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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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Der Plan funktionierte bewundernswert. Aus reiner Selbstverteidigung gegen die mörderischen Gewalttätigkeiten der Kleinen Weißen und der Revolutionäre unterstützten die Mulatten überall die königliche Bürokratie und das königliche Militär. Die Habgier verstärkte die Vorurteile. Am Anfang, als die reichen Weißen noch die Bewegung kontrollierten, hatten sie Annäherungsversuche an die reichen Mulatten unternommen, aber der Eintritt der Kleinen Weißen in das Geschehen änderte die Verhältnisse völlig. Die zornigen (und schwer verschuldeten) Politiker, die die Revolution in San Domingo jetzt anführten, und die besitzlosen Kleinen Weißen wollten die Mulatten beseitigen und ihr Eigentum konfiszieren. Die Weißen zählten dreißigtausend Leute. Die Mulatten und freien Schwarzen waren etwa gleich stark, aber ihre Zahl wuchs viel schneller als die der Weißen. Erbittert über die Verfolgungen nannten sie die Weißen Störenfriede und sich selbst Staatsbürger. Die Revolutionäre verbreiteten die Ansicht, daß die Mulatten, wenn man sie nicht zügelte, die Weißen bald zahlenmäßig überflügeln und aus der Kolonie vertreiben würden. Und nun hatten sich die Mulatten der Konterrevolution angeschlossen.

Gegen Jahresende traf die Nachricht vom Pariser Erfolg der Mulatten ein. Am 22. Oktober hatte die Nationalversammlung sie empfangen, und vom Präsidenten war ihnen auf ihr Bittgesuch hin mitgeteilt worden, kein Teil der Nation solle die versammelten Vertreter des französischen Volkes vergeblich um Gewährung seiner Rechte ersuchen. Am 4. Dezember sprach Graf Charles de Lameth, zur damaligen Zeit ein führender Kopf der Revolution, begeistert die berühmten Worte: „Ich bin einer der größten Eigentümer San Domingos, aber ich erkläre vor Ihnen, daß ich es vorziehen würde, alles, was ich besitze, zu verlieren, als die Grundsätze, die Gerechtigkeit und Menschlichkeit gebieten, zu verletzen. Ich spreche mich sowohl für die Zulassung der Mischlinge zu konstituierenden Versammlungen wie für die Freiheit der Schwarzen aus!" 1 Nicht nur politische Rechte der Mulatten, sondern auch Aufhebung der Sklaverei. Die Nachricht trieb Weiß-San-Domingo zur Raserei. Wie konnten die Menschen ahnen, daß die Erklärung nicht wörtlich zu nehmen war, daß sich Lameth, ein rechter Liberaler, als hartnäckigster Gegner der Mulatten und der Sklavenbefreiung entpuppen sollte? Die Weißen begannen die Mulatten zu terrorisieren.

Lacombe, ein Mulatte, forderte für sein Volk soziale und politische Rechte. Die Weißen Le Caps hängten ihn auf der Stelle.

Als Grund gaben sie an, daß er von der herkömmlichen Formel abgewichen sei, indem er seine Petition mit den Worten „Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes" eingeleitet habe.

M. de Baudiere, ein weißhaariger Majordomus, entwarf für einige Mulatten, die ihren Status verbessern wollten, ein maßvolles Bittgesuch. Die Weißen aus der Umgebung lynchten ihn, stellten seinen aufgespießen Kopf zur Schau und verstümmelten den Leichnam gräßlich.

Führer des Terrors waren die Kleinen Weißen: die Leiter und Verwalter der Plantagen und die Masse der Städter. In einigen Gemeinden des Nordens hatten weiße Plantagenbesitzer die Mulatten zu den Wählerversammlungen eingeladen. Die Kleinen Weißen verweigerten ihnen die Teilnahme, und diese Beispiele machten Schule. Bald war es überall so. Die Kleinen Weißen saßen in den Versammlungen, von denen die Wohlhabenden farbigen Eigentümer ausgeschlossen blieben. Eine WählerverMichel, La Mission du General Hedouville d Saint-Domingue, Port-auPrince, Haiti, 1929, Bd. 1, S. 11-12.

Sammlung der Westprovinz erklärte sogar, daß die Farbigen nicht den Bürgereid schwören dürften, ohne der allgemeinen Formel ein Respektsversprechen für die Weißen hinzuzufügen.

Die reichen und zahlenmäßig starken Mulatten von Artibonite und Les Verrettes weigerten sich, ein derartiges Gelübde abzulegen, und riefen ihre Brüder auf der ganzen Insel zur Empörung auf. Die Weißen mobilisierten alle ihre Streitkräfte, und der Aufruhr ebbte ab. Doch diesmal waren die reicheren Pflanzer gründlich erschrocken. Die Anführer der Mulatten flohen, es gab nur wenige Verhaftungen, und trotz des schrillen Geschreis der Kleinen Weißen verzichteten die reichen Pflanzer auf Repressalien.

Das Verhalten der Kleinen Weißen machte die Plantagenbesitzer des ganzen Landes und insbesondere der Westprovinz nervös. Diese Habenichtse waren früher respektvoll gewesen, dann hatte es ihnen eine Zeitlang geschmeichelt, daß sie als Gleichberechtigte behandelt wurden, und jetzt drängten sie vorwärts, darauf bedacht, die Revolution für ihre Zwecke auszunutzen, Beamte und selbst Herren zu werden. Bei den Wahlen zur neuen Versammlung griffen sie zu Einschüchterung und Gewalt gegen die reicheren Weißen, um sich eine Mehrheit zu sichern. Die reichen Plantagenbesitzer wandten sich mehr den königlichen Autoritäten zu, die sie bisher gehaßt hatten, und suchten einen Kompromiß mit der anderen Kaste von Sklavenhaltern herbeizuführen, den reichen Mulatten. Im September hatte die Nachricht vom Fall der Bastille San Domingo erreicht. Jetzt, kaum ein halbes Jahr später, folgten die Reichen San Domingos angesichts der revolutionären Kleinen Weißen und der extremen Revolutionäre im Kreise der Kolonialversammlung dem Beispiel der Bürokraten und rückten näher an die reichen Mulatten heran.





Ohne Zweifel hatte Gott die Schwarzen so geschaffen, daß sie den Weißen unterlegen waren, sicher stellte die Exklusive eine monströse Einrichtung dar, die Bürokratie eine Bürde, aber im Hinblick auf die Gefahren, die die Besitzer Hunderter von Sklaven auf sich zukommen sahen, fanden sie sich bereit, ein Auge zuzudrücken und über die jahrhundertealten Dogmen ihrer Kaste hinwegzusehen.

Die Kolonialversammlung, sagt Deschamps, hielt sich allen Ernstes für eine Miniaturausgabe der Verfassunggebenden Nationalversammlung, aber die ungeschlachten Weißen San Domingos spürten kein Fünkchen jenes erhabenen Gefühls, das die revolutionäre Bourgeoisie andernorts veranlaßte, ihre Machtergreifung mit einer Unabhängigkeitserklärung und einer Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte krönen. Sie vergeudeten keine Zeit, versetzten der Exklusive Schlag auf Schlag, lehnten die Kontrolle durch die Nationalversammlung ab und bekundeten ihre Treue gegenüber der Krone. Doch das ist der Punkt, an dem die Schwierigkeiten begannen.

Die Versammlung der Nordprovinz setzte sich vorwiegend aus Anwälten und Kaufleuten zusammen. Diese lebten in Le Cap und vertraten die finanziellen und kommerziellen Interessen der Handelsbourgeoisie. Für sie hätte jeder Bruch mit Frankreich den Ruin bedeutet. Nach der neuen Verfassung hätten die Männer Saint Marcs das letzte Wort gehabt über die Millionen Franc, die sie Frankreich schuldeten. Als die Versammlung von Saint Marc ein Dekret verabschiedete, das den Wucher der Kaufleute und Anwälte in Le Cap verurteilte, da überwarf sich die Provinzialversammlung des Nordens prompt mit Saint Marc (aus höchst patriotischen Gründen, versteht sich) und zog ihre Mitglieder zurück. Doch obwohl die Männer der Nordebene in Opposition zur Versammlung von Saint Marc standen, waren sie selbst Bourgeois, eng mit der Handelsbourgeoisie Frankreichs verbunden, daher Verfechter der Revolution und Feinde der königlichen Bürokratie. San Domingo kannte also drei weiße Strömungen: die königliche Bürokratie, mit anderen Worten die Konterrevolution, die täglich stärker wurde, weil die reichen Pflanzer fortfuhren, sich aus der Versammlung von Saint Marc zurückzuziehen; die Mitglieder der Versammlung von Saint Marc selbst, die Patrioten, wie sie sich nannten; und die Provinzialversammlung des Nordens, die beide Seiten im Auge behielt, zunächst jedoch die Regierung unterstützte, weil diese das Bindeglied zu Frankreich bildete. Die Vertreter aller drei Strömungen verachteten die Mulatten, und alle brauchten sie. Die Provinzialversammlung des Nordens hatte erste Annäherungsversuche unternommen. Die königliche Bürokratie pflegte offen gute Beziehungen. Die Versammlung von Saint Marc war bereit, Zugeständnisse zu machen — als Gegenleistung für eine Unterstützung im Unabhängigkeitskampf. 1 Damit waren die Mulatten nicht einverstanden, woraufhin die Patrioten zu ihrer alten Auffassung zurückkehrten und erklärten, die Freiheit der Farbigen widerspreche den Gesetzen Gottes und der Menschen und müsse folglich abgeschafft werden. In dieser grimmigen Stimmung erreichte sie das Dekret des 8. März, das die Verfassunggebende Nationalversammlung verabschiedet hatte.

Die französische Bourgeoisie war gezwungen, die koloniale Frage irgendwann zu lösen, aber sie schob es so lange wie möglich auf.

Im September 1789 begab sich die Delegation der Mulatten zum Club Massiac und bat darum, in der Nationalversammlung bei ihrem Kampf um die Rechte unterstützt zu werden. Der Club Massiac wies das Ansinnen zurück, aber diese Pflanzer wünschten Unabhängigkeit und versuchten insgeheim mit Raimond, dem Führer der Mulatten zu schachern: Mulattenrechte für Unterstützung der Unabhängigkeitsbestrebungen. 2 Raimond lehnte ab. Jetzt lag alles bei der Nationalversammlung. Indes, die kolonialen Weißen schworen, den Mulatten die Rechte gewähren, hieße die Kolonien ruinieren, und die Bourgeoisie wollte nicht, daß die Kolonien ruiniert wurden. Da traten die Pariser Massen erneut auf den Plan, stärkten den Mulatten den Rücken und machten die Verwirrung der Bourgeoisie in Fragen der Kolonie komplett.

Der Sturm auf die Bastille hatte nicht nur König und Hof erschreckt. Auch die Bourgeoisie war verunsichert. Sie ging unverzüglich daran, eine Nationalgarde aufzustellen, wobei die Armen strikt ausgeschlossen blieben. Sie zögerte aber auch nicht, den Schlag gegen die Monarchie für sich auszunutzen, und sie 1 Bevollmächtigter Roume an das Komitee für Öffentliche Sicherheit, LesArchives du Ministere des Affaires Etrangeres. Fonds Divers, Section Amerique, No. 14, Blatt 258. Vgl. in diesem Zusammenhang auch Garran-Coulon, Rapport sur les Troubles de Saint-Domingue, fait au nom de la Commission des Colonies, des Comites de Salut Public, de Legislation, et de la Marine, Reunis, 4 Bände, Paris, 1798, Bd. II, S. 7 - 8.

2 Garran-Coulon, Rapport sur les Troubles de Saint-Domingue... Bd. II, S. 6.

entwarf die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte, in der verkündet wurde, daß alle Menschen von Geburt frei und gleich und die Kastenunterschiede des Feudalismus für immer abgeschafft seien. Die Konstituante nahm die Endfassung des Entwurfs nahezu einmütig an, doch der König wollte nicht unterzeichnen und bereitete heimlich die Konterrevolution vor. Die Kunde erreichte Paris, und die Massen, hauptsächlich Frauen, begannen ihren Marsch auf Versailles. Da sie dem König noch trauten, brachten sie ihn nach Paris (fort von seinen schlechten Ratgebern, wie sie meinten), und die Versammlung begleitete ihn. Immer wieder gedrängt — durch das Volk, nicht durch die Bourgeoisie —, unterschrieb der König schließlich. Dies geschah Anfang Oktober. Vierzehn Tage später, am 22. Oktober, erschienen die Mulatten vor den Pforten des Hauses, das noch den Geist der Erklärung atmete, und wollten die Menschenrechte für sich in Anspruch nehmen. Die Bourgeoisie zeigte sich ratlos. Raimond, der Mulattenführer, war ein angesehener Pariser Anwalt, Oge Mitglied der Freunde der Schwarzen und ein Freund des Abbe Gregoire, Brissots, des Marquis de Condorcet und des ganzen illustren Kreises, ein so talentierter Mann, das es hieß, es gebe keinen Posten, den er nicht bekleiden könnte. Wie sollte eine Versammlung, die gerade die Deklaration der Menschenrechte verabschiedet hatte, sich weigern, diese Männer von einer schreienden Ungerechtigkeit zu befreien, zumal sie ihre Forderung nicht rein abstrakt begründeten, sondern sechs Millionen zur Deckung der Staatsschulden anboten? Es war ein heikler Fall, und der Präsident hieß die Männer höflich, wenngleich vorsichtig willkommen. Doch davon wollten die Kolonisten nichts wissen. Sie drohten der Bourgeoisie, einerseits mit dem Gespenst einer Sklavenrevolte und andererseits mit ihrer eigenen Unabhängigkeit. Die Handelsbourgeois fürchteten um die Millionen, die sie investiert hatten, und um ihre Marktbeziehungen. Sie liefen rot an und vergaßen die Menschenrechte, sooft die koloniale Frage zur Sprache kam. Zu ihrem eigenen Unglück war die Bourgeoisie nicht homogen. Der revolutionäre Flügel des Hauses ergriff für die Sache der Mulatten Partei. Die Versammlung, die bisher in Sachen Menschenrechte große Eintracht gezeigt hatte, spaltete sich in eine extreme Rechte, eine extreme Linke und ein schwankendes Zentrum.



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