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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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Ganz Amerika und Westindien nahm Sklaven auf. Wenn das Schiff den Hafen erreicht hatte, wurden sie zum Verkauf an Deck getrieben. Die Käufer überzeugten sich von der Güte der Ware, untersuchten das Gebiß, betasteten die Haut, manchmal schmeckten sie den Schweiß, um sich zu vergewissern, daß das Blut des Sklaven rein und sein Gesundheitszustand so gut wie sein Aussehen war. Einige Frauen offenbarten eine Neugier, die ein Pferd veranlaßt hätte, sie zwanzig Yard über Deck zu schleudern. Der Sklave aber mußte alle,s über sich ergehen lassen. Zum Schluß spie der Käufer dem Sklaven ins Gesicht. Damit stellte er seine Würde wieder her, die er bei der allzu vertraulichen Prüfung verloren haben könnte. Dem frisch erworbenen Eigentum des Sklavenhalters wurde mit einem glühenden Eisen auf beiden Seiten ein Zeichen in die" Brust gebrannt. Ein Dolmetscher erläuterte dem Gebrandmarkten seine Pflichten, und ein Priester unterwies ihn in den Geboten des Christentums. 5 Peitschenknallen, unterdrückte Schreie, das qualvolle Stöhnen der Neger, die den Sonnenaufgang verfluchten, weil er nur neue Qualen und Schmerzen ankündigte, weckten den Fremden in San Domingo. Die Arbeit begann mit Tagesanbruch, wurde um acht durch eine kurze Frühstückspause und durch das Mittagessen unterbrochen. Danach — ab vierzehn Uhr — wurde bis zum Abend weitergearbeitet, manchmal bis zwei- oder dreiundzwanzig Uhr. Ein Schweizer Reisender 6 hat uns eine berühmte Beschreibung einer Gruppe Sklaven bei der Arbeit hinterlassen.

„Es waren etwa hundert Männer und Frauen unterschiedlichen 4 De Vaissiere, Saint-Domingue, S. 162.

5 Dies war der Anfang und das Ende seiner Schulung.

6 Girod-Chantrans, Voyage d'un Suisse en differentes colonies, Neufchätel, 1785, S. 137.

Alters, alle damit beschäftigt, in einem Zuckerrohrfeld Gräben zu ziehen, die meisten nackt oder lumpenbedeckt. Die Sonne brannte ihnen ungehindert auf die Köpfe. Der Schweiß floß in Strömen von allen Körperteilen. Sie bemühten sich angestrengt, sämtliche Schwierigkeiten zu überwinden, obwohl die Hitze an den Gliedern zehrte und die Arme unter dem Gewicht der Spitzhacke erschlafften. Sie kämpften gegen das widerspenstige lehmige Erdreich, das die Sonne so hart gebacken hatte, daß ihre Werkzeuge daran zerbrechen konnten. Dumpfes Schweigen herrschte. Jedes Gesicht trug den Stempel der Erschöpfung, aber die Stunde der Ruhe war noch nicht gekommen. Das mitleidlose Auge des Verwalters kontrollierte die Gruppe, und mehrere Aufseher schritten in gleichmäßigen Abständen durch die Reihen und teilten mit ihren langen Peitschen brennende Hiebe aus. Sie züchtigten alle, die, von Erschöpfung übermannt, verschnaufen mußten — Männer, Frauen, junge und alte."

Das war kein Einzelfall. Die Zuckerplantagen erforderten schwere, ausdauernde Arbeit. Die Sonne brannte den tropischen Boden steinhart. Damit die Luftzirkulation funktionierte, mußte um jedes Landstück, auf dem Zuckerrohr gedeihen sollte, ein breiter Graben ausgehoben werden. Junge Pflanzen bedurften drei bis vier Monate lang intensiver Pflege; in vierzehn bis achtzehn Monaten reiften sie heran, aber Setzlinge konnten zu jeder Jahreszeit gepflanzt werden, und die Einbringung einer Ernte war zugleich das Signal für die Sicherung der nächsten und das Ausheben neuer Gräben. War das Rohr geschlagen, mußte es unverzüglich in die Fabrik geschafft werden, damit der Saft nicht zu gären anfing und säuerte. Das Auspressen des Saftes und die Herstellung von Rohzucker nahm drei Wochen eines Monats in Anspruch, sechzehn bis achtzehn Stunden täglich, sieben bis acht Monate im Jahr.

Die Sklaven wurden wie Vieh zur Arbeit getrieben und hausten dementsprechend. Ihre Hütten säumten einen viereckigen Platz, auf dem Nahrung und Früchte angebaut waren. Die Hütten waren rund zwanzig bis fünfundzwanzig Fuß lang, zwölf Fuß breit und etwa fünfzehn Fuß hoch, durch Trennwände in zwei oder drei Räume unterteilt. Sie hatten keine Fenster und nur durch die Tür kam etwas Licht herein. Der Fußboden bestand aus festgestampfter Erde, das Bett aus einem Strohlager auf Tierhäuten oder einem Strickgeflecht zwischen Pfosten.

Hier schliefen recht und schlecht die Mutter, der Vater und die Kinder; der Willkür ihrer Herren schutzlos ausgesetzt, im ständigen Kampf gegen die Folgen der Überarbeitung und ihrer üblichen Begleiterin, der Unterernährung. Ludwig XIV. versuchte mit seinem Negerkodex, den Sklaven eine menschenwürdige Behandlung zu sichern. Laut Gesetz hatten sie wöchentlich zweieinhalb Topfvoll Maniok, drei Kassaven, zwei Pfund gepökeltes Rindfleisch oder drei Pfund Salzfisch zu erhalten — eine halbwegs ausreichende Dreitagesration für einen gesunden Mann. Doch statt des vorgeschriebenen Satzes gaben ihnen ihre Herren ein halbes Dutzend Pinten grobes Mehl, Reis oder Erbsen und ein halbes Dutzend Heringe. Nach der erschöpfenden Arbeit, die den ganzen Tag andauerte und manchmal bis in die Nacht hinein ging, verzichteten viele Sklaven darauf, zu kochen und aßen die Nahrung roh. Die Portionen waren so klein und wurden so unregelmäßig verabreicht, daß sie in der zweiten Wochenhälfte oftmals nichts zu essen hatten.

Nicht einmal eine zweistündige Mittagspause oder die arbeitsfreien Sonn- und Feiertage dienten zur Erholung. Vielmehr nutzten die Sklaven jede Minute, um ihre kleine Parzelle zu bestellen und dadurch ihre Wochenration zu vergrößern. Die Schwerstarbeiter bauten nebenbei Gemüse an und züchteten Hühner, damit sie die Produkte in den Städten verkaufen und ein bißchen Geld für Rum und Tabak herausschlagen konnten, und hier und da gab es einen Krösus, der durch Glück und Fleiß genug verdiente, um sich freizukaufen. Ihre Herren ermunterten sie, das Land urbar zu machen, denn in Hungerjahren starben die Neger zu Tausenden, Epidemien brachen aus, viele flohen in die Wälder, und die Plantagen verkamen.





Die Schwierigkeit bestand darin, daß man sie zwar wie Tiere fangen, in Verschlägen befördern, an der Seite eines Esels oder Pferdes antreiben, beide mit ein und demselben Stock schlagen, sie in einen Stall sperren, sie auf Hungerrationen setzen konnte, daß sie aber trotz ihrer schwarzen Haut und ihres Kraushaars unbezwingbare Menschen blieben und sich menschliche Intelligenz und menschliche Haßgefühle bewahrten. Um sie einzuschüchtern und gefügig zu machen, bedurfte es eines Regimes ausgeklügelter Brutalität und Schreckensherrschaft, und das erklärt die sonderbare Erscheinung, daß den Besitzenden offenbar sehr wenig daran gelegen war, ihr Eigentum zu erhalten. Zuallererst mußten sie ihre eigene Sicherheit gewährleisten.

Für das geringste Vergehen erfuhr der Sklave die härteste Strafe. 1685 ermächtigte der Negerkodex den Sklavenhalter zum Auspeitschen, und 1702 hielt ein Ansiedler, ein Marquis, jedes Strafmaß, das über hundert Hiebe hinausging, für so ernst, daß der Vollzug den Behörden übertragen werden sollte. Später lag die Grenze bei neununddreißig, dann wurde sie auf fünfzig heraufgesetzt. Doch die Kolonisten hielten diese Bestimmungen nicht ein, und nicht selten wurden Sklaven zu Tode geprügelt.

Das Züchtigungsmittel bestand nicht immer aus gewöhnlichem Rohr oder einer geflochtenen Schnur, wie es der Kodex vorsah.

Manchmal trat die rigoise, ein dicker Lederriemen, an seine Stelle, oder man verwendete lianes, ein einheimisches Schilf, das an Biegsamkeit und Geschmeidigkeit dem Fischbein nicht nachstand. Die Sklaven bekamen die Peitsche regelmäßiger zu spüren, als sie ihr Essen erhielten. Sie war der Antrieb zur Arbeit und die Hüterin der Disziplin. Doch es gab keine Erfindung, die Furcht und eine entartete Phantasie ersinnen konnten und die nicht angewendet worden wäre, um den Widerstandsgeist der Sklaven zu brechen und die Launen und den Groll ihrer Herren und Wächter zu befriedigen: Eisen an Händen und Füßen, Holzblöcke, die überallhin nachgeschleppt werden mußten, Blechmasken, die den Sklaven hindern sollten, vom Zuckerrohr zu kosten, Eisenkragen. Man unterbrach den Strafvollzug, um dem Opfer ein Stück glimmendes Holz auf das Gesäß zu legen;

Salz, Pfeffer, Zitrone, Glut, Aloesaft, heiße Asche wurden in die blutenden Wunden gestreut oder geträufelt. Verstümmelungen waren an der Tagesordnung, Gliedmaßen oder Ohren wurden abgetrennt, manchmal auch die Geschlechtsteile, um ihnen das Vergnügen, das sie kostenlos haben konnten, zu nehmen. Ihre Herren gossen ihnen brennendes Wachs auf die Arme, Hände und Schultern, entleerten Kübel kochenden, Zuckerrohrsafts über ihren Kopf, verbrannten sie bei lebendigem Leibe, brieten sie langsam, bei niedriger Flamme, jagten sie mit einem Streichholz hoch, nachdem sie Schießpulver in sie hineingefüllt hatten, gruben sie bis zum Hals ein und schmierten ihnen Zucker auf den Kopf, um die Fliegen anzulocken, banden sie neben Ameisenhaufen und Wespennestern an, zwangen sie, ihre Exkremente zu essen, ihren Urin zu trinken, den Speichel anderer Sklaven aufzulecken. Ein Siedler war dafür bekannt, daß er sich im Wutanfall auf seine Sklaven stürzte und ihnen die Zähne ins Fleisch schlug.7 Waren solche Torturen, die sicher belegt sind, wirklich an der Tagesordnung, oder handelte es sich um wenige Einzelfälle, Ausgeburten einer überspannten Phantasie einer Handvoll wahnwitziger Kolonisten? Obwohl es unmöglich ist, Hunderte gleichartiger Fälle nachzuweisen, deutet doch alles darauf hin, daß diese bestialischen Praktiken typische Merkmale der Sklaverei waren. Das Auspeitschen zum Beispiel kannte „tausend Raffinessen", doch es gab auch zahlreiche Varianten, die ihre eigenen Namen hatten, weil sie häufig und verbreitet waren. Wurde der Sklave mit Händen und Armen an vier Pflöcke gebunden, unterzog er sich der „Vierpflöckigen", war er an eine Leiter gefesselt, hieß es die „Leiterfolter", hing er an allen vieren über der Erde, war es die „Hängematte" und so weiter. Selbst schwangeren Frauen blieb die „Vierpflöckige" nicht erspart. Zur Aufnahme der Frühgeburt wurde eine Grube in den Boden geschaufelt. Die Kragenfolter galt besonders Frauen, die der Abtreibung verdächtigt wurden, und den Kragen entfernte man erst, wenn sie ein Kind geboren hatten. Wurde ein Sklave hochgejagt, sagte man dazu „Im Arschloch eines Niggers ein bißchen Pulver abbrennen". Auch das war offensichtlich keine ausgefallene Wahnidee, sondern eine übliche Praktik.

Nach weitschweifigen Untersuchungen gelangt de Vaissiere lediglich zu dem Schluß, daß es gute Herren gab und böse, und es war sein Eindruck, eben „aber nur ein Eindruck", daß die ersteren zahlreicher als die zweiten waren.

Es gibt solche Menschen (und wird sie immer geben), die sich der Taten ihrer Vorfahren schämen und zu beweisen suchen, daß die Sklaverei letzten Endes gar nicht so schlecht war, daß es 7 De Vaissiere, Saint Domingue S. 153—194. De Vaissiere nutzt hauptsächlich offizielle Berichte französischer Kolonialarchive und andere Zeitdokumente, wobei er in jedem Fall spezifische Angaben macht.

sich bei der Schilderung von Greueln und Grausamkeiten um Übertreibungen einiger Propagandisten und nicht um die Darstellung gewöhnlicher Sklavenschicksale handle. Die Menschen werden alles sagen (und glauben), was dazu angetan ist, den Nationalstolz zu fördern und ein schlechtes Gewissen zu besänftigen. Ohne Zweifel gab es „gütige" Herren, die sich zu den äußersten Brutalitäten nicht hinreißen ließen, deren Sklaven nur an Überarbeitung und Unterernährung und unter der Peitsche litten. Aber die Sklaven in San Domingo konnten sich durch Fortpflanzung nicht vermehren. Nach der schrecklichen Überfahrt blieb eine Frau gewöhnlich für zwei Jahre unfruchtbar, und San Domingo bereitete ihrem Leben ein rasches Ende. Die Plantagenbesitzer hetzten sie eher zu Tode, als das Heranwachsen von Kindern abzuwarten. Doch die professionellen Weißwäscher berufen sich auf die wenigen zeitgenössischen Berichterstatter, die Szenen idyllischer Schönheit beschrieben. Einer dieser Leute ist Vaublanc, zu dem wir noch zurückkehren werden und dessen Darlegungen wir besser verstehen, wenn wir mehr von ihm wissen. In seinen Memoiren 8 zeigt er uns eine Plantage ohne Gefängnisse, ohne Kerker, ohne nennenswerte Strafen. Daß die Sklaven nackt herumliefen, entsprach den klimatischen Bedingungen, und diejenigen, die diesen Zustand beklagten, vergaßen die ekelerregenden Lumpen, die in Frankreich so häufig anzutreffen waren. Die Sklaven brauchten keine ungesunde, gefährliche Arbeit zu verrichten, wie sie von den Arbeitern in Europa häufig verlangt wurde. Ihnen mutete man nicht zu, tief ins Erdinnere hinabzusteigen oder Gruben auszuheben; sie brauchten keine Stollen zu hauen, schufteten nicht in Fabriken, in denen französische Arbeiter eine tödliche, verseuchte Luft einatmeten;



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