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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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Zur Rechten gehörten die kolonialen Deputierten, die Absentisten (abwesende Plantagenbesitzer, die nicht auf ihren Pflanzungen lebten, sondern diese verwalten ließen), die Agenten der Kolonisten und die Vertreter der weit gefächerten Handelsbourgeoisie. Die Kolonisten suchten Unabhängigkeit oder wenigstens ausreichende Autonomie, um die Fesseln der Exklusive zu sprengen und die royalistische Bürokratie abzuschütteln. Die Handelsbourgeoisie, die ebenfalls gegen die Bürokratie auftrat, war andererseits entschlossen, die Exklusive weitgehend zu erhalten. Beide Parteien erachteten es für erforderlich, das, was sie „Ordnung" nannten, in den Kolonien zu bewahren, und die Kolonisten, die sich auskennen mußten, meinten, Ordnung könne nur dann herrschen, wenn die Mulatten auf ihrem Platz blieben.

In der Versammlung sagten die Kolonisten sowenig wie möglich, enthielten sich bei allen Beschlüssen der Stimme, verzögerten jede Diskussion, die sich um die Kolonien drehte, bezichtigten die Freunde der Schwarzen, fremden Interessen zu dienen, leugneten, daß Mulatten und freie Neger Grund zur Klage hätten, versprachen, daß die kolonialen Versammlungen sämtlichen Beschwerden der Mulatten und freien Neger nachgehen würden. Sie bildeten mit den Handelsbourgeois ein Komplott, um Mulatten und Neger an der Rückkehr nach San Domingo zu hindern, und dehnten das Ausreiseverbot sogar auf jene Weißen aus, die der Sache der Mulatten Sympathie entgegenbrachten.

Der Minister erhielt daraufhin eine Eingabe und erklärte, er habe keine Anweisung erteilt, die freien Überfahrten zu unterbinden, aber er hätte auch nicht das Recht, die Beschränkung aufzuheben. Nicht zum letztenmal in der Geschichte fanden die Konterrevolution und alle vermögenden Kräfte der Revolution eine gemeinsame Plattform, un die Lösung der kolonialen Frage zu hintertreiben.

Auf der anderen Seite standen die Radikalen, Humanisten und Philosophen, die Intellektuellen der damaligen Zeit, und die Freunde der Schwarzen führten sie. Man belächelte sie als Träumer und Phantasten, als sie vorschlugen, den Mulatten die Menschen- und Bürgerrechte einzuräumen und die Sklaverei allmählich abzuschaffen, weil dies den Interessen Frankreichs — und, wie die Zeit lehrte, auch den Interessen der Kolonisten selbst — am besten diente. Doch wann haben die Besitzenden je der Stimme der Vernunft gelauscht, wenn sie nicht durch Anwendung von Gewalt dazu gezwungen wurden? Gegen Geld und Gut, gegen Verbindungen, die darauf gerichtet waren, althergebrachte Vorteile zu verewigen, gegen skrupellose Intrigen kämpften auch die radikalen Propagandisten vergeblich. Ihre Kraft lag in den Massen, und die Pariser Massen interessierten sich noch nicht für die koloniale Frage, obwohl sie die Forderungen der Mulatten allgemein unterstützten.

Doch abgesehen von den Freunden der Schwarzen, die wenigistens einige bescheidene Versuche unternahmen, die Situation zu ändern, waren alle bestrebt, die Sklaven zu vergessen.

Anfangs setzten sich die Rechte durch, aber die koloniale Frage spaltete die Bourgeoisie immer wieder aufs neue, beschämte sie, zerstörte ihre Moral und schwächte ihre Fähigkeit, mit den großen innenpolitischen Problemen fertig zu werden. Mirabeaus Worte hallten in den Ohren der Kolonisten, als sie die strittigen Punkte von der Tagesordnung absetzen wollten und vorschlugen, sie einer Kolonialen Kommission, einem Gremium von zehn Kaufleuten und zehn Kolonisten, zu übertragen. Die Sitzung endete in einem Tumult. Am 3. Dezember begann eine große Debatte, und der Antrag auf Bildung der Kommission wurde abgewiesen. Am Tag darauf gab Charles de Lameth seine hochtrabende Erklärung ab, und fortan betrachtete man die Gewährung der Rechte für die Mulatten als ersten Schritt zur Abschaffung der Sklaverei.

Am 30. Januar 1790 wurden die Mulatten dank des Beistandes der Freunde der Schwarzen erneut vorstellig. „Protestanten, Komödianten, Juden, die Angehörigen von Verbrechern" — allen hatte die Versammlung ihre politischen Rechte gegeben, nur den Mulatten nicht. Sie predigten tauben Ohren, aber im Februar trafen aus San Domingo, Martinique und Guadeloupe so alarmierende Nachrichten ein, daß die Versammlung handelte. Am

2. März ernannte sie eine Kommission, die die Dokumente durchsehen und nach fünf Tagen Bericht erstatten sollte. Es war genau das, was der Club Massiac, die kolonialen Deputierten und die Handelsbourgeois angestrebt hatten. Alles war vorbereitet. Die Kommission, die unparteiisch sein sollte, bestand aus zwölf Mitgliedern, von denen zehn einen Zweig des kolonialen Handels vertraten. Außerdem ließen die Intriganten Barnave zum Vorsitzenden ernennen.

Barnave ist eine der großen Gestalten der Französischen Revolution, Bourgeois bis auf die Knochen, ein Anwalt mit klarem, kaltem Verstand. Hatte die Bourgeoisie erst die Verfassung gewonnen und die Abgabefreiheit begrenzt, war für ihn die Revolution beendet. Als guter Bürger besaß er ungeheure Hochachtung für königliches und adliges Blut. Er war ein enger Vertrauter der Lameths, verkehrte in ihrem Haus, und über sie pflegte er enge Beziehungen zu den Absentisten und Adligen des Club Massiac. Der Club Massiac hätte sich keinen besseren Fürsprecher wünschen können. Barnave debattierte geschickt und erfreute sich großer Beliebtheit. Noch ging von ihm ein revolutionäres Fluidum aus, denn er hatte ein paar leidenschaftliche Worte für die Gefallenen der Julitage gefunden. Der Club Massiac war ihm seit langem freundlich gesonnen. Im Februar schickte ihm der Präsident des Klubs ein Memorandum zur kolonialen Frage, um das Barnave gebeten hatte. So kam es, daß er, nachdem er am 2. März ernannt worden war, seinen Bericht am 8. März fertig hatte. Als Sprecher der Kommission schlug er alles vor, was ein vernünftiger Kolonist erwarten konnte. Man sollte es den Kolonisten überlassen, ihre eigene Verfassung auszuarbeiten und die Exklusive zu modifizieren, beide Dokumente müßten der Nationalversammlung zur Billigung vorgelegt werden. Im Entwurf des Dekrets fehlten die Worte „Sklave" und »Mulatte", denn die Mitglieder der Versammlung wollten sie nicht hören, aber Barnave vertraute die „Kolonisten und ihr Eigentum" dem besonderen Schutz der Nation an, und Sklaven waren Eigentum. Das Dekret bezichtigte jeden des Verbrechens an der Nation, der es versuchen sollte, direkt oder indirekt gegen irgendeinen kommerziellen Zweig zu opponieren. Das war eine Warnung an die Freunde der Schwarzen und setzte allem Gerede von einer Abschaffung des Sklavenhandels ein amtliches Ende. Hingerissen von solcher Weisheit und Delikatesse begleitete die Bourgeoisie die Verlesung des Dekrets mit Applaus, und Mirabeau, Petion und andere Deputierte der Linken wurden niedergeschrien, als sie auf die Menschenrechte hinwiesen. Die hartnäckigen Vertreter San Domingos widersetzten sich dem Dekret, weil es nach ihrer Meinung nicht weit genug ging. Die Versammlung wies ihren Einwand verächtlich zurück.





Die Freunde der Schwarzen waren geschlagen, aber sie schickten sich an, über die Instruktionen, die das Dekret begleiteten, zu diskutieren. Barnave hatte sich in seiner einleitenden Rede oder in den Instruktionen mit keinem Wort auf die brennende Frage der politischen Rechte für die Mulatten und freien Schwarzen bezogen. Die Versammlung setzte alles daran, das heikle Problem zu umgehen, doch Abbe Gregoire brach das verschwörerische Schweigen. Artikel vier der Instruktionen verlieh „allen Personen" über fünfundzwanzig, die bestimmte Anforderungen an Eigentum und Wohnsitz erfüllten, das Wahlrecht.

Gregoire sagte, nach seinem Verständnis schließe das die Mulatten ein. Ein Deputierter San Domingos protestierte. Ein weiterer Abgeordneter beantragte, die Debatte abzuschließen. De Lameth, der drei Monate zuvor so lautstark eine andere Meinung bekundet hatte, erklärte sich einverstanden, daß über Gregoires „unbedachten Vorschlag" nicht diskutiert werden sollte, und das Haus beschloß, von einer Diskussion abzusehen. Die Bourgeoisie wollte mit diesem Streitpunkt nichts zu tun haben, schickte das zweideutige Dekret nach San Domingo und hoffte das Beste.

Das Dekret des 8. März löste ein Wutgebrüll der Revolutionäre von Saint Marc aus. In Artikel vier hieß es: Personen, und sie be-.

wiesen, daß Mulatten keine Personen waren. Wenn „Personen" für „Menschen" stände, müßte das Dekret auch für die Sklaven gelten. Den Mulatten die politischen Rechte zu geben, würde bedeuten, das eigene Todesurteil zu unterschreiben, denn diese Freunde der konterrevolutionären Bürokratie würden eine neue Versammlung überschwemmen. Man schwor sich, einer „degenerierten Mischrasse" niemals politische Rechte zu gewähren, und eröffnete eine weitere Terrorkampagne gegen die Mulatten.

Die Bürokraten aber faßten neuen Mut. Viele Abgeordnete von Saint Marc legten ihr Mandat nieder. Sie waren entrüstet über die Anmaßung ihrer Kollegen und fürchteten die Folgen. Von den ursprünglich zweihundertzwölf Mitgliedern blieben weniger als die Hälfte übrig. Die Royalisten fühlten, daß die Unterstützung für sie stärker wurde, und beschlossen, mit der Revolution in San Domingo Schluß zu machen. De Mauduit, Befehlshaber der Truppen, marschierte gegen die Patrioten.

Die Versammlung Saint Marcs verfügte über keine Streitmacht, auf die sie sich verlassen konnte. Im Hafen von Port-auPrince lag ein Schiff vor Anker, die Leopard, deren Besatzung von der Stadtverwaltung für die Patriotische Partei gewonnen worden war. Schutzlos den Truppen De Mauduits ausgeliefert, der Vernichtung preisgegeben, gingen fünfundachtzig Patrioten — darunter vierundsechzig Familienväter — an Bord der Leopard, um nach Frankreich zu fahren und persönlich für ihre Sache einzutreten. Die Bürokraten, die die weiße Kokarde der Royalisten trugen, beherrschten zunächst das Feld, und sämtliche Gruppierungen beschlossen, abzuwarten, was Frankreich sagen würde. Doch inzwischen wetzten alle ihre Messer. Politische Gerechtigkeit, das lag auf der Hand, war auf der Seite der stärkeren Bataillone. Die Mulatten, die gern die royalistische Kokarde getragen hätten, wurden von den triumphierenden Bürokraten daran gehindert. In Frankreich abgewiesen, in der Heimat erniedrigt, organisierten sie eine Revolte. Es war der Streit zwischen Bourgeoisie und Monarchie, der die Pariser Massen auf die politische Bühne rief. Der Streit zwischen Weißen und Mulatten war es, der die schlafenden Sklaven weckte.

Wenn nicht aufgestachelt durch die Freunde der Schwarzen, so doch mindestens mit ihrer Zustimmung verließ Oge Paris, um die Erhebung in San Domingo zu leiten, und hierbei unterstützte und ermunterte ihn kein Geringerer als Clarkson. 3 Oge fuhr heimlich nach London, wo er mit Clarkson zusammentraf.4 Dort erhielt er Geld und Kreditbriefe für den Ankauf 3 Lacroix, Memoires pour Servir d l'histoire de la Revolution de Saint-Domingue. Paris, 1819, Bd. 1, S. 5 4 - 5 5.

4 Clarkson hätte nicht geholfen, eine Mulattenrevolte in einer britischen Kolonie zu organisieren, aber er war ein durchaus ernstzunehmender Mann, und die Aufrichtigkeit vieler Vertreter der Antisklavereibewegung steht außer Frage.

Die nonkonformistischen Missionare und ihre Kongregationen waren ohne Zweifel durch humanitäre Gründe motiviert und wurden durch ihre Feindschaft gegenüber Fabriksklaverei und Wildgesetzen verstärkt. Doch wie erfolgreich wären sie gewesen ohne Pitt und die Interessen, die er vertrat?

von Waffen und Munition in den Vereinigten Staaten. Am

21. Oktober 1790 landete er in San Domingo, begleitet von seinem Bruder und Chavannes, einem der zahlreichen Mulatten, die im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gekämpft hatten.

Er rief zur Revolte auf.

Aber Oge war Politiker, untauglich für die Aufgabe, die er sich gestellt hatte. Tausende von Mulatten warteten auf ein Zeichen von ihrem Führer. Dieser indessen verfaßte zwei wohlklingende Aufrufe — nicht für seine Anhänger, sondern für die Behörden in Le Cap. Er forderte sie auf, das Dekret des 8. März bekanntzumachen. Statt aber damit zu drohen, daß er widrigenfalls die Sklaven mobilisieren würde, versicherte er ihnen — ganz der gute Liberale — von vornherein, daß er nicht die Absicht habe, dies zu tun, und appellierte an die gemeinsamen Interessen der Weißen und der Mulatten als Sklavenhalter. Oge verübte keine Verbrechen, aber Chavannes massakrierte einige Weiße.

Rote und weiße Kokarden rückten zusammen. Heftige Regenfälle und Überschwemmungen hinderten die Mulatten des ganzen Landes, sich zu sammeln. Doch der ungestüme Oge warf seine paar hundert Mann gegen Le Cap. Er wurde besiegt und floh mit wenigen Gefährten auf spanisches Territorium, von wo er ausgeliefert wurde.



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