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«Cine Film Frame Extractor (Version 5.7) Inhaltsverzeichnis: Einführung Voraussetzungen Installation und Aufruf von CineToVid Allgemeine Bemerkungen ...»

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Übergänge (Blenden) sind Anweisungen, wie der Übergang von aufeinanderfolgenden Bildern zu handhaben ist. Der Standardübergang für CineToVid ist dabei hart (d.h. "Schnitt" oder "cut"), das bedeutet, Bild n+1 folgt Bild n ohne Überblendung, also mit dem Wiederholungsfaktor 1. Man kann aber auch festlegen, dass ein Bild in das nächste überblendet werden soll oder dass ein Bild langsam verschwindet und danach das folgende Bild langsam auftaucht. Das ist jedoch nur möglich, wenn die betroffenen Bilder mehrfach angezeigt werden können, was natürlich die Laufzeit eines Filmes beeinflusst.

Der in CineToVid eingebaute Moviegenerator (ebenso wie PhotoToFilm) unterstützt keine weichen Szenenübergänge und Titelgenerierung. Unterstützt sind nur Bildwiederholungen (Zeitlupe), Bildauslassungen sowie Rückwärtsprojektion.

CineToVid geht davon aus, dass Überblendungen in der Regel durch das Videoediting Programm (z.B. Adobe Premiere Elements, Pinnacle Studio oder Magix VideoDeLuxe) in sehr einfacher und komfortabler Art und Weise erzeugt werden können.

SSMM dagegen unterstützt eine riesige Anzahl von Blenden.

(Einzelheiten der möglichen Überblendungen findet man in der Beschreibung von SSMM - aber bitte beachten, CineToVid implementiert nur eine Auswahl der von SSMM angebotenen Möglichkeiten.

Für erfahrenen Benutzer: es ist möglich, die Auswahl der verwendbaren Blenden selbst zu definieren oder zu modifizieren und zwar durch Abänderung des Wertes von "Transition =" in der Projekt Ini Datei) Um den Dialog zur Erzeugung von Blenden aufzurufen ist der Menüpunkt "Functions - Generate Transitions" anzuklicken.

Der "Set Transitions" Dialog kann verwendet werden, um bestimmte Spezialeffekte, die SSMM ausführen kann, durch CineToVid über die SSMM Initialisierungsdatei vorzubereiten.

Übergänge werden in der CineToVid Projekt Ini Datei gesichert und jedesmal abgerufen, wenn die SSMM Initialisierungsdatei während des Prozessschrittes "Generate Movie" erzeugt wird.

–  –  –

1. bestimmte Bilder mehrfach zu wiederholen (z.B. als Stabilisierungseffekt)

2. bestimmte Bilder oder Bildfolgen von der Verwendung auszuschließen (z.B. zum Entfernen von Unschärfen)

3. Bildübergänge (Blenden) zu definieren

4. Bestimmte Szenen rückwärts zu projizieren

–  –  –

Um einen Filmtitel zu generieren ist folgendes durchzuführen:

1. Ein Bild auswählen, das als Titelhintergrund dienen soll.

2. Mit einem Bildbearbeitungsprogramm (PhotoShop, PaintShop Pro, IrfanView) den Titel ins Bild einfügen.

3. Das manipulierte Bild in das "Frames" Verzeichnis einspeichern.

4. Im "Set Transition" Dialog den Wert "Base Frame Directory" und "Subdirectory Number" eingeben.

5. Den Dateinamen des Bildes eingeben.

6. Den Bildwiederholungszähler (number of frames to display) festlegen. Das bestimmt, wie lange der Titel angezeigt wird. 18 Bilder stehen für 1 Sekunde (bei Super 8 18 fps). Dieser Zähler schließt die Bilder, die für eventuelle Blenden benötigt werden, nicht mit ein.

7. Den Wiederholungszähler für die Blende ( nr of frames for transition) eingeben. Das bestimmt, wie lange der Bildübergang (Blende) zum nächsten Bild dauern soll. 18 Bilder stehen für 1 Sekunde (bei Super 8 18 fps).

8. Den Blendentyp im Feld SSMM transition types auswählen.

9. Die Schaltfläche "Add to list" anklicken. Das stellt den generierten Übergang ans Ende der Liste der bestehenden Blendenübergänge.

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Um eine Folge von Bildern zu behandeln, ist folgendes durchzuführen:

1. Im "Set Transition" Dialog den Wert "Base Frame Directory" und "Subdirectory Number" eingeben.

2. Eingabe des ersten Bildes der Folge (starting image file name) und des letzten Bildes der Folge (ending image file name) und zwar getrennt durch die Zeichenfolge " - " (blank minus blank).

Man kann durch zweimaliges verwenden der Schaltfläche "Find" die beiden Bilder auswählen. Die Trennzeichenfolge wird in diesem Falle automatisch eingefügt, wenn die zwei "Find" Operationen unmittelbar hintereinander ausgeführt werden.

Wenn die Namen der Bilddateien manuell eingegeben werden, dann müssen die vollen Dateinamen (mit der Dateierweiterung ".jpg") eingeben werden.

3. Den Bildwiederholungszähler (number of frames to display) auf Null oder die gewünschte Anzahl setzen.

4. Den Bildübergangszähler (nr of frames for transition)auf Null oder die gewünschte Anzahl setzen.

5. Den Blendentyp im Feld SSMM transition types auswählen.

6. Die Schaltfläche "Add to list" anklicken. Das stellt den generierten Übergang ans Ende der Liste der bestehenden Blendenübergänge.

Hinweis: Die Erzeugung der Übergangsdefinition wird etwas umständlich und langwierig, wenn viele Übergange erforderlich werden.

Ein schnellerer Weg ist daher die Eingabe der Übergänge mit einem Editor (z.B.. MS NotePad) direkt in die INI Datei. Dazu kann man sich mit dem oben beschriebenen Dialog ein paar Beispiele generieren, die dann im Editor-Modus kopiert und angepasst werden können.

Die besondere Blende "Reverse" CineToVid erzeugt normalerweise eine Eingabedatei für den "Movie Generator", die die Bilder der Bilderbibliothek in der dort vorliegenden Bildreihenfolge übergibt. Dabei ist für jedes Bild nur eine einzige "Blende" für den Bildübergang (Transition) möglich.





Um auch einzelne Szenen rückwärts abspielen zu können, ist die spezielle Blende "Reverse" eingeführt worden.

Mit dieser Blende wird eine Szene (bestimmt durch das Anfangsbild und das Endbild) in umgekehrter Bildreihenfolge an den Movie Generator übergeben. Da aber nur eine Blende pro Bild zulässig ist, schließt das aus, dass eine Szene im gleichen Generierungslauf sowohl vorwärts als auch rückwärts projiziert erstellt werden kann.

Sollen aus dramaturgischen Gründen beide Projektionsrichtungen eingesetzt werden, dann ist erforderlich, dass man zuerst die normale Vorwärtsprojektion erzeugt, um dann in einem zweiten Generierungslauf isoliert die Videodatei mit der Rückwärtsprojektion zu erstellen.

Der "Reverse" Blendeneintrag muss für den ersten Lauf in der Ini Datei entweder auskommentiert oder ganz entfernt werden. Für den zweiten Lauf kann er wieder aktiviert werden wobei für diesen zweiten Lauf die entsprechenden Begrenzungsbilder im " Select Frame Area" Dialog vorgegeben werden und zusätzlich ein besonderer Moviefile Suffix eingegeben wird.

Die so in isolierter Form erzeugte Szene kann dann später mit Hilfe des Video Editors (z.B. Magix Video deLuxe, Pinnacle Studio oder auch VirtualDub) an der richtigen Stelle in den Film eingefügt werden.

Eine Folge von Steifen (strips) oder Bilder (frames) löschen Über den Menüpunkt "Functions - Delete scanned strips" oder den Menüpunkt "Functions - Delete extracted frames" den "Delete Files" Dialog aufrufen.

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Eingescannte Filmstreifen löschen Mit diesem Dialog kann man alle Streifen oder eine Folge von Streifen, die im Streifenverzeichnis gespeichert sind, auf einmal löschen.

Um alle Streifen zu löschen, die Schaltflächen "Delete All" anklicken.

Um eine Folge von Streifen zu löschen, ist der Dateinamen des ersten Streifens (number of the first strip) und der Dateiname des letzten Streifens (number of the last strip) der Folge einzugeben und dann die Schaltfläche "Delete" anzuklicken.

In beiden Fällen wird eine Bestätigung der Löschoperation gefordert. Zur Bestätigung ist die Schaltfläche "Confirm" anzuklicken.

Extrahierte Filmbilder löschen Mit diesem Dialog kann man alle Bilder oder eine Folge von Bildern, die in einem Bilderunterverzeichnis gespeichert sind, auf einmal löschen.

Um alle Bilder zu löschen, die Schaltflächen "Delete All" anklicken.

Um eine Folge von Bildern zu löschen, ist die Nummer des Unterverzeichnisses ("subdirectory number") sowie der Dateinamen des ersten Bildes (number of the first frame) und der Dateiname des letzten Bildes (number of the last frame) der Folge einzugeben und dann die Schaltfläche "Delete" anzuklicken.

In beiden Fällen wird eine Bestätigung der Löschoperation gefordert. Zur Bestätigung ist die Schaltfläche "Confirm" anzuklicken.

Film vorführen

Um einen Film abzuspielen ist die Schaltfläche "Show Movie" oder der Menüpunkt "Functions-Show Movie" anzuklicken.

Dadurch wird der Standard-Dateiauswahldialog angezeigt, der es ermöglicht, die gewünschte Videodatei aus dem für das Projekt spezifizierten Videoverzeichnis zu selektieren.

–  –  –

Nach der Selektion der gewünschten Datei über die Schaltfläche "Open" wird der definierte Mediaplayer aufgerufen und der Film wird abgespielt.

Hinweis: Manche Mediaplayer starten erst, nachdem CineToVid geschlossen worden ist!

Integrierte Werkzeuge:

Über das "Tools" Menü im CineToVid Hauptfenster können 3 Werkzeuge und ein Editor aufgerufen werden.

Dabei handelt es sich

a) um ein Werkzeug zur Stabilisierung verwackelter Filmszenen (Image Stabilizer).

b) um ein Werkzeug zur Entfernung von Staub und Schmutzflecken aus den Filmbildern (Image Cleaner).

c) um ein Werkzeug zur Erzeugung von Einzelbildsequenzen (Schwenk und Zooms) aus Standfotosntfernung (Image Extractor).

und

d) um den Texteditor, mit dem die CineToVid Ini Datei, die CineCleaner Ini und die CineToVid Fehler Datei angesehen und notfalls angepasst werden können.

Zum Aufruf des "Image Stabilizers" und des "Image Cleaners" müssen die JAR Dateien "imgstbJAR.jar" und "cinecleanerJAR.jar" im gleichen Verzeichnis (in der Regel CineToVid) wie die JAR Datei von CineToVid selbst (das ist "cinetovidJAR.jar") abgelegt sein.

Der Texteditors zum Aufruf der Text Dateien, um sie anzusehen oder notfalls zu bearbeiten, wird über das "Define Batch Commands" Fenster festgelegt.

Die Image Stabilizer und der Image Cleaner werden über den entsprechenden Menüpunkt aktiviert.

Diese Programme können auch unabhängig von CineToVid aufgerufen werden (siehe Beschreibung der Werkzeuge). Der Aufruf über CineToVid ist aber bequemer, da die projektbezogenen Parameter direkt aus CineToVid an das entsprechende Programm übergeben werden.

Der Image Extractor kann nur über CineToVid aufgerufen werden.

Das Image Extractor Werkzeuge

Mit dem Werkzeug Image Extractor können aus Standbildern, die als JPG Bilddateien zur Verfügung stehen, Schwenk-Szenen oder ZoomSzenen erzeugt werden.

Solche Szenen können z.B. dazu verwendet werden, um ein bestimmtes Detail, das zwar im Foto festgehalten wurde, aber aus bestimmten Gründen (Lichtverhältnisse) nicht gefilmt werden konnte, in einen Film zu integrieren.

Um die Filmbilder für eine Szene zu generieren ist wie folgt vorzugehen:

1. Bibliothek (image directory) auswählen (ev. mittels der Schaltfläche "Find") in der das Basisbild gespeichert ist.

2. Basisbild (source image) auswählen (ev. mittels der Schaltfläche "Find"), das als Basis für die Filmbilderzeugung verwendet werden soll.

3. Eventuell die Zieldatei ändern, in deren Unterbibliothek "/g" die generierten Bilder abgelegt werden sollen. Standardmässig ist hier die

–  –  –

Basis Bildbibliothek (Base Frame Dir) aus CineToVid vorgegeben. Generierte Filmbilder werden immer in eine Unterbibliothek "/g" abgelegt, die erzeugt wird, wenn sie noch nicht vorhanden ist.

4. Die Breite des Ausschnittes (extraction width) festlegen, der aus der Basisdatei in das zu erzeugende Filmbild übernommen werden soll.

Standardmäßig ist hier die in CineToVid definierte Bildgrösse angezeigt. Es werden immer Bilder im Seitenverhältnis 4:3

ausgeschnitten. Die Bildhöhe wird also automatisch aus der vorgegebenen Bildbreit errechnet.

5. Für Zoom-Szenen die Breite des Startbildes (zoom width) [Zoom In - von Übersicht nach Detail] bzw. des Endbildes [Zoom Out - von Detail nach Übersicht] festlegen. Soll die gesamte Breite des Ausgangsbildes verwendet werden, dann ist hier der Wert "max" anzugeben (default). Zu grosse Werte werden auf "max" zurückgesetzt.



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