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«V C. L.R.James Die schwarzen Jakobiner Toussaint L'Ouverture und die San-Domingo-Revolution Titel der englischen Originalausgabe: „The Black ...»

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19 The Right in the West Indian Merchants to a Double Monopoly of the Sugar Market ofGreat Britain, and the expedience o/all monopolies examined. (Ohne Datum) die Unabhängigkeit der Nation den 72 000 Herren und ihren 400 000 Sklaven geopfert werden sollten.20 Die industriellen Bourgeois attackierten das landwirtschaftliche Monopol und begannen damit einen siegreichen Feldzug, der 1846 in der Aufhebung der Korngesetze gipfelte. Die westindischen Zuckerproduzenten waren Monopolisten, deren Produktionsmethoden eine leicht zu treffende Zielscheibe boten, und Adam Smith21 und Arthur Young, 22 Vorkämpfer des neuen Zeitalters, verurteilten das ganze Prinzip der Sklavenarbeit als die aufwendigste der Welt. Zudem — warum sollte der Zucker nicht aus Indien bezogen werden? Nach dem Verlust Amerikas gewann Indien wieder an Bedeutung. Die Briten experimentierten mit Zucker in Bengalen, erhielten rosige Berichte, und 1791 trafen die ersten Lieferungen ein.23 1793 hielt Mr. Randle Jackson vor den Aktionären des Unternehmens eine kleine Predigt über die neue Orientierung: „Es scheint, daß die Vorsehung, als sie uns Amerika entzog, ihr Lieblingsvolk nicht ohne weitreichende Entschädigung abfinden wollte, oder wer könnte behaupten, daß uns die Vorsehung nicht eines unserer Mitglieder genommen hat, um uns durch ein wertvolles neues ernsthaft zu beeindrucken." 24 Möglicherweise war das keine gute Theologie, aber es war eine sehr gute Ökonomie. Pitt und Dundas erkannten eine Gelegenheit, Frankreich mit Hilfe des Ostindienzuckers vom europäischen Markt zu verdrängen. Außerdem gab es da noch Baumwolle und Indigo. Die Produktion von Baumwolle in Indien verdoppelte sich innerhalb weniger Jahre. Der freie indische Lohnarbeiter kostete einen Penny den Tag.

Doch die althergebrachten westindischen Interessen waren stark verwurzelt. Staatsmänner handeln nicht rein spekulativ, und die genannten Möglichkeiten allein hätten noch zu keinem 20 Chalmers, Opinions ort Interesting Subjects of Law and Commercial Policy arising from American Independence, London, 1784, S. 60 21 Smith, Wealth o/Nations, Bd. I, S. 123. „Es erhellt aus der Erfahrung aller Zeiten und Nationen... daß die Arbeit freier Männer letzten Endes billiger kommt als diejenige, die von Sklaven verrichtet wird."

22 Young, Annals of Agriculture, 1788. Bd. IX, S. 8 8 - 9 6. „Der Anbau von Zucker durch Sklaven ist die teuerste Art der Arbeit in der Welt."

23 East India Sugar, 1822, Anhang I, S. 3.

24 Debate on tht Expediency of cultivating sugar in the territories of the East India Company, East India House, 1793.

plötzlichen Kurswechsel der britischen Politik geführt. Das wunderbare Aufblühen San Domingos gab den Ausschlag. Pitt, ein Anhänger von Adam Smith, stellte fest, daß fünfzig Prozent der Sklaven, die die britischen Inseln einführten, an die französischen Kolonien weiterverkauft wurden. 25 Folglich war es der britische Sklavenhandel, der zur Erhöhung des französischen Kolonialprodukts beitrug und den europäischen Markt in französische Hände legte. Britannien schnitt sich selbst die Kehle durch.;

Nicht einmal der Profit, den dieser Export abwarf, war von Bestand. Wenige Jahre zuvor schon hatten die Sklavenkaufleute £ 700 000 eingebüßt. 26 Die Franzosen versuchten, ihre eigenen Sklaven zu beschaffen, setzten sich in Afrika fest und vergrößerten ihren Handelsanteil von Jahr zu Jahr. Warum sollten sie weiterhin bei den Briten kaufen? Holland und Spanien lieferten ebenfalls. 1786 hatte Pitt die nötige Klarsicht gewonnen. Er bat Wilberforce, den Feldzug in die Wege zu leiten.27 Wilberforce vertrat Yorkshires bedeutendsten Verwaltungsbezirk. Er genoß großes Ansehen. Alles, was über Humanität, Gerechtigkeit, nationale Schandflecke und so weiter zu sagen wäre, würde aus seinem Munde gut klingen. Pitt drängte zur Eile. Es war wichtig, den Handel rasch und plötzlich zu unterbinden. Die Franzosen verfügten weder über das Kapital noch die Organisation, um den Mangel sofort auszugleichen, und das würde San Domingo schlagartig ruinieren. 1787 ließ er Wilberforce wissen, wenn er die Vorlage nicht einbrächte, würde es ein anderer tun, 28 und 1788 informierte er das Kabinett. 29 Pitt war sich seines Erfolges in England ziemlich sicher. Mit wahrhaft britischer Kaltblütigkeit versuchte er die europäischen Regierungen zur Aufgabe des Sklavenhandels zu bewegen, weil dieser unmenschlich sei. Die französische Regierung diskutierte wohlwollend über den Vorschlag, aber im Mai 1789 schrieb der britische Botschafter, die 25 Report of the Committee of Privy Council for Trade and Plantations, 1789, Teil IV, Tabellen für Dominika und Jamaika. Vgl. auch Dundas' Statistiken,

18. April 1792.

26 Clarkson, Essay on the Impolicy ofthe Afiican Slave Trade, London, 1784, S. 29.

2\ Coupland, The British Anti-Slave Movement, London, 1933, S. 74.

28 Coupland, Wilberforce, Oxford, 1923, S. 93 29 Fortescue MMS (Historical Manuscripts Commission, British Museum).

Pitt an Grenville, 29. Juni 1788, Bd. I, S. 342 französische Regierung habe anscheinend nur deshalb verhandelt, um „uns gefällig zu sein und uns still und bei Laune zu halten." 30 Die Holländer, die nicht so höflich waren, gaben unverzüglich abschlägigen Bescheid. Doch da kam Pitt ein Glücksumstand zu Hilfe. Im vorrevolutionären Frankreich gärte es. Alle möglichen Mißstände wurden gegeißelt, und ein Jahr, nachdem in Britannien die Abolitionist Society, die Gesellschaft zur Abschaffung der Sklaverei, gegründet worden war, folgten die Franzosen Brissot, Mirabeau, Petion, Condortset, Abbe Gregoire, alles, was während der ersten Jahre der Revolution Rang und Namen haben sollte, dem britischen Beispiel und schufen eine ähnliche Gesellschaft, die Freunde der Schwarzen. Der führende Kopf war Brissot, ein Journalist, der die Sklaverei in den Vereinigten Staaten gesehen hatte. Die Gesellschaft trat für die Aufhebung der Sklaverei ein, gab eine Zeitschrift heraus, betrieb Agitation.





Das kam den Briten außerordentlich gelegen. Clarkson fuhr nach Paris, um „die schlummernden Energien" 31 der Gesellschaft zu mobilisieren, gab ihr Geld, versorgte Frankreich mit britischer Antisklaverei-Propaganda. 32 Trotz der Namen, die später so berühmt wurden, und einer großen Mitgliederzahl sollten wir uns hüten anzunehmen, daß die Freunde der Schwarzen eine nennenswerte Kraft darstellten. Die Kolonisten nahmen sie ernst, die Handelsbourgeoisie tat dies nicht. Es war die Große Französische Revolution, die jene beredten Franzosen unvermittelt aus der aufregenden Atmosphäre philanthropischer Propaganda zerrte und sie Auge in Auge der ökonomischen Realität gegenüberstellte.

Das also waren die Kräfte und Mächte, die in dem Jahrzehnt, das der Französischen Revolution vorausging, San Domingo mit dem wirtschaftlichen Schicksal dreier Kontinente und den sozialen und politischen Konflikten jenes bedeutsamen Zeitalters verbanden. Ein Handel und Produktionsmethoden, die so grausam und unmoralisch waren, mußten in dem Schlaglicht, das eine 30 Liverpool Papers (Additional Manuscript, British Museum). Lord Dorset an Lord Hawkesbury. Bd. 38 224, S. 118.

31 R. I. und S. Wilberforce, Life of Wilberforce, London, 1838, Bd. I, S. 228.

32 Cahiers de la Revolution Francaise, Paris, 1935, No. III, S. 25.

große Revolution auf die Quellen des Reichtums wirft, noch erbärmlicher erscheinen. Die mächtige britische Regierung war entschlossen, den französischen Handel in den Antillen zu untergraben. Sie agitierte zu Hause und intrigierte in Frankreich unter Leuten, die, ohne es zu ahnen, bald an der Macht sein sollten, während die koloniale Welt, die in sich zerstritten war, und die französische Bourgeoisie — beide auf eigene Vorteile bedacht und der nahenden Gefahr unbewußt — weiter auseinander als näher zusammen strebten. Nicht eines einzigen, sondern vieler mutiger Führer bedurfte es, aber die Geschichtswissenschaft war nicht das, was sie heute ist. Keiner der Damaligen konnte, wie es uns heute möglich ist, kommende Umwälzungen voraussehen.33 Freilich, Mirabeau sagte, die Kolonisten schliefen am Abgrund des Vesuvs, aber das war jahrhundertelang gesagt wor-, den, und die Sklaven hatten nie einen Vulkanausbruch verur-, sacht.

Wie konnte jemand ernstlich um eine so wunderbare Kolonie bangen? Die Sklaverei schien ewig zu währen, und die Profite stiegen. Nie zuvor und vielleicht nie seither hat die Welt einen, verhältnismäßig so verblüffenden Vorgang erlebt wie in den letzten Jahren des vorrevolutionären San Domingo. Zwischen 1783 und 1789 verdoppelte sich die Produktion nahezu. Von 1764 bis 1771 schwankte die durchschnittliche Sklaveneinfuhr zwischen zehn- und fünfzehntausend. 1786 betrug sie siebenundzwanzigtausend, und von 1787 an nahm die Kolonie jährlich über vierzigtausend Sklaven auf. Doch Wirtschaftswachstum ist keine Garantie für soziale Stabilität. Diese hängt ab von dem sich ständig verändernden Kräfteverhältnis der Klassen. Das Erstarken der Bourgeoisie hatte die englische Revolution des siebzehnten Jahrhunderts eingeleitet. Mit jedem Fortschritt in der Produktion marschierte die Kolonie weiter ihrem Untergang entgegen.

Die enorme Sklavenzufuhr bescherte ihr viele gebürtige Afrikaner, die aufsässiger und unbändiger waren, eher bereit zu einem Aufstand als die Kreolen. Von der halben Million Sklaven, die die Kolonie 1789 besaß, waren über Zwei Drittel in Afrika geboren.

Diese Sklaven wurden bei der Neulandgewinnung eingesetzt.

33 Geschrieben 1938.

Da man ihnen aus Zeitgründen keine Akklimatisierungsperiode gewährte, starben sie wie die Fliegen. Verglichen mit den frühesten Tagen der Kolonie hatte sich die Behandlung der Sklaven bis Mitte des achtzehnten Jahrhunderts leicht gebessert, aber diese Unmenge von Neulingen, deren Widerstand gebrochen, die gefügig gemacht und zur Arbeit gezwungen werden mußten, steigerte die Furcht und verschärfte den Druck. 1784 entwarfen Administratoren ein erschütterndes Bild von den Zuständen in einem der Sklavenläden, den sie besucht hatten und die an Stelle eines Schiffsdecks als Marktplatz dienten. Tote und Sterbende lagen wirr durcheinander im Schmutz. Der Fall Le Jeune ereignete sich 1788. 1790 stellte de Wimpffen fest, daß keine einzige Bestimmung des Negerkodex eingehalten wurde. Er selbst hatte mit einer schönen, reichen und vielbewunderten Frau, auf deren Geheiß ein nachlässiger Koch in den Ofen geworfen worden war, an einem Tisch gesessen.

Das Problem, die enorm gewachsene Sklavenbevölkerung zu ernähren, machte den Streit der Pflanzer und der Handelsbourgeoisie über die Exklusive so erbittert, wie er nie zuvor gewesen war, und nach 1783 erzwangen die Pflanzer eine leichte Lockerung der Zwangsjacke, die sie einengte. Da sie nun Blut geleckt hatten, verlangten sie mehr.

Mulatten, die während des Siebenjährigen Krieges in Paris eine Ausbildung genossen hatten, waren nach Hause zurückgekehrt, und ihr Wissen und ihr Können erfüllten die Kolonisten mit Haß, Neid und Furcht. In diesen letzten Jahren verschärften sich die Repressalien gegen sie. Es war ihnen verboten, nach Frankreich zu gehen, wo sie schädliche Dinge lernten. So blieben sie im Lande und vermehrten die Kraft der Unzufriedenen.

Mit der Ausdehnung des Handels und dem steigenden Profit wuchs die Zahl der Plantagenbesitzer, die es sich leisten konnten, ihre Güter in der Obhut von Verwaltern zu lassen. 1789 gab es in Frankreich neben der Handelsbourgeoisie auch eine große Gruppe abwesender Plantagenbesitzer, Absentisten, die durch Heirat mit der Aristokratie verbunden war. Für sie war San Domingo lediglich die Quelle des Reichtums, den sie für das luxuriöse Leben im aristokratischen Paris benötigten. So tief waren diese Parasiten in die Kreise des französischen Adels eingedrungen, daß eine Denkschrift aus San Domingo an den König ohne allzu starke Verdrehung der Wahrheit behaupten konnte: „Sire, Euer Hof ist kreolisch."

Der Wirtschaftsaufschwung machte sich sogar für die Sklaven bemerkbar. Immer mehr sahen sich imstande, Geld zu sparen, sich freizukaufen und das Gelobte Land zu betreten.

Das war San Domingo im Jahre 1789, die gewinnbringendste Kolonie, die die Welt je gekannt hatte, für den oberflächlichen Betrachter die blühendste und gedeihlichste Gegend der ganzen Erde, für den Analytiker eine durch innere und äußere Widersprüche zerrissene Gesellschaft, die nach vier Jahren in so viele Stücke zerfallen sollte, daß sie nie wieder zusammengefügt werden konnte.



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