. Wenige Monate später stach de Wimpffen in See und brachte seine Meinung zu Papier. Es ist ein passendes Epitaph für diese Gesellschaft, die innerhalb von drei Jahren zerstört werden sollte. „Wünschen Sie mein letztes Wort über dieses Land zu erfahren? Es lautet: Je besser ich die Menschen, die es bewohnen, kennenlerne, desto mehr gratuliere ich mir zu meinem Abschied... Wenn man das ist, was die meisten Pflanzer sind, dann ist man dazu geboren, Sklaven zu besitzen. Wenn man das ist, was die meisten Sklaven sind, dann ist man dazu geboren, Sklave zu sein. In diesem Land hat jeder seinen festen Platz."

Wirtschaftlicher Aufschwung ist keine moralische Frage, und daß San Domingo aufblühte, war seine Rechtfertigung. Seit Jahrhunderten hatte die westliche Welt keinen so raschen ökonomischen Fortschritt erlebt. 1754, zwei Jahre vor Ausbruch des Siebenjährigen Krieges, gab es 599 Zucker- und 3379 Indigoplantagen. Während des Krieges (1756 bis 1763) wurde die französische durch die britische Flotte vom Meer verdrängt und konnte die Kolonien nicht mit dem erforderlichen Nachschub versehen. Der ausgedehnte Schmuggel vermochte das Manko nicht auszugleichen. Tausende Sklaven starben den Hungertod, und der Produktionsanstieg wurde zwar nicht gestoppt, wohl aber verlangsamt. Doch nach dem Frieden von Paris, 1763, machte die Kolonie einen gewaltigen Schritt nach vorn. 1767 exportierte sie zweiundsiebzig Millionen Pfund Roh- und einundfünfzig Millionen Pfund Weißzucker, eine Million Pfund Indigo, zwei Millionen Pfund Baumwolle, große Mengen Häute, Melasse, Kakao und Rum. Der Schmuggel, bei dem die Behörden ein Auge zudrückten, erhöhte die amtlichen Ziffern um mindestens fünfundzwanzig Prozent, und nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ konnten sich die landwirtschaftlichen Produkte San Domingos sehen lassen. Die Kaffeebäume lieferten durchschnittlich so viele und manchmal so gute Bohnen wie die der Insel Mocha. Baumwolle gedieh von selbst, ohne Pflege, auf steinigem Boden und in den Felsspalten. Auch Indigo wuchs wild. Die Tabakblätter wurden hier größer als in irgendeinem anderen Teil Amerikas, und bisweilen erreichten sie die Qualität des Tabaks aus Havana. Der Kern der Kakaobohnen hatte einen höheren Säuregehalt als der Venezuelas und stand ihm in keiner Hinsicht nach. Eine Mischung beider Kakaosorten ergab eine Schokolade, die köstlicher als rein venezolanische schmeckte.

Wenn an keinem Ort der Welt soviel Elend konzentriert war wie auf einem Sklavenschiff, dann existierte kein zweiter Landstrich, der im Verhältnis zu seiner Anbaufläche einen derart hohen Ertrag lieferte wie die fruchtbare Erde San Domingos.

Und doch war es gerade diese Prosperität, die zur Revolution führen sollte.

Von Anfang an, befanden sich die Kolonisten im Widerstreit zur französischen Regierung und zu den Interessen, die sie vertrat. Wie jede Regierung jener Zeit betrachtete die französische eine Kolonie als ein Gebiet, das ausschließlich zum Nutzen der Metropole existierte. Für die Wirtschaftstyrannei, die in England als Merkantilsystem bekannt war, verwendeten die Franzosen eine ehrlichere Bezeichnung: die Exklusive. Welche Manufakturwaren die Kolonisten auch brauchten — sie waren gezwungen, sie alle aus Frankreich zu beziehen, und ihre eigenen Produkte konnten sie nur nach Frankreich verkaufen. Sämtliche Güter mußten auf französischen Schiffen befördert werden. Sogar der Rohzukker, den die Kolonien herstellten, durfte ausschließlich im Mutterland raffiniert werden, und die Franzosen belegten den raffinierten Zucker kolonialen Ursprungs mit hohen Zöllen. „Die Kolonien", sagte Colbert, „wurden von der und für die Metropole gegründet." Das stimmte nicht. Die Kolonisten hatten San Domingo selbst gegründet, und die Falschheit, die in Colberts Behauptung steckte, machte die Ausbeutung nur unerträglicher.

1664 übertrug die französische Regierung, wie es damals Brauch war, einer Privatgesellschaft die Handelsrechte für San Domingo, aber die Monopolisten vermochten oder wünschten es nicht, alle Waren zu liefern, die in der Kolonie gebraucht wurden, und sie verlangten fast den doppelten des gewohnten Preises. Die Kolonisten rebellierten, und der Gouverneur sah sich gezwungen, die Beschränkungen zu lockern. 1722 geschah etwas Ähnliches. Agenten erhielten von der Gesellschaft das Alleinrecht des Afrikahandels; als Gegenleistung sollten sie jährlich zweitausend Sklaven nach San Domingo liefern, aber 1720 brauchten die Kolonisten bereits achttausend im Jahr, und sie wußten, daß sie nicht nur ein Viertel ihres Bedarfs decken konnten, sondern daß die Handelsgesellschaft darüber hinaus plante, den Verkaufspreis zu erhöhen. Wieder gab es einen Aufstand.



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