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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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In den frühen Tagen war jeder Mulatte bis zum vierundzwanzigsten Lebensjahr frei, nicht aufgrund eines Gesetzes, sondern weil die Zahl der Weißen im Verhältnis zu den Sklaven so gering war, daß die Herren diese Zwischenschichten lieber an sich binden wollten, als zuzulassen, daß sie die Reihen ihrer Feinde stärkten. Anfangs waren die Rassenvorurteile weniger ausgeprägt. Der Negerkodex aus dem Jahre 1685 gestattete die Heirat zwischen einem Weißen und einer Sklavin, die von ihm Kinder hatte. Durch die Eheschließung wurden sie und ihre Nachkommen frei. Der Kodex räumte den freien Mulatten und den freien Negern die gleichen Rechte wie den Weißen ein. Doch als die weiße Bevölkerung zunahm, mißachtete sie die Konvention.

Nunmehr verkaufte ein Weißer in San Domingo seine zahlreichen Kinder genauso wie irgendein König im afrikanischen Dschungel. Alle Anstrengungen, ein Konkubinat zu verhindern, schlugen fehl. So wuchs die Zahl der Mulatten weiter, und dem Vater oblag es zu entscheiden, wer Sklave blieb, wer nicht. Viele wurden freigelassen, wurden Handwerker oder Hausdiener. Sie begannen, Eigentum anzuhäufen, und die Weißen, die ständig dazu beitrugen, die Zahl der Mulatten zu vergrößern, ersannen boshafte Gesetze, um sie zu behelligen und in ihrer Bewegungsfreiheit einzuengen. Sie wälzten so viele Lasten des Landes wie möglich auf sie ab. Wenn ein Mulatte mündig wurde, mußte er der marechaussee beitreten, der berittenen Polizei, die flüchtige Neger aufspürte, Reisende auf den Landstraßen beschützte, aufsässige Neger gefangennahm, gegen die in den Bergen lebenden Maroons kämpfte, kurz, jede schwierige und gefährliche Aufgabe, die von den Weißen befohlen werden mochte, hatte diese Truppe zu erfüllen. Nach dreijährigem Dienst in der marechaussee traten die Mulatten der lokalen Miliz bei. Für Waffen, Munition und Ausrüstung mußten sie selbst sorgen. Ohne Sold oder irgendeine Zuwendung dienten sie nach Gutdünken des zuständigen weißen Offiziers. Solche Pflichten wie die Instandhaltung der Straßen wurden ihnen besonders streng aufgebürdet. Dienststellen der Marine und des Militärs blieben ihnen verschlossen, ebenso alle öffentlichen Ämter und Vertrauensstellungen; untersagt war ihnen auch, die Tätigkeit eines Juristen, Arztes oder Geistlichen auszuüben. Ein Weißer konnte sich am Eigentum eines Mulatten vergreifen, seine Frau oder seine Tochter verführen, ihm in jeder beliebigen Form zu nahe treten, und er durfte sicher sein, daß bei der geringsten Äußerung von Ärger oder Androhung von Sühne sämtliche Weißen und die Regierung gegen den Mulatten vorgehen würden und bereit waren, ihn zu lynchen. Gerichtliche Entscheidungen fielen fast immer zu Ungunsten des Mulatten aus. Der Terror war ein Mittel, die farbigen Freien unterwürfig zu machen. Erhob einer die Hand gegen einen Weißen, so wurde ihm ohne Rücksicht auf seine gesellschaftliche Stellung der rechte Arm abgeschlagen.

Doch eine glückliche Fügung wollte es, daß es für sie keine Eigentumsbegrenzung gab, etwa wie auf den englischen Inseln. Da sie kräftig und intelligent waren, ihre Unternehmen selbst leiteten und ihr Vermögen nicht durch extravagante Reisen nach Paris verplemperten, gelangten sie als Handwerksmeister und Firmeninhaber zu Wohlstand. Doch in dem Maße, wie sie sich etablierten, verwandelten sich der Neid und die Mißgunst der weißen Kolonisten in wilden Haß und in Furcht. Sie unterteilten die Nachkommen von Weißen und Schwarzen in hundertachtundzwanzig Kategorien. Da gab es den echten Mulatten, das Kind einer rein schwarzen Mutter und eines rein weißen Vaters. Das Kind eines Weißen und einer Mulattin war die oberste Stufe des quarteron. Es hatte sechsundneunzig weiße und zweiunddreißig schwarze Anteile. Doch ein quarteron konnte auch von einem Weißen und einer marabou im Verhältnis achtundachtzig zu vierzig oder von einem Weißen und einer sacatra im Verhältnis zweiundsiebzig zu sechsundfünfzig und so weiter gezeugt werden. Wie gesagt, insgesamt gab es hundertachtundzwanzig Varianten, aber ein sang-mele mit hundertsiebenundzwanzig weißen Anteilen und einem schwarzen war noch ein Farbiger.

In einer Sklavenhaltergesellschaft ist der bloße Besitzer der persönlichen Freiheit ein kostbares Gut, und die Gepflogenheiten des antiken Griechenland und Rom bezeugen, daß die strengen Gesetze gegenüber Sklaven und Freigelassenen mit der Rassenfrage nichts zu tun haben. Hinter der ausgeklügelten Narretei um quarteron, sacatra und marabou verbarg sich der alles beherrschende Faktor der Gesellschaft von San Domingo: Die Angst vor den Sklaven. Die Mütter und unter Umständen auch die Halbbrüder der Mulatten gehörten Sklavengruppen an, und so sehr ein Mulatte die eine Hälfte seiner Herkunft verachten mochte — bei Sklaven waren die Mulatten angesehen. Nicht nur, daß er es zu Wohlstand und Bildung gebracht hatte — hier konnte er einen Einfluß gewinnen, der einem Weißen versagt blieb. Durch physischen Terror wurde der Sklave gefügig gehalten, und das auffälligste Erkennungsmerkmal — die schwarze Hautfarbe — brachte man mit seiner Unterlegenheit und Unterdrückung in Zusammenhang. Da nur wenige von ihnen lesen

konnten, zögerten die Kolonisten nicht, öffentlich zu erklären:

„Es ist wesentlich, den großen Unterschied zwischen jenen, die gehorchen, und jenen, die befehlen, aufrechtzuerhalten. Eines der sichersten Mittel, dies zu erreichen, ist, den Stempel, den die Sklaverei einmal aufgedrückt hat, zu verewigen." Kein Mulatte, wie stark die weißen Anteile überwiegen mochten, durfte je den Namen seines weißen Vaters annehmen.





Trotz dieser Beschränkungen kamen die Mulatten weiterhin voran. 1755, reichlich drei Generationen nach dem Erlaß des Negerkodex, bildeten sie in der Kolonie eine ernstzunehmende Kraft, und ihre wachsende Zahl und ihr sich mehrender Reichtum beunruhigten die Weißen.

Einem Bericht6 zufolge lebten sie wie ihre Vorfahren von einheimischem Gemüse, tranken sie keinen Wein, sondern begnügten sich mit einem Getränk, das sie aus Zuckerrohr brauten, so daß ihr persönlicher Konsum nicht dazu beitrug, den wichtigen Handel mit Frankreich zu fördern. Ihr einfacher Lebensstil und ihre geringen Ausgaben versetzten sie in die Lage, Jahr für Jahr den größten Teil ihres Einkommens beiseite zu legen. Sie akkumulierten ein gewaltiges Kapital und wurden mit wachsendem Reichtum arroganter. Sie erwarben alle Immobilien, die in den einzelnen Distrikten zum Verkauf angeboten wurden, und schraubten die Preise so in die Höhe, daß Weiße, die weniger wohlhabend waren, nicht kaufen konnten oder sich ruinierten, wenn sie mit ihnen Schritt halten wollten. In einigen Distrikten besaßen sie die schönsten Grundstücke, und doch fanden sie sich überall zuletzt bereit, die obligatorischen Straßenarbeiten oder 6 De Vaissiere, Saint Domingue, S. 222.

öffentlichen Abgaben zu leisten. Ihre Plantagen waren Zufluchtsort und Asyl für die Freigelassenen, die weder Arbeit noch einen Beruf hatten, und für flüchtige Sklaven. Da sie reich waren, imitierten sie die Lebensweise der Weißen und suchten alle Spuren ihrer Herkunft zu tilgen. Sie erstrebten hohe Posten in der Miliz.

Einige, die aufgrund besonderer Fähigkeiten den Makel ihrer Geburt vergaßen, liebäugelten mit einer Stelle im Rechtswesen.

Wenn diese Entwicklung weiterginge, würden sie bald in angesehene Familien einheiraten und diese mit Angehörigen der Sklavengruppen, aus denen die Mütter der Emporkömmlinge hervorgegangen waren, verschwägern.

Das war nicht etwa giftiges Gegeifer irgendeines eifersüchtigen Kolonisten. So stand es in einem offiziellen Memorandum der Bürokratie an den Minister. Zahlenmäßige Zunahme und wachsender Reichtum verliehen den Mulatten Selbstvertrauen und verstärkten ihren Zorn über die Erniedrigung, die sie erfuhren. Einige schickten ihre Kinder schon zur Ausbildung nach Frankreich, und in Frankreich gab es — auch schon hundert Jahre vor der Revolution — wenig Rassenvorurteile. Bis 1716 war jeder Negersklave, der französischen Boden betrat, ein freier Mensch, und fünfzig Jahre später, 1762, wurde diese Tatsache durch ein weiteres Dekret bestätigt. 1739 diente ein Sklave als Trompeter im königlichen Garderegiment; junge Mulatten fanden Aufnahme in die Militärkorps, die jugendlichen Adligen offenstanden, arbeiteten in den Büros der Magistratur und als Pagen am Hof.7 Aber diese Männer mußten nach San Domingo zurückkehren und sich dort wieder der Diskriminierung und Brutalität der Weißen unterwerfen, und als die Mulatten gegen diese Schranken anliefen, verabschiedeten die Weißen eine ganze Serie von Gesetzen, die hinsichtlich ihrer wahnsinnigen Barbarei in der modernen Welt einmalig waren (hätten wir vor 1933 gesagt), unwahrscheinlich, daß es im Verlaufe der weiteren Geschichte dazu eine Parallele geben könnte. Der Rat von Portau-Prince benutzte die Rassenfrage als Schirm, um die Mischlinge auszurotten. So könnten die Weißen ihr System von einer wachsenden Gefahr befreien, Menschen, deren Schuldner sie 7 Lebeau, De la Condition des Gens de Couleur Libres sous l'Ancien Regime, Poitiers, 1903.

waren, einfach loswerden und viel schönes Eigentum an sich reißen. Der Rat schlug vor, alle Mischlinge bis zum quarteron ins Gebirge zu verbannen („das sie urbar machen würden"), den Verkauf allen Eigentums an Mischlinge zu verbieten, ihnen das Recht zu verwehren, Grundstücke in den Ebenen zu erwerben, und jene Weißen, die einen Farbigen bis zum Grad des quarteron hin geehelicht hatten, sollten gezwungen werden, ihre Sklaven binnen eines Jahres zu verkaufen. „Denn", so meinte der Rat, „dies sind gefährliche Menschen, freundlicher gesonnen den Sklaven, mit denen sie sich noch verbunden fühlen, als uns, die wir sie gewaltsam unterdrücken und ihnen mit Geringschätzung begegnen. In einer Revolution, in einem Augenblick der Spannung, wären sie die ersten, die versuchen würden, das Joch, das wir ihnen auferlegt haben, abzuschütteln, um so mehr, als sie reicher sind und neuerdings auch gewöhnt, weiße Schuldner zu haben, und uns ohnehin nicht mehr gebührenden Respekt entgegenbringen."

Doch die Kolonisten konnten diese tiefgreifenden Pläne nicht verwirklichen. Im Gegensatz zu den späteren deutschen Juden waren die Mulatten schon zu zahlreich, und die Revolution hätte auf der Stelle begonnen.

Die Kolonisten mußten sich damit begnügen, diese Rivalen in jeder erdenklichen Weise, derer ihre Erfindungsgabe und Bosheit fähig war, zu demütigen. Zwischen 1758 und der Revolution nahmen die Verfolgungen zu. 8 Den Mulatten war es untersagt, Schwerter, Säbel oder europäische Kleidung zu tragen. Sie durften keine Munition kaufen, außer gegen Sondergenehmigung und mit Angabe der genauen Menge. Es war ihnen verboten, sich „unter dem Vorwand" zu versammeln, daß sie Hochzeiten oder Feste feiern oder tanzen wollten. Bei Zuwiderhandlungen wurde ihnen das erstemal eine Geldstrafe auferlegt, im Wiederholungsfall wurden sie inhaftiert und schließlich noch härter bestraft. Es war ihnen nicht gestattet, sich in Frankreich aufzuhalten, sie durften keine europäischen Spiele betreiben. Den Priestern war es untersagt, irgendwelche Dokumente für sie auszuLebeau, De la Condition... De Vaissiere, Kapitel III; Saint-Domingue a la veille de la Revolution. Souvenirs du Baron de Wimpffen, herausgegeben von Savine, S. 36—38 etc.

stellen. 1781, acht Jahre vor der Revolution, hatten sie auf die Anrede „Monsieur" und „Madame" zu verzichten. Bis 1791 durften sie in ihrem Haus mit einem weißen Besucher nicht an einem Tisch sitzen. Das einzige Recht, das sie noch besaßen, war, weißen Leuten Geld zu leihen.



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