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«Orationale des St. Galler Abtes Ulrich Rösch Codices illuminati medii aevi 42 Orationale des St. Galler Abtes Ulrich Rösch Farbmikrofiche - Edition ...»

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Der Meditationszyklus 'O altitudo divitiarum' Wiederaufnahme einer Mönchsspiritualität nach dreihundert Jahren Während die Textsammlung im zweiten und vierten Teil durchaus zeitgenössischen Privatgebetbüchern entspricht und – mit Ausnahme der 'Merkpunkte für Regierende' – nichts Außergewöhnliches enthält, bietet der Hauptteil einen Bild-Gebet-Zyklus (p. 80-219), dem das Signum des Besonderen durchaus zusteht. Die Ikonographie und der zugehörige Gebetstext sind zwar nicht eigens für Abt Ulrich geschaffen worden, aber ihre Wiederaufnahme in ein spätmittelalterlich-gotisches Gebetbuch nach über dreihundert Jahren gibt diesem die besondere Auszeichnung, ja Einzigartigkeit. Ein Rückblick auf die Entstehung und Überlieferung des Heilszyklus soll dies verdeutlichen.

Der Heilszyklus muß nach den Untersuchungen von Gerard Achten wohl um 1150 entstanden sein, vermutlich in einem Benediktiner- oder Zisterzienserkloster im Einflußbereich des burgundischen Kulturkreises.22 Verfasser und Miniator sind unbekannt. Mit der engen Verbindung von Bild und Wort entstand damals ein neuer Typus für die persönliche Andacht. Er kam jener ganzheitlichen Auffassung einer auf Ordenserneuerung zielenden Mönchsspiritualität entgegen, wie sie in den Schriften ihrer bedeutendsten Vertreter Anselm von Canterbury, Bernhard von Clairvaux und Wilhelm von St.

Thierry aufleuchtet.23 Mit der bildhaften Betrachtung der Heilsgeschichte und damit auch der Verehrung Christi sollten alle Seelenkräfte des betenden Menschen angesprochen werden. Theologie als innere Gotteserfahrung wurde so in betrachtender Bildversenkung und Gebet weitergegeben, vornehmlich an Novizen und junge Mönche.24 So originell im Ansatz und gewichtig in der Verwirklichung dieser Bild-TextZyklus heute von Theologen und Historikern eingeschätzt wird, eine weitere Verbreitung scheint er kaum gehabt zu haben. Das Original ist untergegangen.

Erhalten haben sich aus der frühen Zeit lediglich zwei Handschriften: das sogenannte Hildegard-Gebetbuch und das Lilienfelder Andachtsbuch.25 Spätere Kopien sind – mit Ausnahme von Ulrichs Gebetbuch – nicht bekannt. Umstritten ist zudem, ob mit dem untergegangenen Original tatsächlich ein völlig neuer Gebetbuchtypus geschaffen wurde. Ein ähnlicher Bild-Gebet-Zyklus wird nämlich in einer unvollständig erhaltenen Handschrift aus Schlettstadt greifbar, die nach den neuesten Untersuchungen von Jeffery F. Hamburger ebenfalls um 1150 wohl im Rheinland geschaffen wurde.26 Ob nun der Meditationszyklus 'O altitudo divitiarum' oder jener im Schlettstädter 'Liber precum' etwas älter sein mag, bedeutsam ist die Beobachtung, daß der neue Typus jedenfalls in seinen Anfängen weiter verbreitet war, als die schmale Überlieferung nahelegt.

Das frühestens um 1175 bis 1180 (vielleicht in St. Eucherius in Trier) geschaffene Hildegard-Gebetbuch wie auch das im österreichischen Raum um 1200 entstandene Lilienfelder Andachtsbuch waren, wie feminine Formen in den Gebeten belegen (so etwa misera peccatrix), für geistliche Frauen bestimmt.27 Ob die Mystikerin und Äbtissin Hildegard von Bingen (1098-1179) das nach ihr benannte Gebetbuch kurz vor ihrem Tod noch gesehen hat, läßt sich kaum mehr entscheiden.28 Beide Gebetbücher überliefern unterhalb der Illustrationen deutschsprachige Bildbeischriften, das Lilienfelder Andachtsbuch insgesamt 578 Verse, das Hildegard-Gebetbuch 72 kurze Prosatexte, die zusammen mit zwei deutschen Mariengebeten (fol. 23r-24r und 70r) und der 'Mariensequenz von Muri' (fol. 70r) in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts eingetragen wurden.29 Die volkssprachlichen Bildbeischriften dienten Benutzerinnen der beiden Gebetbücher offensichtlich für das Verständnis der Illustrationen, den lateinischen Gebetstext dürften sie kaum vollumfänglich verstanden haben.

Das untergegangene Original des Meditationszyklus war sicherlich für gebildete Mönche bestimmt. Das Rösch-Gebetbuch nimmt als einzige erhaltene Kopie diese Tradition wieder auf. Auf welchem Weg sich der Auftraggeber Ulrich Rösch oder der Schreiber Simon Rösch eine Vorlage beschafft hat, ist unbekannt. Sicher ist nur, daß weder das Hildegard-Gebetbuch noch das Lilienfelder Andachtsbuch als direkte Vorlagen in Frage kommen, wobei allerdings unser Text dem Hildegard-Gebetbuch näher steht. Denn im Gegensatz zum Lilienfelder Andachtsbuch, das nur Gebete an Christus kennt, fügen die Münchner und die Einsiedler Handschrift acht Heiligengebete ein, wovon sechs an Maria (Nr. 11-16) und zwei an Maria Magdalena (Nr. 48) beziehungsweise an Petrus (Nr. 56) gerichtet sind. Zwei dieser Heiligengebete stammen aus der Orationes-Sammlung Anselms von Canterbury (Nr. 48 = oratio 16 und Nr. 56 = oratio Nr. 9), ein weiteres (Nr. 16) wird heute gewöhnlich den PseudoAnselmiana (oratio 59) zugezählt.

Gegen Schluß sind die Texte des Meditationszyklus 'O altitudo divitiarum' im Rösch-Gebetbuch durcheinandergeraten. Wie ein Vergleich mit dem HildegardGebetbuch zeigt, gehören die Gebete Nr. 63 und 64 (p. 210-213) zum Bild, wie Jesus die Toten aus der Unterwelt befreit (p. 205). Der diesem Bild gegenüberstehende Text (p. 204), einem Toten- und einem Marienoffizium entnommen, erweist sich als textlich späterer Zusatz.30 Zum langen Gebet Nr. 68 (p. 214f.) ist im Rösch-Gebetbuch das kleine Bild zur Himmelfahrt Christi angebracht worden (p. 215); das Gebet beschließt aber tatsächlich den Heilszyklus mit einer Betrachtung zum Jüngsten Gericht, zu dem im RöschGebetbuch die Bilder herausgeschnitten wurden. Zum Pfingstbild (p. 217) gehört das Gebet Largitor perpetuae consolationis, das p. 218 noch von der Hand des Hauptschreibers geschrieben und dessen Schluß (p. 219) von einem Mönch des





16. Jahrhunderts ergänzt wurde.

Die Überlieferung des Meditationszyklus 'O altitudo divitiarum' ist zu schmal, um Traditionslinien aufzeigen zu können. Selbst der Typus des Bild-GebetZyklus scheint im Hoch- und Spätmittelalter kaum verbreitet gewesen zu sein.31 Umso mehr Bedeutung kommt dem Rösch-Gebetbuch zu. In welches geistige Umfeld muß man es stellen? Weshalb greift Ulrich Rösch eine so schmale Tradition wieder auf? Sichere Hinweise haben wir keine, wir sind auf Vermutungen angewiesen. Ein hypothetischer Ansatz könnte in der wohl spätmittelalterlichen Titelgebung liegen. Denn von den drei erhaltenen Handschriften leitet nur das Rösch-Gebetbuch den Heilszyklus mit der Rubrik ein: Incipit Devotionale pulcherrimum. Mit devotionale ist eine Form, hier konkret der Bild-Gebet-Zyklus gemeint, mit dessen Hilfe der Gläubige seine devotio, also die von ihm geforderte Andacht und Ehrerbietung gegenüber Gott fördern kann.

Das Wort Devotionale ruft Assoziationen zur Devotio moderna wach. Wenn auch eine enge Verbindung des im Spätmittelalter offensichtlich wenig gebräuchlichen Wortes devotionale mit dem erst seit etwa 1420 nachweisbaren Terminus für die von den Niederlanden ausgegangene religiöse Bewegung schwer zu belegen ist, so haben doch beide Begriffe über dieselbe etymologische Herkunft hinaus Gemeinsames. Persönliche Andacht und Selbsterkenntnis in der Meditation, tägliche stille Lektüre und Gebet gehörten als wichtige Forderungen zum Programm der niederländischen Erneuerungsbewegung.32 Bekanntlich hat gerade diese Hinwendung zu innerlichen Werten die abendländische Frömmigkeit des 15. Jahrhunderts stark beeinflußt, so auch viele Benediktinerklöster, vornehmlich wenn sie von einer der Ordensreformbewegungen getragen wurden. In den Trierer Klöstern St. Matthias und St. Maximin etwa war der Novizenmeister eigens damit beauftragt, die angehenden Mönche die Meditation zu lehren. Persönliche stille recollectio beziehungsweise devota meditatio erhielt im Tagesablauf der Mönche eine wichtige Bedeutung.33 Auch im Kloster St. Gallen lassen sich seit 1430, als Hersfelder Mönche zur Reform des Konvents ins Steinachtal gerufen wurden, deutliche Spuren der Devotio moderna nachweisen.34 Die Stiftsbibliothek St. Gallen besitzt eine ansehnliche Reihe von geistlichen Handschriften, die damals wohl eigens für die persönliche Lektüre der Mönche geschrieben wurden und neben zeitgenössischen Texten, so von Autoren der Devotio moderna ('Imitatio Christi', Gerhard Zerbolt von Zutphen), auch ältere Werke (Pseudo-Bernhard von Clairvaux, Hugo von St. Viktor, Bonaventura u.a.) enthalten.35 Der Rückgriff auf Texte aus der benediktinisch-zisterziensischen Mönchsspiritualität des 11. und 12. Jahrhunderts war damals üblich und selbstverständlich. Wenn auch der Meditationszyklus 'O altitudo divitiarum' bislang in keiner weiteren Handschrift des 15. Jahrhunderts als nur im Rösch-Gebetbuch nachgewiesen werden kann, ins Schriftlesungsprogramm der Devotio moderna und der von dieser beeinflußten benediktinischen Reformbewegungen hätte er bestens gepasst.

Damit ist mit aller Vorsicht das geistig-geistliche Umfeld angedeutet, das eine Wiederaufnahme des Meditationszyklus möglich machen konnte. Bereits als junger Mönch dürfte Ulrich Rösch mit den verinnerlichten, persönlichen Praktiken im Galluskloster, wie sie vermutlich erstmals die Hersfelder Mönche einzuführen versuchten, vertraut geworden sein. Sicherlich ist er solchen geistlichen Übungen auch im Kloster Wiblingen begegnet, wo er 1453 auf Anordnung seines Abtes für einige Wochen im Exil weilen mußte und den dortigen Reformabt Ulrich Hablützel (1432-1473) kennenlernte, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verbinden sollte.36 So ist es kein Zufall, daß der Schreiber des Rösch-Gebetbuchs aus dem Wiblinger Konvent stammt.

Die Bilder und Gebettexte des Devotionale pulcherrimum In dem Meditationszyklus 'O altitudo divitiarum' sind die Bilder mit den Gebettexten nicht nur äußerlich durch die Gegenüberstellung auf je einer Doppelseite zu einer formalen Einheit gebracht, sondern Text und Bild sind auch zu einer ideellen Einheit verschmolzen. Sind die Gebete meist direkt an Christus gerichtet (p. 116: O Pie domine Ihesu Criste fili unigenite dei viventis), so stellen die Bilder hauptsächlich Stationen und Szenen aus seinem Leben und Wirken dar.

Das Bildprogramm der Einsiedler Handschrift gliedert sich inhaltlich folgendermaßen: I. Altes Testament: Schöpfung – Das erste Menschenpaar – Sündenfall und Vertreibung aus dem Paradies (1-6); Abrahams Opfer (7-8);

Moses (9-10). II. Neues Testament: Maria (11-12); Kindheitsgeschichte Jesu (13-18); sein öffentliches Leben (19-31); acht Seligpreisungen der Bergpredigt (32-39); öffentliches Leben (40-53); Passion (54-62); Höllenfahrt (63);

Auferstehung (64-68); Pfingsten (69). III. Apokalypse: Jüngstes Gericht (fehlt).

Das Programm des Bilderzyklus' spannt sich zwischen Anfang und Ende der Heilsgeschichte, zwischen Weltschöpfung und dem Ende der Zeiten beim Jüngsten Gericht. Zwischen Vergangenheit und Zukunft liegt die Gegenwart der Erlösungstat Christi, auf die das alttestamentarische Geschehen vorausdeutet.

Das stets für jeden gegenwärtigen Christenmenschen vorbildhafte Leben und Wirken Jesu stellt das Hauptmotiv der Bilderfolge dar.

In einem Beitrag zur Bildüberlieferung weist Anton von Euw auf gleichartige Zyklen in Psalterien des 13. Jahrhunderts und auf meditative Bilderfolgen in Brevieren und Stundenbüchern des 14. und 15. Jahrhunderts als mögliche Bildquellen hin.37 Es gibt aber noch eine weitere Werkgruppe, die illustrierten 'Leben Jesu'-Betrachtungen, mit strukturell, thematisch und ikonographisch gleichen Bilderzyklen, die bisher in diesem Zusammenhang keine Beachtung gefunden hat. Die in Lateinisch oder in den Volkssprachen überlieferten Erzählungen des Lebens Jesu sind nicht in der Art der Evangelienharmonie abgefaßt, sondern es handelt sich, ausgehend von den heilsgeschichtlich bedeutsamen Stationen seines Lebens, um Betrachtungen, Auslegungen und Kommentare, die zur Erbauung und frommen Meditation dienen sollten.



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