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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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Es war die französische Bourgeoisie, die den Knopf drückte. Die sonderbare Gesellschaftsstruktur San Domingos stellte eine schreiende Ungerechtigkeit dar, ein verrücktes Zerrbild des Anden regime, jenes feudalabsolutistischen Systems in Frankreich.

Die unfähige und verschwenderische royalistische Bürokratie betrieb eine verhängnisvolle Finanzpolitik; die Aristokratie und der Klerus bluteten die Bauernschaft aus, behinderten die wirtschaftliche Entwicklung des Landes, verschlangen die besten Brocken und dünkten sich den erfolgreichen und tatkräftigen Bourgeois gegenüber fast so überlegen wie die weißen Pflanzer San Domingos gegenüber den Mulatten.

Doch auch die französische Bourgeoisie hatte ihren Stolz, und keiner besaß mehr davon als die maritimen Großkaufleute. Wir haben gesehen, wie wohlhabend sie waren. Sie begriffen sich als das Fundament nationalen Wohlstandes, kauften Ländereien des Adels auf, bauten große Schulen und Universitäten, lasen Voltaire und Rousseau. Sie schickten ihr Leinen in die Kolonien, wo es gewaschen wurde und die rechte Farbe und Duftnote bekam, ließen ihren Wein für die Dauer von zwei oder drei Schiffsreisen auf kolonialem Boden lagern, damit er das richtige Bouquet erhielt. An der Seite der übrigen Vertreter des Bürgertums protestierten sie gegen ihre soziale Benachteiligung, den chaotischen Zustand der französischen Administration, die finanzielle Behinderung ihrer Geschäfte. 1788 trieb ein harter Winter die Dinge auf die Spitze. Die Monarchie war bereits bankrott, die Aristokratie versuchte angestrengt, ihre frühere Machtposition zurückzuerlangen, die Bauern begannen zu revoltieren, und die Bourgeoisie erkannte, daß für sie die Zeit gekommen war, das Land nach englischem Vorbild im Bündnis mit der radikalen Aristokratie zu regieren. In der Agitation, die die Französische Revolution einleitete, übernahm die Handelsbourgeoisie die Führung. In der Landschaft Dauphine und in der Bretagne mit den Häfen Marseille und Nantes griff die Bourgeoisie die Monarchie schon vor der offiziellen Einberufung der Generalstände an, und Mirabeau, der erste Führer der Revolution, war Deputierter für Marseille.

Aus dem ganzen Land trafen Cahiers de doleances ein, Beschwerdehefte der Urwählerschaft zu den Generalständen, aber die Franzosen hatten wie die übergroße Mehrheit der Europäer heute noch zu viele eigene Probleme, als daß sie sich um die Leiden der Afrikaner hätten kümmern können, und nur wenige Cahiers — hauptsächlich aus Kreisen der Geistlichkeit — forderten die Aufhebung der Sklaverei. Mirabeau, Petion, Bürgermeister von Paris, Abbe Gregoire, Condorcet, allesamt Mitglieder der Freunde der Schwarzen, waren Deputierte, alle der Aufhebung verschworen, aber Beseitigung der Sklaverei bedeutete den Ruin der Handelsbourgeoisie. Zunächst allerdings rauften sich die Generalstände mit dem König.

Während die französische Bourgeoisie zu Hause den Angriff auf die absolute Monarchie führte, taten es ihr in den Kolonien die Plantagenbesitzer gleich, und wie in Frankreich formten auch in San Domingo die geographischen Unterschiede und deren historische Entwicklung die revolutionäre Bewegung und die bevorstehende Erhebung der Sklaven.

Der Stolz der Kolonie war die große Nordebene mit dem Haupthafen Le Cap. Nach Norden hin wurde sie durch den Ozean begrenzt, im Süden durch eine Gebirgskette, die sich fast die ganze Insel entlang erstreckte. Sie war rund fünfzig Meilen lang und zwischen zehn und zwanzig Meilen breit, seit 1670 kultiviert, bedeckt mit Plantagen, die nicht weit voneinander entfernt lagen. Le Cap bildete das Zentrum des ökonomischen, sozialen und politischen Lebens. In jeder revolutionären Erhebung würden die Plantagenbesitzer der Nordebene und die Kaufleute und Rechtsanwälte von Le Cap führend sein (aber da die Sklavengruppen der Nordebene leicht Verbindung zueinander unterhalten konnten, müßten sie Veränderungen in der Machtkonstellation rasch erfassen und sich zu politischem Handeln bereit finden).

Ganz anders war die Lage in der Westprovinz mit ihren isolierten, über weite Gebiete verstreuten Plantagen. Am Artibonite, in Saint Marc, den Verrettes und Mirabeiais gab es viele besitzende Mulatten, von denen es einige zu großem Wohlstand gebracht hatten.

Eine Sonderstellung nahm die Südprovinz ein. Sie war ziemlich dünn besiedelt, die Mulatten stellten den Hauptteil der Bevölkerung. Das östliche Ende, Kap Tiburon, lag nur rund fünfzig Meilen von Jamaica entfernt. Hier trieb der Schleichhandel besondere Blüten.

Anfang 1788 übernahm die Nordprovinz die Führung. Sie schuf ein geheimes Komitee, das eine Vertretung bei den Generalständen anstreben sollte. In Paris gründeten die wohlhabenden abwesenden Adligen ein Komitee zu dem gleichen Zweck.

Beide Gruppen arbeiteten zusammen, und die Pariser Adligen ; weigerten sich, das Veto des Königs anzuerkennen. Ende 1788 beriefen die Kolonisten Wählerversammlungen ein und wählten eine Delegation, die sich zum Teil aus ihren Verbündeten in Paris zusammensetzte. Ihr Beschwerdeheft forderte die Abschaffung des Militärgerichtswesens und die Errichtung einer zivilen Justizgewalt. Für die gesamte Gesetzgebung und die Steuern sollten Provinzialversammlungen zuständig sein; diese unterstünden nur dem König und einem Kolonialkomitee, das in Paris säße, aber von ihnen selbst zu wählen wäre. Indem die Pflanzer die politischen Rechte auf die Eigentümer beschränken, schlossen sie die Kleinen Weißen, die an der ganzen Agitation wenig Interesse zeigten, wirksam von der Macht aus. Sklaven und Mulatten wurden mit keinem Wort erwähnt. Sklaven zählten nicht, aber die Mulatten sicherten sich von der aufgeschreckten Bürokratie die Erlaubnis zu, eine eigene Abordnung nach Paris zu entsenden. Doch mehrere Plantagenbesitzer zu Hause und einige in Paris, der Club Massiac, betrachteten den Wunsch, bei den Generalständen vertreten zu sein, mit Mißtrauen. Die Agitation für die Abschaffung des Sklavenhandels in England, die Propaganda der Freunde der Schwarzen, die revolutionäre Stimmung in Frankreich erweckten böse Vorahnungen. Eine Handvoll Deputierter konnte zwar nichts ausrichten, würde aber die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und das erwachende politische Interesse auf die gesellschaftlichen Verhältnisse in San Domingo lenken, und das war genau das, was man nicht wünschte.





Doch die Gruppe, die sich für eine Vertretung einsetzte, hatte ein positives Ziel vor Augen und war, obwohl in der Minderheit, kühn und zuversichtlich. Ihre Gegner, die ein schlechtes Gewissen plagte und die lediglich Ärger vermeiden wollten, konnten den Bemühungen keinen wirksamen Widerstand entgegensetzen. Koloniale Repräsentation in einem zentralen gesetzgebenden Organ war damals ein unerhörtes Novum, aber die Vertreter San Domingos nutzten die revolutionäre Unruhe der Hauptstadt und schlugen die Einwände des Königs und des Ministers in den Wind. Sie ersuchten den Adel um Beistand, aber er zeigte ihnen die kalte Schulter, und als Louis den Dritten Stand entmachten wollte und die Deputierten zum Tennisplatz zogen, um zu schwören, daß sie, die Vertreter des Volkes, niemals klein beigeben würden, geleitete Goy d'Arsy, der Führer der Kolonisten, seine Gruppe kolonialer Adliger dreist zu der historischen Versammlung. Aus Dankbarkeit für die unerwartete Unterstützung hieß die Bourgeoisie sie willkommen, und so akzeptierte Frankreich das Prinzip kolonialer Repräsentation.

Zuversichtlich verlangten die Sklavenbesitzer achtzehn Sitze, aber Mirabeau wandte sich zornig gegen sie: „Sie fordern im Verhältnis zur Bevölkerungszahl vertreten zu sein. Die freien Schwarzen sind Besitzer und Steuerzahler, und dennoch erlaubt man ihnen nicht zu wählen; und was die Sklaven betrifft, so sind das entweder Menschen, oder sie sind es nicht. Wenn die Kolonisten sie als Menschen betrachten, sollen sie sie freisetzen, ihnen das Stimmrecht geben und sie für die entsprechenden Sitze wählen lassen. Falls aber das Gegenteil der Fall sein sollte — haben wir etwa, als wir die Deputierten ins Verhältnis zur Bevölkerungszahl Frankreichs setzten, die Zahl unserer Pferde und Maulesel einkalkuliert?" San Domingo wurden nur sechs Vertreter zugestanden. In weniger als fünf Minuten hatte der große liberale Redner die Angelegenheit der Freunde der Schwarzen mit unvergeßlichen Worten unverblümt ganz Frankreich vorgetragen. Die Vertreter San Domingos begriffen, was sie getan hatten; sie hatten das Geschick ihrer Insel der Nationalversammlung eines revolutionären Volkes anvertraut und dadurch die Geschichte der Freiheit in Frankreich und der Sklavenemanzipation in San Domingo untrennbar miteinander verbunden.

Die Kolonisten in San Domingo ahnten die gewaltigen Umwälzungen noch nicht, sondern schritten weiter von Sieg zu Sieg.

Wie für Frankreich waren die letzten Monate des Jahres 1788 auch für San Domingo schwer gewesen. Frankreich hatte den Getreideexport verbieten müssen, und unter diesen Umständen erwies sich die Exklusive als tyrannischer Hemmschuh, der die Insel in eine Hungersnot zu stürzen drohte. Der Gouverneur öffnete den ausländischen Schiffen einige Häfen; der Intendant, Barbe de Marbois, stimmte der ersten, kleinen Lockerung zu, weigerte sich jedoch, eine Ausdehnung zu sanktionieren. Die Sache gelangte vor den Königlichen Rat, der den Gouverneur zurückwies, maßregelte, ihn abberief, einen Nachfolger ernannte.

Die Kolonisten verlangten das Blut des Intendanten. Dies war die Lage, als an einem Septembertag ein Schiff in den Hafen von Le Cap einlief, der Kapitän an Land stürzte, durch die Straßen

rannte und laut die Neuigkeiten des vierzehnten Juli verkündete:

Der König hatte Maßnahmen getroffen, die Verfassunggebende Nationalversammlung gewaltsam aufzulösen, da waren die Pariser Massen zu den Waffen geeilt, hatten die Bastille, das Symbol der feudalen Reaktion, gestürmt. Die Große Französische Revolution hatte begonnen.

III

Parlament und Eigentum

Fast alle Kreolen San Domingos trugen die rote Kokarde. In den vordersten Reihen der Agitatoren fand man jene Pflanzer, die gegenüber der Handelsbourgeoisie am stärksten verschuldet waren. Die Miliz wurde nach dem Muster der Bürgerwehren des revolutionären Frankreich zur Nationalgarde umgewandelt. Die Kolonisten gaben sich malerische Uniformen und militärische Ehrenzeichen, ernannten sich zu Hauptleuten, Brigadekommandeuren, Generalen. Sie lynchten die paar Leute, die offen opponierten, und da sie dann keine Feinde mehr hatten, die sie bekämpfen konnten, erfanden sie einige. Eine Abteilung der Nationalgarde verließ Le Cap, um gegen rebellierende Neger ins Feld zu ziehen. Nach stundenlangem ermüdendem Umherstreifen marschierten sie zurück. Einen tödlich Verwundeten hatten sie zu beklagen, doch der Mann war nicht das Opfer revoltierender Neger geworden (es gab nämlich keine), sondern der Kugeln seiner eigenen Kameraden. Als zwei Jahre später der Aufstand begann, standen die Schwarzen, die bei dieser idiotischen Expedition als Führer gedient hatten, an der Spitze der Erhebung.

Um der Lynchjustiz zu entgehen, flüchteten Barbe de Marbois, der Intendant, und einige der verhaßtesten Bürokraten nach Frankreich. Gegen den Willen des Gouverneurs bestimmte das Provinzialkomitee die weitere Richtung der Entwicklung und traf Vorbereitungen für Wahlen in der Nordprovinz. Im Januar 1790 kam der Erlaß des Ministers, eine Kolonialversammlung zu bilden, und drei Provinzialinstanzen beriefen sie nach der Stadt Saint Marc ein.

De Peynier, der Gouverneur, war alt und schwach, aber auch ein starker Mann hätte sich Schwierigkeiten gegenübergesehen;

denn die absolute Monarchie, durch die Revolution in Paris gelähmt, konnte ihre überseeischen Vertreter nicht mehr unterstützen. Die Kleinen Weißen waren, als sie vom Fall der Bastille gehört hatten, ihren Freunden, der Bürokratie, abtrünnig geworden und zur Revolution übergelaufen. Die letzte Hoffnung der Bürokraten waren die Mulatten, und der Gouverneur wies die Distriktkommandanten an, ihnen gegenüber eine andere Haltung einzunehmen. „Es ist dringender denn je erforderlich, ihnen keinerlei Grund zur Klage zu geben, sondern ihnen Mut zu machen und sie als Freunde und Weiße zu behandeln." Der Abbau der Rassenvorurteile hatte begonnen. Der Anlaß mag betrüblich sein, aber dies ist der Weg, auf dem sich der Fortschritt der Humanität vollzieht, Festredner und Historiker lieferten die schönen Worte und die Blumen.



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