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«Cine Film Frame Extractor (Version 5.7) Inhaltsverzeichnis: Einführung Voraussetzungen Installation und Aufruf von CineToVid Allgemeine Bemerkungen ...»

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Um die Anforderungen an den Plattenspeicherplatz so klein wie möglich zu halten, müssen die Filmstreifen (strips) im "Strip-Verzeichnis" als JPEG Dateien gespeichert werden. Die extrahierten Filmbilder (frames) werden ebenfalls als JPEG Dateien abgelegt.

Die Dateinamen für Streifen [XXXXGSSS.jpg] werden aus einem 4 Zeichen langen Basis (Projekt) Namen [XXXX], einer eine Ziffer langen Streifengruppe (strip group) [G] und einer 3 Ziffern langen laufenden Streifennummer (strip sequence number) [SSS] sowie der Dateinamenserweiterung ".jpg" gebildet. ( Beispiel: DFLT1001.jpg ) Die Dateinamen für Bilder werden aus einem 4 Zeichen langen Basis (Projekt) Namen, einer 4 Ziffern langen laufenden Streifennnummer (strip sequence number), einer 2 Ziffern langen laufenden Bildnummer (frame sequence number), sowie der Dateinamenserweiterung ".jpg" gebildet.

Ist die Option "Use joint numbering scheme" über das "Options" Menü eingeschaltet, dann wird aus der Streifennummer und der Bildnummer innerhalb des Streifens ein streng fortlaufende Nummer gebildet, damit auch Programme wie AVIDemux und VirtualDub zur AVI_Datei Erzeugung verwendet werden können.

( Beispiel "disjoint numbering": XXXX100101.jpg, XXXX100102.jpg,......XXXX100143.jpg,XXXX100201.jpg, XXXX100202.jpg........XXXX100243.jpg.....

Beispiel "joint numbering": XXXX100101.jpg, XXXX100102.jpg,............ XXXX100199.jpg, XXXX100200.jpg, XXXX100201.jpg,........

XXXX100299.jpg.) Bitte Vorsicht beim Umbenennen von "Strips" und "Frames" Dateien. Die ersten 4 Zeichen des Dateinamens müssen mit dem Basis Dateinamen (d.h. dem Projekt Namen) identisch sein. Ist dies nicht der Fall, erzeugt CineToVid eine Fehlernachricht.

Die Dateinamen für die Filme (MOV bzw. AVI Dateien) werden aus dem 4 Zeichen langen Projekt Namen ergänzt um eine beliebig lange "Dateinamensergänzung" und der Dateiernamensweiterung ".avi" bzw. ".mov" gebildet. ( Beispiel XXXX1A.avi bzw. XXXX1A.mov )

Der gesamte Filmerzeugungsprozess setzt sich aus den folgenden Abschnitten zusammen:

1. Einscannen der Filmstreifen mit dem Flachbett-Scanner.

Das Resultat sind Bildstreifen einer festen Länge die im Filmstreifenverzeichnis abgelegt sind.

Anmerkung und Warnung: Dieser Prozessabschnitt ist (bei manueller Transporteinrichtung) der wirklich zeitaufwendige (und damit langweiligste) Arbeitsschritt. Die restlichen Schritte sind dann fast völlig automatisiert.

Um das Scannen durchzuführen benötigt man wirklich sehr viel Geduld. Wenn man eine wirklich gute Filmtransporteinrichtung (manuell oder automatisiert) gebastelt hat, dann kann man je nach verwendetem Computer (relevante Parameter sind Prozessor Geschwindigkeit und Plattengeschwindigkeit) und je nach verwendetem Flachbettscanner und ausgewähllter Scannauflösung etwa 30 bis 60 Streifen (990 bis 2580 Bilder) pro Stunde schaffen. Bei Super 8 mit 18 Bildern pro Sekunde ist das maximal 143 Sekunden (ca. 2 1/2 Minuten) Filmlaufzeit, wenn man die volle Breite der Durchlichteinheit eines Epson 4990 ausnützt.

Ein schneller Rechner trägt sehr wesentlich zum effektiven Einscannen der Filmstreifen bei. Die Summe der benötigten Zeit der Scanner Hardware für einen Scanvorgang sowie des Vorschubs des Filmstreifens ist ziemlich fest und liegt in der Gegend von 20 bis 25 Sekunden bei effektiver Filmtransporteinrichtung. Durch einen optimalen Rechner kann die durch den Twain Driver des Scanners verbrauchte Zeit für Datenübertragung und rechnerische Aufbereitung des Bildes dramatisch beeinflusst werden. Beim Epson 4990 braucht man mit einem AMD Athlon 1,2 GHz Prozessor ca. 120 Sekunden für die Aufbereitung eines Streifens, mit einem AMD Athlon 64 X2 4400+ Prozessor und schneller Platte mit großen Cache Speicher ca. 40 Sekunden, also nur etwa 1/3 der Zeit.

2. Extrahieren der Bilder aus den gescannten Streifen (das ist die eigentliche Aufgabe von CineToVid).

Das Resultat sind Bilder mit gleicher Länge und Breite die im Filmbilderverzeichnis abgelegt sind.

3. Erstellen der Filmdatei aus den extrahierten Bildern.

Das Resultat sind xxxx.MOV oder xxxx.AVI Dateien die im Filmeverzeichnis abgelegt sind.

4. Falls gewünscht: zusammenfügen der Filmdateien zu einem Gesamtfilm und hinzufügen des Tons.

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Das ist mittels eines Video-Bearbeitungsprogrammes durchzuführen. Es gibt dazu mehrere geeignete Programme, z. Beispiel Pinnacle Studio, Pinnacle Liquid Edition, NeroVision Express, Adobe Premiere Elements oder das von mir benutzte Magix Video deLuxe.

Will man nur mehrere Filmsegmente zusammenfügen, dann kann man auch das Freeware Programm VirtualDub benützen.

Das Cine Film Frame Extractor Hauptfenster Das "Cine Film Frame Extractor" Hauptfenster steuert die verschiedenen Aktionen, die erforderlich sind, um eine Video Datei von einem Schmalfilm zu erzeugen.

Das Fenster hat 3 Teile:

1. Die Menüleiste

mit folgenden Menüs und ihren Menüpunkten:

File (zur Steuerung der Sitzungsaktivitäten und zur Auswahl der Projekte) Functions (zur Steuerung der Verarbeitungsaktionen) Options (zur Einstellung verschiedener Verarbeitungsoptionen) Tools (zum Aufruf der eingebunden Werkzeuge) Help (zum Aufruf der Programmhilfe, der CineToVid Wiki und der Programminformation) Anmerkung: Solange noch kein Projekt ausgewählt ist, sind die meisten Menupunkte noch inaktiv.





Wenn eine neue Programmversion im Internet verfügbar ist, wird in der Menüleiste ein Hinweis darauf gegeben.

2. Der Parameter- und Informationsbereich.

Dieser Bereich wird zur Bereitstellung der für ein Projekt erforderlichen Steuerungsparameter verwendet.

In diesem Bereich werden auch Fehlermeldungen und wichtige Fortschrittsinformationen angezeigt.

3. Die Schaltflächenleiste zeigt die Schaltflächen (Buttons), die für die Auswahl bestimmter Projektaktionen zur Verfügung stehen.

Scan strips - "Streifen Scannen" (zum Aufruf des Programmes, das den Flachbettscanner steuert, mit dem die Filmstreifen eingescannt werden sollen - zum Beispiel dem ScanController von Simon Bühler - siehe CineToVid Wiki) Gen. Frames - "Bilder generieren" (zur Erzeugung der Einzelbilder aus den eingescannten Filmstreifen) Gen. Movie - "Videodatei erstellen" (zum Aufruf der Funktion oder des Programmes, das die Erstellung der Videodatei steuert) Show Movie - "Film abspielen" (zum Aufruf des Programmes, das den erstellten Videofilm vorführt) Cancel Action - "Aktiven Vorgang abbrechen" (um eine im Moment in Ausführung befindliche Aktion zu stoppen) Exit - "Programmende" (um das Programm CineToVid zu beenden) Anmerkung: solange noch kein Projekt ausgewählt ist, sind die meisten Schaltflächen inaktiv. Nur die "EXIT" Schaltfläche ist aktiviert.

Erste Einrichtung Für das CineToVid Programm sind keine globalen Parameter definiert. Alle Parameter werden im Zusammenhang mit einem Projekt gespeichert. Das erlaubt, dass jedes Projekt über seinen vollständigen und individuellen Parametersatz verfügt.

Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, ein "Default (DFLT)" Projekt zu definieren, das als Muster für "reale" Projekte verwendet werden kann. Ist noch kein Projekt im "Projects" Ordner enthalten (Ordner ist völlig leer), dann wird beim Aufruf von CineToVid eine DFLT Projekt INI Datei erzeugt.

Um das "Musterprojekt" (Defaultprojekt) einzurichten, ist den Anweisungen zu folgen, die unter "Ein Projekt anpassen" und Der "Define Commands" Dialog beschrieben sind.

Als Basisdateiname kann man die Zeichenfolge "DFLT" verwenden.

Funktionen:

Ein neues Projekt erstellen

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Um ein neues Projekt zu erzeugen, muss zuerst ein bestehendes Projekt ausgewählt werden (siehe: Ein bestehendes Projekt öffnen), das als Muster für die Übernahme der wichtigsten Parameter dient. Beim ersten Arbeiten mit CineToVid nach der Installation wird ein DFLT Projekt mit der minimalen Parameterausstattung angelegt, dass vor der Erstellung eigener Projekte an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden sollte.

Danach muss im File Menü der Eintrag "Create New Project from Existing One" angeklickt werden.

Im sich öffnenden "Create New Project" Fenster sind dann folgende Eingaben zu machen.

1. Vergabe eines neuen 4 stelligen Projektnamens im Feld "New Base Project Id". Es ist günstig, wenn die 4-stellige Abkürzung sprechend ist, also einen Bezug zum Projektinhalt hat.

2. Vergabe einer 24 stelligen Projektkurzbezeichnung ("Project Description"), die der Identifizierung des Projektes bei der Projektauswahl dienen soll.

Mit der Schaltfläche "Quit" kann der Vorgang abgebrochen werden, wenn die Schaltfläche "Return" gedrückt wird, dann wird das neue Projekt geöffenet. Es muss dann möglicherweise noch im Hauptfenster angepasst werden.

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Eine Projekt Ini Datei wird im CineToVid/Projects Verzeichnis erstellt.

Eine Projekt Ini Datei ist eine Standard Textdatei, die mit jedem gängigen Texteditor (z.B. Windows Notepad) editiert werden kann.

Wenn in der als Muster dienenden Ini Datei Strip-, Frame-, oder Video-Verzeichnis schon angegeben sind, dann wird der modifizierte Eintrag übernommen und die Dateien werden erzeugt, wenn sie nicht schon existieren.

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Benötigte Mindestinformation zur Definition eines Projektes am Beispiel des DFLT Projektes.

Um ein Projekt anzupassen, sind folgende Anweisungen auszuführen:

1. Auswahl des "Film Typs (Film Type)" im aufklappbaren Auswahlfeld.

Momentan sind "Super 8 - 18 fps", "Super 8 - 24 fps", "Normal 8 - 16 fps", "Single 8 - 18 fps" und "Single 8 - 24 fps" unterstützt. [fps = frames per second / Bilder pro Sekunde].

Hinweis: Super8 und Single8 Filme sind in den Filmabmessungen sowie Transportlochabmessungen identisch.

2. Eingabe des Pfades zum Verzeichnis, das die eingescannten Filmstreifen aufnehmen soll in Feld "Raw Strip Dir.".

Mit der "Find" Schaltflächen hinter Feld "Raw Strip Dir." kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um den Pfad zu finden.

3. Eingabe des Pfades zum Verzeichnis, das die Unterverzeichnisse zur Speicherung der extrahierten Filmbilder aufnehmen soll in Feld "Base Frame Dir.".

Mit der "Find" Schaltflächen hinter Feld "Base Frame Dir." kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um den Pfad zu finden.

In diesem Verzeichnis werden Unterverzeichnisse "0", "1", "2", usw. während der Filmbildextraktion angelegt, und zwar entsprechend der ersten Ziffer (Gruppe) der 4 Ziffern langen laufenden Nummer des Filmstreifens. Diese Unterverzeichnisse müssen verwendet werden, da die Anzahl der Dateien, die in

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einem Verzeichnis enthalten sein können, auf etwa 30000 beschränkt ist.

Zudem wird der Extraktionsprozess deutlich langsamer, wenn die Anzahl der im Zielverzeichnis enthaltenen Dateien 15000 übersteigt.

(Dies ist die Anzahl Dateien, die erforderlich sind, um einen cirka 13 Minuten langen Film zu erzeugen (bei 18 Bildern/Sekunde)).

4. Eingabe des Pfades zum Verzeichnis, das die generierten Filme (Videodateien) aufnehmen soll in Feld "Video Dir.".

Mit der "Find" Schaltflächen hinter Feld "Video Dir." kann man den Datei-Suchdialog des Betriebssystems aufrufen, um den Pfad zu finden.

5. Sicherung der eingegebenen Information als neues Projekt über "File - Save Parameters of Actual Project".

Um die Programme festzulegen, die fürs Scannen, die Videodatei Erzeugung und Filmvorführung verwendet werden sollen, muss der "Define Commands" Dialog aufgerufen werden.

Der "Define Commands" Dialog Der "Define Commands" Dialog wird verwendet, um die Parameter festzulegen, die erforderlich sind, um die Programme aufzurufen, die fürs a) Scannen, b) die StripImage Bearbeitung, c) die Videodatei Erzeugung und d) die Filmvorführung verwendet werden sollen.

Zusätzlich werden hier der Browser spezifiziert, der für die Präsentation der Hilfe Datei verwendet werden soll sowie ein Texteditor, mit dem man notfalls die INI Datei ändern kann.

Achtung: Der Browser ruft immer die Datei CineToVid.htm (Dateiname ohne Sprachkennzeichnung) auf.

Im Auslieferungsarchiv sind jedoch zwei Hilfedateien (CineToVid_de.htm (deutsch) und CineToVid_en.htm (englisch)) enthalten. Die gewünschte Datei (deutsch oder englisch) muss also in CineToVid.htm umbenannt werden.



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