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«Orationale des St. Galler Abtes Ulrich Rösch Codices illuminati medii aevi 42 Orationale des St. Galler Abtes Ulrich Rösch Farbmikrofiche - Edition ...»

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In der Klostergeschichtsschreibung der St. Galler Mönche wird Ulrich Rösch, der das Geschick der Abtei als Administrator seit 1457 und als Abt seit 1463 bis zu seinem Tod am 13. März 1491 leitete, als zweiter Gründer gefeiert.13 Als er, 1426 als Sohn eines Bäckermeisters in Wangen im Allgäu geboren, schon früh ins Galluskloster kam und hier als ain kuchibuob und aller dienstlüten knecht begann, war das Benediktinerkloster – es hatte vom 9. bis 11. Jahrhundert seine erste große Blüte erlebt – bereits seit längerer Zeit zu einer „Adelsherberge― verkommen.14 Mehrere Reformversuche durch Mönche aus Hersfeld, Kastl und Wiblingen (1430-1451) fruchteten wenig. Den gewünschten Erfolg brachte erst Abt Ulrich, indem er pragmatisch vorging. Zunächst kümmerte er sich um die Wiederherstellung der wirtschaftlichen und institutionellen Grundlagen des arg verschuldeten Klosters und von dessen Herrschaftsgebiet. In zwei Jahrzehnten formte er einen wohlgeordneten Klosterstaat bereits neuzeitlicher Prägung, welcher dem Abt – er war auch Reichsfürst – die Regierungsbefugnis über weite Ländereien neu einräumte.15 Dieser tatkräftige Prälat, der Geistliches von Weltlichem noch kaum geschieden hat, war aber auch zugleich bestrebt, in seinem Konvent die benediktinische Lebensgemeinschaft mit Klausur, regelmäßigem Gottesdienst und Stundengebet wiederherzustellen. Am liebsten residierte er am Hof in Wil, betreut von seiner Konkubine Ursula Schnetzer, die ihm drei Söhne schenkte.16 Ulrich Rösch war zweifellos eine bedeutende Renaissancepersönlichkeit mit zugriffigem Wesen, ein gewandter Politiker und geistlicher Fürst von eigenwilligem Zuschnitt. Der Ausbau und die Festigung des Klosterstaates brachten ihm auch scharfe Kritiker und feindselige Gegner, gegen Ende seines Lebens gar schwere Mißerfolge und Niederlagen. So folgte etwa seinem Versuch, das Kloster aus der Stadt an den Bodensee zu verlegen, der sogenannte Rorschacher Klosterbruch durch die Stadt-St. Galler, Appenzeller und Rheintaler (1489). Die Eidgenossen, die den schweren Konflikt zu schlichten hatten, gewannen nun vermehrt Einfluß auch über äbtisches Territorium.

Joachim von Watt, der spätere Reformator der Stadt St. Gallen, hat Ulrich Rösch in seinen beiden Äbte-Chroniken nicht nur am ausführlichsten vorgestellt, sondern zugleich auch recht scharf kritisiert.17 Seine Ausführungen über den Gegner der Reichsstadt St. Gallen schloß er in der jüngeren, 1545/46 geschriebenen Kleineren Chronik mit dem feinsinnig-zurückhaltenden Hinweis, dass er mit kleidung wol ein mönch, mit dem herzen aber und gemüet ein verwaltender herr gewesen sige. Darum nun beide titel und gestaltungen, namlich des ausserlichen mönchs und ausserlichen herschers, bei dem ertrich bliben und von demselben behalten seigend, weil zuo himel niemand herscht dann der ewig Got, dem alles underworfen ist und seine höche und glori von allen creaturen bekent und verjächent wirt.18 Inhalt und Typus des Orationale Dieser St. Galler Fürstabt ließ sich also 1472 – vier Jahre zuvor hatte er die Grafschaft Toggenburg erwerben können – ein persönliches Gebetbuch machen, das als Prachthandschrift seinen Stand als Abt und Landesfürst repräsentieren sollte. Er hätte sich ein Stundenbuch anfertigen lassen können, wie solche Horarien oder Livres d'heures in Ateliers vornehmlich in Frankreich, in den Niederlanden und in England für hohe Adelige, Prälaten und finanzkräftige Kaufleute geschaffen wurden. Möglich gewesen wäre auch eine Kollektion von Privatgebeten, also ein Privatgebetbuch im strengen Sinn (Libellus precum), damals beliebt in Klöstern und geschätzt von einzelnen gebildeten Laien. Aber geschaffen wurde ein Orationale, das vom Typus seiner Textzusammenstellung in kein übliches Schema passen will und zu dem sich nur schwer zeitgenössische Vergleichsbeispiele finden lassen.

Das Orationale des Ulrich Rösch besteht – anlagemäßig wie auch inhaltlich –

aus vier unterschiedlich großen Teilen oder Gruppen:

1. Wie bei den meisten Stundenbüchern und bei einzelnen Privatgebetbüchern wird die Handschrift mit einem Kalender und den dazugehörigen Berechnungstabellen eröffnet (p. 2-17).

2. Hierauf folgt – durch ursprünglich fünf leere Seiten getrennt (p. 18-22) – eine mittels größerer Anfangsinitiale und abschließender Schreibersubskription als Einheit gekennzeichnete Sammlung von insgesamt 39 lateinischen Gebeten sowie vier erbaulich-didaktischen Texten (p. 23-75). Da die meisten dieser Gebete in den Überlieferungsbereich eines Liber precum gehören, erscheint dieser Textblock wie ein in sich geschlossenes Privatgebetbuch.

3. Den umfangreichsten und damit den eigentlichen Hauptteil der Handschrift bildet – wiederum durch vier leere Seiten (p. 76-79) vom vorhergehenden zweiten und durch mindestens drei leere Seiten (p. 219-221) vom letzten Teil getrennt – der heilsgeschichtliche Zyklus, in dem jeweils ein Bild (auf der rechten Seite der aufgeschlagenen Handschrift) mit einem Gebet (auf der linken Seite) korrespondiert. Dieser Bild-Gebet-Zyklus ist in der Handschrift als Devotionale pulcherrimum überschrieben. Zur genauen Kennzeichnung nennen wir ihn hier erstmals, den Beginn des Textes aufnehmend, Meditationszyklus 'O altitudo divitiarum'.

4. Der letzte Teil – wie der zweite durch größere Anfangsinitiale und SchlußSubskription als Einheit gekennzeichnet – ist der kürzeste, enthält er doch lediglich drei Gebete für Verstorbene (p. 222-224). Es sind drei Texte, die vornehmlich in Privatgebetbüchern überliefert sind, aber auch im Stundenbuch und in Mischredaktionen wie dem seit 1498 gedruckten 'Hortulus animae' auftreten.19 Das Rösch-Gebetbuch partizipiert demnach zwar an beiden damals üblichen Gebetbuchtypen (Teil 1 am Stundenbuch, die Teile 2 und 4 insbesondere am Privatgebetbuch), seine Besonderheit und Eigenwilligkeit verdankt es jedoch seinem dritten Teil. Um diese in sich geschlossene Bild-Text-Komposition sind die umfangmäßig viel kleineren Teile 1, 2 und 4 angelegt. Bevor wir uns dem Meditationszyklus 'O altitudo divitiarum' zuwenden, einige wenige Hinweise zu den Texten in den übrigen Teilen.





Der Kalender im ersten Teil ist als immerwährender Kalender angelegt. Der einzelne Monat, jeweils auf einer Seite untergebracht (p. 2-13), verzeichnet die Kirchen- und Heiligenfeste, wie sie im Kloster St. Gallen um 1470 gefeiert wurden. Für die beweglichen Daten wie die Wochentage, den Mondstand und das Osterdatum sind dem Kalender Tafeln zu deren Bestimmung angefügt (p.

14-17).

Die einzelnen Gebete und die wenigen erbaulichen Texte im zweiten und vierten Teil werden durch Rubriken voneinander deutlich abgesetzt. Solche mit roter Tinte ausgeführten Vorbemerkungen charakterisieren meistens knapp den ihnen folgenden Text, nennen zuweilen den angeblichen Verfasser, halten fest, wann und wie das Gebet verrichtet werden soll, und geben in wenigen Fällen an, welcher Ablaß beziehungsweise welches Versprechen mit der Rezitation des Textes verbunden ist. Die meisten dieser Gebete sind erst im Hoch- oder Spätmittelalter von unbekannten Autoren verfaßt worden. Wenn – im guten Glauben an die Überlieferung – Kirchenväter als Verfasser genannt werden, so geschah das ursprünglich vermutlich in der Absicht, dem Gebet dank einer solchen Autorität höheren Wert zu geben.

Was nun die Funktion der einzelnen Gebete betrifft, so sind sie vornehmlich als Kurzandachten für den täglichen Gebrauch gedacht und wohl auch so verwendet worden. Thematisch Gleiches wird dabei, wie in vielen spätmittelalterlichen Privatgebetbüchern, zusammengestellt. So sind sieben Mariengebete (p. 57-67) kaum als eine in sich geschlossene Andacht rezitiert worden, vielmehr wurden sie anthologisch verwendet. Dasselbe trifft auch für sechs recht unterschiedliche Elevationsgebete zu (p. 26-32). In ihnen spiegelt sich die im Spätmittelalter gesteigerte Elevationsfrömmigkeit, die seit dem Aufkommen der Hochhebung von Hostie und Kelch innerhalb der Messe (unmittelbar nach der Wandlung) verschiedenartigste Ausformungen erfahren hat.20 Die Kommuniongebete, gegliedert in sieben Anrufungen vor (p. 43-51) und drei nach dem Empfang (p.

51-53), sind vielleicht von Ulrich Rösch und den späteren Klerikern als Vorbereitungs- beziehungsweise Dankgebete vor und nach der Messzelebration still gebetet worden. Im Vergleich zu den meisten zeitgenössischen Privatgebetbüchern fehlen in der Sammlung Passionsgebete fast gänzlich.

Solche sind wohl hier nicht aufgenommen worden, weil das Leiden Christi im anschließenden Heilszyklus verhältnismäßig breit in Wort und Bild zur Darstellung gelangt. In der Form von Suffragien werden die heiligen Hieronymus (p. 38-39), Sebastian (S. 40-41), Katharina von Alexandrien (p. 68Barbara (p. 70-71) und der Schutzengel (p. 42) angerufen. Suffragien, also meist aus Antiphon, Vers und Kollekte bestehende und im Formelgut liturgisch geprägte Kommemorationen zu Ehren eines Heiligen beziehungsweise eines Kirchenfestes, haben zwar ihren Stammplatz in Stundenbüchern, sie treten aber auch in Privatgebetsammlungen recht häufig auf.

Kein einziges Gebet im zweiten und vierten Teil ist von seiner Formulierung her auf einen Abt oder geistlichen Landesfürsten abgestimmt. Das sprechende Ich bleibt vielmehr sozial und in seinem weiteren historischen Kontext weitgehend unbestimmt. Nicht einmal der Stand des Klerikers ist an ihnen ablesbar, konnten doch dieselben Gebete auch geistliche Frauen oder gebildete Laien verrichten, wie Parallelüberlieferungen nahelegen. Mit einer gewissen Sicherheit läßt sich sogar behaupten, kein einziges dieser Privatgebete sei für oder gar von Ulrich Rösch selbst verfaßt worden. Nicht einmal ein Privatgebet oder wenigstens ein Suffragium zum heiligen Bischof Ulrich von Augsburg, dem Namenspatron des Erstbesitzers, ist in die Sammlung aufgenommen worden. Der spätere Besitzer Christoph Silberysen fügte wenigstens – wohl eigenhändig – ein Suffragium zu seinem Patron und im Spätmittelalter als Nothelfer viel angerufenen Christophorus hinzu (p. 220-221).

Die Gebettexte, die um den Heilszyklus angelegt sind, unterscheiden sich somit kaum von anderen Privatgebetbuchsammlungen. Sie sind auch, wie die Datierungen des Schreibers Simon Rösch belegen, erst nach Fertigstellung des Textes zum Meditationszyklus kalligraphiert worden. Ob sie zu einem ursprünglich festgelegten Programm gehörten oder erst im Verlauf des Schreibvorgangs hinzukamen, ist schwer zu sagen. Jedenfalls lassen sie sich nur schwer als aussagekräftige Zeugnisse für ein persönliches Bild Ulrichs heranziehen. Eher gilt das für die in die Privatgebetssammlung eingefügten didaktisch-erbaulichen Texte, zumindest für deren zwei, die offensichtlich zusammengehören (p. 73)21 und sich, wie die Rubrik Puncta de rectoribus festhält, an Regierende wenden. Der erste enthält drei noch nicht identifizierte Zitate, vermutlich einem scholastischen Fürstenspiegel entnommen, die das enge Verhältnis von Vorgesetzten zu ihren Untergebenen zum Thema haben. Der Landesfürst Ulrich Rösch ist wohl angesprochen, wenn es da etwa heißt: „Denn die Unbescholtenheit der Vorsteher ist das Heil der Untergebenen. Da die Vorgesetzten in sich selber zeigen müssen, wie die Untergebenen auf dem Weg Gottes wandeln sollen, da das Leben des Hirten Beispiel für die Untertanen sein soll―. Vom Gehorchen und Befehlen eines Vorstehers handelt der zweite Text.

Er ist aus Johannes Cassians 'De institutis coenobiorum' entlehnt (Buch 2,3-4) und richtet sich im Kontext unseres Gebetbuchs an Ulrich Rösch als Abt und Vorsteher des Galluskonvents: „Deshalb wird keiner zum Vorsteher einer Gemeinschaft von Brüdern gewählt, der nicht vorher durch Gehorsam das gelernt hat, was er später seinen Untergebenen befehlen muß, und der sich nicht selbst erst durch Belehrung seitens der Älteren alles das angeeignet hat, was er den jüngeren Brüdern weiterüberliefern soll. Denn gut Befehlen und gut Gehorchen verrate, so sagt man, Weisheit und sei eine sehr hohe Gabe und eine große Gnade des heiligen Geistes. Niemand könne seinen Untergebenen wahrscheinlich heilsame Vorschriften erteilen, wenn er nicht selbst zuvor in allen Zweigen der Tugend unterrichtet sei, und ebensowenig könne jemand einem Älteren gut gehorchen, wenn er nicht in der Furcht Gottes befestigt und in der Tugend der Demut vollendet sei―.



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