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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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Im Wasser der einzigen Quelle, die Port-au-Prince, die offizielle Hauptstadt der Kolonie, versorgte, wuschen die Menschen ihre Sachen, stellten sie Indigo her und weichten sie Maniok.

Trotz wiederholter Verbote fuhren sie fort, ihre Sklaven auf öffentlichen Straßen zu schlagen. Doch auch die Behörden leisteten nichts Mustergültiges. Hatte es in der Nacht geregnet, konnte man am nächsten Tag nicht durch die Stadt gehen.

Ströme von Wasser füllten die Seitengräben, in denen die Kröten quakten. De Wimpffen nannte Port-au-Prince ein Tatarenlager, und Moreau de Saint-Mery, selber ein Koloniebewohner, verwahrt sich zwar gegen die Schärfe dieses Ausdrucks, gibt aber zu, daß er nicht ganz unzutreffend war.

Die Städte galten als kulturelle Zentren. In Le Cap gab es verschiedene Freimaurerlogen und andere Gesellschaften. Die berühmteste war der Philadelphia-Kreis, der sich mit Politik, Philosophie und Literatur befaßte. Doch die hauptsächliche Lektüre der Bevölkerung bildeten frivole Romane. Außerdem sorgten Theater für die Unterhaltung — nicht nur in Le Cap und Portau-Prince, sondern auch in solchen kleinen Städten wie Leogane und Saint Marc, wo zeitgenössische Melodramen und Sensationsstücke vor vollbesetzten Häusern gespielt wurden. 1787 gab es allein in Port-au-Prince drei Theatergruppen.

Ihren Mangel an geistigem Leben machten die Städte durch alle möglichen Ausschweifungen wett. Da gab es Spielhöllen (denn jedermann in San Domingo spielte, und während weniger Tage wurden ganze Vermögen gewonnen und verloren), Tanzsäle und private Bordells, durch die die Mulatinnen in solchem Komfort und Luxus lebten, daß von den siebentausend, die es 1789 in San Domingo gab, fünftausend entweder Prostituierte oder fest engagierte Mätressen weißer Männer waren.

Die Ordensbrüder, statt einen mäßigenden Einfluß auszuüben, waren berüchtigt für ihre Verderbtheit und mangelnde Ehrerbietung. In den ersten Jahren setzten sie sich hauptsächlich aus Mönchen ohne Kutte zusammen. Später traf ein besserer Schlag von Priestern ein, aber in der pomphaften, überspannten Gesellschaft widerstanden nur wenige der Versuchung, leicht zu Geld zu kommen, ein leichtes Leben und leichte Frauen zu haben. Viele lebten offen mit ihrer Konkubine zusammen. Ihre Geldgier führte dazu, daß sie die Neger ebenso unbarmherzig ausbeuteten wie der restliche Teil der weißen Bevölkerung. Etwa in der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts pflegte einer von ihnen dieselben Neger sieben- oder achtmal zu taufen, denn die Zeremonie gefiel den Sklaven, und sie waren immer wieder bereit, dafür eine kleine Summe zu bezahlen. Ein anderer machte 1790 noch den schwarzen Magikern Konkurrenz, um gegen die Kupfermünzen der Sklaven vor Krankheit schützende Zaubermittel und glückbringende Talismane zu verkaufen.

Die städtischen Kaufleute und Agenten der Handelsbourgeoisie galten zusammen mit den Pflanzern als Große Weiße. Die Verwalter und Vorsteher auf den Plantagen unterstanden dem Eigentümer oder waren während dessen Abwesenheit seine Vertreter und ihm folglich untergeben. Diese ländliche Schicht wurde zusammen mit den städtischen Anwälten, Notaren, Angestellten, Krämern als die Kleinen Weißen bezeichnet. 3 Zu den Kleinen Weißen rechnete man auch die Stadtvagabunden, flüchtige Straftäter, entlaufene Galeerensklaven, Schuldner, die ihre Rechnungen nicht begleichen konnten. Glücksritter, die das Abenteuer suchten oder rasch ein Vermögen machen wollten, Verbrecher jeder Art, Männer aller Nationalitäten. Aus der Unterwelt zweier Kontinente kamen sie, Franzosen, Spanier, Malteser, Italiener, Portugiesen und Amerikaner; denn was immer die Herkunft eines Menschen sein mochte, wie auch sein Ruf und Charakter beschaffen waren — die weiße Haut erhob ihn zu einer Person besonderer Qualität, und scharenweise strömten Verfolgte und gescheiterte Existenzen nach San Domingo, wo sie für einen niedrigen Preis einen geachteten Platz errangen, wo das Geld rollte und es reichlich Gelegenheit zur Ausschweifung gab.

Kein Kleiner Weißer war ein Diener, kein Weißer verrichtete eine Arbeit, die ein Neger für ihn tun konnte. Ein Barbier erschien im Seidengewand vor dem Kunden, der ihn bestellt hatte. Er hielt den Hut in der Hand, trug einen Degen an der Seite, einen Stock unter dem Ellbogen, und vier Neger folgten ihm. Einer von ihnen kämmte das Haar, ein anderer frisierte, ein dritter ondulierte und der vierte erledigte alles übrige. Während der Arbeit überwachte der Herr jeden Handgriff. Bei dem geringsten Versäumnis, bei dem kleinsten Fehler versetzte er dem unglücklichen Sklaven einen so heftigen Faustschlag ins Gesicht, daß der Getroffene oftmals zu Boden stürzte. Der Sklave stand ohne zu murren auf und setzte seine Tätigkeit fort. Die Hand, die ihn niedergeschlagen hatte, schloß sich um ein enormes Entgeld, und der Barbier entfernte sich so dreist und vornehm, wie er erschienen war.

Diesem Typ waren Rassenvorurteile wichtiger als der Besitz ihrer paar Sklaven. Für solche Menschen hatte der Unterschied zwischen einem Weißen und einem Farbigen fundamentale Bedeutung. Das war ein Grundsatz, und er bedeutete alles. Um ihn zu verteidigen, hätten die Sklavenhalter ihre ganze Welt hergegeben.

3 Diese sollten nicht mit den heutigen „armen Weißen" in Amerika oder Südafrika verwechselt werden, von denen sich einige — besonders in Amerika — mit einem fast so niedrigen Lebensstandard wie die Schwarzen ihrer Gemeinde begnügen müssen.





Die weiße Bevölkerung San Domingos erschöpfte sich nicht in den Großen und den Kleinen Weißen. Über beiden thronte die Bürokratie, die sich fast ausschließlich aus gebürtigen Franzosen zusammensetzte und die Regierung der Insel bildete. An der Spitze der Bürokratie standen der Gouverneur und der Intendant. Der Gouverneur war der offizielle Vertreter des Königs, ausgestattet mit sämtlichen Machtbefugnissen, die sich aus dieser Stellung ergaben. Sein offizielles Gehalt konnte bis zu 100 000 Livre4 jährlich betragen. Dazu kamen die üblichen Einnahmen, die im achtzehnten Jahrhundert mit einem derartigen Posten genauso zwangsläufig verknüpft waren, wie sie es im zwanzigsten sind. So einem Spitzenbeamten wurden Konzessionen übertragen, er war stiller Vertreter für europäische Handelsware in den Kolonien und für koloniale Handelsware in Europa.

Ein französischer Adliger war nicht minder erpicht darauf, Gouverneur San Domingos zu werden, als sein britisches Gegenstück nach der Vizekönigswürde von Indien gierte. 1787 war der Bruder des französischen Botschafters in London Gouverneur von San Domingo, und er gab sein Amt auf, um Marineminister zu werden.

Unter dem Gouverneur stand der Intendant, der für Justiz, Finanzen und allgemeine Verwaltung verantwortlich zeichnete und mitunter 80000 Livre Jahreseinkommen bezog. Der Gouverneur war Soldat und Aristokrat, der Intendant Bürokrat, und zwischen Militär und Zivilisten gab es ständig Reibereien, aber gegenüber den ansässigen Weißen vertraten sie und ihr Stab, die Distriktkommandanten und oberen Beamten, die Macht des Königs und die Geschäftsprivilegien der französischen Bourgeoisie.

Sie konnten ohne Haftbefehl verhaften, sich den Weisungen des Ministers widersetzen, die Mitglieder der lokalen Räte zum Rücktritt zwingen, Beschlagnahmung aussprechen, Steuern erhöhen — kurzum, ihrer Willkür waren keine legalen Grenzen gesetzt. „Gott war zu hoch und der König zu weit."

Die Kolonisten haßten sie. Zu ihrer absoluten Macht kamen Verschwendungssucht und Überspanntheit. Amtsmißbrauch war an der Tagesordnung und enorm. Den ortsansässigen Weißen begegneten sie so arrogant und überheblich, daß es die kleinen 4 1 Livre entspricht2/3eines Franc.

Machthaber mit ihren zwei- oder dreihundert Sklaven erbitterte.

Es gab gute und schlechte Gouverneure, gute und schlechte Intendanten, wie es gute und schlechte Sklavenhalter gab, doch das hing ganz vom Zufall ab. Das System selbst war durch und durch schlecht.

Es gab einige Bestrebungen für größere Eigenständigkeit. Sowohl in Le Cap als Port-au-Prince existierten Räte, die alle möglichen Edikte und die Entscheidungen der lokalen Regierung registrierten. Kurz vor Ausbruch der Revolution wurde auch ein Rat der reichsten und mächtigsten Weißen ernannt. Man nahm an, daß er die öffentliche Meinung vertrat. Doch wie der Gouverneur im heutigen britischen gesetzgebenden Rat hatte der Intendant damals die Wahl, die Empfehlungen seines Rates nach eigenem Ermessen zu akzeptieren oder zurückzuweisen.

Die Bürokratie konnte sich nicht allein auf die beiden französischen Regimenter in der Kolonie stützen, denn die Quelle ihrer Macht lag Tausende Meilen entfernt. 1789 zählte die weiße Bevölkerung San Domingos rund dreißigtausend Menschen, aber es gab nur fünfhundertdreizehn Beamte. Ohne eine gewisse Massenbasis wäre Regieren unmöglich gewesen. Aus Frankreich brachten die Bürokraten die traditionelle Feindschaft der absoluten Monarchie gegenüber der politischen Macht der Feudalaristokratie mit, und in den Kleinen Weißen von Stadt und Land suchten sie ein Gegengewicht zur Macht der Plantagenbesitzer.

Die Hauptklage der Kleinen Weißen galt der Miliz, die in den Distrikten Polizeigewalt ausübte und die Rechtsprechung und Finanzwirtschaft des Intendanten häufig behinderte. Für diese Beschwerden hatte der Intendant stets ein offenes Ohr. 1760 ging ein Intendant so weit, die Miliz völlig aufzulösen und an ihrer Stelle Bevollmächtigte zu ernennen. Die Kolonie geriet in Aufruhr. Die Regierung sah sich gezwungen, die Miliz erneut zu etablieren und die frühere militärische Macht wiederherzustellen. Sogleich erlebte die Insel einen Aufstand, der von den Friedensrichtern, Rechts- und Staatsanwälten und Notaren angeführt wurde. Die Plantagenbesitzer murrten, die Spitzen der Rebellion kämen aus den untersten Schichten der Bevölkerung, in einem Distrikt handle es sich um drei portugiesische Juden, einen Notar, einen Vorsteher, einen Schneider, einen Schuster, einen Fleischergehilfen und einen ehemaligen gemeinen Soldaten. Die Verachtung der Pflanzer für die Aufrührer kannte keine Grenzen. „Von diesen Schurken, die da Unruhe stiften, können wir mit Fug und Recht sagen, daß sie die gemeinsten Kanaillen sind, deren Väter und Mütter Lakaien oder Hausdiener oder noch geringerer Herkunft waren." 5 Doch die niedrige Herkunft rechtfertigte nicht den Angriff der Plantagenbesitzer. Schneider, Fleischer und einfache Soldaten sollten in der Französischen Revolution eine entscheidende Rolle spielen und durch ihre spontanen Anstrengungen Paris gegen die einheimische und ausländische Konterrevolution schützen, nur — die meisten der Kleinen Weißen waren entbehrliche Leute und füllten in der Wirtschaft der Kolonie keine wichtige Funktion aus. Wenn sie alle von der Insel deportiert worden wären, hätten freie Mulatten, freie Schwarze oder sogar Sklaven ihre Arbeit verrichtet. Sie bildeten keinen integrierenden Teil der Gesellschaft San Domingos, weder ihrer Tätigkeit noch ihrer Herkunft oder der Tradition nach. Doch sie waren Weiße und als solche der Bürokratie nützlich. 1771 beschwert sich der Intendant erneut über die militärische Tyrannei.

„Seit die Miliz wieder aufgestellt wurde, berauben die Offiziere die Richter tagtäglich ihrer Vorrechte", klagt er.

Dies also ist die erste bedeutsame Spaltung, die Trennung in Große Weiße und Kleine Weiße. Die Bürokratie balancierte zwischen ihnen hin und her und ermutigte die kleinen Weißen.

In dem Moment, wo die Französische Revolution ausbricht, werden beide Gruppen aufeinanderprallen und sich einen Entscheidungskampf liefern.

Es gab eine weitere Klasse von freien Menschen in San Domingo, die freien Mulatten und freien Schwarzen. Weder die Gesetzgebung noch das Anwachsen der Rassenvorurteile beseitigten die Anziehungskraft, die schwarze Frauen auf die weißen Männer San Domingos ausübten. Das galt für die Vertreter aller Klassen: besitzlose Freie von der Küste, den Pflanzer oder Aufseher, der sich eine Sklavin aussuchte, mit der er die Nacht verbrachte, und die er am nächsten Morgen aus dem Bett zur Peitsche des Sklaventreibers jagte. Nicht einmal ein Gouverneur, der 5 De Vaissiere, Saint Domingue, S. 145—147.

gerade erst angekommen war, entging der Versuchung. Er stellte verwirrt fest, daß ihn die Leidenschaft für die hübscheste seiner vier schwarzen Dienerinnen gepackt hatte.



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