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«Cine Film Frame Extractor (Version 5.7) Inhaltsverzeichnis: Einführung Voraussetzungen Installation und Aufruf von CineToVid Allgemeine Bemerkungen ...»

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Der vierte (unterer linker) Wert wird benutzt, um die Bildbreite der Bilder am Streifenanfang und Streifenende anzupassen.

Der fünfte (unterer rechter) Wert wird benutzt, um die Bildhöhe der Bilder am Streifenanfang und Streifenende anzupassen.

Wenn (an der Nahtstelle von Streifen) die Bilder hoch oder nach links zu hüpfen scheinen, dann ist der vorgegebene Wert zu vermindern, scheinen sie nach unten oder nach rechts zu hüpfen, dann ist der vorgegebenen Wert zu erhöhen Positive und negative Werte können eingegeben werden.

Bei der Verdrehungskorrektur bedeuten negative Werte eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn, positive Werte eine Drehung im Uhrzeigersinn.

Ratschlag: um die Bildsprungrichtung und Größe zu ermitteln, platziert man am besten die Spitze des Mauszeigers auf ein signifikantes Bilddetail im Anzeigefenster. Dann versucht man abzuschätzen (unter Berücksichtigung der Bewegung im Bild), wieviele Pixel wohl benötigt werden, um den Bildsprung zwischen den Bildern zu korrigieren, so dass das Detail in den Bildern aufeinanderfolgender Streifen unter dem Mauszeiger verbleibt.

Filmwölbungskorrektur (Inter-strip curl corr. (in pixels))

Jedes Filmmaterial wölbt sich auch quer zur Transportrichtung [Filmmaterial auf Acetatbasis (Kodak, Agfa, Perutz...) weniger, Filmmaterial auf Polyesterbasis (Fuji) wesentlich mehr]. Diese Querwölbung ist der wesentliche Grund für periodische "Bildhüpfer" am Bildrand, die an der Nahtstelle der gescannten Filmstreifen auftreten, da die Querwölbung am Anfang und Ende eines Streifens verschieden sein kann. Auch mit einem sehr präzise gefertigten Filmhalter lässt sich diese Querwölbung nicht völlig aufheben. Aus diesem Grunde bietet CineToVid eine Querwölbungskorrektur an.

Im linken und mittleren Eingabefeld wird der Verwölbungsbetrag in Pixeln am linken bzw. am rechten Bildrand angegeben. Das rechte Eingabefeld definiert eine für die Errechnung des Korrekturbetrages günstige Bildmittenverschiebung in Pixeln (nach links verschieben: negativer Wert, nach rechts verschieben : positiver Wert).

Das Bild wird in X-Richtung (Breite) kontinuierlich korrigiert. Der Korrekturbetrag in Y-Richtung ist eine Funktion des X-Wertes der zu korrigierenden Pixelspalte. Siehe Der "Adjust Extraction Parameters" Dialog.

Korrektur einer Streifendurchbiegung in Längsrichtung (Bended strip correction (in pixels)) Es ist immer wahrscheinlich, dass eine Filmführung nicht 100% gerade ist. Das resultiert in einem leicht verbogenen Filmstreifen, was wiederum zu einer leichten horizontalen, d.h. von links nach rechts und zurück pendelnden Bildprojektion führen kann. Um dies zu korrigieren, werden die einzelnen Bilder eines Filmstreifens extrahiert, indem der innere Rand des Transportloches als Führung verwendet wird.

Wenn für Bended strip correction ein Wert ungleich 0 vorgegeben ist, dann wird nicht der innere Rand des Transportloches gescannt, sondern der Wert wird als Abweichung der geraden Verbindung von ersten zum letzten Bild eines Streifens in der Streifenmitte interpretiert. Die Position des linken Bildrandes wird mit diesem Wert durch lineare Interpolation korrigiert.

Wenn der innere Rand des Transportlochs schwer zu erkennen ist (weil das Filmfenster der Filmkamera, die zur Belichtung des Films verwendet wurde, sehr weit ist, und daher kein dunkler Strich zwischen Bild und Transportloch vorhanden ist (siehe Beispielbilder weiter unten) oder der innere Rand des Transportloches nicht durchgängig verfügbar ist (z.B. weil er vom Formathalter verdeckt ist) dann kann dieser Wert als alternativer, die Durchbiegung des Streifens repräsentierender Korrekturwert verwendet werden. In diesem Falle muss ein Pixelwert (correction value) vorgegeben werden. Positive und negative Werte sind zulässig.

Positiv bedeutet: der Mittelpunkt des zentralen Transportloches liegt auf der dem Filmbild zugewandten Seite der gedachten Verbindungslinie, negativ bedeutet, es liegt auf der dem Filmrand zugewandten Seite.

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Bildstrichpositionierung (Separation line position (in pixels)) Der erste Wert wird verwendet um den linken Rand des Bildes (Abstand zum Soundtrack) nach links oder rechts zu verschieben.

Wenn der Bildrand nach rechts verschoben werden soll, dann ist der gegebene Wert zu erhöhen, wenn er nach links zu verschieben ist, dann ist der Wert zu vermindern. Positive und negative Werte sind zulässig.

Der zweite Wert wird verwendet um den oberen Rand des Bildes nach unten oder oben zu verschieben. Wenn der Bildrand nach oben verschoben werden soll, dann ist der gegebene Wert zu erhöhen, wenn er nach unten zu verschieben ist, dann ist der Wert zu vermindern. Positive und negative Werte sind zulässig.

Hinweis: Die Position der Bildränder kann auch im Dialog Der "Adjust Extraction Parameters" Dialog festgelegt werden. Der Bildausschnitt wird durch ein weisses Rechteck angezeigt. Das Rechteck kann in diesem Dialog entsprechend verschoben werden.

Strategie zur Lokalisierung der Transportlöcher (Sprocket hole localisation strategy) Filmstreifen können nicht exakt in ihrer tatsächlichen Breite eingescannt werden und es ist auch unmöglich, den Film absolut

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parallel zur Führung des Scannerschlittens in den Scanner einzulegen. Darum müssen für die Ermittlung der Bildpositionen die Positionen der Transportlöcher des Filmes verwendet werden.





Dazu wird die Position des ersten vollen Transportloches an der linken Streifengrenze durch einen Scanvorgang auf Hell/Dunkelbereiche ermittelt. Die Erkennung des Transportloches wird durch einen Dialog unterstützt, der es erlaubt, beim ersten zu scannenden Streifen den Mittlepunkt der im Streifen links befindlichen Transportlöcher durch einen Mausklick zu definieren.

Dazu muss allerdings im Options Menü der Eintrag "Allow to use Positioning Dialog" aktiviert sein.

Für die Erkennungsstrategie kann die Breite des Bandes, das zur Erkennung der Transportlochränder verwendet werden soll, eingestellt werden. Bei der Einstellung "W" (wide) werden 40%, bei "S" (standard) 30% und bei "N" (narrow)" 20% der Breite des Transportloches verwendet.

Es wird im Bereich, der zum Filmbild hin liegt, gescannt. Werden daher die Transportlöcher am äusseren Rand des Filmstreifens teilweise durch die Filmführung abgedeckt, so ist darauf zu achten, dass mindestens 50% des Transportloches (in Richtung zur Streifenmitte) sichtbar bleiben.

Die folgenden Abbildungen zeigen einen einfachen Formathalter aus festem Karton mit Glasplatte (leicht gekörnt gegen den Newton-Ring Effekt - rauhe Seite gegen den Film) und einen aus Aluminium gefräßten komfortablen Formathalter der ein einfaches Entnehmen des Filmes zulässt.

Beim Einlegen des Formathalters (der Filmführung) muss immer darauf geachtet werden, dass am oberen Rand des Scanners der Kalibrierungsbereich freigehalten wird ! Ist dies nicht der Fall, entstehen Fehlbelichtungen.

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Da es manchmal schwierig ist, die Filmstreifen so zu scannen, dass die Transportlöcher auf jeden Fall vom Programm gefunden werden können, kann über das Options Menü (Eintrag "Allow to use Positioning Dialog" ) ausgewählt werden, ob beim ersten zu scannenden Streifen die Lage des Transportloches manuell über einen Dialog und mittels eines Mausklickes vorgegeben werden darf. Der so definierte Wert wird für alle Folgestreifen im Scandurchlauf beibehalten.

Ändert sich die Streifengeometrie, dann muss der Wert neu definiert werden. Dazu muss der Streifen mit der neuen Geometrie als Startstreifen ins Feld "Start Strip" im Hauptdialog eingegeben werden.

Der "Adjust Extraction Parameters" Dialog

Es ist oft schwierig, den günstigsten Satz an Parametern für die Bildextraktion zu finden, denn einige der Parameter beeinflussen sich gegenseitig. Aus diesem Grund gibt es den "Adjust Extraction Parameters" Dialog, der die Ermittlung günstiger Parameter graphisch unterstützt, indem er zwei Bilder miteinander vergleicht, extrahiert am Ende und am Anfang zweier unmittelbar aufeinander folgender

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Streifen.

Da Streifen immer etwas überlappen, sollten die Bilder identisch sein. Aber wegen der unvermeidlichen Fertigungstoleranzen beim Scanner und beim Formathalter sind sie es in Wirklichkeit niemals.

Mit dem "Adjust Extraction Parameters" Dialog kann man versuchen, die günstigsten Parameter zu ermitteln.

Vor dem Aufruf des "Adjust Extraction Parameters" Dialoges über die Adjust Schaltfläche im "Describe Extraction Parameters" Dialog, muss das entsprechende Projekt und die Nummer eines Start und End Streifens im CineToVid Hauptfenster vorgegeben sein.

Achtung: dem gewählten Startstreifen muss mindesten ein weiterer Streifen im Filmstreifenordner folgen.

Hinweis: Das Laden der zu vergleichenden Bilder werden durch drücken der Schaltfläche "Load Images" in der Schaltflächenleiste des "Adjust Extraction Parameters" Dialogs ausgelöst. Nach dem Ladevorgang wird diese Schaltfläche ( 2. von rechts) deaktiviert. Da beim Laden der zwei Bildstreifen eine sehr große Anzahl vorbereitender Aktionen ausgeführt wird, dauert es eine gewisse Zeit, bis die Bilder im Dialogfenster erscheinen.

CineToVid extrahiert abhängig von der Nummer des ersten Bildes im Streifen das letzte Bild des Ausgangsstreifens und das Bild 0 (Bild vor dem ersten zu verwendenen Bild) des Folgestreifens.

Dann werden die Bilder gemischt und angezeigt.

Mit den Schaltflächen des Dialoges kann man das zweite Bild (das Bild, das am Anfang des Folgestreifens extrahiert wurde) versuchen so zu anzupassen, dass es möglichst genau in das erste Bild hineinpasst. Aber Achtung, eine völlige Übereinstimmung ist (wegen der oben aufgeführten Gründe) praktisch nicht erzielbar.

Folgende Verschiebungen sind möglich:

1. Bildstrich vertikal verschieben Mit dem Feld, das mit img. pos. up down überschrieben ist, kann der Bildstrich nach unten und oben verschoben werden.

Der aktuelle Verschiebungsbetrag wird im Feld und durch einen weissen Rahmen im Bild angezeigt.

2. Bildstrich horizontal verschieben Mit dem Feld, das mit img. pos. left right überschrieben ist, kann der Bildstrich nach links und rechts verschoben werden.

Der aktuelle Verschiebungsbetrag wird im Feld und durch einen weissen Rahmen im Bild angezeigt.

3. Ganzes Bild vertikal verschieben Mit dem Feld, das mit join corr up down überschrieben ist, kann das zweite Bild jeweils um ein Pixel vertikal gegenüber dem ersten Bild verschoben werden. Der aktuelle Verschiebungsbetrag wird im Feld angezeigt.

4. Ganzes Bild horizontal verschieben Mit dem Feld, das mit join corr left right überschrieben ist, kann das zweite Bild jeweils um ein Pixel horiziontal gegenüber dem ersten Bild verschoben werden. Der aktuelle Verschiebungsbetrag wird im Feld angezeigt.

5. Ganzes Bild drehen Mit dem Feld, das mit img rotate cclock clock überschrieben ist, kann das zweite Bild um das Bildzentrum mit oder gegen den Uhrzeigersinn gedreht werden. Ein negativer Wert bedeutet eine Drehung gegen den Uhrzeigersinn (counter clockwise), ein positiver Wert bedeutet eine Drehung im Uhrzeigersinn (clockwise). Der Drehwinkel wird aus dem angegebenen Pixelwert errechnet.

6. Bilder in der Breite anpassen

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Mit dem Feld, das mit resize end img height überschrieben ist, kann das zweite Bild um einen bestimmten Betrag (in Pixeln) in der Höhe gestreckt oder geschrumpft werden. Negative Werte definieren eine Streckung, positive Werte bedeuten Schrumpfung.

8. Bildwölbung korrigieren.

Mit den 2 Schaltflächen am oberen linken und oberen rechten Rand des Bildes, kann man das zweite Bild in vertikaler Richtung an das erste Bild anpassen.

Der aktuelle Verschiebungsbetrag an der vertikalen Korrekturposition wird im Feld angezeigt. Negative Werte sind zulässig.

Die zentralen Schaltflächen bestimmt, um wie viele Pixel die Bildmitte für die Korrekturberechnung verschoben werden soll (nach links: negativer Wert, nach rechts: positiver Wert).

Der Verschiebungsbetrag ist eine Funktion des X - Wertes der zu korrigierenden Bildpixelspalte.



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