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«Wirkungsbeziehungen zwischen Küste und Einzugsgebiet der Oder Annika Röttger1, Nardine Löser1,2 & Gerald Schernewski1,2 Baltic Sea Research ...»

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Schernewski, Glaeser, Scheibe, Sekścińska & Thamm (eds.):

Coastal development: The Oder estuary and beyond

Coastline Reports 8 (2007), ISSN 0928-2734, ISBN 978-3-9811839-0-0

S. 79 - 88

Wirkungsbeziehungen zwischen Küste und Einzugsgebiet der Oder

Annika Röttger1, Nardine Löser1,2 & Gerald Schernewski1,2

Baltic Sea Research Institute Warnemuende, Germany

EUCC – The Coastal Union Germany

Abstract

Interactions between the Odra river basin and its adjacent coastal waters During the last decade it has been internationally recognized that there are important interactions between river basins and their adjacent coastal areas. Especially the coastal areas are strongly affected by the river discharge. Therefore an integrated river basin and coastal area management is needed. First approaches have been made by the UNEP ICARM initiative (United Nations Environmental Programme - Integrated River and Coastal Area Management). In this initiative the approaches for an integrated coastal area management are connected with the approaches for an integrated river basin management. It can be considered as a guideline for cooperation between the adjoining states of the coastal area and the river basin. Furthermore the importance of a common approach of coastal zone and river basin is reflected in the European Water Framework Directive and in the demand of the European Union for creating a Natura 2000 network.

The coastal waters of the Szczecin Lagoon are mainly influenced by the discharge and the nutrient loads of the Odra River. Besides technical changes for shipping and flood control measures, other anthropogenic uses of the Odra River have an impact on the ecosystem and the water supply in the Odra estuary. The coastal waters are also affected by storm waters from the Baltic Sea while the coastal waters itself have an impact on the Odra River. Overall there are four main interactions between the Odra river basin and the Odra estuary: “eutrophication and water quality”, “flooding”, “shipping and technical measures” and “animal invaders and species migration” (Schernewski et al. 2005). All of them cause serious problems in the coastal waters and especially in the Szczecin Lagoon.

In the present paper the main interactions between the coastal waters and the Odra River are discussed and illustrated. The results are based on an extensive internet and literature research (Röttger 2006). Own data has not been collected, while an important background for the following analysis are the results of (Schernewski et al. 2005) and (Löser & Sekścińska 2005). The present paper shows that for acting effectively it takes both, cooperation between the river basin and the coastal region and cooperation between the adjoining states Germany, Poland and Czech Republic (Röttger 2006). In addition to the establishment of administrative communications between the river basin and the coastal regions, an overall data and information network has to be created.

The danger of flood waters in the Odra estuary is expected to increase in the next years. This is due to the rising sea level in combination with the descending coastline and extremer Odra flood waters caused by the ongoing climate change. In order to counteract this thread, actions against the danger of flood waters in the Odra estuary have to be defined by all parties involved immediately, compare Röttger 2006, Löser & Sekścińska 2005. This is necessary to provide enough time for local authorities to implement the planned measures in time. As analysed within the INTERREG project “OderRegio”, the following actions against flood waters in the Odra estuary could be taken. The influence of large hydro-engineering activities, e.g. for shipping, on the flood water risk, especially for the coastal areas, should be investigated. In addition, the effectiveness of countermeasures such as the creation of retention areas in the course of the Odra River or the deconstruction of dykes, should be thoroughly analysed with special regard to the flooding risk in the Odra estuary. In coastal areas exhibiting an especially high flooding risk, adequate measures of protection, such as the construction of dykes, have to be taken.

80 Röttger, Löser & Schernewski 1 Hintergrund und Motivation Die Küste und das Einzugsgebiet der Oder unterliegen zahlreichen Nutzungsansprüchen. Neben anthropogenen Einflüssen und Nutzungen durch Schifffahrt, Hochwasserschutz, Tourismus und Fischerei kommt der Flussmündungs- und Flussregion eine große Bedeutung als Lebensraum für viele Pflanzen- und Tierarten zu. Gemeinsam bilden sie ein komplexes ökologisches Fluss-KüsteSystem. Natürliche oder anthropogen verursachte Veränderungen im Flusssystem der Oder können sich direkt auf die Mündungs- bzw. Küstenregion auswirken. Daneben sind auch Einwirkungen der Odermündungsregion auf das Flussgebiet möglich. Daraus ergeben sich vielfältige und vielschichtige Wirkungsbeziehungen im Fluss-Küste-System der Oder, die eine gemeinsame Betrachtung zwingend notwendig machen. Erste Ansätze für eine gemeinsame Betrachtung von Flussgebiet und Mündungsregion wurden mit dem internationalen Programm UNEP ICARM (Integrated Coastal and River Basin Management) geschaffen und spiegeln sich in der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) sowie in der EU-Forderung nach einem zusammenhängenden Natura 2000-Netzwerk wider (vgl Röttger 2006).





In dem vorliegenden Artikel werden die wesentlichen Wirkungsbeziehungen im Fluss-Küste-System der Oder beschrieben und grafisch dargestellt sowie daraus resultierende Auswirkungen auf die Odermündungsregion aufgezeigt. Anhand der Ergebnisse soll die Notwendigkeit für eine gemeinsame Betrachtung von Küste und Einzugsgebiet und die Implementierung gebietsübergreifender Kooperationen zwischen den Anrainerstaaten verdeutlicht werden. Abschließend wird für eine der Wirkungsbeziehung Möglichkeiten für eine effektive und intensive gebietsübergreifende Zusammenarbeit aufgezeigt, um den bestehenden Problemen und Gefahren entgegenwirken zu können.

2 Untersuchungsgebiet und Methodik Das Untersuchungsgebiet ist unterteilt in das Einzugsgebiet der Oder sowie in die Odermündungsregion (Küstenregion). Im Folgenden werden die Gebiete kurz geografisch beschrieben, um den Leser die wichtigsten Besonderheiten und Zusammenhänge aufzuzeigen. Detaillierte Informationen zum Untersuchungsgebiet sind in Löser & Sekścińska (2005) und Röttger (2006) enthalten. Eine grobe Übersicht des Untersuchungsgebietes kann Abbildung 1 entnommen werden.

Die Oder (polnisch: Odra) durchfließt Tschechien, Polen und bildet ab dem Zusammenfluss mit der Lausitzer Neiße (Nysa Luzycka) die deutsch-polnische Grenze. Nach insgesamt 854 km mündet die Oder in das Stettiner Haff und schließlich über die drei Mündungsarme Peene, Swina (Swine) und Dziwna (Dievenow) in die Ostsee. Das Einzugsgebiet der Oder umfasst 118.861 km², von dem

106.057 km² (89,9 %) in Polen, 7,217 km² (5,4 %) in Tschechien und 5.587 km² (4,7 %) in Deutschland liegen. Die Oder ist mit einem mittleren Durchfluss von 580 m³/s eher gering wasserführend. Mit dem Zufluss der Warta erhöht sich der mittlere Oderabfluss um etwa 40 %. Durch die meteorologische Situation bedingt führt die Oder jährlich jeweils im Winter bzw. Frühjahr und im Sommer ein Hochwasser ab. Der typische Jahresgang des Oderabflusses ist gekennzeichnet durch eine geringe Wasserführung im Sommer und Herbst und hohe Abflussmengen im Frühjahr. Die Oder bildet mit einer mittleren Jahresabflussmenge von 18.5 Mrd. m³/a den sechstgrößten Süßwasserzufluss der Ostsee (Landesumweltamt Brandenburg 1998).

Die Odermündungsregion ist Untersuchungsgebiet im Forschungsprojekt „IKZM-Oder“ und befindet sich im deutsch-polnischen Grenzgebiet, im Bereich der Boddenausgleichsküste der Ostsee. Es umfasst das Stettiner Haff, die daran angrenzenden Küstenbereiche sowie die Nehrungsinseln Wolin (Wollin) und Usedom mit der ihnen vorgelagerten Pommerschen Bucht. Die Ostsee wird bis zur 12 Seemeilenzone mitbetrachtet (Hoheitsgewässergrenze). Das Stettiner Haff hat eine Fläche von 687 km². Es gliedert sich in die zwei Becken Kleine Haff (Maly Zanew) mit einer Größe von 277 km² auf deutscher Seite und Große Haff (Wielki Zalew), das 410 km² groß ist und zu Polen gehört. Die durchschnittliche Tiefe beträgt 3,8 m, womit das Haff im Vergleich zu seiner Flächengröße sehr flach ist.

Wirkungsbeziehungen zwischen Küste und Einzugsgebiet der Oder 81 Die größten Tiefen werden nur im zentralen Haffbereich sowie im Piastowski-Kanal (10,5 m) erreicht. Dieser verläuft quer durch das Große Haff und verbindet die Häfen in Świnoujście (Swinemünde) und Szczecin (Stettin). Das Haff ist vorwiegend durch den Zufluss der Oder geprägt, der ca. 97 % des gesamten Haffzuflusses liefert. Als unmittelbarer Mündungsbereich der Oder ist das Haff vorwiegend süßwassergeprägt mit einem durchschnittlichen Salzgehalt von 0,9 ‰. Etwa 95 % der Flusswasserzufuhr in die Pommersche Bucht wird durch den Oderabfluss gespeist und ist stark durch die Einträge des Stettiner Haffs geprägt (Chojnacki 1999).

Die hier dargestellten Ergebnisse wurden im Rahmen einer Diplomarbeit ausgearbeitet (Röttger 2006). Ihnen geht eine ausführliche Internet- und Literaturrecherche voraus. Eigene Daten wurden innerhalb der Arbeit nicht erhoben. Zudem bilden die Ergebnisse von Schernewski et al. (2005) und Löser & Sekścińska (2005) eine wesentliche Grundlage für die vorliegende Analyse.

3 Ergebnisse und Diskussion Wie in der Einleitung bereits beschrieben, ergeben sich im Fluss-Küste-System der Oder vier zentrale Wirkungsbeziehungen: „Eutrophierung und Wasserqualität“, „Hochwasserschutz“, „Schifffahrt und wasserbauliche Maßnahmen“ sowie „Neozoen und Artenwanderung“. Diese werden im Folgenden näher erläutert (vgl. auch Röttger 2006, Schernewski 2006).

Eutrophierung und Wasserqualität: Mit der Einleitung von Abwässern aus Industrie, Landwirtschaft und Kommunen gelangen hohe Mengen an Nähr- und Schadstoffen in das Fließgewässersystem der Oder (vgl. Abbildung 1). Jährlich werden über 63.000 t Stickstoff und 3.500 t Phosphor mit der Oder in das Stettiner Haff transportiert (Behrendt & Dannowski 2005). Etwa 2-5 % der eingetragenen Nähr- und 15 % der Schadstoffe werden in den Sedimenten des Haffs akkumuliert und geringe Mengen der Nährstoffe durch primäre Prozesse verbraucht (Leipe et al. 1998). Der größte Teil der Nähr- und Schadstofffrachten gelangt weitestgehend unverändert in die Ostsee.

In Abbildung 1 sind die Nährstofffrachten und die Abflussrate im Flusslauf der Oder sowie der Nährstoffeintrag mit der Oder in das Stettiner Haff und in die Pommersche Bucht dargestellt. Das hohe Nährstoffangebot im Haff und in der Pommerschen Bucht führt saisonal zu stark vermehrtem Algenwachstum und Entwicklung von Algenblüten. In Verbindung mit den hydromorphologischen Bedingungen des Stettiner Haffs haben die hohen Nährstofffrachten der Oder zu einer starken Eutrophierung des Gewässers geführt. Mit Eutrophierung wird der Vorgang der reichlichen Nährstoffversorgung eines Lebensraumes bezeichnet (Lozán et al. 1996). Ein Teil der eingetragenen Nährstoffe wird in den Sedimenten des Haffs gebunden. Unter aeroben Bedingungen kann Phosphor wieder freigesetzt werden und reduzierte Phosphorfrachten der Oder kompensieren (Prozess der internen Eutrophierung). Nach Minning 2003 haben zudem regelmäßige Ausbaggerungen des PiastowskiKanals einen nicht unwesentlichen Einfluss auf den Nähr- und Schadstoffgehalt des Stettiner Haffs.

Jährlich werden etwa 5000 t sedimentiertes Phosphor und Stickstoff mit dem Baggergut entnommen und dem System entzogen.

Laut Behrendt & Dannowski 2005 kann in den kommenden 10-20 Jahren mit einer Gesamtreduktion der in der Oder mitgeführten Phosphorfrachten um 62 % und der Stickstofffrachten um 65 % gerechnet werden. Allerdings wirkt sich eine Abnahme der Nähr- und Schadstoffkonzentrationen im Oderwasser aufgrund der internen Eutrophierung im Stettiner Haff nur verzögert auf die Wasserqualität der Küstengewässer aus. Um den von der WRRL geforderten „guten Zustand“ der Küstengewässer zu erreichen, ist eine drastische Reduktion der Einträge im Odereinzugsgebiet erforderlich. Dies bedeutet vor allem auch ein Umdenken in der Landwirtschaft zur Vermeidung der seit langem praktizierten Überdüngung und Pestizidanwendung. Nach Wielgat & Schernewski 2002 kann nur durch Maßnahmen im Einzugsgebiet der Oder die Wasserqualität im Stettiner Haff langfristig und nachhaltig verbessert werden.



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