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«Cine Film Frame Extractor (Version 5.7) Inhaltsverzeichnis: Einführung Voraussetzungen Installation und Aufruf von CineToVid Allgemeine Bemerkungen ...»

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Der Dialog wird über das "Functions" Menü und den "Define Commands" Menüpunkt aufgerufen.

[ Functions - Define Commands ]

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Die folgenden Aktionen sind durchzuführen:

1. Eingabe des Befehls für den Aufruf des Scanner Programmes (Twain Drivers) in Feld "Scanner program".

Mit der "Find Program" Schaltfläche hinter Feld "Scanner program" kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um das Programm zu finden.

2. Eingabe des Befehls für den Aufruf des Videodatei Generierungsprogrammes in Feld "Movie Generator". Wenn die CineToVid eigene Funktion zur Generierung von Videodateien verwendet werden soll, dann kann dieses Feld leer bleiben.

Hinweis: es ist auch die entsprechende Option im Options Menu zu setzen.

Mit der "Find Generator" Schaltfläche hinter Feld "Movie Generator" kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um das Programm zu finden.

Videodatei Generierungsprogramme sind Programme wie AVIDemux, VirtualDub, PhotoToFilm oder SSMM. Für AVIDemux und VirtualDub sind zur Zeit streng fortlaufend nummerierte Bilderdateien erforderlich. Der CineToVid native Generator, SSMM und PhotoToFilm erlauben auch "disjoint" nummerierte Bilderdateien. Zudem hat SSMM noch die Möglichkeit, bestimmte Übergänge während der Generierung zu erzeugen.

3. Wenn SSMM als "Movie Generator" gewählt wird, kann man den Pfad zur Datei für die automatische "Codec" Initialisierung in Feld "SSMM Codec Ini File" eingeben.

Dieser Wert ist nicht zwingend erforderlich, das Feld kann leer bleiben.

Wenn es verwendet wird, kann mit der "Find Ini File" Schaltfläche hinter Feld "SSMM Codec Ini File" der Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufgerufen werden, um die Datei zu finden. Die Datei muss während eines vorausgegangenen SSMM Aufrufes gesichert worden sein.

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SSMM Dialog, der nach anklicken der Schaltfläche "Start Generation" im SSMM Hauptfenster angezeigt wird.

Dies ist die Stelle (schwarzer Pfeil), an der die SSMM Codec Initialization File" (hier CS_0.ini) gesichert wird.

Momentan funktioniert diese Funktion von SSMM nicht immer richtig. Das bedeuted, dass man die "Start generation" Schaltfläche drücken muss, auch wenn die Codec Initialisierungsdatei als Parameter an SSMM übergeben worden ist.

4. Eingabe des Pfades zur Initialisierungsdatei des Picture Cleaners "PictureCleaner Ini File".

Die Funktion "PictureCleaner" hat eine separate Initialisierungsdatei, damit diese Funktion auch unabhängig - also nicht über das CineToVid Tools Menu aufgerufen werden kann.

Mit der "Find Pic Ini" Schaltfläche hinter Feld "PictureCleaner Ini File" kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um die Datei zu finden.

5. Eingabe des Befehls für den Aufruf des Media Players in Feld "Media Player".

Mit der "Find Player" Schaltfläche hinter Feld "Media Player" kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um das Programm zu finden. Für das Abspielen von.MOV Video Files wird der "Quicktime Media Player" empfohlen.

6. Eingabe des Befehls für den Aufruf des Browsers in Feld "Browser for Help".

Mit der "Find Browser" Schaltfläche hinter Feld "Browser for Help" kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um das Programm zu finden.

7. Eingabe des Befehls für den Aufruf des Texteditors in Feld "Text editor for INI file".

Mit der "Find Editor" Schaltfläche hinter Feld "Browser for Help" kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um das Programm zu finden.

8. Eingabe des Befehls für den Aufruf des Bildbearbeitungsprogrammes in Feld "Image viewer".

Mit der "Find Viewer" Schaltfläche hinter Feld "Image viewer" kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um das Programm zu finden.

9. Sicherung der eingegebenen Information in die "Projekt Ini" Datei durch anklicken der Schaltfläche "Enter" "Enter" schließt das Dialogfenster nicht. Um das Fenster zu schließen muss die Schaltfläche "Quit" angeklickt werden.

Um den Inhalt aller Eingabefelder des Dialoges zu löschen, muss die Schaltfläche "Clear" angeklickt werden.

Ein bestehendes Projekt öffnen Um das zuletzt bearbeitete Projekt aufzurufen, ist im "File" Menü der Menüeintrag "Open last used Project" anzuklicken.

Das Projekt wird geöffnet und die Projektparameter werden in die Dialogfelder eingetragen.

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Um ein anderes, bereits definiertes Projekt aufzurufen, ist im "File" Menü der Menüeintrag "Select an Existing Project" anzuklicken.

Es öffnet sich das "Select a Project" Fenster.

Durch die Auswahl eines Eintrages im sich aufklappenden "Base Project Id's" Feld wird die Projektkurzbeschreibung angezeigt und das Projekt wird geöffnet.

Durch anklicken der "Return" Schaltfläche wird ins Hauptfenster zurückgekehrt.

Die INI Datei eines bestehendes Projekt aktualisieren Um die in einer Projekt Ini Datei abgespeicherten Werte abzuändern ist im "File" Menü der Menüpunkt "Save Parameters of Actual Project" anzuklicken.

Dadurch wird garantiert, dass die in den Dialogen aktuell angezeigten Werte auch tatsächlich in der Projekt Ini Datei für die weitere Nutzung abgespeichert werden.





Filmstreifen einscannen

Um Filmstreifen einzuscannen, wird der Film so in den Flachbettscanner eingelegt, dass sich die Transportlöcher entweder unten und das erste Filmbild am rechten Rand oder oben und das erste Filmbild am linken Rand des Scanbereiches befinden.

Bei der Definition der Extraktionsparameter muss die Richtung des Filmdurchzuges durch den Scanner in der Zeile "Strip Transportation - transportation direction to the..." angegeben werden.

Der Film muss immer horizontal gescannt werden (d.h. entsprechend einer Zeile auf einem DIN A4 Blatt im Hochformat bei einem Scanner mit einem etwa DIN A4 großen Scanbereiche). Wird der Film vertikal (d.h. entsprechend einer Spalte) eingelegt, dann verdeckt der Film Teile des Kalibrierungsbereiches am oberen Rand des Scanbereiches des Scanners. Das führt zu Falschbelichtungen und Falschfarben beim Scannen.

Wird die Schaltfläche "Scan Strips" oder der Menüpunkt "Functions - Scan Strips" angeklickt, dann startet das Programm, das den Scanner steuert. Ist als Programm kein Twain Treiber (z.B. EpsonScan) angegeben, sondern das Steuerprogramm "ScanController" zur Ansteuerung einer Transportvorrichtung und eines Twain Treibers, dann öffnet sich der Dialog zur Definition der Parameter für dieses Programm.

Wichtiger Hinweis:

Wenn die Scanner Software (Twain Treiber) als Option zum Scannen den Parameter "progressive" anbietet, dann darf dieser Parameter nicht aktiviert werden. Progressive bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Bilder so eingescannt werden, dass sie schon benützt (z.B. beim Download des Bildes in einem Browser angezeigt/verarbeitet) werden können, auch wenn sie noch nicht ganz vorhanden sind.

Bei solchen Bildern kann die endgültige Bildgröße (Breite und Höhe) durch CineToVid nicht ermittelt werden, da diese Felder beim Anlegen der JPEG Datei im Datei Header durch das Scannerprogramm noch nicht vollständig ausgefüllt werden konnten.

Scannen ist von CineToVid aus gesehen eigentlich ein "externer und unabhängiger" Prozess. Die Information über die Zieldatei für die eingescannten Streifen und die Namenskonventionen für die Dateinamenerzeugung (siehe: Allgemeine Bemerkungen ), sowie der zu scannende Bereich sind im Scanprogramm (z.B. EpsonScan) über die dort bereitgestellten Eingabefelder erneut vorzugeben. Die Werte können aus CineToVid nicht automatisch an das Scannerprogramm übergeben werden, weil die Scanner (Twain Treiber) Programme dafür keine standardisierte Schnittstelle vorhalten. Der Scanvorgang kann aus diesem Grunde auch direkt über ein anderes Programm, z.B.

IrfanView, Corel PaintShop Pro, Adobe PhotoShop oder auch durch direkten Aufruf eines Scanner (Twain) Programmes vorgenommen werden.

Wird der ScanController von Simon Bühler verwendet, dann können Projekt Parameter übergeben werden. Allerdings überschreibt der ScanController bestehende Streifendatein beim erneuten Einscannen ohne zuvor zu warnen, da der Scanvorgang ja möglichst ohne Bedienereingriff ablaufen soll.

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Man kann zwar vorgeben, dass Streifen bei mehrfachem Scannen überschrieben werden sollen oder nicht, aber diese Funktion ist für die externen Scannerprogramme nicht wirksam. Dort wird in der Regel ohne Nachfrage überschrieben - siehe weiter oben!.

2. Delete Raw Strips after Frame Extraction Hier wird definiert, dass CineToVid die Streifen löscht, sobald die Bilder des Streifens extrahiert wurden.

Diese Option sollte aber nur bei extremem Speicherplatzmangel gesetzt werden.

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Hier kann angegeben werden, dass für die Lokalisierung der Transportlöcher ein spezieller Dialog angezeigt werden soll. Dies ist standardmäßig ausgewählt. Siehe hier!

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Für den Fall sehr schmaler Durchlichteinheiten kann hier angegeben werden, dass ausnahmsweise auch beim ersten Bild eines Streifens mit der Extraktion begonnen werden kann. Dann ist allerdins die Feinanpassung der Extraktionsparameter mittels des Anpassungsdialoges nicht mehr möglich, da kein Bild für die erforderliche Überlappung zzur Verfügung steht.

(Siehe: Der "Adjust Extraction Parameters" Dialog).

5. Use CineToVid native movie generator Diese Vorgabe ist standardmäßig angeschaltet. Soll ein anderes Proramm zur Filmerzeugung verwendet werden, dann ist dieser Haken zu entfernen.

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Diese Option bewirkt, dass die extrahierten Bilder fortlaufend aufsteigend numeriert werden, so dass sie auch mit AviDemux oder VirtualDub weiterverarbeitet werden können.

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Diese Option bewirkt, dass die Projektdatei für PhotoToFilm erzeugt wird.

Aufruf von ScanController zum Ansteuern einer Transportvorrichtung und eines Twain Treibers Der Dialog zur Definition der Parameter zur Steuerung von ScanController öffnet sich, wenn als Scanner Programm der ScanController, das Programm zur Ansteuerung eines Stepper-Motors in einer Transportvorrichtung und eines Twain Treibers im Dialog "Define Commands and Files" ausgewählt worden ist.

Siehe: Der "Define Commands" Dialog.

Über diesen Dialog wird die Zielbibliothek für die Filmstreifen, der Projektname, und eine Startstreifen Nummer an den ScanConttroller übergeben. Sind bereits Streifen in der Zilebibliothek vorhanden, dann wird die nächste freie Streifennummer eingetragen. Ist dies nicht gewünscht, dann muss dieser Eintrag angepasst werrden. Zusätzlich kann festgelegt werden, wieviele Scanvorgänge durchgeführt werden sollen und ob der ScanController nach durchgeführtem Scan-Prozess den Rechner herunterfahren soll oder nicht (diese Option ist im ScanController aber momentan noch nicht implementiert).

Achtung: der ScanController überschreibt bestehende Streifen mit identischer Streifen-Identifikation ohne zu warnen!

Einzelbilder aus den gescannten Filmstreifen extrahieren

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Um den Bilderzeugungsprozess zu starten, muss die Schaltflächen "Gen. Frames" oder der Menüpunkt "Functions-Generate Frames" angeklickt werden.

Alle Filmbilder die in den Streifen enthalten sind, die durch die Werte in den Felder "Start Strip" und "End Strip" ausgewählt sind, werden extrahiert und als separate JPG Dateien in den Unterverzeichnissen des "Frames" Verzeichnisses abgespeichert.

Mindestens das "Start Strip" Felde muss gefüllt sein. Die Namen der Streifendateien können über die Schaltfläche "Find" hinter den Feldern lokalisiert werden. Der Standard Dateidialog des Betriebssystemes wird dazu aufgerufen.

Die erforderlichen Unterverzeichnisse "0", "1", "2",.... werden während des Bildextraktionsprozesses entsprechend der ersten Ziffer (Gruppe) der laufenden Streifennummer automatisch angelegt.

Diese Unterverzeichnisse müssen verwendet werden, da die Anzahl der Dateien, die in einem Verzeichnis enthalten sein können, auf etwa 30000 beschränkt ist.

Zudem wird der Extraktionsprozess deutlich langsamer, wenn die Anzahl der im Zielverzeichnis enthaltenen Dateien 15000 übersteigt.



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