WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 | 2 || 4 | 5 |   ...   | 15 |

«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

-- [ Page 3 ] --

sie kletterten nicht auf hohe Dächer; schleppten keine Riesenlasten. Die Sklaven, so schlußfolgerte Vaublanc, hatten leichte Arbeiten zu verrichten und waren glücklich, sie zu tun. Doch obwohl er sich in San Domingo so mitfühlend um die Nöte der Arbeiter in Frankreich sorgte, mußte er im August 1792 aus Paris fliehen, um dem Zorn der französischen Arbeiter zu entgehen.

Malouet, ein Kolonialbeamter und reaktionärer Gesinnungsgenosse Vaublancs gegen alle kolonialen Veränderungen, beAusführlich dargestellt in de Vaissiere, Saint Domingue S. 198—202.

mühte sich ebenfalls, einige Gedanken zur Lobpreisung der Sklaverei beizusteuern. Das erste, was er bemerkt, ist, daß der Sklave bei Erlangung seiner Mündigkeit'„die Freuden der Liebe" zu genießen beginnt und daß sein Herr keinerlei Interesse zeigt, ihn daran zu hindern. 9 Zu solchen törichten Überlegungen kann die Verteidigung des Eigentums sogar einen intelligenten Mann führen, der zu seiner Zeit als Freund der Schwarzen galt.

Die Mehrzahl der Sklaven schickte sich mit grenzenlosem und hölzernem Stumpfsinn in die unaufhörliche Brutalität ihrer Herren.

„Warum mißhandelst du deinen Maulesel so?" fragte ein Kolonist einst einen Fuhrmann.

„Aber wenn ich nicht arbeite, werde ich geschlagen; wenn er nicht arbeitet, schlage ich ihn — er ist mein Neger", lautete die Antwort.

Ein alter Sklave, der eines seiner Ohren eingebüßt hatte und dazu verurteilt war, auch das zweite zu verlieren, bat den Gouverneur, es ihm zu lassen, denn wenn man es abschneiden würde, wüßte er nicht, wo er seinen Zigarettenstummel hinstecken solle.

Ein anderer wurde von seinem Herrn in den Garten des Nachbarn geschickt, um zu stehlen. Man faßte ihn und brachte ihn zurück zu seinem Besitzer, der ihm wenige Minuten vorher den Auftrag erteilt hatte. Zur Strafe verordnete der Herr ihm hundert Peitschenhiebe, denen sich der Sklave ohne zu murren unterwarf.

Wurden sie auf frischer Tat ertappt, leugneten sie mit fatalistischer Borniertheit. Einer ist angeklagt, eine Taube gestohlen zu haben. Er streitet es ab. Die Taube wird unter seinem Hemd entdeckt. „So was, so was, schau einer diesen Taube an. Er halten mein Hemd für ein Nest."

Bei einem andern fühlt der Herr durch das Hemd die Kartoffeln, die er entwendet hat. Es seien keine Kartoffeln, sagt er, sondern Steine. Er wird entkleidet, und die Kartoffeln fallen zur Erde. „Eh! Master! Der Teufel ist böse. Legt Steine hin, und da, Sie finden Kartoffeln."

An Feiertagen saßen sie — sofern sie nicht auf ihrer Parzelle arbeiteten oder tanzten — stundenlang vor ihren Hütten, ohne 9 De Vaissiere, Saint Domingue, S. 196.

ein Lebenszeichen von sich zu geben. Wenn immer ein Herr es wollte, wurden Eheleute getrennt und Eltern von ihren Kindern.

Manchmal begegneten sich Vater und Sohn nach vielen Jahren, ohne sich zu begrüßen oder die leiseste Gefühlsregung zu zeigen. Viele Sklaven konnte überhaupt nichts erschüttern, es sei denn, sie wurden ausgepeitscht.10 Selbstmord war häufig, und so gering schätzten sie das Leben, daß sie sich oft nicht aus persönlichen Gründen töteten, sondern um ihren Besitzer zu ärgern. Das Leben war schwer, und der Tod, meinten sie, bedeutete nicht nur Freiheit, sondern Rückkehr nach Afrika. Jene, die der Welt einzureden suchten, daß die Sklaven halbmenschliche Tiere wären, zu nichts anderem tauglich als zur Sklaverei, fanden reichlich Nahrung für ihren Glauben, und nichts schien die Richtigkeit ihrer Behauptung überzeugender zu belegen als die Selbstmordsucht der Sklaven.

Giftmord war eine übliche Methode. Eine Geliebte vergiftete ihre Rivalin, um sich die kostbare Zuneigung eines unbeständigen Besitzers zu erhalten. Ein verstoßenes Liebchen vergiftete den Herrn, seine Frau, seine Kinder und Sklaven. Ein Sklave, den der Herr seiner Gattin beraubt hatte, vergiftete ihn, und dies war eines der häufigsten Motive für Giftmord.11 War ein Pflanzer für eine junge Sklavin entflammt, vergiftete ihre Mutter seine Frau mit der Absicht, die Tochter an die Spitze des Haushalts zu bringen. Sklaven vergifteten die jüngeren Kinder ihres Herrn, um sicher zu sein, daß nur einer seiner Söhne die Pflanzung erbte. So verhinderten sie die Zersplitterung des Grundbesitzes und die Verstreuung der Leute. Auf einigen Plantagen verringerten die Sklaven ihren Bestand mittels Gift, um die Zahl der Arbeitskräfte niedrig zu halten und ihre Herren daran zu hindern, umfangreiche Projekte ins Auge zu fassen und einen höheren Einsatz zu verlangen. Mit dieser Absicht vergiftete der eine seine Frau, ein andeSo unglaublich es klingen mag, Baron de Wimpffen bezeugt, es mit eigenen Augen gesehen zu haben. Sein Reisebericht über seinen Besuch San Domingos im Jahre 1790 ist ein Standardwerk. Eine gute Auswahl mit sehr schlüssigen Bemerkungen von Albert Savine erschien 1911 in Paris unter dem Titel Saint-Domingue ä la veille de la Revolution.

11 Vgl. Kenya von Dr. Norman Leys, London, 1926, S. 184. „Streitigkeiten um eine eingeborene Frau sind wahrscheinlich die Erklärung für die meisten Gewaltverbrechen, die in Kenia von Afrikanern gegenüber Europäern begangen werden."

rer seine Kinder, und eine schwarze Amme erklärte vor Gericht, jahrelang jedes zur Welt gebrachte Kind vergiftet zu haben. In Lazaretten vergifteten Krankenschwestern eingelieferte Soldaten, um sich unliebsame Arbeit zu ersparen. Sklaven vergifteten sogar das Vieh eines Herrn, den sie liebten. Er wollte abreisen. Sie vergifteten Kühe, Pferde, Maulesel; die Plantage geriet in Unordnung, und der geliebte Herr sah sich gezwungen zu bleiben. Der schrecklichste, kaltblütigste Mord geschah jedoch durch eine vorsätzlich herbeigeführte Kieferklemme. Es war eine Krankheit, der nur Kleinkinder kurz nach der Geburt zum Opfer fielen. Ihre Kiefergelenke verklemmten sich derart, daß sie den Mund nicht öffnen konnten und verhungern mußten. Es war keine natürliche Krankheit, und sie trat niemals bei Kindern weißer Frauen auf.





Schwarze Hebammen allein konnten sie verursachen, und es wird angenommen, daß sie am Neugeborenen einen einfachen Eingriff vornahmen. Doch welches immer die Methode sein mochte — an der Kieferklemme starb nahezu ein Drittel aller Kinder, die auf den Plantagen geboren wurden.

Welches Bildungsniveau hatten die Sklaven? Die Plantagenbesitzer, die sie verabscheuten, verliehen ihnen alle möglichen Schimpfnamen. "Die Neger", heißt es in einer 1789 veröffentlichten Denkschrift, „sind ungerechte, grausame, barbarische Halbmenschen, verräterische, heimtückische Diebe, Trunkenbolde, eingebildete, faule, unsaubere, schamlose, eifersüchtige Furien und Feiglinge." Mit solchen und ähnlichen Wertungen sollten die ständigen entsetzlichen Grausamkeiten gerechtfertigt werden. Und man mühte sich redlich darum, daß der Neger das unverbesserliche Tier blieb, das er nach den Wünschen seiner Herren sein sollte. „Die Sicherheit der Weißen gebietet, daß wir die Neger in tiefster Unwissenheit belassen. Ich habe mich zu dem festen Glauben durchgerungen, daß man die Neger wie Vieh behandeln muß." Diese Meinung äußert der Gouverneur von Martinique in einem Brief, der an den Minister gerichtet ist, und sie deckt sich mit der Auffassung aller Kolonisten. Außer den Juden, die keine Anstrengung scheuten, Israeliten aus ihren Sklaven zu machen, enthielt die Mehrzahl der Kolonisten ihren Sklaven religiöse und sonstige Unterweisungen vor.

Ihrer standesgemäßen Herkunft nach unterschieden sie sich natürlich. Unter ihnen gab es gebürtige Häuptlinge wie den Vater Toussaint L'Ouvertures und Männer, die in ihrer Heimat schon Sklaven gewesen waren. Der Kreole schien gelehriger als der Sklave, der in Afrika geboren wurde. Einige meinten, er sei intelligenter. Andere bezweifelten, daß es größere Unterschiede gab, obwohl der kreolische Sklave die Sprache des Landes kannte und mit seiner Umgebung und der Arbeit besser vertraut war. Doch jenen, die sich die Mühe machten zu beobachten, wie sie miteinander verkehrten, wenn ihre Herren nicht in der Nähe waren, entging nicht die bemerkenswerte intellektuelle Regsamkeit und die geistige Beweglichkeit, die ihre Nachkommen in Westindien heute noch auszeichnen. Pater du Tertre, der sie gut kannte, wußte um ihren geheimen Stolz, das Gefühl der Überlegenheit gegenüber ihren Herren, ihr unterschiedliches Verhalten in Gegenwart und Abwesenheit der Sklavenhalter. De Wimpffen, ein ungewöhnlich kluger und aufmerksamer Reisender, zeigte sich ebenfalls überrascht von ihrer zwiespältigen Persönlichkeit. „Man muß erlebt haben, mit welcher Wärme und Zungenfertigkeit und zugleich gedanklicher Schärfe und treffenden Urteilsfähigkeit dieser Mensch, der den ganzen Tag schwerfällig und schweigsam gewesen ist, jetzt Geschichten erzählt, wie er an seinem Feuer hockt, plaudert, gestikuliert, argumentiert, Meinungen äußert, lobt und verurteilt — sowohl seinen Herrn wie auch jeden anderen Menschen aus seinem Milieu." Es waren diese unverwüstliche Intelligenz, die latenten Potenzen, die den Kolonisten Angst einjagten. „Keine Spezies des Menschen besitzt mehr Intelligenz", schrieb 1784 Hilliard d'Auberteuil, ein Kolonist, und sein Buch wurde verboten.

Doch um einen Traum von der Freiheit zu nähren, bedarf es keiner Bildung oder Ermunterung. Auf ihren mitternächtlichen Voodoo-Zeremonien tanzten und sangen sie, pflegen sie ihren afrikanischen Kult. Gewöhnlich erklang ihr Lieblingslied.

Eh! Eh! Bomba! Heu! Heu!

Canga, bafio te!

Canga, moune de le!

Canga, do ki la!

Canga, li!

„Wir schwören, die Weißen zu vernichten, und alles, was sie besitzen; eher wollen wir sterben, als diesen Schwur brechen."

Die Kolonisten kannten das Lied und bekämpften es — das Lied und den Voodookult, mit dem es verbunden war. Vergeblich. Über zweihundert Jahre lang sangen es die Sklaven auf ihren Zusammenkünften, so wie die Juden in Babylon von Zion gesungen hatten und die Bantu heute heimlich die Hymne von Afrika singen.12 Doch nicht alle Sklaven huldigten diesem Kult. Es gab eine kleine privilegierte Kaste: die Aufseher der Arbeitsgruppe, Kutscher, Köche, Butler, Mägde, Gesellschafterinnen und sonstige Hausdiener. Sie vergalten die freundliche Behandlung, die sie erfuhren, ihr verhältnismäßig leichtes Leben mit einer ausgeprägten Herrentreue und lieferten konservativen Historikern, königlichen Professoren und sentimentalen Schönfärbern eine Handhabe, die Plantagensklaverei als ein patriarchalisches Verhältnis zwischen Herren und Sklaven hinzustellen. Diese gehobenen Sklaven waren von den Lastern ihrer Herren und Herrinnen angesteckt, taten sich wichtig und verachteten die Sklaven auf den Feldern. Sie trugen abgelegte Kleidung aus Silber und Brokat und veranstalteten Bälle, wobei sie wie abgerichtete Affen Menuett und Quadrille tanzten und nach der Mode von Versailles knicksten und sich verbeugten. Einige wenige von ihnen aber nutzten ihre Lage aus, um sich zu bilden, zu lernen, in sich aufzunehmen, was sie konnten. Die Führer einer Revolution sind gewöhnlich Menschen, die von den kulturellen Vorzügen des Systems, das sie bekämpfen, profitieren konnten, und die haitische Erhebung bildete keine Ausnahme zu dieser Regel.

Christophe, später Kaiser von Haiti, war Sklave, Kellner in einem öffentlichen Hotel zu Cap Francois, wo er die Gelegenheit nutzte, um Menschen- und Weltkenntnis zu erwerben. Auch Toussaint L'Ouverture 13 gehörte dieser kleinen und privilegierten Kaste an. Sein Vater, Sohn eines afrikanischen UnterDiese Bemerkungen, die 1938 niedergeschrieben wurden, sollten veranschaulichen, daß die Revolution von San Domingo ein Vorläufer der späteren Ereignisse im kolonialen Afrika war.

13 Als Sklave hieß er Toussaint Breda.

häuptlings, geriet in Kriegsgefangenschaft, wurde als Sklave verkauft und zur Überfahrt auf ein Sklavenschiff gebracht. Ein halbwegs vernünftiger Kolonist kaufte ihn. Da er erkannte, daß dieser Neger ein ungewöhnlicher Mensch war, gewährte er ihm einige Freiheiten und fünf Sklaven zur Kultivierung einer Parzelle. Er wurde Katholik, heiratete eine schöne und gute Frau.



Pages:     | 1 | 2 || 4 | 5 |   ...   | 15 |


Similar works:

«Pegasus-Onlinezeitschrift XIV (2014), Heft 1 Seite 1 Wolfram Ax: Astérix chez les Pictes Seiten 1 bis17 Wolfram Ax Astérix chez les Pictes / Asterix bei den Pikten. Bemerkungen zum neuen Asterix von Jean-Yves Ferri und Didier Conrad 1. Zum französischen Original1 Gott sei Dank! Der kleine Gallier Asterix, den meisten von uns seit 1968 fest ans Herz gewachsen, schien zur Trauer seiner riesigen Fangemeinde spätestens 2009 mit dem Band 34 endgültig zu Grabe getragen. Aber dann geschah etwas,...»

«File: Chin.Macro.EIC Created on: 3/13/2006 1:18 PM Last Printed: 5/11/2006 12:21 PM ARTFUL PRIOR ART AND THE QUALITY OF DNA PATENTS Andrew Chin* ABSTRACT In reviewing patent applications and prior art references in biotechnology, the patent system often unduly focuses on the extent to which these documents explicitly disclose structural formulae for specific nucleic acid molecules. This Article argues that this approach to patentability has caused well-known generic and methodological...»

«Oil embargo on Iran and the threat to the Straits of Hormuz Standard Note: SNIA/6190 Last updated: 20 January 2012 Author: Ben Smith Section International Affairs and Defence Section EU countries are preparing to impose a new round of sanctions on Iran, to include an embargo on the import of oil. The US has also enacted new legislation which will target the Iranian central bank and make oil trading more difficult for Iran. Iran has responded with some threatening comments about closing the...»

«Written Communication Volume 23 Number 3 July 2006 260-294 © 2006 Sage Publications Commenting on Writing 10.1177/0741088306289261 http://wcx.sagepub.com hosted at Typology and Perceived Helpfulness http://online.sagepub.com of Comments from Novice Peer Reviewers and Subject Matter Experts Kwangsu Cho Christian D. Schunn University of Pittsburgh, Pittsburgh, PA Davida Charney University of Texas, Austin How do comments on student writing from peers compare to those from subject-matter experts?...»

«See discussions, stats, and author profiles for this publication at: https://www.researchgate.net/publication/236134517 Work-Life Balance als Mediator zwischen objektiv und subjektiv bewerteten Arbeitsmerkmalen und vitaler Erschöpfung / Major Depression Thesis · December 2012 READS 1 author: Katja Schuller Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeit. 9 PUBLICATIONS 57 CITATIONS SEE PROFILE Available from: Katja Schuller Retrieved on: 20 May 2016 Work-Life Balance als Mediator zwischen...»

«#03 TRIVIAL OR COMMENDABLE? : WOMEN’S WRITING, POPULAR CULTURE, AND CHICK LIT Mary Ryan PhD Candidate University of Limerick Recommended citation || RYAN, Mary (2010): “Trivial or Commendable? : Women’s Writing, Popular Culture, and Chick Lit” [online article], 452ºF. Electronic journal of theory of literature and comparative literature, 3, 70-84, [Consulted on: dd / mm / yy], http://www.452f.com/index.php/en/maryryan.html. Illustration || Xavier Marín Article || Received on:...»

«AUSTRALIAN MUSEUM SCIENTIFIC PUBLICATIONS Anderson, C., and Gilbert P. Whitley. 1926. Allan Riverstone McCulloch, 1885–1925 [obituary and bibliography]. Records of the Australian Museum 15(2): 141–148, portrait. [18 November 1926]. http://dx.doi.org/10.3853/j.0067-1975.15.1926.804 ISSN 0067-1975 (print), ISSN 2201-4349 (online) Published by the Australian Museum, Sydney nature culture discover Australian Museum science is freely accessible online at...»

«Escalation: Explorative studies of high-risk situations from the theoretical perspectives of complexity and joint cognitive systems Bergström, Johan Published: 2012-01-01 Link to publication Citation for published version (APA): Bergström, J. (2012). Escalation: Explorative studies of high-risk situations from the theoretical perspectives of complexity and joint cognitive systems Lund University (Media-Tryck) General rights Copyright and moral rights for the publications made accessible in...»

«Ed. '16 Die Editionsreihe der Berliner Festspiele erscheint bis zu sechsmal jährlich und präsentiert Originaltexte und Kunstpositionen. Bislang erschienen: Edition 1 Hanns Zischler, Großer Bahnhof (2012) Christiane Baumgartner, Nachtfahrt (2009) Edition 2 Mark Z. Danielewski, Only Revolutions Journals (2002 – 2004) Jorinde Voigt, Symphonic Area (2009) Edition 3 Marcel van Eeden, The Photographer (1945 – 1947), (2011 – 2012) Edition 4 Mark Greif, Thoreau Trailer Park (2012) Christian...»

«CERTIPILOT 518178-LLP-2011-MT-LEONARDO-LMP http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=8267 CERTIPILOT (518178-LLP-2011-MT-LEONARDO-LMP) Projektinformation Titel: CERTIPILOT Projektnummer: 518178-LLP-2011-MT-LEONARDO-LMP Jahr: 2011 Projekttyp: Innovationsentwicklung Status: abgeschlossen Land: EU-Zentralisierte Projekte Marketing Text: CERTIPILOT wird eine Grundstruktur fuer berufsbezogene Ausbildungqualifikations von Seelotse schaffen. CERTIPILOT richtet seine Aufmerksamkeit auf...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.