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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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Barnave und seine Freunde hatten das Dekret noch zurückgehalten, aber ein neuer Minister ordnete strikt an, daß es unverzüglich abzuschicken sei. Die Kanzleibeamten wurden veranlaßt, die Sache zu hintertreiben, so daß dieses Dekret San Domingo offiziell nie erreichte. Die Bevollmächtigten, die es durchsetzen sollten, reisten nie ab. Aus San Domingo trafen Petitionen und Proteste ein. Auch aus den Küstenstädten kamen Bittgesuche, von denen viele fingiert waren. Da das revolutionäre Paris außerhalb des Hauses zum Schweigen gebracht worden war, hatten die Demokraten in der Versammlung ihren Rückhalt verloren, geriet das Zentrum unter den Einfluß der Feuillants, und in den letzten Lebenswochen der Konstituante betrat Barnave, der seit der Niederlage vom 15. Mai an den Sitzungen der Kolonialkommission nicht mehr teilgenommen hatte, die Tribüne und peitschte die Aufhebung des Maidekrets durch.

„Dieses Regime", sagte er, „ist absurd, aber es ist etabliert, und man kann es nicht brechen, ohne die größte Unordnung hervorzurufen. Dies ist ein Regime der Unterdrückung, aber es sichert Millionen Franzosen ihren Lebensunterhalt. Dieses Regime ist barbarisch, aber eine noch größere Barbarei wäre die Folge, wenn Sie sich ohne die erforderliche Sachkenntnis einmischen wollten."

Bourgeoise Heuchelei ist nicht selten der Weisheit letzter Schluß, und ein großes Imperium und ehrliche Gemüter vertragen sich schlecht miteinander. Barnave war ehrlich, aber ein Narr. Statt sich an seinen Freunden von jenseits des Kanals ein Beispiel zu nehmen und keck zu erklären, daß die Konstituante die Gewährung der Rechte im ureigensten Interesse der Mulatten hintertreibe, trieb er die Versammlung zur Weißglut und goß Wasser auf die Mühlen seiner Feinde in Paris und in San D o mingo. Doch die Versammlung, die sich gegenüber der Revolution in der Defensive befand, gab klein bei und setzte am

24. September das Dekret vom 15. Mai außer Kraft. Am 28. September verordnete ein weiteres Dekret die Entsendung neuer Bevollmächtigter nach San Domingo, und am 29. hörte die Konstituante zu tagen auf.

Die koloniale Frage war für die Verfassunggebende Versammlung keineswegs nur von zweitrangigem Interesse. Die Konstituante, weit davon entfernt, eine Versammlung der Theoretiker und Träumer zu sein, wie es die Konservativen gern hinstellen, waren die politischen Vertreter der Bourgeoisie, nüchterne Geschäftsleute — allzu nüchtern, denn sie kannten kein Rassenvorurteil, schämten sich wegen der Ungerechtigkeit, die sie verewigten, aber da so viel auf dem Spiel stand, ließen sie sich von den kolonialen Deputierten erweichen. Diese Feigheit mußten sie teuer bezahlen — im Ausland und zu Hause. Die koloniale Frage demoralisierte die Konstituante. Jaures, der schwache Einschätzungen kolonialer Ereignisse, aber starke Wertungen der Versammlungen lieferte, hat die Demoralisierung mit der Gründlichkeit und dem Gespür eines großen Parlamentariers nachgewiesen. Bis zu diesem Punkt, sagt er, hatten die revolutionären Bourgeois ein verhältnismäßig ehrliches Spiel getrieben. 6 Wenn sie die Franchise begrenzt hatten, dann hatten sie dies wenigstens offen getan, aber um den Mulatten die Menschenrechte vorzuenthalten, mußten sie zu schäbigen Tricks greifen. Ihre unaufrichtige Verhandlungsführung zerstörte ihre revolutionäre Integrität. Es war das schlechte Gewissen in der kolonialen Frage, das die Konstituante der Gnade der Reaktionäre auslieferte, als Louis floh. „Hätten Barnave und seine ganze Partei in der kolonialen Frage keine Kompromisse geschlossen, wäre die allgemeine Haltung der Versammlung im Gefolge der Flucht nach Varennes zweifellos eine andere gewesen." Doch sie fürchteten nicht die Mulatten, sondern die Sklaven. Die Sklaverei korrumpierte die Gesellschaft San Domingos und zersetzte nun die französische Bourgeoisie bei der ersten Kraftprobe mit ihrem stolzen politischen Erbe.

Die Reaktion triumphierte, aber die Phasen einer Revolution werden nicht im Parlament festgelegt; dort werden sie nur registriert. Die Radikalen konzentrierten ihre Kräfte im Jakobinerklub, der die Revolution zu Ende führen sollte. Barnave und die Gebrüder Lameth hatten lange als unumstrittene Autoritäten des 6 Jaures: Histoire Socialiste... Bd. II, S. 225—226.

Klubs gegolten. Einen Tag nach dem Ende der Konstituante wurden sie wegen ihrer Rolle, die sie in der Mulattenfrage gespielt hatten, aus dem Klub ausgeschlossen. Der Bruch, der durch das Massaker auf dem Marsfeld entstanden war, trat offen zutage.

Und die Sklaven? Sie hatten von der Revolution gehört, legten die Ereignisse auf ihre Weise aus und entwickelten eigene Vorstellungen. In Frankreich hatten sich die weißen Sklaven erhoben, ihre Herren getötet und genossen nun die Früchte der Erde.

Das war zwar ein schwerwiegender Irrtum, aber den Geist der Bewegung — Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit — hatten sie erfaßt. Noch vor Ende des Jahres 1789 fanden in Guadeloupe und Martinique Aufstände statt. Bereits im Oktober bildete Fort Dauphin, eines der späteren Zentren des Aufruhrs von San Domingo, einen Unruheherd. Die Sklaven hielten nachts in den Wäldern Massenversammlungen ab. In der Südprovinz beobachteten sie den Kampf ihrer Herren für und gegen die Revolution und zeigten erste Ansätze eines Aufbegehrens. Auf isolierten Plantagen gab es aufrührerische Bewegungen. Sie wurden alle blutig unterdrückt. Revolutionäre Schriften gingen von Hand zu Hand, aber die Kolonisten selbst erreichten durch ihr eigenes Beispiel viel mehr als sämtliche revolutionären Abhandlungen, die ihren Weg in die Kolonie gefunden hatten. De Wimpffen fragte sie, ob sie keine Bedenken hätten, vor ihren Sklaven ständig über Freiheit und Gleichheit zu diskutieren. Doch die Wogen ihrer Leidenschaft schlugen zu hoch, als daß sie hätten gebändigt werden können. Sie waren schnell dabei, zu den Waffen zu greifen, zu lynchen, zu morden, Mulatten zu verstümmeln.





So zeigten sie den Sklaven, wie Freiheit und Gleichheit gewonnen oder verloren wurden.

Von den Männern, die ihre Brüder dereinst in die Freiheit führen sollten, war unseres Wissens noch keiner aktiv. Dessalines, schon vierzigjährig, arbeitete als Sklave für seinen schwarzen Herrn. Christophe hörte die Gespräche der Hotelgäste, hatte aber keine konstruktiven Ideen. Nur Toussaint las seinen Raynal. Ein mutiger Führer wurde gebraucht. Später sagte er, von dem Augenblick an, als die Unruhen begannen, habe er gefühlt, daß er zu großen Dingen berufen sei. Doch wozu, habe er nicht genau gewußt. Er und die anderen Sklaven, seine Brüder, sahen, daß sich ihre Herren gegenseitig umbrachten — wie es die Afrikaner von 1914 bis 1918 sahen und bald wieder sehen werden. 7 1791 dachten die "Weißen in San Domingo kaum über die Sklaven und nicht viel mehr über die Mulatten nach, höchstens darüber, wie man sie lynchen und berauben konnte. Infolge der Regierungsschwäche war die Rivalität zwischen großen und kleinen Weißen aufgebrochen, und unter den Losungen von Freiheit und Gleichheit stritten weiße und rote Kokarden mit der besonderen Härte der Sklavenbesitzer und dem hitzigen Temperament der Tropen um die Vorherrschaft. Im März sollten zwei Regimenter ankommen und der Regierung helfen, die Patrioten in Schach zu halten. Die Einwohner Port-au-Princes trafen sorgsame Vorbereitungen, um die Soldaten der royalistischen Regierung für sich zu gewinnen. Sie öffneten ihnen die Cafes, begrüßten sie mit Musik und Tanz, bewirteten sie in unbegrenzten Mengen mit Speise und Trank, erklärten, daß die Regierung die Konterrevolution sei, was selbstverständlich den Tatsachen entsprach. Die Soldaten verweigerten ihren Kommandeuren und

- dem Gouverneur den Gehorsam und traten der Partei der Patrioten bei. De Mauduits eigene Soldaten, die bisher loyal gewesen waren, gerieten in das Kreuzfeuer der Bevölkerung und der Neuen aus Frankreich und wurden für die Revolution entflammt. Sie wandten sich gegen de Mauduit, ermordeten ihn, verstümmelten seinen Leichnam, ersparten ihm keine Erniedrigung. Die Kleinen Weißen und die Patrioten, obwohl gegen die reichen Mulatten eingestellt, verschmähten nicht das Bündnis mit den mulattischen Patrioten. Eine Mulattin, die De Mauduit an den Füßen hielt, um das Köpfen zu erleichtern, wurde dafür mit der Leitung des Krankenhauses belohnt. Die Menge befreite Rigaud, einen Mulattenführer, den de Mauduit in den Kerker geworfen hatte. Eine neue Stadtverwaltung nahm die Aufgaben der Regierung wahr, und Pralotto, ein maltesischer Deserteur, übernahm das Kommando über die Artillerie. Die Gemeinden 7 Das wurde wohlgemerkt 1938 geschrieben.

der Westprovinz erkannten die neue Regierung an, und de Blanchelande, der Gouverneur, floh nach Le Cap, wo ihn die Kaufleute und Advokaten faktisch gefangensetzten.

Das alles fand im März 1791 statt; aber noch etwas anderes spielte sich ab. Die französischen Soldaten, die bei Port-au-Prince an Land gegangen waren, verbrüderten sich mit Mulatten und Negern. Sie sagten ihnen, die Versammlung in Frankreich hätte alle Menschen für frei und gleich erklärt. Vielerorts holten sich die Neger Waffen und rebellierten. An einer Stelle traten sie so zahlreich und entschlossen auf, daß die berittene Polizei aufgeboten werden mußte, um sie zu bezwingen. Die Kolonisten feuerten und griffen an, und die Sklaven ergaben sich erst, wenn ihre Führer gefallen waren. Ein Dutzend Aufständische wurde gehängt.

Damit wollte man sämtliche Probleme aus der Welt schaffen, und der Marquis de Caradeu, ein reicher Plantagenbesitzer, Kommandeur der Nationalgarde von Port-au-Prince, erntete die Bewunderung der übrigen Sklavenbesitzer, denen er als tatkräftiger und erfindungsreicher Propagandist der Lynchjustiz galt.

„Wenn wir je Probleme haben, sie niederzumetzeln, brauchen wir nur Caradeu zu rufen. Er hat auf der Aubry-Pflanzung fünfzig Köpfe rollen und zur Abschreckung die Plantagenzäune entlang aufspießen lassen." Diesen Leuten galt die Nachricht vom Maidekret, wonach vierhundert Mulatten die Freiheit erlangen sollten, als ein gefährliches Zeichen, eine Ungeheuerlichkeit. Sie lynchten Mulatten, trampelten auf der französischen Flagge herum, verabscheuten Frankreich, konnten die Wörter Frankreich oder französisch nicht ohne zu fluchen in den Mund nehmen. Die neue Versammlung, die an die Stelle der alten von Saint Marc treten sollte, tagte Anfang August in Leogane und faßte eine Reihe Beschlüsse, um die Unabhängigkeit zu sichern.

Damit die Mitglieder dem politischen Zentrum näher waren, wollten sie nach Le Cap übersiedeln, wo der Gouverneur saß, aber einige erreichten ihr Ziel nie, sondern wurden unterwegs von revoltierenden Negern getötet. Diese hatten zu ihrem eigenen Glück keine Pariser Deputierten, die parlamentarischen Versprechen lauschten und ihren Willen schwächten. Vernachlässigt und ignoriert von allen Politikern jeder Richtung und Gesinnung, hatten sie sich auf eigene Faust organisiert und kämpften endlich für ihre Freiheit.

IV Die Massen San Domingos beginnen

–  –  –

Die Sklaven bearbeiteten das Land, und wie revolutionäre Bauern überall in der Welt verfolgten sie das Ziel, ihre Unterdrücker zu vernichten; aber da sie auf den riesigen Zuckerplantagen der Nordebene in Gruppen von Hunderten zusammen arbeiteten und lebten, hatten sie viel mit dem modernen Proletariat gemein.

So war der Aufstand gründlich vorbereitet, eine gut organisierte Massenbewegung. Bittere Erfahrungen hatten gelehrt, daß isolierte Anstrengungen zum Scheitern verurteilt waren. Während der ersten Monate des Jahres 1791 trafen sie in und um Le Cap die letzten Maßregeln. Der Voodooismus bildete das geistige Medium der Verschwörung. Trotz aller Verbote wanderten die Sklaven Meilen, um zu singen und zu tanzen, Riten und Gespräche zu pflegen, und neuerdings — seit dem Ausbruch der Revolution — auch, um politische Neuigkeiten zu erfahren und Pläne zu schmieden. Boukman, ein Papaloi oder Hoher Priester, ein riesiger Neger, Vorarbeiter einer Plantage, war ihr Führer. Er verfolgte die politische Entwicklung unter Weißen und Mulatten gleichermaßen. Ende Juli 1791 waren die Schwarzen in und um Le Cap bereit und warteten auf das Zeichen. Der Plan sah einen Massenaufstand, die Vernichtung der Weißen und die Übernahme der Kolonie vor. Es gab rund zwölftausend Sklaven in Le Cap, sechstausend von ihnen waren Männer. Eines Nachts soll-



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