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«Schriften des Wissenschaftszentrums Arnold Schönberg Herausgegeben von Hartmut Krones Band 1 Hartmut Krones (Hg.) Geächtet, verboten, vertrieben ...»

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Hartmut Krones (Hg.)

Geächtet, verboten, vertrieben

Österreichische Musiker 1934 _ 1938 _ 1945

Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg

am Institut für Musikalische Stilforschung

der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Schriften des

Wissenschaftszentrums Arnold Schönberg

Herausgegeben von Hartmut Krones

Band 1

Hartmut Krones (Hg.)

Geächtet, verboten, vertrieben

Österreichische Musiker 1934 _ 1938 _ 1945

Geächtet, verboten, vertrieben

Österreichische Musiker 1934 _ 1938 _ 1945 Herausgegeben von Hartmut Krones

BÖHLAU VERLAG WIEN · KÖLN · WEIMAR

Gedruckt mit Unterstützung durch die MA 7 – Kulturamt der Stadt Wien – Wissenschafts- und Forschungsförderung sowie die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Redaktion: Maria Helfgott und Hartmut Krones Satz und Layout: Brigitte Grünauer und Maria Helfgott

Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar ISBN 978-3-205-77419-8

Umschlagabbildung:

Konzentrationslager Natzweiler, Stacheldraht (Photo Erich Hartmann), unterlegt von einem Brief Ignaz Steiners, Wien, vom 14. November 1940 an seinen Sohn Karl Steiner, Shanghai Das Werk ist urheberrechtlich geschützt.

Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdruckes, der Entnahme von Abbildungen, der Funksendung, der Wiedergabe auf photomechanischem oder ähnlichem Wege und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten.

© 2013 by Böhlau Verlag Ges. m. b. H. und Co. KG, Wien · Köln · Weimar www.boehlau-verlag.com Gedruckt auf umweltfreundlichem, chlor- und säurefrei gebleichtem Papier.

Druck: Prime Rate kft., Budapest Inhalt Vorwort des Herausgebers

HARTMUT KRONES (Wien)

12. Februar 1934 bis 27. April 1945. 4092 Tage Ächtung, Verbot, Vertreibung und Ermordung österreichischer Musik(er)

MANFRED PERMOSER (Wien) „Wer spricht von Siegen? Überstehn ist alles“. Schönberg, Webern und die Arbeitermusikbewegung – ein ambivalentes Verhältnis

HARTMUT KRONES (Wien) „[...] die beweglichen Sachen des sozialdem. Vereines [...] freihändig zu veräussern“.

Das Schicksal der Arbeitersänger im Austrofaschismus

ANITA MAYER-HIRZBERGER (Wien) …tausende Emigranten in allen benachbarten Ländern… Zur Auswanderung „linker“ Musiker in der Zeit des österreichischen Ständestaates

MATTHIAS SCHMIDT (Basel) Freiheit und Legitimität Ernst Krenek und die Kulturpolitik des Ständestaates

MANFRED WAGNER (Wien) Die Nazis verstanden die Musik der Wiener Schule

LYNNE HELLER (Wien) Von der Staatsakademie zur Reichshochschule für Musik in Wien

HARTMUT KRONES (Wien) AKM, STAGMA und die „Arisierung“ der Urheberrechte

HERBERT VOGG (Wien) Ein paar Bemerkungen (nicht nur) zum Singen in der NS-Zeit

–  –  –

THOMAS PHLEPS (Gießen) Zwölftöniges Theater – „Wiener Schüler“ und Anverwandte in NS-Deutschland

CLAUDIA MAURER ZENCK (Hamburg) Einige Überlegungen zur musikwissenschaftlichen Exilforschung

HORST WEBER (Essen) Exilforschung und Musikgeschichtsschreibung

LEON BOTSTEIN (New York)

Die Wieder-Erfindung des eigenen Lebens und der Karriere:

Die Gefahren der Emigration

STEFAN JENA (Wien) Zwischen Resignation, Sehnsucht und Sarkasmus Die Utopie der Freiheit in verbotener Musik

CLEMENS HÖSLINGER (Wien) Die emigrierte Staatsoper und Wiener Philharmonie

HARTMUT KRONES (Wien) „Ich möchte gerne einige Philharmonia Partituren [...] kaufen.“ Arnold Schönbergs „Bibliotheken“ 1934–1939 (bzw. 1941)

ROBERT DACHS (Wien) Nicht „Lebwohl“ und nicht „Adieu“...

Zur Vertreibung der „Leichten Muse“

MARION THORPE, geb. STEIN (London) Erinnerungen

JUTTA RAAB HANSEN (Issigau) „Become Englishmen!“

ERIK LEVI (London) Egon Wellesz und Großbritannien in den Jahren 1906–1946

–  –  –

DAVID DREW (London) Eminenzen und Graue Eminenzen. Zur Rolle der Emigranten in Verlagswesen und Konzertleben

MANFRED PERMOSER (Wien) „Man stellt sich um...“ Die österreichische Kleinkunst-Szene im amerikanischen Exil

MANUELA SCHWARTZ (Magdeburg) Arnold Schönbergs pädagogischer Einfluß und seine Rezeption in den USA

CHRISTOPHER HAILEY (Princeton) „[Ich] Liebe jetzt den Ozean“ Ernst Kanitz, Los Angeles und die „errungene“ Weite des Exils

WERNER HANAK (Wien) „Adolf Hitler, die Sonne und meine Großmutter“ Notizen zum Komponisten Erich Zeisl (1905–1959)

MARCUS G. PATKA (Wien) Ernst Römer Die erstaunliche Karriere eines Schönberg-Verehrers im mexikanischen Exil

HARTMUT KRONES (Wien) Marcel Rubin und das österreichische Exil in México

ELENA OSTLEITNER (Wien) „Fremd bin ich eingezogen...“ Anmerkungen zum Alltag österreichischer Musiker im lateinamerikanischen Exil

EDELGARD SPAUDE (Freiburg) Überlebensstrategie versus Tarnung des Terrors Musik der Avantgarde in Konzentrationslagern





PETER ANDRASCHKE (Gießen) Weisen von Leben und Tod. Das Vokalschaffen von Viktor Ullmann im KZ Theresienstadt

PODIUMSDISKUSSION

Vorwort des Herausgebers Der Band „Geächtet, verboten, vertrieben. Österreichische Musiker 1934 – 1938 – 1945“ faßt die Ergebnisse einer Reihe von Symposien zusammen, die das am Institut für Musikalische Stilforschung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien beheimatete „Wissenschaftszentrum Arnold Schönberg“ in den Jahren seit 1997 (teilweise noch unter seinem früheren Namen „Arnold-Schönberg-Institut“) in Wien (Jüdisches Museum, Universität für Musik und darstellende Kunst, beide Male in Zusammenarbeit mit der Internationalen Schönberg-Gesellschaft), Linz (Design Center, im Rahmen der vom „Förderverein Interkultur“ veranstalteten „Chorolympiade Linz 2000“), New York („Mannes College of Music“ an der „New School University“), México D. F. (Universidad Nacional Autónoma de México, Conservatorio Nacional de Música) und Jalapa (Universidad Veracruzana) durchgeführt hat. Vorrangiges Thema dieser Symposien war die 1938 bis 1945 stattfindende Ächtung, Vertreibung und Ermordung zahlreicher österreichischer Musikerinnen und Musiker bzw. Komponistinnen und Komponisten durch die nationalsozialistische Diktatur, die etliche in Deutschland Wirkende bereits 1933 traf – wie Arnold Schönberg oder Hanns Eisler1, die sofort den Weg in die Emigration fanden, bzw.

wie Alexander Zemlinsky2 oder Hans Gál3, die zuerst in ihre Heimat zurückkehrten, ehe sie endgültig vertrieben wurden.

Neben den Verbrechen der Nationalsozialisten wurde in den genannten Symposien aber auch immer wieder der Entzug sämtlicher Lebensgrundlagen in den Blick genommen, unter dem die in einem Naheverhältnis zur österreichischen Sozialdemokratie stehenden österreichischen Komponisten (wie etwa Anton Webern4 oder Paul Amadeus Pisk) sowie Interpretinnen und Interpreten (wie Olga Novakovic, Erwin Stein5, Georg Knepler oder Rita Kurzmann-Leuchter und Erwin Leuchter) 1 Zur Vertreibung und Rückkehr Hanns Eislers siehe u. a. Peter Schweinhardt, Fluchtpunkt Wien. Hanns Eislers Wiener Arbeiten nach der Rückkehr aus dem Exil, Wiesbaden–Leipzig–Paris 2006, sowie Hartmut Krones (Hg.), Hanns Eisler – Ein Komponist ohne Heimat ? (= Schriften des Wissenschaftszentrums Arnold Schönberg, hrsg. von Hartmut Krones, Bd. 6), Wien–Köln–Weimar 2012.

2 Zu Alexander Zemlinsky sowie zu seiner Situation im amerikanischen Exil siehe u. a. Horst Weber, alexander zemlinsky (= Österreichische Komponisten des XX. Jahrhunderts 23), Wien 1977, sowie Hartmut Krones (Hg.), Alexander Zemlinsky. Ästhetik, Stil und Umfeld (= Wiener Schriften zur Stilkunde und Aufführungspraxis, hrsg. von Hartmut Krones, Sonderband 1), Wien–Köln–Weimar 1995.

3 Zum Schicksal von Hans Gál im britischen (schottischen) Exil siehe Eva Fox-Gál (Hg.), Musik hinter Stacheldraht. Tagebuchblätter aus dem Sommer 1940 von Hans Gál (= Exil Dokumente verboten verbrannt vergessen 3), Bern etc. 2003, sowie Wilhelm Waldstein, hans gál (= Österreichische Komponisten des XX. Jahrhunderts 5), Wien 1965, S. 29.

4 Zur Einbindung Anton Weberns in die sozialdemokratische Kulturpolitik sowie insbesondere zu seiner inneren Emigration seit dem Februar 1934 siehe Hartmut Krones (Hg.), Anton Webern. Persönlichkeit zwischen Kunst und Politik (= Wiener Schriften zur Stilkunde und Aufführungspraxis, hrsg. von Hartmut Krones, Sonderband 2), Wien–Köln–Weimar 1999.

5 Zur Emigration von Erwin Stein sowie zu seiner beruflichen Laufbahn in Großbritannien siehe Thomas Brezinka, Erwin Stein. Ein Musiker in Wien und London (= Schriften des Wissenschaftszentums Arnold Schönberg, hrsg. von Hartmut Krones, Band 2), Wien–Köln–Weimar 2005.

10 Hartmut Krones schon ab 1934 zu leiden hatten (und die sie zum Teil sogar in die Emigration trieben), wobei die Verbotsgesetze des „Ständestaates“ und die (in rassistischen Diskriminierungen und Verfolgungen gipfelnden) Greueltaten des Nationalsozialismus keineswegs (womöglich wertend) verglichen werden sollen.

Die Zeit von 1934 bis 1938 wurde nicht zuletzt auch deshalb thematisiert, weil jedwede Musik gleichsam „tot“ ist, wenn sie nicht gespielt wird (bzw. werden darf), und weil dies erst recht auch für die Schöpfer und Interpreten dieser Musik gilt, wenn sie keine Auftrittsmöglichkeiten besitzen. Und hier hat der „Ständestaat“ ganze Arbeit geleistet: In seiner Ära war ein durchaus repräsentativer Teil der Musik der Wiener Schule oder ihr nahestehender Komponisten „tot“, weil er – und dies aus rein politischen Gründen – seiner Lebensgrundlagen beraubt wurde. Daß die „links“ stehenden Musiker selbst am Leben blieben, haben sie nur ihrer Abstinenz von der Tagespolitik zu verdanken, wurden doch einige politisch aktive und somit in prononcierter Form als kämpferisch andersdenkend hervortretende Sozialdemokraten im Februar 1934 „standrechtlich“ gehängt.

Nach den Beiträgen über den „Austrofaschismus“ werden zunächst die Mitte März 1938 eintretenden Zustände in Österreich mit der hier vor sich gehenden Vernaderung, Entlassung, Enteignung und Vertreibung vor allem jüdischer Mitbürger thematisiert, ehe sich der Blick nach Deutschland richtet und neben der Situation von dort wirkenden „Wiener Schülern“ die Lebensumstände der in den Konzentrationslagern internierten Musikerinnen und Musiker sowie die dortigen „musikalischen Bedingungen“ betrachtet. Schließlich leiten zwei grundsätzliche Überlegungen zur Exilforschung sowohl einen wissenschaftsgeschichtlichen und methodologischen Diskurs als auch einige allgemeine Betrachtungen zur Problematik des Lebens (und selbst des erfolgreichen Lebens) in einer neuen, fremden Umwelt und der damit notwendigen „Wieder-Erfindung“ der eigenen Persönlichkeit ein.

In einem letzten großen Abschnitt richtet der Band den Blick auf die Schicksale einiger in die Emigration getriebener Komponisten, wobei sich die Betrachtungen vorwiegend auf die Exil-Länder Großbritannien6, USA7 und México konzentrieren.8 Dabei erscheinen die bisweilen sich ergebenden neuen Karrieren und Erfolge gegen 6 Zur österreichischen und deutschen Exil-Szene in Großbritannien siehe vor allem Wolfgang Muchitsch, Österreicher im Exil. Großbritannien 1938–1945: Eine Dokumentation, Wien 1992, sowie Jutta Raab Hansen, NS-verfolgte Musiker in Großbritannien: Spuren deutscher und österreichischer Musiker in der britischen Musikkultur, Hamburg 1996.

7 Zum Exil deutschsprachiger Musiker in den USA siehe vor allem: Horst Weber / Manuela Schwartz (Hg.), Quellen zur Geschichte emigrierter Musiker 1933–1950, Bd. I: Kalifornien, München 2002, sowie Horst Weber / Stefan Drees (Hg.), Quellen zur Geschichte emigrierter Musiker 1933-1950, Band II: New York, München 2005.



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