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«Integriertes Küstenzonenmanagement in der Odermündungsregion (IKZM Oder) Integrated Coastal Zone Management in the Oder/Odra Estuary Region (ICZM ...»

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G. Schernewski und T. Dolch (Hrsg.): Geographie der Meere und Küsten

Coastline Reports 1 (2004), ISSN 0928-2734

S. 183 - 193

Integriertes Küstenzonenmanagement

in der Odermündungsregion (IKZM Oder)

Integrated Coastal Zone Management

in the Oder/Odra Estuary Region (ICZM Oder)

Gerald Schernewski1, Hermann Behrens, Steffen Bock1, Peter Dehne, Wilfried Erbguth,

Bernhard Glaeser, Gerold Janssen, Wasilios Kazakos, Thomas Neumann1, Thorsten Permien,

Burkhard Schuldt, Holmer Sordyl, Wilhelm Steingrube, Lutz Vetter & Kai Wirtz 1 Institut für Ostseeforschung Warnemünde (co-ordinator) (Baltic Sea Research Institute Warnemünde, Germany) Abstract The project ‘Research for an Integrated Coastal Zone Management in the Oder Estuary Region’ has been initiated as a consequence of the EC Recommendations on Integrated Coastal Zone Management (ICZM). It is one of the two large national German projects on ICZM, funded by the National Ministry for Education and Research (BMBF). The aims and tasks within the project are a result of the specific situation and demands of the region. At the same time the project tackles the aspects “Strategic Approach”, “Principles”, “National Status Quo” and “National Strategies” as recommended by the EC (EC 413/2002). The special challenge lies in carrying out science with high quality standards and, at the same time, to establish and support a regional initiative on ICZM. Major element for public participation and the involvement of authorities is the Regional Agenda 21 ‘Oder Lagoon’. The creation of sustainable perspectives and structures, exceeding the duration of the project, is the overall aim of all activities.

1 Einleitung Das Projekt „Forschung für ein Integriertes Küstenzonenmanagement in der Odermündungsregion“ startete im Mai 2004 mit einer Laufzeit von zunächst 3 Jahren. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit einem Umfang von etwa 2 Mio. Euro.

Das Projekt ist eines der beiden nationalen Referenzprojekte zum IKZM, kooperiert mit polnischen Partnerprojekten und ist zudem in die Aktivitäten der UNEP zum „Integrated Coastal Area and River Basin Management (ICARM)“ eingebunden. Es ist gleichzeitig Partner des Kernprojektes „LandOcean Interaction in the Coastal Zone (LOICZ)“, welches Bestandteil des „International GeosphereBioshere Programme“ ist.

Die Ziele der Agenda 21 zur nachhaltigen Entwicklung sind identisch mit den Zielen des Integrierten Küstenzonenmanagement (IKZM). Die bestehenden, grenzübergreifenden deutsch-polnischen Aktivitäten im Rahmen der vom Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern und der Wojewodschaft Westpommern getragenen Regionalen Agenda 21 ‚Stettiner Haff“ bilden deshalb die Pattform für das Projekt.

Das Oderästuar bildet eine ländliche Grenzregion zwischen Deutschland und Polen, die sich durch ein hohes naturräumliches Potential mit vielfältiger Landschaft und prägenden großen Küstengewässern auszeichnet (Abb.1). Die gesamte Region leidet unter massiven wirtschaftlichen Problemen und starken Gradienten zwischen Ost und West sowie Küste und Hinterland. Die derzeit rasante touristische Entwicklung bildet den wichtigsten Hoffnungsträger. Demzufolge stellen die touristische Entwicklung einerseits und die Umwelt andererseits die zentralen regionsspezifischen Themen dar, die aber 184 Schernewski et al.: Integriertes Küstenzonenmanagement in der Odermündungsregion (IKZM Oder) mit zahlreichen anderen Nutzungen im Konflikt stehen. Bemerkenswert ist zudem der zunehmende Grenzverkehr zwischen Deutschland und Polen, dessen massive Intensivierung durch die Mitgliedschaft Polens in der EU zu erwartet ist. Durch den Beitritt wird eine intensivierte deutsch-polnische Zusammenarbeit und eine Abstimmung der Planungs- und Managementaktivitäten erforderlich sowie ein Transfer von Wissen und Erfahrungen.

Tourismus- und Umweltqualität lassen sich nur unter Berücksichtigung der anderen Nutzungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung verknüpfen und machen ein umfassendes regionales Integriertes Küstenzonenmanagement (IKZM) erforderlich. Gleichzeitig muss IKZM grenzübergreifend angelegt sein. Eine Abstimmung von Methoden und Strukturen zwischen Deutschland und Polen ist daher dringend erforderlich.

Die Küstengewässer werden massiv und vielfältig durch die Oder mit ihrem 120.000 km² großen Einzugsgebiet belastet. Etwa 90 % des Einzugsgebietes liegen auf polnischer Seite. Starke Eutrophierung und Wasserqualitätsprobleme sind die Folge der anhaltenden Nähr- und Schadstoffeinträge. Sie werfen sowohl Probleme für die touristische Entwicklung als auch für den Naturschutz in Deutschland und Polen auf. An den Gewässern wird die Notwendigkeit der Kopplung von Einzugsgebiet und Küste deutlich, denn Einzugsgebietsmanagement ist hier gleichzeitig Küstengewässermanagement. Die Küstengewässer werden bei der Raumplanung und dem IKZM bislang noch zu sehr vernachlässigt.

Die systematische Einbindung der Gewässer - zentrale Elemente der Landschaft - spielt in dieser Region eine entscheidende Rolle. Die naturwissenschaftlichen Zusammenhänge sind durch zahlreiche Projekte gut untersucht und es wurden verschiedene Werkzeuge entwickelt, durch die ein Küstengewässermanagement realisiert werden kann.

Abb. 1: Das Einzugsgebiet der Oder und die dazugehörige Küstenzone. Der vergrößerte Ausschnitt entspricht in etwa dem Projektraum. Das Untersuchungsgebiet wird auf deutscher und polnischer Seite durch die Vereinbarung der Umweltminister im Rahmen der „Regionalen Agenda 21 - Stettiner Haff“ definiert. Es umfasst die Kreise Uecker-Randow und Ostvorpommern einschließlich der inneren Küstengewässer, also den Ostteil der Planungsregion Vorpommern. Damit wird ein landseitiger Bereich, der zwischen 30 - 60 km von der Küstenlinie entfernt liegt, berücksichtigt sowie zusätzlich die äußeren Küstengewässer bis zur 12 Seemeilen-Grenze einbezogen.





Schernewski et al.: Integriertes Küstenzonenmanagement in der Odermündungsregion (IKZM Oder) 185 2 Ziele

Folgende allgemeine Zielsetzungen stehen im Vordergrund des Projektes:

Wissenschaft und Innovation: Beantwortung von wissenschaftlichen, innovativen Fragen zum IKZM, die grundsätzliche, überregionale Bedeutung besitzen, aber auf konkreten, regionalen Notwendigkeiten basieren. Zudem sollen weitere Defizite aufgedeckt und Forschungsperspektiven für die Zukunft geschaffen werden.

Regionale-nationale-internationale Übertragbarkeit: Unterstützung eines regionalen IKZM, welches im Wesentlichen regional übertragbar ist, maßgeblich zur Entwicklung einer nationalen IKZMStrategie beiträgt und auch internationalen Lehr- und Beispielcharakter besitzt.

Integration von Einzugsgebiet, Küste und Ostsee: Räumlich integrative Betrachtung von Prozessen, Strukturen, Planwerken etc. vor dem Hintergrund des vielfach geforderten Einzugsgebiet-KüstenManagements (Was-serrahmenrichtlinie, UNEP, LOICZ).

Infrastrukturen: Schaffung von Strukturen, die als dauerhafter Schirm für IKZM über die Projektlaufzeit hinausreichen, regionale Projekte einbinden und die praktische regionale Implementierung des IKZM langfristig fördern. Im Projekt geht es nicht um die praktische Umsetzung von Einzelmaßnahmen, wohl aber um die Initiierung einer Umsetzung durch wissenschaftliche Beratung, die Suche nach Finanzierung, die Bereitstellung von unterstützender Infrastruktur und Einbindung in das Projekt.

Partizipation und Kommunikation: Erprobung und Evaluierung von Verfahren zur Einbindung der Öffentlichkeit (regionale Agenda 21 in Zusammenarbeit mit lokalen Agenden), zur Verbesserung der grenzübergreifenden Kommunikation, Information und Zusammenarbeit sowie zur Förderung des Küste-Einzugsgebiets-Dialogs. Es geht dabei nicht um die Schaffung weiterer neuer Strukturen, sondern um die Unterstützung, Nutzung, Bündelung und Optimierung bestehender Aktivitäten und Strukturen für das Thema IKZM.

Vision und Strategie: Förderung einer Vision und Strategie für IKZM durch Synthese der bestehenden Ansätze. Die Strategie ist gleichzeitig grenzübergreifend, integriert Küstenmeer und Land, berücksichtigt die Wechselwirkungen zwischen Küste und Einzugsgebiet und, indem absehbare Probleme, z.B. durch globale Klimaänderungen, einbezogen werden, ist sie zukunftsorientiert.

3 Aufgaben und Arbeiten Die konkreten Aufgaben und Themen ergeben sich aus der spezifischen Situation und dem Bedarf der Region. Gleichzeitig wird konkret den Aspekten „Strategischer Ansatz“, „Grundsätze“, „nationale Bestandsaufnahme“ und „nationale Strategien“ der EU-Empfehlung Rechnung getragen (EG 413/2002).

Die besondere Herausforderung besteht darin, Wissenschaft zu betreiben, die nationalen und internationalen Ansprüchen genügt und innovativ ist sowie gleichzeitig eine IKZM-Initiative zu starten, die Behörden und Bevölkerung einbindet, um gemeinsam zu einer nachhaltigen Entwicklung der regionalen Küstenzone beizutragen. Zu diesem Zweck werden im Gegenstromprinzip zwei Ansätze parallel

verfolgt und miteinander verknüpft:

Bottom-up - Ansatz: Förderung und Moderation von Initiativen zur regionalen Öffentlichkeitsbeteiligung und vielfältige Einbindung von Entscheidungsträgern.

Top-down - Ansatz: Durchführung der von der EU geforderten regionalen Bestandsaufnahme, Analyse und Evaluierung bestehender Strukturen, Kompetenzen und Rechtsvorschriften hinsichtlich eines nationalen IKZM. Begleitende Forschung zu zentralen, regionalen Problemfeldern und Bereitstellung von Instrumenten, Mechanismen und Werkzeugen für regional übertragbares IKZM sowie Schaffung von Entwicklungsperspektiven für ein IKZM.

Die Schaffung nachhaltiger, über die Projektdauer hinausreichender Perspektiven und Strukturen ist Thema aller Arbeiten.

186 Schernewski et al.: Integriertes Küstenzonenmanagement in der Odermündungsregion (IKZM Oder)

3.1 Dialoge und regionale Partizipation Die Ziele des Integrierten Küstenzonenmanagement sind identisch mit den Zielen der Agenda 21. Das IKZM ist deshalb als Teil des Agenda 21 Prozesses zu verstehen. Die bestehenden deutschpolnischen Aktivitäten im Rahmen der Regionalen Agenda 21 „Stettiner Haff“, in die die kommunalen, lokalen Agenden 21 eingebunden sind, bilden eine geeignete Pattform für eine „horizontale“ Integration (fach- und themenübergreifend) von Bevölkerung, Behörden und politischen Entscheidungsträgern. Die regionale Agenda 21 ist zudem die Basis für eine öffentliche Partizipation.

Zusätzlich sind Mechanismen erforderlich, die die verschiedenen Behörden und Entscheidungsträger (national bis lokal) zumindest zeitweilig einbinden, also eine „vertikale“ Integration sicherstellen.

Dies geschieht einerseits durch das projektbegleitende Steuergremium. Andererseits sind Regionalkonferenzen vorgesehen, die den Dialog zwischen deutschen und polnischen Verantwortlichen in der Küstenzone aber auch zwischen Einzugsgebiet und Küste sicherstellen.

Das Forum Regionale Agenda 21, die ergänzenden Fokus-Gruppen und die Dialoge, bei denen alle Partner aktiv mitarbeiten, ihre Ergebnisse einbringen und eine Umsetzung begleiten, bilden zentrale Kooperationsbereiche für die Arbeiten im Projekt.

Es geht um die Beantwortung folgender Fragen:

Wie kann das Integrierte Küstenzonenmanagement in die vorhandenen regionalen Strukturen, Initiativen und Netzwerke eingebunden werden, ohne Konkurrenzen aufzubauen?

Welche Strukturen sowie Kommunikations- und Kooperationsformen sind erforderlich, um das Integrierte Küstenzonenmanagement in der Region zu verankern?

Welchen Beitrag können die Regionale Agenda 21 sowie kommunale, lokale Agenda 21 – Gruppen zur Umsetzung des Integrierten Küstenzonenmanagement leisten und welche Funktionen können Sie übernehmen?

Welchen Beitrag können Qualifizierungsmaßnahmen wie Training, Coaching und Erfahrungsaustausch zur Verankerung und Umsetzung des IKZM-Gedankens liefern und wie muss dieses Angebot ausgestaltet werden?

Regionale Agenda 21 „Stettiner Haff“ Die Regionale Agenda 21 stellt einen zentralen Aspekt im Projekt dar und setzt sich aus folgenden

Elementen zusammen:



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