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«Orationale des St. Galler Abtes Ulrich Rösch Codices illuminati medii aevi 42 Orationale des St. Galler Abtes Ulrich Rösch Farbmikrofiche - Edition ...»

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Während von den lateinischen 'Vita Christi'-Handschriften keine einzige illustriert wurde, sind von den zehn erhaltenen Handschriften mit der deutschsprachigen Textfassung des 'Leben Jesu' acht Handschriften in gleicher Weise illustriert. Die von Hans-Walter Stork untersuchte 'Leben Jesu'Handschrift, die in der Universitätsbibliothek Liège aufbewahrt wird, entstand vermutlich in einer Werkstatt in Metz um 1450. Die Pergamenthandschrift ist durch rubrizierte Überschriften in fünfzig Kapitel eingeteilt, von denen vierzig Rubriken gleichzeitig Beischriften zu den Miniaturen sind.38 Mehr als zwanzig Szenen der christologischen Folge stimmen motivisch mit Bildern des RöschGebetbuchs überein, und damit auch mit seiner indirekten Vorlage, dem Hildegard-Gebetbuch. Dasselbe gilt für die ehemals in Donaueschingen befindliche Handschrift 436 der Fürstenbergischen Hofbibliothek.39 Diese um 1450 bis 1460 in Südwestdeutschland entstandene Pergamenthandschrift weist gleichfalls einen sehr einheitlich wirkenden Zyklus von 41 gerahmten Miniaturen (meist ca. 7 x 7 cm) auf, die in der Auswahl der Bildmotive der Handschrift in Liège entsprechen. Stilistisch unterscheiden sich die beiden 'Leben Jesu'-Bilderfolgen allerdings vollkommen. Dafür besteht aber augenscheinlich eine auffällige Ähnlichkeit der Bildkomposition, des Stils und der Farbgebung von Fürstenberg 436 mit den Bildern des nur einige Zeit später für Fürstabt Ulrich Rösch hergestellten Gebetbuchs, dessen Schreiber Simon Rösch Leiter des Scriptoriums des Klosters Wiblingen bei Ulm war.40 Vor allem fällt hinsichtlich des Stils bei beiden Bildzyklen der Verzicht auf gotische Formensprache auf zugunsten einfacher Linien in der Architekturzeichnung wie auch bei den Formen schmuckloser Geräte des täglichen Gebrauchs oder der Inneneinrichtung.41 Wenn die Bilderfolgen zum Leben und Wirken Jesu in den verschiedenen Werken nur teilweise übereinstimmen, so liegt das an der programmatisch gelenkten Auswahl der für die erbauliche Betrachtung und die heilspädagogische Absicht als wesentlich erachteten Szenen. Abgesehen davon, daß im RöschGebetbuch mehr alttestamentarische Szenen aufgenommen wurden und die Folge der acht Seligpreisungen eingefügt wurde, werden mehr die Wundertaten und besonders die Wunderheilungen vorgeführt, während in den 'Leben Jesu'Erzählungen die Kindheits- und Passionsfolgen umfangreicher ausgestaltet wurden.

Wenn einerseits Text und Ikonographie des sogenannten Hildegard-Gebetbuchs und des so viel jüngeren Rösch-Devotionales weitgehend übereinstimmen, obwohl für die unmittelbare Vermittlung mindestens eine weitere Vorlage angenommen werden muß, die vermutlich um 1430 bis 1440 entstanden sein dürfte,42 so stimmt andererseits auch das christologische Bildprogramm der Gebetbücher und der 'Leben Jesu'-Erzählungen unverkennbar zu einem wesentlichen Teil und in charakteristischer Weise überein. Neu zu bedenken wäre hinsichtlich dieser Gemeinsamkeiten der Werke und der Handschriften die ursprüngliche Herkunft, die Wege der Verbreitung und die Orte der Entstehung.

Zu untersuchen bleibt, ob die Bildzyklen in der Fürstenbergischen 'Leben Jesu'Handschrift 436 und in der Einsiedler Handschrift 285 des Rösch-Gebetbuchs einem Regionalstil zuzuordnen wären, oder dem Stil und den Eigenheiten eines bestimmten Skriptoriums, oder ob sich gar ein Individualstil erkennen liesse.43 Die Abfolge und Zusammenstellung der Gebete, die in sich keine vorgegebene Ordnung erkennen lassen, wird entscheidend bestimmt durch typologische Beziehungen und den Verlauf des Lebens und Wirkens Jesu im heilsgeschichtlichen Rahmen der Bildfolge. Die Gebete, die mit Bildszenen der Kindheit Jesu verbunden sind, richten sich an Maria – Sancta Maria (p. 100die Gebete, die mit Szenen des öffentlichen Wirkens verknüpft sind, überwiegend Darstellungen der Wundertaten und Wunderheilungen, richten sich an Christus als Retter und Heilsbringer – Domine Jhesu Criste, Philantrope, Salus mundi, Doctor bonus, Salvator humani generis (p. 119-173), die Gebete zu den Passionsszenen apostrophieren den Erlöser – Libera me domine Ihesu Criste et defende me (p. 176-203).44 Bewirken die Bilder eine heilsgeschichtlich programmierte Gliederung der Gebete, so vermitteln die Texte eine Deutung der Bilder auf typologisch-allegorischer Ebene, wie Elisabeth Klemm in ihrer Untersuchung des Text-Bild-Zyklus im Hildegard-Gebetbuch, von dem das Rösch-Gebetbuch in direkter Linie abhängt, festgestellt hat.45 Die dargestellten Stationen im Leben und Wirken Jesu sind auf spiritueller Ebene, die in den Texten Ausdruck findet, als Beispiele für die Erlösung der menschlichen Seele aufgefaßt. Auch bei den Heilungswundern werden die körperlichen Leiden stets spirituell interpretiert. Als Beispiel der wechselseitigen allegorischen Interpretation sei das erste Wunder bei der Hochzeit zu Kana mit dem Gebetsanfang O Celestis sponsus domine Ihesu Criste ausgewählt (p. 122/123 des Rösch-Gebetbuchs = Hildegard-Gebetbuch fol. 22v/23r). Die Umwandlung des Wassers in Wein bedeute die Verwandlung des alten Gesetzes zum Evangelium von der Vergebung der Sünden. In den Gebeten zu den folgenden Darstellungen mit den Seligpreisungen Jesu in der Bergpredigt und der Speisung der Fünftausend wird Christus als Vermittler des Evangeliums gepriesen, indem die im Bild erscheinenden fünf Brote mit den fünf Büchern Mose, die zwei Fische mit dem Alten und Neuen Testament gleichgesetzt werden (p. 126/127 O Admirabilis deus lapisque angularis = fol. 24v/25r). Die Bergpredigt gibt mit der Lehre von den Beatitudines Anweisungen zur Überwindung der Hauptsünden, wobei in den dargestellten Szenen Beati und Maledicti anschaulich gegenüber gestellt werden. Für den durch die Texte hergestellten typologischen Bezug seien beispielsweise zwei Bildszenen am Anfang hervorgehoben: die Zusammenführung von Adam (sponsus) und der zuvor aus seiner Rippe entsprungenen Eva (sponsa) durch Gott (Domine Sancte spiritus cooperante patre et filio hominem vivificare dignatus es), und die gleichnishafte Hochzeit zu Kana, da Christus als Bräutigam wie ein Neuer Adam erscheint (O Celestis sponsus domine Ihesu Criste), aus dem der Neue Glaube entspringt, so wie aus Wasser Wein wird (p. 82-85 und p. 120-123). Über die Darstellung des faktischen Geschehens hinausweisend gewinnen die Bilder durch den begleitenden Gebetstext eine zusätzliche Bedeutungsebene, die ihre tiefere religiöse Wahrheit birgt.





Die Bilder dürfen aber nicht nur einzeln betrachtet werden. Durch die Form des Bilderzyklus', die einen historischen Verlauf spiegelt, wird die Dimension der Zeit zum Ausdruck gebracht, während die Gliederung nach Perioden durch Ereignisse, die für den Heilsweg als signifikant erkannt waren, dem geschulten Betrachter die typologische Beziehung im heilsgeschichtlichen Sinn verdeutlicht. Der in dieser Weise unauflösbar verbundene Bild-Gebetzyklus, der eine enge Zusammenarbeit zwischen Schreiber und Buchmaler voraussetzt, zumal beide dieselbe Vorlage vor Augen gehabt haben müssen, ist Ausdruck einer erweiterten religiösen Spiritualität.

Der Schreiber Simon Rösch Als Abt Ulrich Rösch sein persönliches Gebetbuch in Auftrag gab, verfügte sein Kloster über keine eigenen Kalligraphen.46 Erst seit 1509, als erstmals wieder junge Konventualen vom Augsburger Mönch Leonhard Wagner in der Kunst des Schreibens unterwiesen wurden, entwickelte sich erneut eine St. Galler Schreibund Malkultur, die für ein halbes Jahrhundert die wohl schönsten Handschriften in der damaligen Schweiz hervorbrachte.47 Im Gegensatz zu St. Gallen besaß das Benediktinerkloster Wiblingen in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts ein leistungsfähiges Skriptorium mit gut fünfundzwanzig nachgewiesenen Skriptoren.48 Der vielleicht beste, fleißigste und vermutlich leitende Kalligraph übernahm im Alleingang die St. Galler Auftragsarbeit.

Der Schreiber des Rösch-Gebetbuchs nennt sich an zwei Stellen in der Handschrift: am Schluß des Kalenders (p. 13) in abgekürzter Form Frater 1472

Symon R. und in der abschließenden Subskription ausführlich (p. 224):

conscriptus per fratrem Symonem Rsch de Marchdorff, conventualem in Wiblingen. Datierungen bringt er nicht nur bei diesen beiden Namensnennungen an, sondern zusätzlich an drei weiteren Stellen: auf p. 39 nochmals die Jahreszahl 1472, auf p. 75 unten: Orate 1472 pro me Eufemie virginis und auf p.

186: 1472 Sixti. Das Jahresgedächtnis der heiligen Jungfrau Euphemia wurde, wie auch der Kalender zu Beginn des Gebetbüchleins ausweist, jeweils am 16.

September, das des Papstes und Märtyrers Sixtus II. am 6. August gefeiert.

Simon Rösch hat also demnach den Teil mit dem Meditationszyklus (p. 80-218) zuerst und erst danach den diesem vorangehenden Teil mit den Privatgebeten (p.

23-75) geschrieben.

Ob der aus Markdorf stammende Simon Rösch – er ist 1438 geboren, trat 1460 in den Wiblinger Konvent ein, wurde vier Jahre danach zum Priester geweiht und starb hochbetagt am 18. September 1507 – mit seinem vierzehn Jahre älteren Namensvetter und Auftraggeber Ulrich verwandt war, wissen wir nicht.49 Haben sie sich persönlich gekannt oder weilte der Wiblinger Schreiber gar in den Jahren 1472/73 für kürzere Zeit in St. Gallen? Für den St. Galler Konvent schrieb er jedenfalls im folgenden Jahr nach der Vollendung des Gebetbuchs ein Profeß-Rituale.50 Während das Gebetbuch Ulrichs spätestens am Ende des 16.

Jahrhunderts der Klosterbibliothek entfremdet wurde, blieb das Rituale weiterhin in liturgischem Gebrauch. Es wurde in der Kirchenbibliothek aufbewahrt und 1608 neu gebunden. Die St. Galler Stiftsbibliothek besitzt heute nicht nur dieses Rituale (Cod. Sang. 1297), sondern auch ein Pergamentbändchen mit deutschsprachigen Privatgebeten (Cod. Sang. 489), das am Schluß (fol. 81v) die bekannte Unterschrift enthält: Amen 1485 Brůder Symon ora pro me.51 In einzelnen Gebeten nennt sich das betende Ich dienerin. Für welche Frau Simon Rösch dieses deutsche Privatgebetbuch anfertigte, ist nicht bekannt.

Neben den drei angeführten St. Galler Handschriften des Simon Rösch hat sich nur noch eine Auftragsarbeit für den Weingartner Abt Kaspar Schiegg erhalten.

Die Handschrift aus dem Jahre 1493 enthält das Weingartner Martyrologium, Nekrologium und die Regula Benedicti, war also als Kapitel-Buch bestimmt (Darmstadt, Hessische Landesbibliothek, Cod. Aa 101a).52 Ein Dedikationsbild (fol. 53v) zeigt den Auftraggeber und den Schreiber: der Wiblinger Mönch überreicht kniend dem auf dem Thron sitzenden Abt Kaspar die eben vollendete Handschrift.53 Simon Rösch muß von Jugend an bis ins hohe Alter als Schreiber tätig gewesen sein. So weiß es P. Meinrad Heuchlinger (1654-1716) nach älteren Quellen in seinen Wiblinger Annalen zu berichten. Rösch sei der herausragende und zugleich erste Schreiber im Kloster gewesen, sowohl was die Schönheit seiner verschiedenen Schriften als auch was die Anzahl der angefertigten Codices betreffe.54 Heuchlinger führt für die Jahre 1461 bis 1505 gegen 30 Handschriften an, die Rösch geschrieben und teilweise rubriziert habe.55 Vergleicht man die vier erhaltenen Handschriften des frater Simon mit solchen, die andere Wiblinger Mönche schrieben, so muß man seiner Kalligraphie tatsächlich den Vorzug geben. Er beherrschte mehrere Schriften, die Regelmässigkeit seines Ductus ist beachtlich. Im Rösch-Gebetbuch und im St.

Galler Profess-Rituale schreibt er eine gepflegte gotische Buchschrift, eine Textualis, die auch Formelemente der Kursiven enthält. Mit großer Wahrscheinlichkeit führte er auch selbst die Initialen zu den Texten aus. Als Buchmaler von Illustrationen, etwa der erhaltenen 69 Bilder in unserem Meditationszyklus, kommt er jedoch kaum in Frage. Zu verschieden sind die Illustrationen im Rösch-Gebetbuch auch vom Dedikationsbild in der Weingartner Kapitel-Handschrift, als das sie vom gleichen Künstler stammen könnten.

Wie oft wohl hat Ulrich Rösch in seinem Gebetbuch gebetet? Welche Gebete hat er bevorzugt? Wir wissen es nicht. Ohne je eine Antwort zu erhalten, wagen wir dennoch abschließend zu fragen: Wollte der Fürstabt als wirkungsmächtiger Reformer seines Konvents wie des St. Galler Klosterstaates auch sein eigenes spirituelles Leben reformieren, indem er mit dem Meditationszyklus 'O altitudo divitiarum' eine Spiritualität betrachtend-betend wiederaufleben ließ, die Mönchen im 12. Jahrhundert zu einer vertieften persönlichen Beziehung zu Gott verhelfen sollte?



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