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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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„Die natürliche Freiheit ist das Recht, das die Natur einem jeden gegeben hat, damit er sich seinem Wunsche entsprechend einrichte... " „Der Sklave, ein Spielball der Verworfenheit, steht unter dem Hund, den der Spanier gegen den Amerikaner losließ..."

Das sind denkwürdige und ewige Wahrheiten — die Basis aller Moralität, das Fundament jeder Regierung. Wird man sie anfechten? J a !..."

Und die berühmteste Stelle:

„Wenn sich eine Nation und ihre Herren von Eigennutz allein leiten lassen, dann siegt eine andere Kraft. Die Natur spricht in vernehmlicheren Tönen als Philosophie oder Eigennutz. Heute schon gibt es zwei Kolonien flüchtiger Neger, die durch Verträge und Macht gegen Angriffe geschützt werden. Solches Wetterleuchten kündigt Gewitter an. Es bedarf nur eines mutigen Anführers. Wo ist er, jener große Mann, dem die Natur ihre geplagten, gequälten und geschundenen Kinder anvertraut? Wo ist er? Zweifellos wird er erscheinen; er wird hervortreten und die heilige Standarte der Freiheit erheben. Die Gefährten seines Unglücks werden sich um dieses Zeichen scharen. Ungestümer als reißende Ströme werden sie überall die unauslöschlichen Spuren ihrer Empörung hinterlassen. Überall segnen die Menschen den Namen des Helden, der die Rechte des Menschengeschlechts wiederhergestellt hat; überall werden sie ihm zu Ehren ihr Siegeszeichen erheben."

Wieder und wieder las Toussaint diese Stelle: „Es bedarf nur eines mutigen Anführers. Wo ist er?" Ein mutiger Anführer wurde gesucht. Es ist die Tragödie von Massenbewegungen, daß sie eine geeignete Führung brauchen und sie nur zu selten finden. Doch auch so manches andere tat not.

Die Menschen machen ihre Geschichte selbst, und die schwarzen Jakobiner San Domingos sollten eine Geschichte machen, die das Schicksal von Millionen veränderte und die Ökonomie dreier Kontinente in neue Bahnen lenkte. Doch wenn sie auch die Gelegenheit nutzen konnten, so vermochten sie diese doch nicht zu schaffen. Der Sklavenhandel und die Sklaverei waren eng mit dem Wirtschaftsgefüge des achtzehnten Jahrhunderts verwoben. Drei Kräfte, die Besitzenden San Domingos, das französische Bürgertum und die britische Bourgeoisie verdienten an der Verwüstung eines Kontinents und der brutalen Ausbeutung von Millionen. Solange zwischen ihnen ein Gleichgewicht bestand, ging der Sklavenhandel weiter. Doch nichts, so profitabel es auch sein mag, besteht für alle Zeiten. Mittels der Triebkräfte ihrer eigenen Entwicklung erzeugten die kolonialen Plantagenbesitzer, die französischen und britischen Bourgeois, innere Spannungen, verstärkten sie äußere Rivalitäten, beschworen sie blindlings Katastrophen und Konflikte herauf, die die Grundlage ihrer Herrschaft erschüttern und die Möglichkeit der Emanzipation schaffen mußten.

II

Die Besitzer

Die Plantagenbesitzer von San Domingo, die britische und die französische Bourgeoisie — unter diesen drei gesellschaftlichen Kräften waren die Plantagenbesitzer die erste und bedeutendste.

Auf einem Boden wie dem der Sklaverei San Domingos konnte nur eine verderbte Gesellschaft gedeihen, und die äußeren Bedingungen waren kaum geeignet, den der Produktionsmethode innewohnenden demoralisierenden Faktoren entgegenzuwirken.

San Domingo ist eine Insel mit Gebirgsketten, die sich stellenweise sechstausend Fuß über den Meeresspiegel erheben. Hier entspringen zahllose Bäche und verschmelzen zu Flüssen, die die Täler und nicht unbeträchtliche Ebenen zwischen den Hügeln bewässern. Die Nähe des Äquators verleiht der natürlichen tropischen Üppigkeit eine ungewöhnliche Vielfalt, und die künstliche Vegetation steht der natürlichen nicht nach.

Feld an Feld umschloß das hellgrüne, niedrige, von der Brise geriffelte Zuckerrohr die Fabrik und die Wohnhäuser wie ein Meer; über den Halmen wogten die fünf Fuß langen Blätter der Bananenbäume, in der Nähe der Wohnungen die Palmenzweige, die einen makellos runden, unbelaubten Stamm von sechzig bis siebzig Meter Höhe krönten und wie riesige Schwingen ein ständiges beruhigendes Rauschen erzeugten, während die Wipfel fernerer Palmengruppen riesigen Schirmbündeln glichen und den ausgedorrten, sonndurchglühten Reisenden zu erwarten schienen. Die Mango- und Orangenbäume, die einzeln standen oder Haine bildeten, präsentierten sich zur Reifezeit als eine Masse grüner Blätter und roter und goldener Früchte. Tausende kleiner, hübscher Kaffeebäume gediehen auf den Hängen der Hügel, und die schroffen, steilen Berge waren bis zu den Gipfeln mit üppigem tropischem Gestrüpp und edlen Hartholzwäldern bewachsen. Entzücken ergriff den Reisenden aus Europa beim ersten Anblick dieses Paradieses, in dem zu seiner Überraschung und von ihm bewundert die geordnete Schönheit der Agrikultur und die reichhaltige Fülle einer verschwenderischen Natur miteinander wetteiferten.

Doch die Pracht war monoton; jahraus, jahrein, Tag für Tag blieb sich alles gleich, üppig grün während der feuchten Jahreszeit, ein bißchen bräunlich während der trockenen, die Szenerie war immer herrlich. Freilich, dem Kolonisten, der die Landschaft seit jeher kannte, bedeutete sie wenig, und in dem Einwanderer, der sich anfangs begeistert und sehr angetan gezeigt hatte, erzeugte die Monotonie eine Gleichgültigkeit, die sich zur bewußten Abneigung entwickeln konnte. Immer währte die Sehnsucht nach einem Wechsel der Jahreszeiten.





Das Klima war unangenehm, für die Europäer des achtzehnten Jahrhunderts ohne das moderne Wissen um tropische Hygiene nahezu unerträglich. Die glühende Sonne und die starke Luftfeuchtigkeit forderten zahlreiche Opfer unter den Ankömmlingen, Europäern und Afrikanern gleichermaßen. Der Afrikaner starb, aber von den Europäern waren diese Krankheiten, denen sie trotz ihres Wissens und ihrer Erfahrung hilflos ausgeliefert waren, sehr gefürchtet. Fieber und Ruhr während der heißen Jahreszeit, Erkältung, Rheuma, Nasenkatarrh und Diarrhöe während der feuchten; und allezeit eine Arbeitsscheu, die durch Schlemmerei und die Trägheit des Überflusses gefördert wurde, um so mehr, als für jede Dienstleistung Scharen von Sklaven zur Verfügung standen.

Der weiße Koloniebewohner ließ sich gehen, von Kindheit an.

„Ich will ein Ei", sagte ein Kind. „Kein Ei da", hieß es. „Dann will ich zwei." Dieser berüchtigte Witz war bezeichnend. Zu dem ungesunden Klima und der Nachsicht, die bei jedem Wunsch geübt wurde, kamen die offene Zügellosigkeit und gewohnheitsmäßige Grausamkeit der Eltern, die Menschenverachtung, die das Kind überall umgaben.

Die Unwissenheit, die dem ländlichen Leben vor der industriellen Revolution anhaftete, paarte sich mit Jähzorn und dem elitären Dünkel, unangefochtener Herr über Leben und Tod Hunderter zu sein. Die Plantagen lagen oft Meilen voneinander entfernt, und bei der Reise zu Pferd und den wenigen schlechten Straßen in dem gebirgigen Land waren Zusammenkünfte mit den Nachbarn schwierig und selten. Die Plantagenbesitzer haßten dieses Leben und waren nur bestrebt, genug Geld zu machen, um sich dann in Frankreich zur Ruhe setzen zu können oder wenigstens einige Monate in Paris zu verbringen und die Annehmlichkeiten der Zivilisation ausgiebig zu genießen. Das reichliche Angebot an Nahrung und Getränken begünstigte die Herausbildung jener Gastfreundschaft, die sich bis auf den heutigen Tag erhalten hat; aber die meisten großen Häuser waren im Gegensatz zur Legende dürftig möbliert. Ihre Eigentümer betrachteten sie als Absteigequartiere für die Zeiten zwischen den Reisen nach Paris. Ihre übermäßige Muße und Langeweile versuchten sie mit Essen, Trinken, Würfelspiel und schwarzen Frauen zu bekämpfen. So hatten sie schon lange vor 1789 den einfachen Lebensstil und die urwüchsige Energie jener namenlosen, einstigen Begründer der Kolonie verloren. Ein Verwalter, ein Aufseher und einige intelligente Sklaven reichten aus, um ihre Plantagen zu leiten.

Sobald sie es sich leisten konnten, verließen sie die Insel, um nach Möglichkeit nie zurückzukehren, obwohl sie in Frankreich keineswegs eine so reiche und mächtige gesellschaftliche und politische Kraft darstellten wie ihre westindischen Standesbrüder in England.

Die Frauen waren den gleichen verderblichen Einflüssen ausgesetzt. In den ersten Jahren der Kolonialzeit hatte man sie wie Sklaven und Maschinen ins Land geholt. Die meisten jener frühen weiblichen Ankömmlinge kamen aus dem Abschaum der Pariser Gosse. So gelangten „Körper, die so korrupt wie ihre Manieren waren", auf die Insel „und dienten lediglich dazu, die Kolonie zu infizieren."1 Ein anderer Beamter, der Frauen anforderte, ersuchte die Behörden, nicht die „häßlichsten, die sie in den Krankenhäusern finden konnten", zu entsenden. Selbst 1743 noch beklagte sich das offizielle San Domingo darüber, daß Frankreich immer noch Mädchen schicke, deren „Fortpflanzungsfähigkeit durch Überbeanspruchung meistenteils zerstört".

sei.

Pläne, ein Bildungswesen zu schaffen, wurden nie verwirk-

1 De Vaissiere, Saint Domingue, S. 77—79.

licht. Mit wachsendem Reichtum gingen die Töchter der wohlhabenderen Plantagenbesitzer nach Paris, erhielten ein oder zwei Jahre schulischen Schliff und heirateten einen Angehörigen des verarmten französischen Adels. Doch in der Kolonie verbrachten sie ihre Zeit, indem sie sich herausputzten, alberne Lieder sangen und dem Klatsch und den Schmeicheleien ihrer Dienerinnen lauschten. Überernährung, Nichtstun und ewige Eifersucht auf die schwarzen Frauen und Mulatinnen, die so erfolgreich um die Gunst des Gatten oder Freundes warben, förderten ihre Hauptbeschäftigung, leidenschaftliche Liebe.

Zu den Männern unterschiedlicher Rassen, Klassen und Stände, aus denen sich die Bevölkerung anfangs zusammengesetzt hatte, war im Laufe der Jahre eine einheitliche, in sich geschlossene Gruppe hinzugetreten, die Sprößlinge der französischen Aristokratie. Richelieu hatte die französischen Edelleute ihrer politischen Macht beraubt und Ludwig XIV. hatte sie zu einem dekorativen und administrativen Anhang der absoluten Monarchie gemacht, aber ihre jüngeren Söhne fanden in San Domingo Gelegenheit, ihre untergrabene Position neu zu festigen und das Leben des Landmagnaten zu führen, was ihnen in Frankreich jetzt versagt blieb. Sie kamen als Offiziere oder Beamte und blieben, um ein Vermögen zu machen und eine Familie zu gründen. Sie befehligten die Miliz und sprachen in primitiver Weise Recht. Sie waren arrogant und verschwenderisch, aber sie bildeten eine nicht unbedeutende Gruppe innerhalb der weißen Bevölkerung San Domingos und fügten die stark differenzierte und aus so vielen gegensätzlichen Elementen bestehende Gesellschaft fester zusammen. Doch weder ihre Bildung, noch ihre Traditionen noch ihr Stolz schützten sie vor der verbreiteten Korruption. Das zeigt ein Blick auf „die de Vaudreils, einen Chäteauneuf oder Boucicaut, den letzten Nachkommen des berühmten Marschalls von Frankreich, einen Mann, der sein Leben zwischen einer Schale Rum und einer Negerkonkubine verbrachte." 2 2 De Vaissiere, Saint Domingue, S. 217.

Das Stadtleben ist die Amme der Zivilisation, aber abgesehen von Port-au-Prince, der Hauptstadt, und Cap Francois waren die Städte San Domingos auf dem Höhepunkt der Wirtschaftsblüte nur wenig mehr als Dörfer. Saint Marc zählte 1789 hundertfünfzig Häuser, Mole Saint-Nicolas, das Gibraltar des Karibischen Meeres, zweihundertfünfzig; Leogane, eine der wichtigsten Städte der Westprovinz, bestand aus drei- bis vierhundert Häusern, die fünfzehn Straßen bildeten; Jacmel, eine Schlüsselstadt des Südens, hatte ganze vierzig Häuser. Selbst Cap Francois, das Paris der Antillen und der Lagerplatz des Europahandels, wies eine Bevölkerung von nur zwanzigtausend Menschen auf, und die Hälfte waren Sklaven. Doch Le Cap, wie man den Ort vertraulich nannte, war damals eine berühmte Stadt und auf ihre Weise einzigartig. Hier herrschte stets ein reges Treiben.

Schiffe füllten den Hafen und Waren die Straßen. Aber auch dieser Ort trug den Stempel jener Barbarei, die mit allem, was San Domingo betraf, untrennbar verbunden zu sein schien. Einer der namhaftesten Historiker der Kolonialzeit, Moreau von SaintMery, gibt zu, daß die Straßen Kloaken waren und daß die Leute sämtliche Abfälle hinauswarfen. Vergeblich bat die Regierung das Volk, die Straßen nicht zu verschmutzen, Fäkalien sorgsam zu beseitigen, Schafe, Schweine, Ziegen nicht frei herumlaufen zu lassen. Niemand beachtete diese Ermahnungen.



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