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«UMWELTFORSCHUNGSPLAN DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR UMWELT, NATURSCHUTZ UND REAKTORSICHERHEIT Forschungskennzahl 3709 45 139 UBA-FB 001632 Carbon ...»

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TEXTE

30/2012

Carbon Footprint - Teilgutachten

"Abbau von Hemmnissen im Verkehr zur Emissionsminderung"

| TEXTE | 30/2012

UMWELTFORSCHUNGSPLAN DES

BUNDESMINISTERIUMS FÜR UMWELT,

NATURSCHUTZ UND REAKTORSICHERHEIT

Forschungskennzahl 3709 45 139

UBA-FB 001632

Carbon Footprint – Teilgutachten

„Abbau von Hemmnissen zur Emissionsminderung“ von Christiane Geiger TU Dortmund, Lehrstuhl für Verkehrssysteme und –logistik, Dortmund Martin Schmied Öko-Institut e.V., Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV) Im Auftrag des Umweltbundesamtes

UMWELTBUNDESAMT

Diese Publikation ist ausschließlich als Download unter http://www.uba.de/uba-info-medien/4309.html verfügbar. Hier finden Sie ein zweites Teilgutachten.

Die in der Studie geäußerten Ansichten und Meinungen müssen nicht mit denen des Herausgebers übereinstimmen.

ISSN 1862-4804 Durchführung Technische Universität Dortmund Öko-Institut e.V. – Büro Berlin der Studie: August-Schmidt-Straße 4 Schicklerstraße 5-7 44227 Dortmund 10179 Berlin IFEU-Institut Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH Wilckensstraße 3 69120 Heidelberg Abschlussdatum: November 2011 Herausgeber: Umweltbundesamt Wörlitzer Platz 1 06844 Dessau-Roßlau Tel.: 0340/2103-0 Telefax: 0340/2103 2285 E-Mail: info@umweltbundesamt.de Internet: http://www.umweltbundesamt.de http://fuer-mensch-und-umwelt.de/ Redaktion: Fachgebiet I 3.1 Umwelt und Verkehr Nadja Richter Dessau-Roßlau, Juli 2012 Inhaltsverzeichnis 0 Einleitung

1 Hemmnisanalyse

1.1 Vorgehensweise bei der Literaturrecherche

1.2 Vorgehensweise bei den Expertengesprächen

1.3 Ergebnisse der Hemmnisanalyse

1.3.1 Themenfeld: Kundenservice

1.3.2 Themenfeld: Kosten

1.3.3 Themenfeld: Informationsstand

1.3.4 Themenfeld: Ressourcen

1.3.5 Themenfeld: Politik

2 Online-Befragung

2.1 Hintergrund der Online-Umfrage

2.1.1 Ziele des Online-Fragebogens

2.1.2 Adressaten des Online-Fragebogens

2.1.3 Struktur des Online-Fragebogens

2.1.4 Umsetzung des Online-Fragebogens

2.1.5 Vorgehensweise bei der Erstellung und Abwicklung der Online-Umfrage.......... 30

2.2 Ergebnisse der Online-Umfrage

2.2.1 Teilnehmer der Umfrage

2.2.2 Relevanz der Güterverkehrsverlagerung

2.2.3 Hemmnisvalidierung und -gewichtung

2.2.4 Verlagerungspotenzial

3 Workshops

3.1 Hintergrund der Workshops

3.1.1 Ziel der Workshops

3.1.2 Teilnehmer der Workshops

3.1.3 Konzept der Workshops

3.2 Ergebnisse der Workshops

4 Fazit

–  –  –

6 Literatur

6.1 Zitierte Literatur

6.2 Expertengespräche

7 Anhang

7.1 Interview-Leitfragen der Expertengespräche

7.2 Pressemitteilung

8 Veröffentlichungen

II Abbildungsverzeichnis Bild 1: Verteilung der interviewten Experten [Darstellung der TU Dortmund].................. 4 Bild 2: Verteilung der Teilnehmer auf die Akteure des Güterverkehrs [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 3: Besuchsverläufe [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 4: Stellenwert der Treibhausgasreduktion für Verlader und LDL bzw.

Spediteure [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 5: Öko-Effizienz verschiedener Maßnahmenbereiche [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 6: Umsetzung verschiedener Maßnahmenbereiche [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 7: Fallunterscheidung der Verlader und LDL bzw. Spediteure [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 8: Bracheneinteilung der Unternehmen des Falls 1 [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 9: Verlagerungshemmnisse der Unternehmen des Falls 1 [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 10: Brancheneinteilung der Unternehmen des Falls 3 [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 11: Rahmenbedingungen der Unternehmen des Falls 3 [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 12: Verlagerungshemmnisse der Unternehmen des Falls 3 [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 13: Verkehrsmittel der gescheiterten Verlagerungsversuche durch teilgenommene Verlader und LDL bzw. Spediteure [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 14: Bracheneinteilung der Unternehmen des Falls 4 [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 15: Rahmenbedingungen der Unternehmen des Falls 4 [Darstellung der TU Dortmund]

–  –  –

Bild 17: Verkehrsmittel, auf die Verlader und LDL bzw. Spediteure erfolgreich verlagert haben [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 18: Bracheneinteilung der Unternehmen des Falls 5 [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 19: Rahmenbedingungen der Unternehmen des Falls 5 [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 20: Verlagerungshemmnisse der Unternehmen des Falls 5 [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 21: Verlagerungshemmnisse der Eisenbahnverkehrsunternehmen [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 22: Verlagerungshemmnisse der Eisenbahninfrastrukturunternehmen [Darstellung der TU Dortmund]





Bild 23: Verlagerungshemmnisse der Reedereien [Darstellung der TU Dortmund]......... 53 Bild 24: Verlagerungshemmnisse der Terminalbetriebe [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 25: Verlagerungspotenzial sämtlicher befragter Unternehmen (links) sowie der Unternehmen des Falls 5 (rechts) [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 26: Verkehrsmittelbezogenes Verlagerungspotenzial (in Tonnen) [Darstellung der TU Dortmund]

Bild 27: Relationsbezogenes Verlagerungspotenzial [Darstellung der TU Dortmund]..... 60 Bild 28: Branchenbezogenes Verlagerungspotenzial (in Tonnen) [Darstellung der TU Dortmund]

IV Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Hemmnisse bei der Güterverkehrsverlagerung aus Sicht der Verlader und LDL bzw. Spediteure [Darstellung der TU Dortmund]

Tabelle 2: Hemmnisse bei der Güterverkehrsverlagerung aus Sicht der operativen Akteure [Darstellung der TU Dortmund]

Tabelle 3: Maßnahmenbereiche und Beispielmaßnahmen zur Emissionssenkung [Darstellung der TU Dortmund]

–  –  –

VI Abkürzung Erläuterung UIRR Internationale Vereinigung der Gesellschaften für den kombinierten Verkehr VCI Verband der Chemischen Industrie VDA Verband der deutschen Automobilindustrie VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDR Verband deutscher Reeder VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen VSL Verkehrssysteme und -logistik VII 0 Einleitung Das Forschungsvorhaben „Carbon Footprint – Abbau von Hemmnissen zur Emissionsminderung“ widmet sich der Ableitung von Maßnahmen und Strategien zur Förderung des Verkehrs mit alternativen Verkehrsträgern. Unter dem Begriff „alternative Verkehrsträger“ werden im vorliegenden Endbericht die Schiene und Wasserwege verstanden, da die Eisenbahn und das Binnenschiff zugunsten einer Emissionsreduktion eine Alternative zum Lkw bzw. das Seeschiff eine Alternative zum Flugzeug darstellen.

Zur Realisierung des Forschungsvorhabens wurde ein dreistufiges Vorgehen gewählt.

Im ersten Schritt wurde anhand von einer Literaturrecherche und von Expertengesprächen eine umfassende Analyse möglicher Hemmnisse bei der Güterverkehrsverlagerung durchgeführt. Der zweite Schritt umfasste eine Online-Umfrage mit dem Hauptziel, die identifizierten Hemmnisse von der breiten Masse verifizieren und gewichten zu lassen. Zwei Workshops bildeten den dritten Schritt. Innerhalb der Workshops wurden gemeinsam mit Vertretern aus der Wirtschaft und Politik die Ursachen der Hemmnisse definiert. Auf dieser Grundlage konnten Maßnahmen und Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, anhand derer den Hemmnissen entgegengewirkt und die Nutzung alternativer Verkehrsmittel vorangetrieben werden kann.

1 Hemmnisanalyse Der erste Schritt des Forschungsvorhabens umfasste die Durchführung einer Hemmnisanalyse, die der umfangreichen und detaillierten Identifikation kritischer Faktoren bei der Güterverkehrsverlagerung diente. Zu Beginn des Berichtszeitraums (Oktober 2009 - Dezember 2010) lag der Arbeitsschwerpunkt des Lehrstuhls für Verkehrssysteme und

-logistik (VSL) daher auf einer intensiven Literaturrecherche und auf Gesprächen mit Experten aus Forschung und Praxis. Auf diesem Weg wurde eine Vielzahl an möglichen Gründen für die zurückhaltende Verlagerung von Güterverkehren auf die alternativen Verkehrsträger zusammengetragen. Entsprechend der in der Einleitung gegebenen Definition bildete der Betrachtungsfokus hierbei die Verlagerung von Gütertransporten von der Straße auf die Schiene und das Binnenschiff sowie von dem Flugzeug auf das Seeschiff.

Nachfolgend werden die Vorgehensweise bei der Literaturrecherche (Unterkapitel 1.1) und der Einzelgespräche (Unterkapitel 1.2) wiedergegeben. Die innerhalb der Literaturrecherche und Expertengesprächen ermittelten Ergebnisse sind in Unterkapitel 1.3 aufgeführt.

1.1 Vorgehensweise bei der Literaturrecherche

Die identifizierten Hemmnisse bei der Güterverkehrsverlagerung stellen die Grundlage für die nachfolgenden Schritte des Forschungsvorhabens, der Online-Befragung und der späteren Ableitung von Strategien und Maßnahmen im Rahmen zweier Workshops dar. Um eine adäquate Basis zu schaffen, wurden daher zunächst die Akteure im Gütertransport mit der Eisenbahn, dem Binnenschiff und dem Seeschiff herausgestellt.

Unter Berücksichtigung der verschiedenen Perspektiven der beteiligten Akteure wurde anschließend eine ausführliche Literaturrecherche zur Identifikation von größtenteils geläufigen kritischen Faktoren bei der emissionsmindernden Güterverkehrsverlagerung durchgeführt.

Zu diesem Zweck fand eine ausgiebige Auswertung von Fachzeitschriftenartikeln (z.B.

Clausen & Kochsiek, 2008; Cordes, 2009), Buchbeiträgen (z.B. Wannenwetsch 2010, Wolf 2007), Tagungsbeiträgen (z.B. Bosserhoff, 2009) und verkehrsstatistischer Datengrundlagen (z.B. Statistisches Bundesamt, 2009) statt. Ferner wurden die Ergebnisse von bereits durchgeführten Studien und Untersuchungen (z.B. Kille & Schmidt 2008;

PLANCO Consulting GmbH & Bundesanstalt für Gewässerkunde, 2007) für diesen Zweck nochmals analysiert und aufbereitet. In diesem Zusammenhang sind insbesondere die Ergebnisse der Studie des Kooperationspartners BME (BME & Wittenbrink

2009) aus dem Jahr 2009 zum Thema Grüne Logistik hinzugezogen worden. Innerhalb dieser Umfrage wurden Unternehmen gezielt zu den Hemmnissen bei der Verlagerung von Güterverkehren auf die Bahn befragt. Die Antworten wurden in der Hemmnisanalyse inhaltlich verwertet und gaben erste Hinweise auf die Bedeutung der einzelnen Hemmnisse.

Bei der Auswahl der Quellen für die Literaturrecherchen wurde großer Wert zum einen auf die Aktualität und zum anderen auf den Hintergrund der Autoren gelegt. Die hohe Aktualität der Quellen gewährleistete, dass die derzeit akuten Hemmnisse erfasst worden sind und in den nachfolgenden Workshops Maßnahmen und Strategien zur Überwindung derzeit aktueller Hemmnisse formuliert werden. Unter der Berücksichtigung des Hintergrunds der Autoren (z.B. Forschung, Politik, Verlader) wurde eine breite Auswahl an Literaturquellen getroffen. Hierdurch wurde sichergestellt, dass die verschiedenen Perspektiven der beteiligten Akteure in die Literaturrecherche einfließen und damit einhergehend die vorliegenden Hemmnisse weitestgehend abschließend erfasst worden sind.

1.2 Vorgehensweise bei den Expertengesprächen

Anhand von Einzelgesprächen mit Experten wurden die im Rahmen der Literaturrecherche erkannten, weitestgehend geläufigen Hemmnisse bei der Güterverkehrsverlagerung auf emissionsmindernde Verkehrsträger um weitere, bislang weniger bekannte Hemmnisse ergänzt. Zudem wurden die bekannten Hemmnisse seitens der befragten Experten bestätigt oder hinsichtlich ihres Gültigkeitsbereichs eingeschränkt.

Insgesamt hat der Lehrstuhl VSL im Berichtszeitraum mit dreizehn Experten Fachgespräche geführt. Die Fachgespräche umfassten dabei jeweils zwei Gesprächsteile.

Bei dem ersten Gesprächsteil handelte es sich um ein offen geführtes Gespräch über die unternehmenseigene bzw. akteursspezifische Situation. Dieser Gesprächsteil gliederte sich in fünf Leitfragen, wobei die Leitfragen auf die individuelle Perspektive des

Gesprächspartners zugeschnitten wurden:



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