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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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Toussaint war das älteste seiner acht Kinder. In der Nähe der Wohnung lebte Pierre Baptiste, ein alter Neger, den ein lauterer Charakter und eine gewisse Bildung auszeichneten. Die Neger bedienten sich eines verwässerten Französisch, das als Kreolisch bekannt war, aber Pierre beherrschte die reine französische Sprache und besaß außerdem einige Latein- und Geometriekenntnisse, die ihm ein Missionar vermittelt hatte. Pierre Baptiste wurde Toussaints Pate und lehrte sein Patenkind die Grundlagen der französischen Sprache; den Gottesdienst der katholischen Kirche benutzte er, um ihm ebenfalls die Grundzüge des Lateinischen beizubringen; und Toussaint lernte ein wenig zu zeichnen. Die jungen Sklaven hatten die Viehherden zu betreuen. Das war auch Toussaints anfängliche Tätigkeit. Doch wie viele gebürtige Afrikaner kannte sich sein Vater in der Pflanzenheilkunde aus und gab an den Sohn weiter, was er über Arzneipflanzen wußte. Dank all dieser Bildungselemente und seiner ungewöhnlichen Intelligenz nahm er eine Sonderstellung ein. Er avancierte zum Kutscher seines Herrn. Damit erhielt er weitere Möglichkeiten, sein Leben zu erleichtern und sich Wissen anzueignen. Schließlich wurde ihm die Verantwortung über das gesamte lebende Inventar des Gutes übertragen. Dies war eine Vertrauensstellung, die in der Regel ein Weißer bekleidete. Toussaint — ein geborenes Genie? Mag sein. Aber günstige Umstände verhalfen ihm zu ungewöhnlichen Eltern und Freunden und einem liebenswürdigen Herrn.

Doch die Zahl der Sklaven mit solchen Möglichkeiten war unendlich gering im Vergleich zu den Hunderttausenden, die auf ihren gebeugten Rücken die gesamte Last der Gesellschaft von San Domingo trugen. Nicht alle unterwarfen sich diesem Los.

Die kühnsten Geister, die das Sklavenleben unerträglich fanden und sich weigerten, einen Ausweg durch Selbstmord zu suchen, flohen in die Wälder und Berge und schlossen sich zu freien Gemeinschaften zusammen. Sie, die Maroons oder Maronenneger, befestigten ihre Wohnstätten mit Palisaden und Gräben. Frauen folgten ihnen. Sie vermehrten sich, und bildeten vor 1789 hundert Jahre lang eine Quelle der Gefahr für die Kolonie. 1720 entflohen tausend Sklaven. 1751 gab es wenigstens dreitausend Maroons. Gewöhnlich formierten sie sich zu getrennten Scharen, aber von Zeit zu Zeit fanden sie einen Häuptling, der stark genug war, die einzelnen Gruppen zu vereinen. Viele der Rebellenführer versetzten die Kolonisten in Furcht und Schrecken mit ihren Überfällen auf die Plantagen und durch die Kraft und Entschlossenheit, die sie bewiesen, wenn sie gegen alle Vernichtungsversuche den Widerstand organisierten. Der bedeutendste dieser Häuptlinge war Mackandal.

Er faßte den kühnen Vorsatz, alle Neger zu vereinen und die Weißen aus der Kolonie zu vertreiben. Er stammte aus Guinea und war im Gebiet Limbe, das später ein wichtiges Zentrum der Revolution werden sollte, Sklave gewesen. Mackandal war ein gewandter Redner, nach Meinung eines Zeitgenossen ebenbürtig den europäischen Rhetorikern jener Tage. Von ihnen unterschied er sich nur durch seine Vitalität und überlegene Stärke. Er kannte keine Furcht, und obwohl er bei einem Unfall eine Hand verloren hatte, verfügte er über eine geistige Ausstrahlungskraft, die er sich auch unter grausamsten Folterungen zu bewahren wußte. Er behauptete, die Zukunft voraussagen zu können; wie Mohammed äußerte er Offenbarungen; er überzeugte seine Anhänger, unsterblich zu sein, und übte solche Macht über sie aus, daß sie es sich zur Ehre anrechneten, ihm auf Knien dienen zu dürfen, daß die schönsten Frauen um einen Platz in seinem Bett wetteiferten. Nicht genug damit, daß seine Schar auch entlegene Plantagen überfiel und plünderte — er selbst eilte von einer Pflanzung zur anderen, um neue Anhänger zu gewinnen, die alten anzuspornen und seinen großen Plan zur Zerstörung der weißen Zivilisation von San Domingo zu verwirklichen. Eine ungebildete Masse, die ihren revolutionären Weg sucht, greift anfangs gewöhnlich zum Terror, und Mackandal hatte es darauf abgesehen, sein Volk durch Gift zu erlösen. Sechs Jahre lang baute er seine Organisation auf, vergifteten er und seine Gefolgsleute nicht nur Weiße, sondern auch ungehorsame Mitglieder der eigenen Schar. Dann befahl er, daß an einem bestimmten Tage in jedem Haus der Provinzhauptstadt das Wasser vergiftet werden und der Generalangriff erfolgen sollte, wenn sich die Weißen in Todesängsten und -Zuckungen wälzten. Er verfügte über Listen von allen seinen Parteigängern in jeder Sklavengruppe, ernannte Hauptleute, Leutnants und andere Offiziere, sorgte dafür, daß Negertrupps die Stadt verließen und die Ebenen durchstreiften, um Weiße zu massakrieren. Seine Tollkühnheit wurde ihm zum Verhängnis. Eines Tages besuchte er eine Plantage, betrank sich, wurde verraten, gefangengenommen und bei lebendigem Leibe verbrannt.

Mackandals Rebellion konnte sich nicht voll entfalten, und während der hundert Jahre, die der Französischen Revolution vorausgingen, blieb sie der einzige Versuch einer organisierten Revolte. Die Sklaven schienen sich für immer und ewig in ihr Schicksal zu fügen, wenn auch hier und da einer freigelassen wurde oder sich freikaufte. Seitens der Sklavenhalter verlautete nichts über eine geplante Emanzipation. Die Kolonisten sagten, die Sklaverei sei notwendig, und mit diesem Argument war die Debatte für sie beendet. Die gesetzlich festgelegten Maßnahmen zum Schutz der Sklaven blieben ein Stück Papier angesichts des geflügelten Wortes, ein Mann könne mit seinem Eigentum verfahren, wie ihm beliebe. „Alle Gesetze zugunsten der Neger, so gerecht und human sie auch sein mögen, werden stets eine Verletzung des Besitzerrechts darstellen, solange sie nicht den Segen der Kolonisten genießen... Alle Eigentumsgesetze sind nur gerecht, wenn sie von der Meinung derer getragen werden, die als Eigentümer an ihnen interessiert sind." Das war zu Beginn der Französischen Revolution noch die verbreitete Ansicht der Weißen. Nicht nur Pflanzer, sondern auch Beamte machten es ganz klar: Was immer die Strafe für Sklavenmißhandlung sein mochte — nie konnte ihre Vollstreckung erzwungen werden. Die Sklaven sollten begreifen, daß sie keine Rechte hatten, die Frieden und Gedeihen der Kolonie gefährdeten. Darum zögerte ein Kolonist nicht, einen Sklaven, der ihn Tausende Franc gekostet hatte, zu verstümmeln, zu foltern oder zu ermorden. „Die Elfenbeinküste ist eine gute Mutter", lautete ein koloniales Sprichwort. Sklaven waren jederzeit zu haben, und der Profit immer hoch.— Der Negerkodex trat 1685 in Kraft. Hundert Jahre später, 1788, warf der Fall Le Jeune 14 ein bezeichnendes Licht auf die Wirklichkeit des Sklavenrechts und der Sklavenjustiz von San Domingo.





Le Jeune war ein Kaffeepflanzer in Plaisance. Als er argwöhnte, daß Gift die Ursache für die vielen Sterbefälle unter seinen Negern sei, ermordete er vier von ihnen und folterte zwei Frauen, um Geständnisse zu erpressen. Er röstete sie an Füßen, Beinen und Ellbogen, wobei er sie abwechselnd knebelte und die Knebel entfernte. Er erreichte nichts und drohte allen seinen französisch sprechenden Sklaven, sie gnadenlos umzubringen, wenn sie ihn zu denunzieren wagten. Doch Plaisance in der dicht bevölkerten Nordprovinz war seit jeher ein Zentrum fortschrittlicher Sklaven, und vierzehn gingen nach Le Cap, um Le Jeune gerichtlich zu belangen. Die Richter konnten nicht umhin, die Klage entgegenzunehmen. Sie ernannten eine Kommission, die auf Le Jeunes Pflanzung ermittelte und die Aussagen der Sklaven bestätigte. Der Untersuchungsausschuß fand tatsächlich die beiden Frauen. Sie waren eingeschlossen und angekettet, Ellbogen und Beine in Verwesung begriffen, aber sie lebten noch. Der Hals der einen war durch einen Eisenkragen so stark verletzt, daß sie nicht schlucken konnte. Le Jeune beschuldigte sie des Giftmords, der in seiner Plantage so lange gewütet habe. Als Beweismittel legte er eine Schachtel vor, die er, wie er sagte, den Frauen abgenommen hätte und in der Gift wäre. Aber nachdem man sie geöffnet hatte, stellte sich heraus, daß sie nichts als gewöhnlichen Tabak und Rattenmist enthielt. Eine Verteidigung war unmöglich, und als die beiden Frauen starben, verschwand Le Jeune, um sich der Verhaftung zu entziehen. Der Fall war klar. Bei der Voruntersuchung wiederholten die vierzehn Neger ihre Anklage Wort für Wort. Doch sieben weiße Zeugen sagten zu Le Jeunes Gunsten aus, und zwei seiner Verwalter entlasteten ihn pro forma von aller Schuld. Die Plantagenbesitzer Plaisances wandten sich mit einem Bittgesuch an den Gouverneur und den Intendanten und forderten, jedem Sklaven Le Jeunes fünfzig Peitschenhiebe zu verabreichen, weil sie ihn angezeigt hatten.

Die Landwirtschaftskammer von Le Cap setzte sich dafür ein, 14 De Vaissiere, Saint Domingue, S. 186-188.

daß Le Jeune lediglich von der Kolonie verbannt werde. Siebzig Pflanzer aus dem Norden stellten ein ähnliches Bittgesuch, und der Philadelphia-Kreis, ein kulturelles Zentrum San Domingos, wurde gebeten, sich für Le Jeune zu verwenden. Le Jeunes Vater verlangte einen Interventionsentscheid gegen ein Mitglied des amtlichen Untersuchungsorgans, weil er das Ergebnis seiner Ermittlungen anfechte. „Um es kurz zu machen", schrieben der Gouverneur und der Intendant an den Minister, „es hat den Anschein, daß die Sicherheit der Kolonie von einem Freispruch Le Jeunes abhängt." Dies stimmte, denn andernfalls wären die Sklaven schwerlich in Schach zu halten. Nach tausend Verzögerungen revidierten die Richter das Urteil, die Anklage wurde für null und nichtig erklärt und das Verfahren eingestellt. Der Kronanwalt forderte Berufung beim Obersten Rat von Port-auPrince, der offiziellen Hauptstadt der Insel. Ganz Weiß-San-Domingo war auf den Beinen und bewaffnet. Der Intendant setzte das älteste Ratsmitglied als rapporteurein; auf ihn, glaubte er, sei Verlaß; er werde der Gerechtigkeit dienen, aber da der Mann fürchtete, keinen Schuldspruch erreichen zu können, blieb er dem Gericht am Tage der Wiederaufnahme des Verfahrens fern, und der Rat sprach Le Jeune ein zweites Mal frei. Mochte die Kolonialregierung ihre Gesetze erlassen. Das weiße San Domingo duldete keine Einmischung in die Methoden, die dazu dienten, den Gehorsam der Sklaven aufrechtzuerhalten. 15 Das war das Problem, das gelöst werden mußte. Von den Pflanzern gab es nichts zu erhoffen. In Frankreich war der Liberalismus noch erstrebenswertes Ziel und „Treuhänderschlacht", sein Feigenblatt, vorerst unbekannt. Doch auf der Woge der MenDie französischen Kolonisten bildeten keine Ausnahmen. Vgl. Kenya von Dr. Norman Leys, S. 176—180 zur Ermordung von zwei kenianischen Eingeborenen durch die Söhne eines Bischofs und eines Angehörigen des Hochadels ohne ernstliche Bestrafung der Täter. Auf S. 180 zitiert Dr. Leys den britischen Minister für die Kronkolonie, der 1924 ausführte: „Fälle dieser Art sind eine seltene Erscheinung in der Geschichte der Kolonie", und er fügt hinzu: „Eine alles andere als akkurate Erklärung." Dies soll keineswegs heißen, daß alle Bestialitäten von San Domingo in Afrika praktiziert werden. Die Herrschaftsformen sind jedoch exakt die gleichen, andernfalls könnten die von Dr. Leys festgestellten Bedingungen nicht existieren.

schenfreundlichkeit, die aus der bürgerlichen Revolte gegen den Feudalismus erwuchs, hatten Diderot und die Enzyklopädisten die Sklaverei angegriffen. „Mögen die Kolonien lieber zerstört werden als die Ursache so vieles Bösen sein", schlußfolgert die Enzyklopädie in ihrem Artikel über den Sklavenhandel. Aber solche Gefühlsausbrüche hatten weder damals noch haben sie heute irgendwelches Gewicht. Wortgefechte gegen die Sklaverei veranlaßten die Beobachter allenfalls zu einem — nicht ganz unberechtigten — Hohnlächeln. Man verglich die Autoren mit Ärzten, die dem Patienten gesundbeterische Beschwörungsformeln gegen eine tödliche Krankheit verschrieben.

Doch unter diesen „literarischen Gegnern" der Sklaverei gab es einen, der neun Jahre vor dem Fall der Bastille kühn zu einer Revolution der Sklaven aufrief und die leidenschaftliche Überzeugung äußerte, daß sie früher oder später kommen müsse, um Afrika und die Afrikaner zu befreien. Es war ein Geistlicher, Abbe Raynal, und er predigte seine revolutionäre Lehre in der „Philosophischen und politischen Geschichte der Institutionen und des Handels der Europäer in beiden Indien" einem zu seiner Zeit berühmten Buch. Dieses Werk gelangte in die Hände eines Sklaven, der alle Voraussetzungen dazu hatte, es als Anleitung zum Handeln zu betrachten: Toussaint L'Ouverture.



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