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«Cine Film Frame Extractor (Version 5.7) Inhaltsverzeichnis: Einführung Voraussetzungen Installation und Aufruf von CineToVid Allgemeine Bemerkungen ...»

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Bei der Einzelbilderzeugung wird der gerade bearbeitet Streifen und die erzeugten Einzelbilder (mit ihren Namen) im CineToVid Hauptfenster angezeigt.

Das Informationsfeld am oberen Fensterrand zeigt zusätzlich relevante Fortschrittsinformationen.

Treten Extrahierungsfehler auf (z.B. wegen beschädigter Transportlöcher oder falscher Farbtiefen Einstellung für den Monitor - 32 Bit Farbtiefe ist erforderlich!), dann werden die Nachrichten zu diesen Fehlern in der Fehler Datei abgelegt. Am Ende der Extraktion kann diese Datei dann über das Tools Menü angesehen werden.

Hinweis: Die Numerierung der erzeugten Einzelbilder kann nicht nur in der Standard-Methode (Projektname + Streifennummer+ Bildnummer d.h. disjoint numbering) erfolgen. Im "Options Menü" kann auch festgelegt werden, dass eine fortlaufende Numerierung (Projektname + fortlaufende Bildnummer d.h. joint numbering) verwendet werden soll. Damit können auch Programme wie VirtualDub und AviDemux zur Videodatei Erstellung verwendet werden.

Über das "Options" Menü und Menü Eintrag "Delete Raw Strips after Frame Extraction" kann man auch festlegen, dass die Filmstreifen gelöscht werden, nachdem die Einzelbilder extrahiert wurden. Dies wird aber nicht empfohlen - es sei denn, es herrscht extremer Platzmangel auf der Festplatte. Das Löschen von Filmstreifen muss zudem bestätigt werden, um versehentliches Löschen zu

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Der "Describe Extraction Parameters" Dialog Der Prozess zur Extraktion von Einzelbildern kann mittels einer Reihe von Parametern kontrolliert werden. Diese Parameter werden im Dialog "Describe Extraction Parameters" definiert. Dieser Dialog definiert den Startpunkt für die Bildentnahme und die Anzahl der Bilder, die aus jedem Streifen gewonnen werden sollen.

Die Parameter sind zudem nützlich, um (bis zu einem gewissen Grade) einige allgemeine systematische Fehler, die beim Scannen auftreten, zu eliminieren.

Korrigierbar über diese Parameter sind:

a) ein systematischer Fehler beim Zusammensetzen von Streifen, das ist auf- oder abspringen sowie links / rechts springen (jumping) der Bilder an den Streifengrenzen,

b) eine Filmwölbungskorrektur (wegen ungenügender Planlage des Filmes quer zur Transportrichtung),

c) der Bildstrich (zwischen Bildern) und

d) der linke Bildrand.

Einige der Parameter können mittels des "Adjust Extraction Parameters" Dialoges ermittelt werden, der weiter unten im Dokument beschrieben wird (siehe: Der "Adjust Extraction Parameters" Dialog.

Die Werte für die während des Extraktionsprozesses angewandten Parameter werden im "Describe Extraction Parameters" Dialog festgelegt.

Dieser Dialog wird über Menüpunkt "Function - Describe Extraction Parameters" aufgerufen.

Dieser Aufruf sollte verwendet werden, um die Startwerte für die Parameter einzugeben.

Dieser Dialog erscheint auch, wenn die Schaltfläche "Gen. Frames" im CineToVid Hauptfenster angeklickt wird.

Die Startwerte können dann während des laufenden Prozesses geändert/verfeinert werden. Neu vorgegebene Werte werden gesichert und dann sofort verwendet, sobald die Schaltfläche "Enter" im Dialog "Describe Extraction Parameters" angeklickt wird.

Die Schaltfläche "Clear" setzt die Parameter auf die Defaultwerte zurück.

Die Schaltfläche "Quit" schließt das Dialogfenster.

Die Schaltfläche "Adjust" öffnet den Adjust Extraction Parameters Dialog.

Im oberen Bereich des Dialogfensters werden grundlegende Bildeigenschaften angezeigt, die über diesen Dialog nicht verändert werden

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Dieser Wert wird automatisch aus dem ersten eingescannten (JPG kodierten) Filmstreifen entnommen. Er wird in der Projekt Ini Datei für spätere Verwendung abgespeichert. Einmal fürs Projekt gespeichert, wird der Wert während der weiteren Prozessschritte nicht mehr abgeändert. Es wird davon abgeraten, diesen Wert in der INI Datei mittels eines Texteditors (wie z.B. MS Notepad) abzuändern.

Die Bildgöße kann auch über die Checkbox Set extension for image stabilization beeinflusst werden. Wird diese Checkbox aktiviert, dann wird das Bild auf jeder Seite um eine bestimmte Anzahl von Pixel erweitert. Der Erweiterungswert beträgt etwa 2% der Bildauflösung in Pixeln Das Bild ist also etwas breiter un höher. Das ermöglicht, mit dem Werkzeug "Image Stabilizer" verwackelte Szenen (etwas) zu beruhigen, indem der an einem Fixpunkt orientierte Bildausschnitt entsprechend verschoben wird.

Die Maximalverschiebung beträgt dabei 30 Pixel nach unten bzw. nach oben sowie nach links bzw. nach rechts. Ist diese Checkbox angehakt, dann werden die Bilder in einem besonderen Unterordner (subdirectory) abgelegt, dessen Name um den Zusatz "x" erweitert ist (Beispiel "1x", "2x", usw.). Dadurch werden die "normalen" Bilder erhalten und nicht überschrieben!

Bildabmessungen (Extraction Dimension (width / height in pixels))

Dies sind die Abmessungen (Bildbreite und Bildhöhe) in Pixeln, in der die Bilder extrahiert werden.

Für Schmalfilme sollte das Seitenverhältnis der Bilder in der Regel 4:3 sein, darum verwendet CineToVid dieses Seitenverhältnis standardmäßig. Das gewährt die beste Ausnützung des Filmbildes. Für Sonderfälle kann auch das Seitenverhältnis 16:9 (Breitbild) ausgewählt werden. Dadurch gehen aber etwa 25 Prozent des Bildes verloren. Es wird am oberen und unteren Rand beschnitten.





Wenn eine ganz bestimmte Bildgröße gewünscht wird, dann kann auch "individuell" ausgewählt werden. Individuell eingestellte Bildgrößen werden aber auf ein Vielfaches von 4 abgerundet, weil sonst Probleme bei der Verwendung bestimmter Codecs für die Videocodierung auftreten können.

Die erste Tabelle zeigt die geläufigsten Scanauflösungen für Super 8 und die dafür verwendete Bilddimension (alle Werte in Pixeln). Die vorgeschlagenen Werte sind blau dargestellt.

Scan resolution frame width 4:3 frame height 4:3 frame width 16:9 frame height 16:9

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Die zweite Tabelle zeigt die geläufigsten Scanauflösungen für Normal 8 und die dafür verwendete Bilddimension (alle Werte in Pixeln). Die vorgeschlagenen Werte sind blau dargestellt.

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Für Scanauflösungen ausserhalb der definierten Bereiche werden die Bildbreite und Bildhöhe des zu extrahierenden Bildes aus den definierten physikalischen Filmabmessungen abgeleitet (siehe Filmabmessungen eingeben).

Die folgenden Extraktionsparameter können eingegeben bzw. verändert werden:

Dimension der abzuspeichernden Bilder (Store frame in predefined dimension) Es ist möglich, die extrahierten Bilder in einer vordefinierten Größe abzuspeichern. Ist keine der vordefinierten Größen angehakt, dann wird in der extrahierten Größe abgespeichert.

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a) 640x480 Pixel (entsprechend der NTSC Fernsehnorm - Checkbox N angeklickt) b) 720x576 Pixel (entsprechend der DVD - PAL Fernsehnorm - Checkbox P angeklickt) c) 1280x720 Pixel (entsprechend der 720p Fernsehnorm - Checkbox 7 angeklickt) d) 1920x1080 Pixel (entsprechend der 1080p Fernsehnorm - Checkbox 1 angeklickt) Ist bei 720p oder 1080p zusätzlich das Verhältnis 4:3 ausgewählt, dann wird das Bild links und rechts mit einem schwarzen Balken erweitert, so dass das ursprüngliche Seitenverhältnis des Bildes erhalten bleibt.

Siehe Beispiele (links beschnittenes Bild im 16:9 Format und rechts volles Bild im 4:3 Format mit schwarzen Streifen):

Anmerkung: Bei erweiterten Bildern kann es allerdings zu schwankenden seitlichen Bildrändern kommen, wenn Filmscenen mit einem Videoeditor oder Deshaker Filter "beruhigt/stabilisiert" werden, denn diese Filter verschieben in der Regel den Bildinhalt abhängig von den Nachbarbildern nach links oder rechts und oben oder unten, um einen ruhigeren Gesamteindruck zu erzeugen.

Schwellwerte für Dunkel/Hell Erkennung (Threshold for dark/bright values)

Die Werte zur dunkel/hell Unterscheidung legen fest, ab welchem Farbwert ein Pixel als helles bzw. als dunkles Pixel gewertet wird. Die (RGB red green blue) Farbkomponenten eines Pixels müssen dabei über (hell) oder unter (dunkel) dem angegebenen Wert liegen. Alle Farben, die über dem Hell-Wert liegen werden als "hell" interpretiert, alle Farben, die unter dem Dunkel-Wert liegen, werden als "dunkel" interpretiert. Über den linken Schieberegler kann die Grenze zwischen hell und dunkel ausgewählt werden.

Über den rechten Schieberegler wird die Breite der undefinierten Zone vorgegeben. Der tatsächliche Schwellwert wird dann aus der Grenze abzüglich (für dunkel) bzw. zuzüglich (für hell) des halben Wertes der Breite der undefinierten Zone ermittelt. Die Breite der undefinierten Zone muss zwischen 10 und 50 liegen.

Hinweis: Wenn beim Extrahieren der Bilder der untere bzw. obere Bildrand wandert, dann ist sehr wahrscheinlich die Transportlocherkennung nicht exakt genug. Eine Änderung der Schwellwerte kann meist Abhilfe schaffen.

Filmstreifentransport (Strip transportation) und Filmemulsionslage

Der Parameter "strip tranportation" (Streifentransport) legt fest, wieviele nutzbare Einzelbilder in einem gescannten Filmstreifen sind und bei welchem Bild im Streifen mit der Extraktion begonnen werden soll.

Advance (Vorschub) legt daher die nutzbare Länge (in Bildern) eines Filmstückchens fest, das mit einer einzelnen Aktion mittels der Transporteinrichtung durch den Scanner gezogen worden ist. Diese Länge weicht von der physikalischen Länge des Filmstreifens ab, denn diese physikalische Länge hängt von der Breite der Durchlichteinheit des verwendeten Scanners ab.

Nr 1.Frame (Nummer des ersten Bildes) legt fest, welches (vollständige) Bild (gerechnet vom Beginn des Streifens) als erstes zu extrahierenden Bild verwendet werden soll. Diese Nummer muss normalerweise grüßer 1 sein, für besondere Fälle (nicht überlappende Streifen) kann der Wert 1 gewählt werden, wenn diese Ausnahme im Optionsmenü durch "Allow one as start value" zugelassen worden ist. Dann kann aber der Anpassungsdialog nicht verwendet werden, denn dieser Dialog setzt überlappende Streifen voraus.

Hinweis: Wenn beim Extrahieren der Bilder eine Nachricht erscheint, dass sich ein Bild nicht vollständig innerhalb des Streifens befindet, dann ist entweder die Anzahl der Bilder zu hoch oder die Startposition falsch. Wenn Fehler bei der Erkennung der Transportlöcher am Streifenanfang oder Streifenende auftreten, dann kann eine Änderung der Position des ersten Bildes oft Abhilfe schaffen. Die Bilderanzahl darf nicht ohne weiteres geändert werden, denn die ist durch den mechanischen Filmvorschub definiert.

Die Transportrichtung des Filmes durch den Scanner wird festgelegt durch die Häkchen nach links (left) [ Transportlöcher oben] bzw. nach rechts (right) [ Transportlöcher unten]. (Aufwickelspule links von Scanner (Transportlöcher oben) = left oder Aufwickelspule rechts vom Scanner (Transportlöcher unten) = right).

Hier kann zusätzlich noch angegeben werden, ob die Filmemulsion gegen das Scannerglas eingelegt worden ist (der Streifen wird in diesem Falle gespiegelt gescannt - bei Transport nach links wären also die Transportlöcher unten und bei Transport nach rechts demzufolge oben).

Für die Bilderextraktion wird der Streifen wiederum gespiegelt, so dass die Bilder seitenrichtig extrahiert werden.

Streifenverbindungskorrektur (Interstrip jump/resize correction (nr of pixels))

Hier werden Korrekturwerte in Pixeln angegeben, die verwendet werden sollen, um einen eventuell an der Nahtstelle zwischen zwei Streifen auftretenden "Hüpfeffekt" zu korrigieren. Hüpfeffekte entstehen, weil die Bilder und Transportlöcher wegen geringer optischer (Parallaxe) und mechanischer Fehler des Scanners beim Scannen über die gesamte Scanbreite (besonders aber am linken

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und rechten Streifenrand) nicht exakt gleich groß abgebildet werden. Diese Fehler stören nicht beim Scannen unbewegter Bilder (DIAs) fallen aber bei der Betrachtung von Bildsequenzen besonders unangenehm auf.

Der erste (linke) Wert wird benützt, um die vertikale Bildpositionierung zu korrigieren.

Der zweite (mittlere) Wert wird benützt, um die horizontale Bildpositionierung zu korrigieren.

Der dritte (rechte) Wert wird benützt, um eine Bilddrehung zu korrigieren.



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