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«Cine Film Frame Extractor (Version 5.7) Inhaltsverzeichnis: Einführung Voraussetzungen Installation und Aufruf von CineToVid Allgemeine Bemerkungen ...»

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Da der Film sich nicht notwendigerweise symetrisch wölbt, kann man die Bildmitte nach links (negativer Wert) oder nach rechts (positiver Wert) verschieben, um eine bessere Bildanpassung zu erreichen. Eine senkrechte weisse Linie zeigt die aktuelle Lage der Bildmitte an. Den Effekt einer Bildmittenverschiebung sieht man in der folgenden Abbildung.

Vorgangsweise bei der Bildausrichtung

1. Zuerst ist das Bild mit den links neben dem Bild befindlichen Schaltflächen optimal für horizontale und vertikale Linien auszurichten. Zuerst sollte verschoben werden, dann sollte rotiert werden und zuletzt, falls erforderlich, die Größe angepasst werden.

Optimal bedeutet dabei, dass ein möglichst grosser Anteil des Bildes zur Deckung gebracht wird. Da sich die Korrekturparameter gegenseitig beinflussen, ist meist eine mehrfache Iteration erforderlich.

2. Dann wird mit den Schaltflächen am oberen Bildrand die Feinausrichtung durchgeführt. Die Bildecken dienen dabei als Anhaltspunkt.

Während der Justage kann mit den Schaltflächen links unten am Bildrand zwischen den Ausgangsbildern und dem gemischten Bild zur Beurteilung des Situatuion hin und hergeschaltet werden.

3. Zum Schluss kann dann das Ergebnis der Ausrichtung mit der Schaltfläche "Test joining" oder der Tastenkombination "Alt-T" überprüft werden. Das letzte Bild des vorausgegangenen Streifens und das erste Bild des aktuellen Streifens werden alternierend angezeigt. Das ergibt einen Eindruck wie gut die Streifen aneinander passen.

Das gemischte Bild folgt den spezifizierten Korrekturen sofort. Dadurch ist es möglich, durch Modifikation der einzelnen Parameterwerte die geeignete Anpassung zu finden.

Glaubt man, die bestmögliche Anpassung gefunden zu haben, dann kann mit der Schaltfläche "Return" zum ParameterDefinitionsdialogs zurückgegangen werden. Die aktuellen Werte werden in die Felder dieses Dialoges übernommen.

(Anmerkung: die ermittelten Parameterwerte sind nur optimal für das verwendete Bildpaar. Sind sehr viele Streifen zu bearbeiten, dann kann es sein, dass die Werte im Laufe der Bildextraktion leicht angepasst werden müssen. Dies kann im Parameter-Definitionsdialog vorgenommen werden. Nach drücken der Eingabetaste in diesem Dialog werden die abgänderten Werte dann für die weitere Bildextraktion verwendet.) Im "Describe Extraction Parameters" Dialog ist noch auszuwählen, ob die Korrektur nur am Anfang "begin" oder am Ende "end" eines Streifens angebracht werden soll, oder ob sie (jeweils zur Hälfte) auf beide Enden verteilt werden soll. Default Wert ist "both", d.h.

Verteilung der Korrektur auf beide Streifenenden.

Wenn während der Bildextraktion die Bilder an den Streifengrenzen noch etwas auf bzw. ab zu springen scheinen, dann kann mit Hilfe der Streifenverbindungskorrektur (Interstrip jump corr. (in pixels)) noch eine Feinkorrktur vorgenommen werden.

Filmabmessungen eingeben Um die genauen Filmabmessungen einzugeben oder zu verändern, kann man den Dialog "Set Physical Film Measurements" benutzen. Der Dialog wird über "Functions - Set strip measurements" aufgerufen.

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Die genauen Filmabmessungen werden für bestimmte Berechnungen benötigt. Die normierten Super 8 Filmabmessungen können als Vorgabewerte eingestellt werden, sie können aber mit dem Dialog auch leicht modifiziert werden.

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Die Vorgabewerte werden in die Eingabefelder übertragen, wenn die entsprechende Filmtyp Schaltfläche (z.B. die "Super 8" Schaltfläche) angeklickt wird.

Abgeänderte Werte werden in der Projekt Ini Datei gespeichert, wenn die Schaltfläche "Enter" angeklickt wird.

Anmerkung: alle Werte sind als 4.3 Werte (4 Ziffern, drei davon hinter dem Komma) anzugeben und müsssen die Filmabmessungen in Millimetern repräsentieren.

Die "Enter" Schaltfläche schließt das Dialogfenster nicht. Um den Dialog zu beenden muss die "Quit" Schaltfläche angeklickt werden.

Den Film erzeugen und Größenanpassung von Filmbildern vornehmen

Dieser Dialog steuert zwei Funktionen:

1.) die Anpassung von Bildgrößen an die Normgrößen für PAL und NTSC MPEG II sowie die Neunummerierung der Bilder in einer Unterbibliothek und 2.) die Erzeugung von Filmen.

Um den Dialog aufzurufen muss die Schaltfläche "Gen. Movie" im CineToVid Hauptdialogfenster oder der Menüpunkt "FunctionsGenerate Movie" angeklickt werden.

Der Dialog zur Vorgabe der erforderlichen Parameterwerte wird angezeigt.

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Mittels der Checkmarke Renumber to joint consecutive können die Bilder in einem selektierten Unterordner fortlaufend aufsteigend neu numeriert werden. Dabei werden die Bilder in einen neuen Unterordner kopiert, damit die ursprüngliche Numerierung erhalten bleibt.

Besteht Speicherplatzmangel, dann kann der Quellenunterordner gelöscht werden, wenn die Neunumerierung vollzogen ist.

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Mittels der Checkmarken "Resize to PAL/NTSC" kann zusätzlich ausgewählt werden, in welche Größe die Bilder zu konvertieren sind. Die Größen sind 768x576 Pixel für PAL und 640x480 Pixel für NTSC.

Eine Größenänderung der Bilder wird nicht durchgeführt, wenn die Bilder bereits die erforderliche Größe haben.





Der Unterordner, der mit der Funktion bearbeitet werden soll, ist über Img Subdirectory auszuwählen.

Ebenfalls ist das erste und letzte Bild, das bearbeitet werden soll, ausszuwählen.

Da bei diesen Funktionen die Bilder konvertiert und neu abgespeichert werden, dauert diese Funktion eine gewisse Zeit. Nach drücken der Schaltfläche "Resize/Renumber" wird daher in einem PopUp-Fenster die geschätzte Dauer angezeigt. Erst die Bestätigung in diesem Fenster startet die Funktion wirklich.

Parameter für die Erzeugung von Filmen

Mittels dieses Dialoges kann man definieren, dass entweder die ursprüngliche Bildrate (18 fps) beibehalten wird oder dass aus 18 aufgenommenen Bildern 25, 27 oder 36 Bildern erzeugt werden. Dazu ist in Zeile Convert 18 frms to eine der Checkmarken 25, 27 oder 36 frames anzuklicken.

Die Umwandlung kann nützlich sein, wenn ein Film mit der Bildwiederholrate eines Fernsehers synchronisert werden soll. Durch die Auswahl von 25 werden 7 Bilder und durch die Auswahl von 27 werden 9 Bilder innerhalb einer Sekunde doppelt verwendet, bei der Auswahl von 36 wird jedes Bild doppelt verwendet. Der Moviegenerator verwendet für die Ausgabe aber immer 25 Bilder pro Sekunde zur Videodatei Erzeugung. Die Doppelverwendung von 7 Bildern kann in bestimmten Fällen dazu führen, dass schnelle Bewegungen etwas weniger flüssig erscheinen, normalerweise wird aber beim Ansehen des Filmes nichts bemerkt. Die Doppelverwendung von 9 Bildern glättet die Ausgabe besser, verlangsamt aber den Film um ca. 8 %, was beim Betrachten des Filmes auch nicht auffällt. Die Doppelverwendnung aller Bilder verlangsamt den Film um etwa 45%. Die Bewegungen erscheinen dann zwar verlangsamt, aber gleichmäßig. Diese Funktion sollte für kürzere Filmabschnitte dann verwendet werden, wenn schnelle Schwenks oder schnelle Zoomaufnahmen unruhig erscheinen. Sie werden zwar verlangsamt aber viel flüssiger angezeigt.

Ein eventuelles Flackern am Fernsehgerät, das durch die unterschiedlichen Projektionsstandards verursacht wird, kann durch diese Funktionen weitgehend vermieden werden.

Wird der Film ausschließlich am PC (bzw. über einen Multimedia Projektor) angesehen, dann sollte die Projektionsrate bei 18 Bildern bleiben, denn PC Programme zur Präsentation von MOV Dateien (z.B. Apple QuickTime) beherrschen die Anzeige von 18 Bildern pro Sekunde. Eine teilweise Bildverdoppelung ist in diesem Falle nicht sinnvoll, denn dadurch werden nicht nur die Bewegungen ungleichmäßiger, sondern auch die erzeugte Videodatei wird deutlich grösser.

Über die Eingabe einer Zeichenfolge ("suffix" (y) = Video Datei Namenserweiterung), kann der Videodatei Basisdateiname der erzeugten Videoscene am Ende modifiziert werden. Das erlaubt die Speicherung von verschieden benannten Filmszenen als Einzeldateien. Eine beliebige Zeichenfolge ist möglich.

Über Img Subdirectory muss der Unterordner ( also z.B. 1, 2, 3 usw.) vorgegeben werden, der die zu verwendenden Bilder enthält.

Über die Eingabe des "Dateinamens" des ersten und des letzten Filmbildes wird der als Videodatei zu erstellenden Filmabschnitt festgelegt.

Die "Find" Schaltfläche kann zur Lokalisierung des Bildes verwendet werden. Das über Find ausgewählte Bild wird rechts im Dialog angezeigt.

Mit den Schaltflächen Previous Image bzw. Next Image kann die Bildauswahl noch angepasst werden.

Wenn der Dateiname manuell eingegeben wird, dann ist der volle Dateiname (mit der ".jpg" Namenserweiterung) anzugeben.

Die Moviedatei-Namenserweiterung (zusammen mit der Startbild und Endbild Festlegung) erlaubt also eine weitere Segmentierung eines Filmes, wenn die Filmteile für die Nachbearbeitung zu lang werden.

Sind Dateinamenswerweiterung, Subdirectory sowie Startbild und Endbild und eine eventuell anzuwendende Bildverdoppelungsrate angegeben, dann wird die Filmerzeugung über die Schaltfläche "Start Movie Generation" gestartet. Der Filmerzeugungsprozess ist eine relativ langwierige Funktion, die leicht etliche Minuten in Anspruch nehmen kann.

Wenn der in CineToVid eingebaute Generator verwendet wird, dann erstellt das Programm eine Liste der ausgewählten Bilder unter Berücksichtigung der unterstützten "Transition" Spezifikationen (siehe Übergänge (Blenden) erzeugen) und startet dann den Generierungsprozess. Die erzeugte Videodatei ist ein Apple Quicktime Video Datei (Motion JPEG A, auch Apple Photo JPEG oder Still Image JPEG DIB genannt) mit der Dateierweiterung.MOV. Auf manchen Rechnern verursachen sehr große Video Dateien dieser Art Probleme. Ist dies der Fall, dann sollte eine Größe von 110 bis 120 MB nicht überschritten werden. Es sollten, z.B. mit Hilfe von Szenenwechseln mehrere Videodateien erstellt werden. Die optimale Dateigröße für ein spezielles System muss individuell festgestellt werden.

Wenn SSMM als AVI Datei Erzeugungswerkzeug verwendet wird, dann erstellt CineToVid eine SSMM Initialisierungsdatei, deren Adresse dann an SSMM beim Programmaufruf weitergegeben wird.

Über das Options Menü kann man auswählen, ob CineToVid auch eine vordefinierte Codec-Initialisierungsdatei an SSMM übergeben soll.

Anmerkung: es dauert relativ lange, bis SSMM initialisiert ist, denn SSMM führt eine große Anzahl von Prüfungen in der Programmstartphase aus.

Wenn man SSMM dazu benützen will, besondere Aufgaben (Titel Generierung, Blenden, Auslassung bestimmter Bilder, Wiederholung bestimmter Bilder usw.) auszuführen, dann kann man CineToVid dazu benützen, die SSMM Initialisierungsdatei so zu präparieren, dass diese Aufgaben während der Videodatei Erzeugung ausgeführt werden. (siehe Übergänge (Blenden) erzeugen).

Wenn PhotoToFilm als AVI Datei Erzeugungswerkzeug verwendet wird, dann erstellt CineToVid eine PhotoToFilm Projektdatei.

PhotoToFilm kann zur Zeit (Februar 2006) diese Datei noch nicht automatisch übernehmen. Sie muss im PhotoToFilm Programm manuell übernommen werden.

Wird ein anderes Programm zur Videodatei Erzeugung verwendet (z.B. AviSynth mit VirtualDub), dann ist eine erforderliche Steuerungsinformation entsprechend den Vorgaben des verwendeten Programmes selbst zu erstellen. Das Videodatei Erzeugungsprogramm wird benutzt, um den Film aus den Bildern zu generieren, die im "Frames Verzeichnis" (mit seinen Unterverzeichnissen) gespeichert sind. Den Anweisungen des verwendeten Programmes ist dabei zu folgen. Das Videodatei Erzeugungsprogramm bestimmt auch den "Codec" der für die Video Komprimierung verwendet werden soll.

CineToVid verwendet immer "Still Image JPEG DIB". Das garantiert eine gute Abspielqualität, allerdings auf Kosten einer etwas

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größeren Videodatei.

Andere Programme können andere Codec's verwenden, z.B. DivX 6.x, XviD MPEG-4 Codec, oder andere. Erzeugt wird eine Video Datei mit dem Namen "xxxxy.avi" (xxxx = Projekt Name, y = Namenserweiterung - siehe oben). Gespeichert werden sollte diese Datei im durch CineToVid derfinierten "Video" Verzeichnis.

Übergänge (Blenden) erzeugen



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