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«Quickstart-Handbuch CINEMA 4D R15 Quickstart-Handbuch Die in diesem Handbuch beschriebene Software unterliegt den Lizenzbedingungen der MAXON ...»

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Diese Szene wird auch das Thema unseres Quickstart-Tutorials sein. Doch bevor wir beginnen, lehnen Sie sich noch kurz zurück und schauen Sie sich die folgenden Bilder an. Sie werden Ihnen auf jeden Fall einen besseren Eindruck darüber vermitteln, wie viel in MoGraph steckt. Viel Spaß!

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© Kay Tennemann – mostyle.tv 122 Beispielbilder

3. Quick-Tutorial: Ziel-Effektor In diesem Tutorial werden wir mit wenigen Klicks zu einem beeindruckenden Ergebnis kommen. MoGraph ist exakt für solche Aufgaben konzipiert, die ansonsten nur mit stundenlanger Arbeit oder gar nicht realisierbar wären. Denken Sie beispielsweise an den „Ziel-Effektor“. Wie würde man ohne MoGraph 1000 Klone per Hand animieren, die sich nach einem Zielobjekt ausrichten sollen? Wie es mit MoGraph geht, zeigen wir Ihnen jetzt.

Wir benötigen für diese Szene ein Klon-Objekt, ein Zielobjekt (einfaches parametrisches Objekt), einen ZielEffektor und ein Grundobjekt, das von uns geklont wird. Das Ziel unseres Tutorials ist mit nur vier Komponenten und wenigen weiteren Einstellungen erreicht, da MoGraph das meiste für Sie erledigt. Sie brauchen sich nur um die kreativen Einfälle zu kümmern.

Erstellen Sie ein Klon-Objekt durch Klick auf das Hauptmenü: „MoGraph/Klon“. Erzeugen Sie jetzt noch einen Würfel aus dem Menü „Erzeugen Objekt/Würfel“.

Der soeben erzeugte Würfel dient als geklontes Objekt und wird dem MoGraph-Klon-Objekt im Objekt-Manager untergeordnet. Bevor wir dies tun, müssen wir aber zunächst die Größe unseres Würfels anpassen. Rechts unten im Attribute-Manager sehen Sie, direkt nach dem Erstellen des Würfels, die Objekt-Eigenschaften.

Stellen Sie die Größe unseres Objekts auf X = 4 cm, Y = 1 cm und Z = 4 cm. Zoomen Sie, wenn nötig, Ihre Ansicht im Editorfenster wieder etwas heran, da der Würfel extrem verkleinert wurde. Ziehen Sie jetzt das Würfelobjekt im Objekt-Manager auf das MoGraph-Klon-Objekt. Es ist jetzt zum Unterobjekt des Klon-Objekts definiert worden, das hierdurch die Information bekommen hat, auf unseren Würfel zu wirken.

Wenn Sie nicht zu nah herangezoomt haben, werden Sie feststellen, dass zwei weitere Würfel erzeugt wurden, allerdings in großem Abstand über unserem Würfel. Dies ist die Standardeinstellung des Klon-Objekts. Da wir aber für unser Tutorial eine Fläche aus vielen Würfeln benötigen, werden wir das Klon-Objekt jetzt anpassen.

Selektieren Sie im Objekt-Manager das „Klon-Objekt“, und schauen Sie sich die einstellbaren Parameter im Attribute-Manager darunter an. Sie sehen, dass der Y-Wert des Klon-Objekts standardmäßig auf 50 steht.

Unsere Klone sollen aber in „Z“- und „X“-Richtung angeordnet werden. Hierzu klicken Sie bitte auf die oberste Funktion „Modus“ und stellen ihn auf „Gitter“. Die Klone wurden jetzt zu einem Würfel angeordnet. Da aber auch dies nicht unserem Vorhaben entspricht, stellen Sie unter „Anzahl“ den „Y-Wert“ (der mittlere) auf 1. Ihre Szene sollte jetzt folgendermaßen aussehen.

MoGraph 123 Wir kommen dem Ziel unseres Tutorials etwas näher, nur leider ist die Anzahl der Klone zu gering. Links und rechts neben unserem Y-Wert ist noch eine 3 eingetragen, die wir jeweils auf 25 erhöhen. Die dadurch entstandene Fläche ist theoretisch schon ausreichend, nur sollten unsere Klone noch ein wenig näher zusammenrücken. Unter dem Parameter „Anzahl“ finden Sie den Parameter „Größe“. Diesen stellen Sie für den „X“- und „Z“-Wert von 200 auf 150 (das linke und das rechte Feld). Den mittleren Y-Wert können Sie so lassen, da wir in dieser Szene keine Klone in „Y“-Richtung haben.

Ihr Editorfenster sollte jetzt wie folgt aussehen.

Was uns jetzt noch fehlt, sind ein Zielobjekt und ein „Ziel-Effektor“. Letzteren erstellen wir, indem wir rechts im Objekt-Manager das „Klon-Objekt“ selektieren und dann im Hauptmenü auf „MoGraph/Effektoren/Ziel“ klicken.

Achtung! Achten Sie immer darauf, dass Sie das Klon-Objekt selektiert haben, wenn Sie einen Effektor erstellen. Dadurch wird dieser auf der Seite „Effektoren“ des Klon-Objekts automatisch eingetragen. Es kann sonst passieren, dass Sie vergessen ihn dort per Hand einzutragen und sich später wundern, warum der jeweilige Effektor seine Arbeit verweigert. Auch das Einhalten der Hierarchie-Gesetze ist in MoGraph unwahrscheinlich wichtig. Haben Sie immer ein Auge darauf! Weitere Informationen dazu finden Sie in der CINEMA 4D Hilfe (Hauptmenü/Hilfe/Referenzdokumentation).

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Im Editorfenster hat eine Veränderung stattgefunden. Die Klone reagieren auf den soeben erstellten „ZielEffektor“. Und unsere Szene sollte jetzt wie auf dem nächsten Bild aussehen.

Rein theoretisch würde diese Konstellation schon ausreichen, um unsere Klone zu bewegen. Wir addieren allerdings aus optischen Gründen und zum weitergehenden Verständnis eine Kugel, die uns als Zielobjekt dienen wird.

Klicken Sie hierzu im Hauptmenü auf die Funktion „Kugel-Objekt erzeugen“ (Erzeugen/Objekt/Kugel). Die erstellte Kugel kann im Attribute-Manager vom Radius 100 cm auf 5 cm reduziert werden. Jetzt müssen wir dem „Ziel-Effektor“ noch mitteilen, dass diese Kugel sein Zielobjekt ist. Klicken Sie auf diesen und stellen Sie sicher, dass die Seite „Effektor“ im Attribute-Manager aktiv ist. Jetzt ziehen Sie aus dem Objekt-Manager unsere Kugel mit gedrückter Maustaste einfach in das Feld „Zielobjekt“. Fertig!





Sie können jetzt die Kugel im Objekt-Manager selektieren und im Editorfenster bewegen. Ganz egal, wo Sie die Kugel im Raum platzieren: Die kleinen ergebenen Klone werden nie wieder ihren Blick von der Kugel abwenden.

Wir werden noch einen Schritt weitergehen und die Funktion „Abstoßen“ auf der „Effektor“-Seite des „ZielEffektors“ aktivieren.

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Bewegen Sie die Kugel wieder in die Mitte der Klonfläche und platzieren Sie diese ein wenig darunter.

Selektieren Sie die Seite „Abnahme“ des „Ziel-Effektors“ im Attribute-Manager. Die derzeitige „Form“ ist auf „Unbegrenzt“ gestellt. Ändern Sie diese in „Kugel“. In den dort erscheinenden Parametern verringern Sie die „Skalierung“ von 100 % auf 20 %. Wir haben somit den Wirkungsbereich unseres Effektors auf einen kleinen kugelförmigen Bereich reduziert. Unsere Klone werden zu diesem Zeitpunkt jedoch noch zu weit von der Kugel abgestoßen. Abänderung schaffen wir auf der Seite „Effektor“ des „Ziel-Effektors“ durch reduzieren der Funktion „Abstand“ von 100 cm auf 20 cm und der Funktion „Abstand Stärke“ von 100 % auf 50 %.

MoGraph 127 Bewegen Sie die Kugel ein weiteres Mal, werden Sie feststellen, dass nur ein kleiner Bereich unserer „Klonfläche“ für das Reagieren auf unseren Effektor definiert ist. Das hat allerdings auch zur Folge, dass Klone außerhalb dieses Bereiches gar keine Reaktion mehr zeigen. Es wäre aber schöner, wenn sich der Wirkungsbereich zusammen mit dem Verschieben der Kugel verlagern würde. Eine ganz einfache Funktion ermöglicht uns dies. Machen Sie den „Ziel-Effektor“ im Objekt-Manager zum Unterobjekt der Kugel und der gewünschte Effekt ist erreicht.

Sie können somit durch Erhöhung der Klon-Anzahl folgendes Bildbeispiel erreichen.

4. Quick-Tutorial: MoDynamics Ein beliebiges Objekt im Klon-Objekt in Verbindung mit lediglich einem einzigen Dynamics Body Tag erzeugt schon interessante, dynamische Berechnungen, bei denen man sich oft dabei erwischt, diverse Parameter nur so zum Spaß zu verstellen, um die daraus resultierenden Kräfte zu beobachten. Die Dynamics-Funktion setzt wirklich wenig Grundkenntnisse sowohl von CINEMA 4D als auch der allgemeinen Physik voraus, um beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Wir wollen Ihnen in diesem Tutorial dieses mächtige Tool mit nur ein paar Absätzen näherbringen, da sich der Rest in den meisten Fällen aus der natürlichen menschlichen Neugier ergibt.

Eine Grundvoraussetzung für MoDynamics ist ein beliebiges Objekt, das zum Unterobjekt eines Klon-Objekts gemacht wurde. Für einen kurzen Eindruck, wie einfach und schnell die MoDynamics auf Objekte wirken, öffnen Sie bitte die Datei „QS_eggloop_final.c4d“ aus dem Quickstart-Tutorial-Ordner (zu finden auf der Demo-DVD, Goodies-DVD oder auf unserer Homepage www.maxon.de als Download).

Spielen Sie die Animation ab. Die Animation, die Sie hier sehen, zeigt sehr schön, wie präzise die dynamische Berechnung funktioniert. Bei jedem erneuten Abspielen wird jedes einzelne Ei wieder exakt den gleichen Weg zurücklegen und mit denselben Objekten kollidieren wie zuvor. Dies ist sehr hilfreich, da die Berechnung dadurch verlässlich und vorhersehbar wird für z. B. die Platzierung einer Kamera. Dennoch haben Sie die Möglichkeit, in die Parameter einzugreifen, um die dynamische Berechnung beim nächsten Abspielen anders aussehen zu lassen. Doch dies führt für unser Quickstart-Tutorial etwas zu weit. Wir machen Sie zuerst mit der Grundidee vertraut.

MoGraph Öffnen Sie jetzt die Datei „QS_eggloop_start.c4d“.

Hier haben wir eine ähnliche Szene, nur mit einem etwas simplifizierten Szenenaufbau. Sie werden überrascht sein, wie einfach es ist, den Stein (in unserem Fall die Eier) ins Rollen zu bringen. Selektieren Sie im ObjektManager das Objekt „egg“ und rufen Sie mit gedrückter „Alt-Taste“ das Klon-Objekt aus dem MoGraph-Menü im Hauptmenü auf. Durch das Drücken der „Alt-Taste“ wird unser Objekt direkt zum Unterobjekt des Kloners, so dass wir uns das nachträgliche Verschieben ersparen können. Für unser Szenenziel müssen wir allerdings ein paar Einstellungen in dem Klon-Objekt vornehmen.

Selektieren Sie das Klon-Objekt im Objekt-Manager und stellen Sie im Attribute-Manager im Tab „Objekt“ den Modus von „Linear“ auf „Radial“. Dadurch werden die Objekte in Kreisform angeordnet.

Allerdings ist die Ausrichtung noch nicht so, wie wir uns das wünschen. Stellen Sie also im Bereich „Ebene“ diese von „XY“ auf „XZ“. Die Anzahl und der Radius stehen standardmäßig auf fünf Klone bzw. 50 Meter. Für unsere Szene benötigen wir allerdings eine Anzahl von 12 und einen Radius von 1000 Metern.

Hiermit haben wir mit ein paar wenigen Einstellungen unsere Szene vervollständigt. Dynamische Berechnungen haben wir hiermit allerdings noch nicht. Allerdings sind wir nur noch zwei Klicks davon entfernt.

Wir weisen sowohl dem Klon-Objekt als auch dem Objekt „bowl“ durch einen Rechtsklick ein „Rigid Body Tag“ zu. Dieses finden wir im Rechtsklick-Menü unter „Simulations-Tags/Rigid Body“.

Achtung: Für CINEMA 4D Studio-Besitzer unterscheidet sich der Workflow ein wenig von dem in CINEMA 4D Broadcast. Dies hängt damit zusammen, dass das MoGraph Dynamics Body Tag in CINEMA 4D Broadcast reduzierte Funktionalitäten aufweist. Die „Dynamics“-Einstellungen in CINEMA 4D Studio sind weitaus umfangreicher und haben hierdurch bedingt andere Standardeinstellungen.

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Selektieren Sie das „Rigid Body Tag“ des Objektes „bowl“ im Objekt-Manager und stellen Sie auf der Seite „Dynamics“ die Einstellung „Dynamisch“ auf „Aus“. Wechseln Sie jetzt auf die „Kollision“ und stellen Sie die Form auf „Statisches Mesh“. Selektieren Sie jetzt das „Rigid Body Tag“ des Klon-Objekts und stellen Sie hier auf der Seite „Kollision“ die Funktion „Individuelle Elemente“ von „Aus“ auf „Alle“. Spielen Sie die Animation über die Play-Taste einmal ab. Wie versprochen sind wir mit sehr wenig Aufwand zum Ziel gelangt. Wenn Sie eines der beiden „Rigid Body Tags“ selektieren, können Sie im Attribute-Manager diverse Einstellungen für die physikalischen Berechnungen vornehmen und den Eiern, wenn auch frei von Sinn, eine Elastizität geben, so dass sie wie Flummis herumspringen. Oder erhöhen Sie die Reibung, so dass die Objekte es kaum noch schaffen, sich vom Fleck zu bewegen.

Wir sind nun an dem Punkt angelangt, wo Sie nach Belieben mit den Parametern herumspielen können, um verschiedene Effekte zu erzielen. Wir geben Ihnen nur noch eines mit auf den Weg: Schauen Sie regelmäßig auf die Uhr, denn durch die nahezu unendlichen Möglichkeiten, die dieses Tool bietet, vergeht die Zeit oft schneller, als man möchte.

5. Tipps und Tricks



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