WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 8 |

«Orationale des St. Galler Abtes Ulrich Rösch Codices illuminati medii aevi 42 Orationale des St. Galler Abtes Ulrich Rösch Farbmikrofiche - Edition ...»

-- [ Page 1 ] --

Orationale

des St. Galler Abtes Ulrich Rösch

Codices illuminati medii aevi 42

Orationale

des St. Galler Abtes

Ulrich Rösch

Farbmikrofiche - Edition der Handschrift

Einsiedeln, Stiftsbibliothek, Cod. 285

Einführung zum Gebetbuch

und kodikologische Beschreibung

von Peter Ochsenbein

Edition Helga Lengenfelder

München 1996

Die Deutsche Bibliothek - CIP-Eintrag

Orationale des St. Galler Abtes Ulrich Rösch. Farbmikrofiche-Ed. Der Hs. Einsiedeln, Stiftsbibliothek, Cod.

285 / Einführung zum Gebetbuch und kodikologische Beschreibung von Peter Ochsenbein. – München : Ed.

Lengenfelder, 1996 (Codices illuminati medii aevi ; 42) ISBN 3-89219-042-9 NE: Ochsenbein, Peter [Hrsg.] Alle Rechte vorbehalten Ohne Genehmigung des Verlages ist es nicht gestattet, dieses Werk oder Teile in einem fotomechanischen oder sonstigen Reproduktionsverfahren oder unter Verwendung elektronischer oder mechanischer Systeme zu verarbeiten, zu vervielfältigen und zu verbreiten Fotografische Aufnahmen: Franz Krälin, Einsiedeln Herstellung der Farbmikrofiches: Herrmann & Kraemer, Garmisch-Partenkirchen Layout und DTP: Edition Helga Lengenfelder, München Einband: Buchbinderei Robert Ketterer, München Printed in Germany ISSN 0937-633X ISBN 3-89219-042-9 Inhalt

DAS GEBETBUCH DES ST. GALLER ABTES ULRICH RÖSCH

Kodikologische Beschreibung

Zur Geschichte der Handschrift

Der Auftraggeber und Erstbesitzer Ulrich Rösch

Inhalt und Typus des Orationale

Der Meditationszyklus ‚O altitudo divitiarum‘

Die Bilder und Gebettexte des Devotionale pulcherrimum......................... 19 Der Schreiber Simon Rösch

Verzeichnis der Gebete und Bilder

Anmerkungen

LITERATURVERZEICHNIS

ANHANG: Abbildungen S. C-H

FARBMIKROFICHE - EDITION

Spiegel, Vorsatz, p. 1 -57

p. 58 - 117

p. 118 - 177

p. 178 – 228, Nachsatz, Spiegel, Einband

Peter Ochsenbein Das Gebetbuch des St. Galler Abtes Ulrich Rösch Kodikologische Beschreibung Eine erste Kurzbeschreibung des Codex Einsidlensis 285, der eine Sammlung lateinischer Gebete enthält, gab P. Gabriel Meier 1899 in seinem Einsiedler Handschriftenkatalog.1 1987 widmete ich der Handschrift erstmals eine ausführliche Studie, in der neben kodikologischen und geschichtlichen Hinweisen vollständig die Texte erfaßt und der Heilszyklus 'O altitudo divitiarum' (p. 80-219) als später Nachzügler des Hildegard-Gebetbuchs identifiziert wurde.2 Mein Beitrag 'Zur Geschichte des Gebetbuchs von Abt Ulrich Rösch' in dem Band 'Beten mit Bild und Wort. Das Gebetbuch der Hildegard von Bingen nach der Handschrift des St. Galler Abtes Ulrich Rösch' baut im wesentlichen auf meiner Studie von 1987 auf und bringt nur wenige Neuerkenntnisse.3 Die folgende Beschreibung des Codex ist derart angelegt, daß sie alles Notwendige so bietet, daß der Leser nicht auf die beiden früheren Publikationen zurückgreifen muß.

E i n b a n d: Weißes Leder auf Holz, mit Blinddruck durch Rollenstempel (Blumenmuster). Zwei verzierte Schließen. Der Einband wirkt kaum gebraucht und dürfte nicht vor Ende des 16. Jahrhunderts neu gemacht worden sein. Im Inneren der Handschrift dagegen sind mehrere Seiten (so p. 23-25, 37-43, 57-63, 69-71 und 222-226) stark abgegriffen und weisen bräunliche Flecken an den äußeren Ecken auf. Offensichtlich mußte also die Handschrift nach längerem, intensiven Gebrauch im späten 16. Jahrhundert oder frühen 17. Jahrhundert neu gebunden werden. Bei dieser Neubindung wurde das Pergament an den Rändern beschnitten.

S i g n a t u r: Einsiedler Handschriften enthalten jeweils zwei Nummern, für das Gebetbuch Msc. 1106 (285), wobei heute lediglich die zweite Zahl zur Kennzeichnung verwendet wird. Die beiden Signaturenzahlen sind als zwei Schildchen sowohl auf dem Rücken der Handschrift wie im Innern des papierüberzogenen Vorderdeckels angebracht. Darüber ein drittes Schildchen mit der Inschrift: Devotionale Abb. Ulrici / Msc 285 (1106). Die gebräuchliche Signatur n. 285 ist auf dem Vorsatzblatt A eingetragen, zusätzlich mit der Charakterisierung: Devotionale scriptum 1472 / pro Abbate S. Galli Udalrico / Rsch. Die ältere Einsiedler Signatur auf p. 1: No. XII. B. Virg. Einsidlensis und p. 23 oben.

U m f a n g und L a g e n: Der Codex umfaßt heute 114 paginierte Pergamentblätter im Format 11,5 x 16 cm. Die Seiten sind erst in jüngerer Zeit paginiert worden, was insgesamt 228 Seiten ergibt. Zu einem Vorsatzblatt aus Papier hat P. Gall Morel (1803-1872) drei etwas kleinere Papierblätter eingefügt (C-H), auf denen er den Index imaginum notierte. Ein Papierblatt (Y und Z) bildet auch den Abschluß der Handschrift. Zusammensetzung und Einrichtung verraten durch Einheitlichkeit und Kunstfertigkeit die Entstehung in einer professionellen Schreibstube.

Der Codex setzt sich durchgehend aus Quinionen zusammen. Jedoch sind zu einem späteren Zeitpunkt – vermutlich im ausgehenden 16. Jahrhundert –

insgesamt 6 Blätter herausgeschnitten worden. Die Lagenformel lautet demnach:

p. 1-18 (wovon vor p. 1 ein Blatt herausgeschnitten) + p. 19-36 (wovon vor p. 23 ein Blatt herausgeschnitten) + p. 37-56 + p. 57-76 + p. 77-92 (wovon vor p. 77 zwei Blätter herausgeschnitten) + p. 93-112 + p. 113-132 + p. 133-152 + p. 153p. 173-192 + p. 193-212 + p. 213-228 (wovon vor p. 219 zwei Blätter herausgeschnitten).





E i n r i c h t u n g: Jede beschriebene Pergament-Seite ist gleich eingerichtet, indem für den durchwegs einspaltigen Schriftspiegel (Größe 7,5 x 11,5 cm) zunächst eine feine mit Tinte ausgeführte Liniierung mit 25 bis 28 Zeilen geschaffen wurde, mit doppelt gezogener Quadrierung oben und unten bis an den Rand. An Pergament ist nicht gespart worden, wie die breiten Ränder zeigen. Mindestens 19 Seiten blieben vorerst unbeschrieben: p. 1, 18-22, 56, 72, 76-79, 219-221, 225-228, von welchen 10 erst viel später – mit Sicherheit nach 1550 – beschrieben wurden, und zwar offensichtlich von drei verschiedenen Zusatzhänden: Zusatzhand I schrieb p. 18 und 219, Zusatzhand II p. 20, 76, 220und 225-226, Zusatzhand III p. 78 und 79. Vielleicht sind Zusatzhand I und III identisch.

A u s s t a t t u n g: Die Handschrift, wie sie heute vorliegt, schmücken insgesamt 123 unterschiedlich große Initialen. Zu Beginn des Hauptteils (p. 80) zeigt die größte, 12 Zeilen hohe und fast quadratisch gerahmte O-Initiale den knienden Abt Ulrich Rösch. Aus der Porträt-Initiale wächst reiches Rankenwerk, das sich über den ganzen linken Rand erstreckt. Auch acht weitere Initialen sind mit figuralen Elementen ausgestattet; sie zeigen ein Menschenantlitz (p. 114, 154, 168, 218), den Kopf eines bärtigen Mannes (p. 182), einen Drachen (p. 165,

166) und einen Schwan (p. 216). Außerdem sind drei größere (8 bis 10 Zeilen hohe) gerahmte und teils mit Blattgold gefüllte Initialen hervorgehoben, die jeweils den Beginn einer längeren Textgruppe markieren (p. 23, 57 und 222).

Der Großteil der ebenfalls meist gerahmten Initialen ist sechs bis acht Zeilen hoch. Am ausgeprägtesten und zugleich vielfältigsten erscheinen dabei die insgesamt 67 Initialen zu jedem einzelnen Text im Gebet-Zyklus (p. 80-216), mit einem bescheidenem, meist zwei- bis dreifarbigem Rankenwerk auf der linken Randseite. Die Maltechnik und der Stil werden von Anton von Euw so beschrieben: „Die Initialen sind unter Verwendung von Gold in pastoser Deckfarbenmalerei mit Weisshöhungen gemalt... (und) enthalten verschiedene Farbmischungen. Neben Blau und Rot fällt Ocker und gelbliches Grün auf. Der Rankenschmuck dieser Initialen zeigt Verwandtschaft mit den sogenannten böhmischen Ranken, das heißt, die Initialkunst des Simon Rösch gründet in der Initialkunst von Handschriften des späten 14. und 15. Jahrhunderts aus den böhmischen und österreichischen Skriptorien, vor allem in Prag und Wien.―4 Von den ursprünglich 72 Bildseiten fehlen die letzten drei Bilder mit Darstellungen zum Jüngsten Gericht, die vor p. 219 herausgeschnitten wurden.

Die vorhandenen 69 kolorierten Federzeichnungen in mehrfarbigen Rahmen5 sind meist ganzseitig (Größe: 8,5 x 11,5 cm). 17 Miniaturen jedoch wurden etwas kleiner gehalten, weil der Abschluß des entsprechenden Gebettextes (auf der linken Seite) nicht Platz hatte und auf der Bild-Seite noch drei bis sieben Zeilen benötigte.6 Insgesamt 11 Miniaturen sind zweizonig angelegt, das heißt mit zwei verschiedenen Bildmotiven versehen, die durch Rahmen getrennt sind.7 Unvollendet blieb die Beschriftung der zahlreichen Schriftbänder, die lediglich auf den ersten Seiten ausgeführt wurde (p. 107, 117, 119, 121, 125). Schwer zu entscheiden ist, ob der Textschreiber Simon Rösch sie kalligraphiert hat.8 Zur Geschichte der Handschrift Wann und warum die für den St. Galler Abt Ulrich Rösch (1463-1491) im Jahr 1472 geschaffene Handschrift dem Kloster St. Gallen abhanden kam, läßt sich nicht mehr eruieren. Benutzerspuren belegen, daß sie mindestens zweimal den Besitzer wechselte.

Bevor das kostbare Bändchen nach Einsiedeln gelangt ist, wo eine Hand im 18.

Jahrhundert die ältere Signatur No. XII. B. Virg. Einsidlensis anbrachte, befand es sich zeitweise im Zisterzienserkloster Wettingen und gehörte hier Christoph Silberysen (1542-1608), der dem Konvent in den Jahren 1563 bis 1594 als Abt vorstand.9 Als neuen Besitzerausweis zeichnete er selbst zu Beginn der Handschrift (p. 1) sein Familienwappen, so wie er zuweilen eigenhändig geschriebene Texte mit Federzeichnungen versah.10 Aus der Wettinger Zeit datieren wohl auch die Nachtragstexte, insgesamt sechs lateinische Gebete beziehungsweise Kurzanrufungen zu einzelnen Heiligen, auf leeren Seiten geschrieben von drei unterschiedlichen Händen des 16. Jahrhunderts. Die eine Hand, die an insgesamt vier Stellen Suffragien zu den Heiligen Michael (p. 20), Rochus (p. 76), Christophorus (p. 220f.) und Appolonia (p. 225f.) eintrug, dürfte die des Abtes und zeitweiligen Besitzers Christoph Silberysen sein. In Wettingen sind wohl auch mindestens sechs Blätter herausgeschnitten worden (je 1 Blatt vor p. 1 und p. 23 sowie je 2 Blätter vor p. 77 und p. 219). Das erste, vermutlich von Silberysen selbst beseitigte Blatt dürfte das heraldische Signet des Erstbesitzers Ulrich Rösch getragen haben, ähnlich wie es sich in seinem in der Stiftsbibliothek St. Gallen erhaltenen Wappenbuch auf dem vorderen Innendeckel präsentiert (Cod. Sang. 1084). Der Wettinger Abt wollte sich offensichtlich nicht vom ursprünglichen Besitzer konkurrenzieren lassen, schnitt das erste Blatt heraus und versah nun die folgende leere, jetzt erste Seite mit seinem Familienwappen. Die letzten beiden herausgeschnittenen Blätter zeigten wahrscheinlich drei Bilder mit insgesamt fünf Szenen zum Jüngsten Gericht, wenn der Bildzyklus des Hildegard-Gebetbuchs vergleichsweise zugrunde gelegt wird. Der Abschluß des zum ersten verlorenen Bild gehörigen Textes war, wie überall, wo die linke Seite dafür nicht genügend Platz bot, unter dem Bild angebracht. Dieser Textschluß wurde von einer der drei Wettinger Zusatzhände auf der nun folgenden leeren Seite (219) ergänzt. Das war jedoch nur möglich, weil offensichtlich die herausgeschnittenen Blätter dem Schreiber für die Ergänzung noch zur Verfügung standen.

Der Auftraggeber und Erstbesitzer Ulrich Rösch Daß das Gebetbuch für den St. Galler Abt Ulrich Rösch persönlich geschrieben und gemalt wurde, geht aus mehreren Hinweisen in der Handschrift unzweifelhaft hervor. Am Schluß des Pergamentbändchens (p. 224) versichert der Schreiber Simon Rösch in der Subskription, er habe das Büchlein (libellus) auf Bitten und Willen des frommen Fürsten und Herrn Ulrich, Abt zu St. Gallen, geschrieben (ad preces et voluntatem devoti principis et domini, domini Uodalrici abbatis ad Sanctum Gallum). In mehreren Gebeten nennt sich denn auch das betende Ich Ůdalricus beziehungsweise Ůlricus11, und der Kalender zu Beginn des Gebetbuchs ist ganz und gar auf denjenigen des Benediktinerklosters der heiligen Gallus und Otmar abgestimmt.12 Ulrich Rösch hat sich in seinem Gebetbuch gar abbilden lassen. Am Beginn des Haupttextes (p. 80) erscheint er in der O-Initiale als betender Abt. In die schwarze Kukulle eines Benediktiners gehüllt, das Haupt mit einer hohen Kappe bedeckt, kniet er auf dem blanken Boden, faltet die Hände zum Gebet und hält gleichzeitig den Abtstab. Die kleine Figur ist von einer lebensnahen Darstellung des St. Galler Abtes wohl weit entfernt.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 8 |


Similar works:

«Unverkäufliche Leseprobe des Fischer Taschenbuch Verlages Mick O’Hare Warum können Elefanten nicht hüpfen? Preis € (D) 8,99 | € (A) 9,30 | SFR 13,50 ISBN: 978-3-596-19264-9 Sachbuch 272 Seiten, Broschur Fischer Taschenbuch Verlag Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung des Verlags urheberrechtswidrig und strafbar. Dies gilt insbesondere für die Vervielfältigung, Übersetzung oder die Verwendung in...»

«Tangible Interaction with Anthropomorphic Smart Objects in Instrumented Environments Dissertation zur Erlangung des Grades des Doktors der Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing.) der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakult¨ ten der Universit¨ t des Saarlandes a a vorgelegt von Michael Schmitz Saarbr¨ cken u 25. November 2010 ii Dekan: Prof. Dr. Holger Hermanns ¨ Vorsitzender des Prufungsausschusses: Prof. Dr. Philipp Slusallek Berichterstatter: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Wahlster Prof....»

«Predicates or Formulas? Evidence from Ellipsis. Irene Heim Massachusetts Institute of Technology 1. Syntactic structures and semantic types: some choices When we begin to construct a theory of semantic interpretation and the syntaxsemantics interface, we need to make a number of fundamental decisions that have no obvious empirical justification. Consider the following three questions, for each of which there are at least two answers. First, what is the semantic type of VPs? One answer is that...»

«Enjoy get Download Canadian Tax Principles Assignment Problem Solutions in here. Also read document Canadian Tax Principles Assignment Problem Solutions online CANADIAN TAX PRINCIPLES ASSIGNMENT PROBLEM SOLUTIONS PDF Download: CANADIAN TAX PRINCIPLES ASSIGNMENT PROBLEM SOLUTIONS PDF CANADIAN TAX PRINCIPLES ASSIGNMENT PROBLEM SOLUTIONS PDF Read story canadian tax principles assignment problem solutions PDF? You will be glad to know that right now canadian tax principles assignment problem...»

«Wolfgang Amadeus Mozart Die Hochzeit des Figaro Lassen Sie mich die Einführung in Mozarts Oper mit einer etwas seltsamen Gedankenspielerei beginnen. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, was aus Romeo und Julia geworden wäre, wenn nicht beide durch diese unglückliche Verkettung von tragischen Zuständen ums Leben gekommen wären? Oder was wäre aus Robin Hood geworden und Lady Marian, wenn sie sich nicht vergiftet hätten, damals im Sherwood Forest. Oder was aus Humphrey Bogart und...»

«Reverse-Mentoring: Literatur und Best-Practice Deliverable 3 Projekt: Reverse-Mentoring als Möglichkeit zur Dekonstruktion von Gender-Stereotypen in der ITProjekt Akronym: re-ment Projektnummer: 5321923 Programm/Ausschreibung: Talente/FEMtech 4. Ausschreibung Datum: 21. Dezember 2015 AP-Leitung: MOVESZentrum für Gender und Diversität Verfasserin: Sabine Zauchner-Studnicka Ergänzungen und Feedback: Michaela Gindl, Gerald Stachl, Kathrin Permoser Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Das...»

«HPE StoreEver Tape Libraries with HP Data Protector Implementation guide Technical white paper Technical white paper Contents Introduction Technology overview HPE StoreEver Tape key features and benefits HPE 3PAR StoreServ Storage key features and benefits HPE StoreAll Storage key features and benefits Integrating HPE StoreEver Tape with HP Data Protector Installation and configuration Installation checklist Installing HP Data Protector Installing HP Data Protector Software Initial setup Backup...»

«Oberndorfer Str. 2 · D-78628 Rottweil Tel. 0741 / 1 72 06 · Fax 0741 / 1 72 07 The Right Bank’s Quiet Champion info@bacchus-vinothek.com www.bacchus-vinothek.com Christian Moueix..is Wine Spectator’s 2011 Distinguished Service Award winner Wine Spectator – Nov. 15. 2011.liegt zwar schon einige Monde zurück aber ist immer noch gültig. Verglichen mit dem teilweise extrem selbstbewussten (ist positiv ausgedrückt. Arrogant trifft es oft besser) Verhalten mancher ChâteauBesitzer und...»

«Cause For Concern Hundreds of civilian non-combatants credibly reported killed in first year of Coalition airstrikes against Islamic State Aftermath of a devastating Coalition airstrike at Hawijah, Iraq on June 3 2015, which reportedly killed up to 70 civilians (picture via Iraqi Spring) August 2015 Cause For Concern: Civilians Killed in Coalition Strikes Acknowledgements This Report is the result of a six-month study begun in February 2015, with the aim of building as clear a picture as...»

«See discussions, stats, and author profiles for this publication at: https://www.researchgate.net/publication/237461006 REMARKS ON THE FLUCTUATIONS OF BLUEFIN TUNA CATCHES IN TURKISH WATERS Article · January 2009 CITATIONS READS 2 authors: Firdes Saadet Karakulak Isik KEMAL Oray Istanbul University Istanbul University 70 PUBLICATIONS 576 CITATIONS 40 PUBLICATIONS 394 CITATIONS SEE PROFILE SEE PROFILE Available from: Firdes Saadet Karakulak Retrieved on: 19 May 2016 SCRS/2008/070...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.