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«Schlussbericht vom 09.03.2016 Erfolgskontrolle Gebäudeenergiestandards 2014-2015 Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und ...»

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Eidgenössisches Departement für

Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK

Bundesamt für Energie BFE

Sektion Gebäude

Schlussbericht vom 09.03.2016

Erfolgskontrolle Gebäudeenergiestandards

2014-2015

Eidgenössisches Departement für

Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK

Bundesamt für Energie BFE

Sektion Gebäude

Auftraggeber:

Bundesamt für Energie BFE, 3003 Bern

Auftragnehmer:

Demo SCOPE AG econcept AG Lemon Consult AG Klusenstrasse 17/18 Gerechtigkeitsgasse 20 Sumatrastrasse 10 6043 Adligenswil 8002 Zürich 8006 Zürich www.demoscope.ch www.econcept.ch www.lemonconsult.ch

Autor/innen:

Werner Reimann, DemoSCOPE AG Meta Lehmann, econcept AG Eva Bühlmann, DemoSCOPE AG Stephanie Bade, econcept AG Sebastian Krämer, econcept AG Walter Ott, econcept AG Daniel Montanari, econcept AG Martin Ménard, Lemon Consult AG

Spezialist/innen für Qualitativ-Interviews: Gebäudeenergie-Experten/innen Begehungen:

Birke Luu, DemoSCOPE AG Sebastian Krämer, econcept AG Virginie Chapuis, DemoSCOPE AG Meta Lehmann, econcept AG Marco Schnitter, DemoSCOPE AG Martin Mühlebach, Lemon Consult AG Valentin Müller, Lemon Consult AG Martin Ménard, Lemon Consult AG Lara Carisch, Lemon Consult AG

Begleitgruppe:

Olivier Meile, BFE Sektion Gebäude (Oberleitung) Rolf Moser, enerconom, externe Projektleitung Matthias Haldi, Amt für Umweltkoordination und Energie, Kanton Bern (EnFK) Heinrich Huber, Minergie Agentur Bau Urs-Peter Menti, Zertifizierungsstelle Minergie P Christian Roethenmund, Geschäftsstelle Minergie BFE-Bereichsleiter: Olivier Meile BFE-Vertragsnummer: SI/ 401128-01 Für den Inhalt ist allein der/die Studiennehmer/in verantwortlich.

C:\#TEMP\Unterlagen Vertraulich\4 Energieversorgung - Energienutzung\435.2 Andere Projekte\401128-01 Erfolgskontrolle Gebäudeenergiestandards\20160309 BFE Erfolgskontrolle Gebäudeenergiestandards.docxSeite 2 Inhaltsverzeichnis Summary

Résumé

Ausgangslage und Zielsetzung

Zusammenfassung

Methodik

Ergebnisse

Teil I: Befragungen

1  Methodisches Vorgehen

1.1  Repräsentativbefragung Minergie

1.2  Repräsentativbefragung MuKEn

1.3  Qualitative Nachbefragung

2  Ergebnisse Minergie

2.1  Fachleute (Architekt/innen, Fachplanende, Bauherrschaften)

2.1.1  Einstellungen

2.1.2  Entscheidungs- und Planungsprozess

  Bauen mit Minergie – Vorgaben und Hindernisse

2.1.4  Zertifizierung

2.1.5  Rückblick

2.2  Betreibende

2.2.1  Einstellungen

2.2.2  Beobachtete Situation

2.2.3  Selbstberichtetes Verhalten

2.2.4  Informationsstand

2.2.5  Ausblick

2.3  Nutzende

2.3.1  Einstellungen

2.3.2  Informationsstand

2.3.3  Situation und selbstberichtetes Verhalten

2.3.4  Zufriedenheit

2.3.5  Rückblick

3  Ergebnisse Minergie und MuKEn im Vergleich

3.1  Fachleute (Architekt/innen und Bauherrschaften)

3.1.1  Einstellungen

3.1.2  Entscheidungs- und Planungsprozess

3.1.3  Vorgaben und Hindernisse beim Planen und Bauen

3.1.4  Zertifizierung

3.1.5  Rückblick

3.2  Betreibende

3.2.1  Einstellungen

3.2.2  Situation und beobachtetes Verhalten

3.2.3  Selbstberichtetes Verhalten

3.2.4  Informationsstand

3.2.5  Ausblick

3.3  Nutzende

3.3.1  Einstellungen

3.3.2   Informationsstand

3.3.3  Situation und selbstberichtetes Verhalten

3.3.4  Zufriedenheit

Seite 3 Teil II: Energieauswertung

1  Fragestellung und Ziele der Energieerhebung

2  Vorgehen

3  Methodische Grundlagen

3.1  Energiekennzahl und Gewichtungsfaktoren

3.2  Gebäudeenergiestandards und Gebäudekategorien

3.2.1  Die untersuchten Kategorien

3.2.2  Anforderungen an die Minergie-Kategorien

3.2.3  Anforderungen an die MuKEn-Kategorien (konventionelle Bauten).............. 85 

3.3  Parameterdefinitionen

4  Ergebnisse

4.1  Realisierte Stichprobe

4.2  Bei den Begehungen verifizierte Energiekennzahlen

4.2.1  Minergie-Gebäude

4.2.2  MuKEn-Gebäude

4.3  Erklärungsfaktoren für die Abweichungen von den Grenzwerten

4.3.1  Einschätzung der Experten/innen zu den Gründen für die Abweichungen... 94  4.3.2  Methodische Ausführungen zu den statistischen Analysen

4.3.3  Deskriptive Darstellungen ausgewählter möglichen Einflussfaktoren........... 98  4.3.4  Ergebnisse der multivariaten Analysen bei den Einfamilienhäusern............. 102  Teil III: Empfehlungen

Anhang zum Teil II: Energieerhebungen

Ergänzende Ausführungen zu den Analysen

Zur realisierten Stichprobe

Zu den Energiekennzahlen

Zur Abweichung vom Grenzwert

Abschätzung der Gebäudehüllzahl

Herleitung der Anforderung an die MuKEn-Gebäude

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Glossar

Literatur

Seite 4 Summary In der Studie Erfolgskontrolle Gebäudeenergiestandards 2014-2015 wurde unter anderem untersucht, ob die einbezogenen Gebäude die Grenzwerte des jeweiligen Energiestandards bezüglich des gewichteten Energiebedarfs1 tatsächlich einhalten. Bei den verschiedenen untersuchten MinergieStandards entspricht der zu erreichende Grenzwert dem Minergie-, Minergie-A bzw. dem Minergie-PGrenzwert. Bei den MuKEn-Gebäuden (gemäss den Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich erstellt) wurde zur besseren Vergleichbarkeit mit den Minergie-Bauten auf der Basis des Grenzwerts Heizwärmebedarf nach MuKEn 2008 ein individueller Grenzwert pro Objekt ermittelt.





Das Minergie-Label wird aufgrund von planerischen Daten, nicht aufgrund des effektiven Energieverbrauchs im Betrieb erteilt. Die im Projekt festgestellten Abweichungen bedeuten nicht, dass die entsprechenden Gebäude den Standard nicht einhalten, sondern dass z. B. wegen Nutzer- oder Betriebseinflüssen die Planungswerte überschritten werden. Ob allenfalls bauliche Mängel mitverantwortlich sind für die Überschreitung der Grenzwerte, wurde im Projekt nicht untersucht. Die Studie gibt jedoch Hinweise darauf, dass der nicht optimale Betrieb der Gebäudetechnik zu Überschreitungen führt.

Die untersuchten Gebäude wurden über die Online-Befragung von Bauherrschaften rekrutiert, welche sich zur Auswertung bereit erklärt hatten. Ergänzt wurde das Sample insbesondere bei den MuKEnGebäuden um Objekte von grösseren Immobilienportfolioeigentümern/innen, die spezifisch kontaktiert wurden. Aufgrund der etwas anderen Grössenstruktur des MuKEn-Samples sind bezüglich Vergleichbarkeit mit den Minergie-Samples gewisse Vorbehalte zu machen, die im Bericht referiert werden.

Die Energieverbrauchsanalyse bei 214 Gebäuden (Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Verwaltungsbauten) zeigt, dass die Einfamilienhäuser in allen untersuchten Minergie-Standards (Minergie Neubau, Minergie Umbau und Minergie-P Neubau2) die Grenzwerte im Median3 einhalten. Die Anforderungen für Minergie-P-Neubauten werden sowohl von den untersuchten Einfamilienhäusern als auch von den Verwaltungsbauten eingehalten. Die gewichtete Energiekennzahl der Minergie-PMehrfamilienhäuser liegt im Median nur ganz knapp über dem Grenzwert. Auch bei den MinergieUmbauten wird der Grenzwert in allen Gebäudekategorien eingehalten. Mehrheitlich nicht eingehalten werden im untersuchten Sample die Anforderungen von den neuen Minergie-Mehrfamilienhäusern, von den neuen Minergie-Verwaltungsbauten sowie von den MuKEn-Mehrfamilienhäusern4.

Als Gründe für die zahlreichen Überschreitungen insbesondere bei den Minergie-NeubauMehrfamilienhäusern und den MuKEn-Neubau- und -Umbau-Mehrfamilienhäusern werden in vielen Fällen Funktions- und Einstellungsprobleme sowie ein tiefer Wirkungsgrad der Heizung vermutet. Bei den Einfamilienhäusern wurde aufgrund der Beobachtungen bei den Begehungen oft die als sehr sparsam wahrnehmbaren Bewohner/innen als Ursache für das mehrheitliche Unterschreiten der Grenzwerte vermutet.

1 Diese Energiekennzahl beschreibt den gewichteten Nettoenergiebedarf eines Gebäudes, der pro Quadratmeter Energiebezugsfläche über den Berechnungszeitraum von einem Jahr zum Heizen, Kühlen, Lüften und die Warmwasseraufbereitung aufgewendet werden muss. Für Minergie-P und Minergie-A-Bauten werden zusätzlich die Hilfsbetriebe für die Wärme- und Kälteverteilung mitberücksichtigt. Um den Bedarf unterschiedlicher Energieträger für verschiedene Gebäude vergleichbar zu machen, wird der Endenergiebedarf abhängig vom Energieträger und dessen Wertigkeit gewichtet.

2 Die Basis beim ebenfalls untersuchten, noch wenig eingeführten Standard Minergie-A Neubau ist mit total 5 Objekten zu klein und erlaubt keine Aussagen.

3 Nachfolgend wird jeweils auf den Median pro Kategorie Bezug genommen.

4 Für MuKEn-Einfamilienhäuser (2 Neubauten und 7 Umbauten, wobei nur teilweise gesamterneuert) sowie MuKEn-Verwaltungsgebäude (3 Neubauten und 2 Umbauten) ist die Basis ebenfalls zu klein für eine Aussage.

Seite 5 Die nachfolgende Abbildung zeigt die gewichtete Energiekennzahl pro Standard und Gebäudekategorie. Ebenfalls eingetragen sind die Grenzwerte pro Standard. Weil im Sample der Minergie-Umbauten einige wenige Objekte enthalten sind, welche vor 2009 zertifiziert wurden, wird bei diesen auch der damalige Grenzwert angegeben. Bei den MuKEn-Gebäuden ist der jeweilige Grenzwert abhängig von der Gebäudehüllzahl des Objekts. Deshalb hat jedes Gebäude einen individuellen Grenzwert. Die Spanne der beobachteten Grenzwerte ist mit einer gestrichelten Linie markiert.

Abbildung 1: Gewichtete EKZ [kWh/m2]. Die Boxen werden nur dargestellt, wenn mindestens fünf Gebäude in der jeweiligen Untergruppe vorhanden sind. Darstellung ohne Ausreisser.

Alle Gebäude (n = 214)

–  –  –

Die Boxen erstrecken sich vom 25. bis zum 75. Perzentil. Die vertikale Linie im Inneren der Box markiert den Median. Die Linien ausserhalb der Boxen zeigen an, in welchem Wertebereich weitere Datenpunkte vorhanden sind, wobei ihre Länge maximal gleich dem 1.5-fachen Interquartilsabstand (Q0.75-Q0.25) ist. Ausserhalb dieses Bereiches liegende Ausreisser werden mit dem Boxplot nicht dargestellt.

Die Energieverbrauchsdaten der untersuchten Objekte basieren auf den Unterlagen, welche von den Studienteilnehmenden zur Verfügung gestellt wurden. Für die Berechnung der gewichteten Gebäudeenergiekennzahl standen im Idealfall die Daten zum Endenergieverbrauch pro Jahr für Heizung, Warmwasser und gegebenenfalls Kühlung aufgeschlüsselt nach Energieträger zur Verfügung. Die Angaben basierten auf Rechnungen oder Ablesewerten über den Zeitraum von mindestens zwei Jahren. Zudem wurde der Jahresstromertrag der Photovoltaikanlagen erfasst. Der Endenergieverbrauch wurde mit den nationalen Gewichtungsfaktoren pro Energieträger zur Ermittlung der gewichteten Energiekennzahl pro Quadratmeter Energiebezugsfläche verrechnet. Bei sämtlichen Objekten fand eine Begehung statt. An der Begehung wurden die Verbrauchsangaben plausibilisiert. Zudem konnte vor Ort der Energiebedarf zusätzlicher zu berücksichtigender Verbraucher wie Lüftungsanlagen, Hilfsbetriebe oder Kühleinrichtungen erfasst, Fragen zu energierelevanten Betriebsparametern, dem NutSeite 6 zerverhalten und den Nutzungen im Gebäude geklärt und die Angaben zur Energiebezugsfläche plausibilisiert werden.



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