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«Cine Film Frame Extractor (Version 5.7) Inhaltsverzeichnis: Einführung Voraussetzungen Installation und Aufruf von CineToVid Allgemeine Bemerkungen ...»

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Cine Film Frame Extractor Seite 1 von 24

Cine Film Frame Extractor (Version 5.7)

Inhaltsverzeichnis:

Einführung

Voraussetzungen

Installation und Aufruf von CineToVid

Allgemeine Bemerkungen

Cine Film Frame Extractor Hauptfenster

Erste Einrichtung

Funktionen

Ein neues Projekt erstellen

Ein Projekt anpassen

Der "Define Commands" Dialog

Ein bestehendes Projekt öffnen Die INI Dateie eines bestehendes Projekt aktualisieren Filmstreifen einscannen Das Optionsmenü Aufruf von ScanController zum Ansteuern einer Transportvorrichtung und eines Twain Treibers Einzelbilder aus den gescannten Filmstreifen extrahieren Der "Describe Extraction Parameters" Dialog Der "Adjust Extraction Parameters" Dialog Filmabmessungen eingeben Den Film erzeugen und Größenanpassung von Filmbildern vornehmen Übergänge (Blenden) erzeugen Die besondere Blende "Reverse" Eine Folge von Steifen (strips) oder Bilder (frames) löschen Film vorführen Integrierte Werkzeuge Das Image Extractor Werkzeuge

Einführung:

Der Cine Film Frame Extractor (CineToVid) ermöglicht es, die einzelnen Bilder eines Schmalfilmes zu extrahieren, damit aus diesen Bildern eine Filmdatei erzeugt werden kann (".MOV" oder ".AVI". AVI ist ein Windows Container für zusammengehörende Audio und Video Streams).

Eine von CineToVid erzeugte Filmdatei kann mit Hilfe eines MultiMedia Players auf einem Personalcomputer als Video abgespielt werden.

Nach entsprechender Nachbearbeitung (Konvertierung ins MPEG 2 bzw. MPEG 4 ( z.B. DivX Format), kann der Film auch mittels eines handelsüblichen DVD Players über ein TV-Gerät gezeigt werden.

Um die Filmdatei zu erstellen, kann der von CineToVid bereitgestellte "Movie Generator" (er erstellt.MOV Dateien im QuickTime MotionJPEG-A Format) aber auch externe Programme verwendet werden (diese erstellen in der Regel.AVI Dateien). Zum Abspielen der erzeugten Filmdatei sind externe MultiMedia Player erforderlich. Für MOV Dateien benötigt man Apple QuickTime (oder einen Media Player der das.MOV Format mittels Plugins beherrscht - z.B. IrfanView), für AVI Dateien die üblichen Media Player. Besonders universal verwendbar ist der VLC Mediaplayer VideoLAN (siehe: "http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_13005928.html" [deutsch] oder http://www.videolan.org/ [englisch] ).

CineToVid dient als Kontrollzentrum, das den Einsatz dieser zusätzlich Programme steuert.

Die Erzeugung einer Filmdatei aus Schmalfilmen ist ein Prozess, der eine Menge Speicherplatz auf der Festplatte eines Computers erfordert, darum werden von CineToVid nur JPEG (JPG) komprimierte Bilder unterstützt. Die Verwendung von Bitmap Dateien würde die Menge an erforderlichem Speicherplatz um mindestens den Faktor 10 erhöhen.

Diese Hilfe Datei erläutert sehr detailliert den Prozess der Extrahierung von Filmbildern und der Videodatei Erstellung.

Voraussetzungen CineToVid ist eine Java Anwendung. Um diese Anwendung auszuführen, muss auf dem Rechner eine SUN Java Virtual Machine Version 1.6 oder neuer (auch Java Runtime Environment JRE genannt) und das Java Media Framework JMF (Version 2.1.1e oder neuer) installiert sein.

Man kann das SUN JRE kostenlos von "http://www.java.com/de/download/index.jsp" herunterladen. Das Java Media Framework JMF findet man (ebenfalls kostenlos) unter "http://java.sun.com/products/java-media/jmf/2.1.1/download.html". Allerdings ist für das Java Media Framework eine (kostenlose) Registrierung bei SUN notwendig.

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Bitte nicht die Microsoft Virtual Machine verwenden. Diese VM stellt die erforderlichen Funktionen nicht zur Verfügung.

Will man direkt bei der Erzeugung der Filmdatei gleichzeitig auch Übergangseffekte (Blenden / Transitions) erzeugen, empfehle ich "SSMM" Version 3.7 oder neuer von Joern Thiemann zu verwenden. Dieses Programm kann von der URL "http://www.joern-thiemann.de" heruntergeladen werden. Das Programm kann eine Vielzahl von Übergangseffekten erzeugen. Der in CineToVid eingebaute Generator kann (sofern gefordert) nur Zeitlupen erstellen. Übergänge sind damit nicht möglich. Die müssen notfalls mit der Nachbearbeitungssoftware - z.B.

Pinnacle Studio, Magix VideoDeLuxe, Adobe Premiere Elements usw. erzeugt werden.

Weitere einsetzbare Programme für die Filmerzeugung sind "VirtualDub" (ab Version 1.6.5 - Windows Plattform) und "AVIDemux" (2.0.36 oder neuer - Windows und Linux Platform). Beide Programme benötigen aber lückenlos fortlaufend (joint consecutive) nummerierte Bilder im Bilderordner (siehe weiter unten). Auch das Programm PhotoToFilm von "KCSoftwares" kann für die AVI Datei Erzeugung verwendet werden. Die aktuelle Version dieses Programms ist momentan 2.10.0.72 (29.12.2008).

Um sehr grosse Filme zusätzlich zu komprimieren und um derartig komprimierte Filme zu betrachten empfehle ich den "DivX Codec" (Version 5.2.1.oder besser) und den "DivX Player".(Version 2.6.oder besser) zu verwenden. Diese Programme können von der URL "http://www.DivX.com." heruntergeladen werden. Momentane DivX Version (Juli 2009) ist 7.2. Für nicht zusätzlich komprimierte Filme (MPEG 2 Filme) sind neben dem schon erwähnten Media Player "VideoLAN" auch die Multimediaplayer "WinAmp" der "RealPlayer" oder der "Windows MediaPlayer" geeignet.





In der Linux Umgebung sind "XViD als Codec" und "MPlayer als Multimedia Player " zu empfehlen.

Seit Dezember 2005 ist auch der DivX Codec (Version 6.1.1) "http://labs.divx.com/DivXLinuxCodec" wieder unter Linux verfügbar.

Um Videos von Schmalfilmen zu erzeugen, benötigt man neben der Software, die auf dem PC läuft, noch einen speziellen Flachbett-Scanner, der es erlaubt, den Film mit einer Auflösung von mindestens 3200 dpi (dots per inch) zu scannen und der eine möglichst breite Durchlichteinheit (TPU - transparency unit) besitzt. Je breiter die TPU ist, umso besser ist der Flachbettscanner geeignet.

Hinweis: Die Breite der TPU ist wichtig, weil der Film nur quer in den Scanner eingelegt werden darf. Würde man den Film in Längsrichtung einlegen, dann würde man die Kalibrierungsfläche des Scanners abdecken, was Falschbelichtung mit Falschfarben zur Folge hätte.

Zudem muss noch ein Filmhalter und eine Vorrichtung für den Filmtransport gebastelt werden. Die Transporteinrichtung muss es ermöglichen, den Film in diskreten Portionen möglichst einfach durch den Scanner zu ziehen. Nur das erlaubt ein bequemes und einigermassen schnelles einscannen des Filmstreifens. Industriell gefertigte Formathalter und Transporteinrichtungen gibt es leider nicht.

Bauanleitungen für Formathalter und Transportvorrichtungen findet man in der "CineToVid Wiki" Um den Film einzuscannen, verwende ich einen Epson Perfection 4990 PHOTO Scanner. Dieser Scanner erlaubt es, den Film als eine Folge von ungefähr 195 mm langen Streifen einzuscannen, das sind ca. 42 Bilder. Die wünschenswerte Auflösung ist 3200 dpi, oder noch besser 3600 dpi. 3600 dpi erlauben eine Bildgröße von 768x576 Pixeln, der Bildgröße für das PAL Video Format. Obwohl viele Scanner eine optische Auflösung von mehr als 4800 dpi zulassen, ist es normalerweise nicht ratsam, höhere Werte als 4000 dpi zu verwenden. Eine Auflösung von 4000 dpi oder höher sollte nur verwendet werden, wenn 720P Bilder (siehe: Filmstreifen einscannen - Optionsmenü) für HDTV Fernseher erzeugt werden sollen. Höherere Auflösungen steigern die Qualität des Videos nicht merklich, verbrauchen aber eine Menge zusätzlicher Resourcen (Verarbeitungszeit und Plattenspeicherplatz).

Weitere geeignete Scanner sind auch der Epson Perfection 4870 PHOTO (den ich bis zum Erscheinen des Espon 4990 verwendet habe, und von dem noch einige Abbildungen in dieser Dokumentation stammen), der Epson V700 und der V750 PRO sowie der Canon 9950F. Den Canon 9950F Scanner habe ich zwar nicht selbst getestet, aber zumindest aus Sicht der angebotenen Auflösung und der Breite der Durchlichteinheit ist er geeignet. Zudem scheint das Staubkorrekturverfahren FARE von Canon deutlich schneller zu sein als das ICE von Epson. ICE kann eigentlich nicht verwendet werden, weil es den Scannvorgang viel zu stark verlangsamt und zudem für Kodachrome Filme als ungeeignet bezeichnet wird, und Schmalfilme sind nun mal zu weit über 90% Kodachrome Filme.

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Installation und Aufruf von CineToVid CineToVid wird als ZIP Archiv ausgeliefert. Dieses Archiv enthält die Java JAR Datei mit dem "Executable", die Hilfe Datei mit den erforderlichen Bildern und ein Beispielprojekt. Ein paar gescannten Filmstreifen zum Testen mit dem Beispielprojekt können zusätzlich heruntergeladen werden. Auch ein Screenshot mit den zu verwendenden Extraktionsparametern ist mit enthalten.

Um das Produkt zu installieren, muss das Archiv lediglich in ein Verzeichnis Ihrer Wahl (z.B. D:/PROGRAMME ) mit einem Standard Entpackungstool wie 7-Zip, WinZip oder PowerArchiver entpackt werden. Während des Entpack-Vorganges wird das CineToVid Verzeichnis mit allen erforderlichen Unterverzeichnissen angelegt und mit den expandierten Dateien geladen.

Um das Programm zu starten, muss das "JAVA" Programm aufgerufen werden, das durch das Java Runtime Environment (JRE) bereitgestellt wird. Das "JAVA" Programm (java.exe) befindet sich im "bin" Unterverzeichnis des Verzeichnisses, in das das JRE installiert wurde {normalerweise ist das "jrex.y.z" im "C:/Programme" Verzeichnis, wobei "x.y.z" die Version des JRE (z.B. 1.6.3) angibt}.

Wichtig ist - besonders in der Windows Umgebung - dass auch die Umgebungsvariablen richtig gesetzt sind (siehe "Arbeitsplatz - Eigenschaften- Erweitert-Umgebungsvariablen").

Für den Benutzer sollte der CLASSPATH etwa in folgender Form gesetzt sein:

".;C:\PROGRA~1\Java\JMF21~1.1E\lib\sound.jar;

C:\PROGRA~1\Java\JMF21~1.1E\lib\jmf.jar;

C:\PROGRA~1\Java\JMF21~1.1E\lib;".

Der CLASSPATH wird in der Regel durch die Installationsroutine des Java Media Frameworks automatisch gesetzt.

Um das Programm zu starten, müssen die folgenden Befehle in die "Eingabeaufforderungs-Konsole" eingegeben werden:

[ Anmerkung: im Beispiel ist angenommen, dass sich das JRE in "C:\Programme\Java\jre1.6" befindet (zur Erleichterung der Installation von JRE Updates ist das Java Verzeichnis so umbenannt, dass die Versions und Update Nummer bei einer Update Installation nicht geändert weden muss). Weiter ist angenommen, dass cinetovidJAR.jar ins Verzeichnis "C:\Programme\CineToVid" installiert wurde.].

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reservieren (in diesem Beispiel ist der Minimalspeicherbedarf mit 128 MB, und der Maximalspeicherbedarf mit 768 MB angegeben). Werden diese Parameter nicht angegeben, dann geht dem Programm der Speicherplatz aus und eine "not enough storage" Ausnahmebedingung wird vom JRE angezeigt.

Wenn man das Programm in einer LINUX Umgebung betreibt, dann muss man zusätzlich (direkt hinter den Speicherzuordnungsparametern) auch noch den Ausführungsparameter -Dsun.java2d.opengl=True angeben. Das steigert die Performance des Programmes erheblich.

CineToVid\cinetovidJAR.jar muss genau so wie hier gezeigt eingegeben werden, denn Java beachtet die Groß-/Kleinschreibung.

Im Aufruf können noch drei weitere Parameter angegeben werden. Parameter 2 kann dabei das Backup Verzeichnis zur Speicherung von SSMM Initialisierungsdateien spezifizieren und Parameter 3 steuert die Anzeige der Transportlochpositionen ( x,y Koordinaten im gescannten Streifen) in der Error Datei. Dazu muss dieser Parameter auf den Wert 1 (eins) gesetzt werden.

Zur Vereinfachung des Programmaufrufes über "JAR" Dateien mittels des SUN JRE können die Dateien aus der "JMF2.1.1e/lib" in den Ordner "....\JRE...\lib\ext" (im JRE Installationsverzeichnis) kopiert werden. Der Java Interpreter JAVA.EXE findet in der Regel zusätzlich erforderliche JAR Dateien in diesem Ordner. Relevant sind die Dateien customizer.jar, dnsns.jar, jmf.jar, jmf.properties, jmf.properties.orig, mediaplayer.jar, multiplayer.jar, sound.jar und soundbank.gm.

Um den Programmaufruf zu vereinfachen kann man eine "CineToVid.bat" Datei mit dem gezeigten Inhalt erstellen. Natürlich müssen die Verzeichnisangaben entsprechend der vorliegenden Installation angepasst werden.

Es muss sichergestellt sein, dass Zeile 3 als eine einzige Zeile, also ohne Zeilenvorschubs- und Wagenrücklaufszeichen (CR/LF) eingegeben wird. Ist dies nicht der Fall, dann hat der Command Interpreter des Betriebssystems ein Problem.

Allgemeine Bemerkungen:



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