WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 2 | 3 || 5 | 6 |   ...   | 41 |

«Chancenspiegel 2013 Bertelsmann Stiftung, Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund Institut für ...»

-- [ Page 4 ] --

Die bereits im ersten Chancenspiegel formulierte Definition ist dabei nach wie vor eine Mindestanforderung, die an Schulsysteme zu richten ist. Dass diese Definition noch immer relevant ist, zeigen die jüngsten Untersuchungen zu den Bildungsstandards, wonach in allen untersuchten Ländern nach wie vor ein Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungserfolg besteht (Stanat et al. 2012). Folgt man etwa Rawls’ Gerechtigkeitsprinzip, wird anhand dieses Befundes deutlich, dass Heranwachsende im Schulsystem offenbar Ungerechtigkeit erfahren.

Für die von uns anvisierte Analyse der Schulsysteme unter einer solchen Gerechtigkeitsperspektive, die zudem die schultheoretische Relevanz gesellschaftlicher Funktionen von Schulsystemen miteinschließt, greift der Chancenspiegel auf vier Gerechtigkeitsdimensionen zurück: Integrationskraft, Durchlässigkeit, Kompetenzförderung und Zertifikatsvergabe. Diese werden mit den beschriebenen schultheoretischen Funktionen verknüpft und zudem mittels der aus der Schuleffektivitätsforschung bekannten Analyseheuristik zu den Dimensionen des Schulsystems

Input, Prozess, Output verbunden (Tab. 1):

–  –  –

Schulsysteme und Gerechtigkeit – Hinweise zum theoretischen Verständnis des Chancenspiegels Integrationskraft Die Frage nach der Integrationskraft von Schulsystemen wird im Chancenspiegel

vor allem in zweierlei Hinsicht behandelt:

Zum einen interessiert, inwiefern alle Kinder und Jugendlichen bezogen auf das Regelschulsystem7 integriert und hier nicht durch eine separate Beschulung exkludiert werden. Diese Form von Integration wird hergestellt über das Recht – jüngst etwa durch Deutschlands Ratifizierung der UN-Konvention 2006 –, wonach alle Kinder und Jugendlichen Anspruch auf inklusive, also gemeinsame Beschulung haben. Systemisch exkludiert von der Regelbeschulung sind die Kinder und Jugendlichen, die in besonderen Schulen, den Förderschulen, unterrichtet werden. Folglich betrachtet der Chancenspiegel hier Indikatoren wie die Förderquote, Inklusionsanteile und die Exklusionsquote.

Zum anderen wird in stärker pädagogischer Absicht danach gefragt, wie es um die sozialintegrativen Leistungen der Schulsysteme bestellt ist. Konkret wird betrachtet, inwieweit Möglichkeitsräume für kommunikatives Handeln und Erfahrungssettings für andere gesellschaftliche Enkulturationsangebote bereitgestellt werden. Der schulische Ganztag kann als ein solcher Raum verstanden werden, in dem Schülern die Teilhabe an zusätzlicher sozialer Praxis, wie etwa das Erleben persönlicher Kontakte und Freundschaften und damit einhergehender Anerkennungsprozesse, geboten wird und durch Kooperationen mit Akteuren aus anderen gesellschaftlichen Teilbereichen (z. B. Vereine) spezifische Kulturerfahrungen geschaffen werden können. Für die Integrationskraft, die vor allem der Inputdimension des Schulsystems zugeordnet wird, da hierin die grundsätzliche Bereitstellung

systemischer und sozialer Integration beleuchtet wird, legt der Chancenspiegel folgende Gerechtigkeitsannahme zugrunde:

Soziale und systemische Integration sind Gradmesser einer gerechten Gesellschaft. Integration kann dabei nicht auf Exklusion basieren. Die soziale Integration kann erleichtert werden, wenn zeitliche Räume geboten werden, in denen Schülerinnen und Schüler Kompetenzen aufbauen, indem sie kommunikativ Gemeinschaft erfahren.

Durchlässigkeit

Die Dimension der Durchlässigkeit rückt vor allem die Prozessebene eines Schulsystems in den Fokus. Die Durchlässigkeit der Schulsysteme sagt also etwas über deren Allokationsbereitschaft aus: inwiefern es den Schulsystemen gelingt, Kinder und Jugendliche angemessen auf die strukturellen Möglichkeiten des Systems zu verteilen und hierfür entsprechende Zugänge zu ermöglichen. Gravierende Unterschiede zwischen den Ländern, etwa in der Wiederholerquote, sind weniger ausRahmenkonzept schließlich in unterschiedlichen Fähigkeiten der Schüler zu begründen als in differenten Praxen der Schulsysteme selbst. Da diese Dimension besonders auf die schulstrukturellen Gegebenheiten der Systeme abhebt, sind diese unterschiedlichen Strukturen, die wiederum von unterschiedlichen Traditionen, sozialräumlichen, wirtschaftlichen und demographischen Gegebenheiten bedingt werden, für die Analyse nicht unerheblich (Bellenberg 2012). Der Chancenspiegel beschränkt sich an dieser Stelle auf die kritische Betrachtung der Systemleistung und zieht hierfür vorwiegend Indikatoren heran, die in allen Ländern abbildbar sind: Verteilung auf das Gymnasium als die Schulart, die es einheitlich in 16 Bundesländern gibt, die Wiederholerquote sowie Wechselverhältnisse. Außerdem werden zwei zentrale Anschlussstellen von Schulsystemen beleuchtet: der Übergang in das berufsbildende System sowie die Hochschule.

Bezogen auf die Prozessdimension von Schulsystemen sowie besonders aus der anerkennungstheoretischen Perspektive wären für die Gerechtigkeitsanalyse auch Indikatoren relevant, die Aspekte der Unterrichtsqualität, der Ausgestaltung von Beziehungen, etwa zwischen Lehrkräften und Schülern, etc. abbilden. Um solche Bedingungen des Lernens zu beobachten und ländervergleichend einzuordnen, ist noch weitere Entwicklungsarbeit in der Indikatorisierung erforderlich oder aber es fehlt bislang an entsprechenden Daten.





Für die Durchlässigkeit von Schulsystemen wird im Chancenspiegel folgende

Gerechtigkeitsannahme getroffen:

Will eine Gesellschaft Selektionsprozesse beibehalten, muss dafür Sorge getragen werden, dass sie so weit wie möglich gerecht sind. Dies ist der Fall, wenn Zuweisungs- und Mobilitätsdynamiken im System unabhängig von sozioökonomischen Merkmalen der Kinder und Jugendlichen sind und auch systeminterne Angebotsinformationen nicht zu Verzerrungen innerer Zuweisungsprozesse führen, also die Beschaffenheit des Systems selbst zu ungerechten Schülerströmen führt.

Kompetenzförderung

Die Kompetenzförderung von Schulsystemen stellt eine von zwei outputorientierten Gerechtigkeitsdimensionen dar. Mit der Kompetenzförderung werden die Schulsysteme daraufhin beobachtet, inwiefern es ihnen gelingt, alle Schüler in ihrem Kompetenzerwerb zu fördern. Diese Dimension gibt also sowohl über die Enkulturationsfunktion als auch im besonderen Maße über die Qualifikationsfunktion der Schulsysteme Auskunft. Betrachtet wird hierbei insbesondere die Lesekompetenz, vor dem Hintergrund, dass das Lesen nicht zuletzt aufgrund der hoch literalen Gesellschaft, in der Kinder und Jugendliche aufwachsen, als eine der bedeutsamsten Kompetenzen gilt, um am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu könSchulsysteme und Gerechtigkeit – Hinweise zum theoretischen Verständnis des Chancenspiegels nen (Drechsel und Artelt 2008). Dies soll jedoch nicht heißen, dass andere Kompetenzbereiche wie Mathematik oder Naturwissenschaften nicht ebenfalls eine wichtige Rolle beispielsweise für die Vorbereitung auf das berufliche Leben spielen (Baumert et al. 2001); und auch Kompetenzen wie historisches Bewusstsein oder kulturelles Erleben gehen deutlich über funktionale Kompetenzen hinaus.

Da die Kompetenzen von Schülern regelmäßig in den großen Schulleistungsstudien untersucht werden, welche allerdings zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedliche Bildungsbereiche fokussieren, sind wir hier der jeweils aktuellen Bereitstellung von Daten unterworfen. In diesem Chancenspiegel werden wir vor allem die Kompetenzen von Grundschülern (Viertklässler) heranziehen, um Aussagen über die Kompetenzförderung der Schulsysteme im Primarbereich treffen zu können. Beispielindikatoren sind hierfür die mittleren Kompetenzwerte der Schüler, die Förderung der vergleichsweise erfolgreichsten und am wenigsten erfolgreichen Schüler sowie der Zusammenhang von Bildungserfolg und ethnischer sowie sozialer Herkunft. Für diese Gerechtigkeitsdimension formuliert der Chancenspiegel

folgende Gerechtigkeitsannahme:

Schulsysteme können nur dann Gerechtigkeit für sich in Anspruch nehmen, wenn sie sämtliche Potenziale von Schülerinnen und Schülern ausschöpfen und keine systembedingten einseitigen Fördereffekte zulassen.

Zertifikatsvergabe Mit der zweiten outputorientierten Gerechtigkeitsdimension wird danach geschaut, inwiefern Schulsysteme ihre Zertifikatsvergabe in Form der schulischen Abschlüsse angemessen durchführen. Angemessen heißt, dass Zertifikate nach den an sie gestellten Anforderungen vergeben werden und die Zertifikate zudem über Ländergrenzen hinweg vergleichbar sind – also ein Abitur z. B. in Bayern oder Thüringen keine anderen Fähigkeiten und Kenntnisse impliziert als ein Abitur in Hamburg oder Baden-Württemberg. Dass diese Vergleichbarkeit nicht hinreichend gegeben ist, verdeutlichen etwa Befunde in der Gegenüberstellung von Zertifikatserwerb und Kompetenzförderung und wird zudem auch in den jüngsten Bemühungen der Länder signalisiert, mittels länderübergreifender Standards für das Abitur auf eine verbesserte Vergleichbarkeit hinzuwirken (KMK 2012b).

Aus der Gerechtigkeitsperspektive ist die gerechte Zertifikatsvergabe von Schulsystemen hoch bedeutsam, da sie maßgeblich über die weiteren formal möglichen Teilhabechancen junger Menschen mitbestimmt. In dieser Dimension werden vor allem Indikatoren in die Analyse einbezogen, die abbilden, wie es um die Anteile der höheren Zertifikate wie allgemeine Hochschulreife und Fachhochschulreife bestellt ist, davon ausgehend, dass diese Zertifikate die größte Spanne sich anschließender Teilhabemöglichkeiten eröffnen. Am unteren Ende des Zertifikatserwebs Rahmenkonzept wird der Anteil an jungen Menschen betrachtet, der ohne ein schulisches Zertifikat das Schulsystem verlässt und damit erheblichen Anschlussschwierigkeiten ausgesetzt ist. Der Chancenspiegel postuliert für die Zertifikatsvergabe der Schulsysteme

folgende Gerechtigkeitsannahme:

Je höherwertiger eine angemessene Zertifikatsvergabe erfolgt – unter Berücksichtigung der an die Zertifikate gestellten systeminternen Anforderungen –, umso gerechter ist das Schulsystem in Bezug auf die Vergabe von Anschlussmöglichkeiten, welche als Lebenschancen aufzufassen sind.

Die gerechtigkeitstheoretische Reflexion der jeweiligen Ausprägungen in den vier Dimensionen werden wir vor allem in den empirischen Kapiteln (Teil II) vornehmen. Hier wird auch noch einmal stärker auf bestehende Wechselbeziehungen der Dimensionen untereinander verwiesen.

Für diese empirische Betrachtung der Chancengerechtigkeit der Schulsysteme werden insgesamt 24 Kennwerte herangezogen (Tab. 2).

Die mit einem Sternchen* gekennzeichneten Indikatoren sind solche, die in diesem Berichtsjahr analog zum ersten Chancenspiegel 2012 fortgeschrieben wurden. Es wird also ersichtlich, dass der Datenzugriff für die Beschreibung der Kompetenzförderung den unterschiedlichen Erhebungen (IGLU, TIMSS, Untersuchungen zu den Bildungsstandards) und damit einhergehenden Zyklen (Wechsel der ländervergleichenden Erhebungen zwischen Primar- und Sekundarbereich) unterliegt.

Eine weitere Neuerung in diesem Chancenspiegel betrifft die Betrachtung von Veränderungen über zwei Jahre, ausgehend vom ersten Chancenspiegel 2012. Einbezogen werden also die Schuljahre 2009/10, 2010/11 und 2011/12 (siehe auch die methodischen Hinweise in Abschnitt 4). Hierbei ist es erforderlich, die beobachteten Veränderungen von Schulsystemen auch in der Gerechtigkeitsperspektive zu beleuchten.

3. Zur Veränderung von Schulsystemen

Es gibt vielfältige Begriffe, die Veränderungen in und von Systemen und damit auch bezüglich des Schulsystems konkreter zu beschreiben versuchen: Wandel, Reform, Innovation, Modernisierung, Entwicklung – dies sind nur Beispiele für unterschiedliche Varianten, Veränderungen und Dynamiken innerhalb eines Systems semantisch zu fassen. Da diese Begriffe häufig auch eine qualitative Komponente der jeweiligen Veränderung andeuten, beschränkt sich der Chancenspiegel vorerst auf die Verwendung des technischen Oberbegriffs Veränderung, mit dem zunächst nur gesagt ist, dass zwischen einem Zeitpunkt t1 und einem Zeitpunkt t2 oder aber zwischen mehreren Zeitpunkten eine Veränderung eines Gegenstands (z. B. der AnZur Veränderung von Schulsystemen

–  –  –



Pages:     | 1 |   ...   | 2 | 3 || 5 | 6 |   ...   | 41 |


Similar works:

«Joannea Geol. Paläont. 1: 27–60 (1999) Die Zoogeographie der känozoischen Weichschildkröte Trionyx triunguis FORSKÄL 1775 (Testudines: Trionychidae) Hans-Volker KARL 5 Abbildungen, 2 Beilagen Zusammenfassung: Die ursprünglichen Vertreter der Trionychinae Europas stammen von oberkretazischen Verwandten des Tribus Trionychini Nordamerikas ab. Ihre Immigration musste am Ende der Kreide erfolgt sein. Das daraus hervorgegangene, nunmehr echte europäische paläogene Genus Rafetoides KARL 1997...»

«WHITEPAPER HIGH VOLUME REPLICATION IN INGRES Robust, Scalable Replication is Essential in Environments Where High Availability Is Key TABLE OF CONTENTS: Introduction Features How is HVR used? Standby Database 24X7 Availability Workload Distribution Bridge Between Different Systems Enterprise Replication Bus Database Capture Network Transport Reliability Replication Topology Change Control Refresh and Compare Replicating Between Different Database Types Maximum Operator Control Platform Support...»

«See discussions, stats, and author profiles for this publication at: https://www.researchgate.net/publication/237461006 REMARKS ON THE FLUCTUATIONS OF BLUEFIN TUNA CATCHES IN TURKISH WATERS Article · January 2009 CITATIONS READS 2 authors: Firdes Saadet Karakulak Isik KEMAL Oray Istanbul University Istanbul University 70 PUBLICATIONS 576 CITATIONS 40 PUBLICATIONS 394 CITATIONS SEE PROFILE SEE PROFILE Available from: Firdes Saadet Karakulak Retrieved on: 19 May 2016 SCRS/2008/070...»

«Bulte, E., List, J.A., & Strazicich, M.C. (2007). Regulatory Federalism and the Distribution of Air Pollutant Emissions. Journal of Regional Science, February 2007, Vol. 47, No. 1, 155-178 (with Erwin Bulte and John List). Published by Wiley-Blackwell (ISSN: 0022-4146). DOI: 10.1111/j.1467-9787.2007.00504.x. Regulatory Federalism and the Distribution of Air Pollutant Emissions Erwin Bulte, John A. List, and Mark C. Strazicich ABSTRACT Recent empirical work suggests that (i) incomes are...»

«Dissertation zur Erlangung des naturwissenschaftlichen Doktorgrades der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg Geomorphologisch-sedimentologische und satellitenbildbasierte Analyse der Einflüsse auf die Landschaftsentwicklung im Einzugsgebiet des Arroyo del Alforzo (Río Turón), Provinz Málaga, Spanien. vorgelegt von Angela Tintrup gen. Suntrup Würzburg 2010 Eingereicht am 30. Juni 2010 1. Gutachter: Prof. Dr. Roland Baumhauer Universität Würzburg Gutachterin: Prof. Dr....»

«Reiner Grundmann / Nico Stehr, Die Natur und die Natur der Gesellschaft aus: Projektionsfläche Natur Zum Zusammenhang von Naturbildern und gesellschaftlichen Verhältnissen Herausgegeben von Ludwig Fischer S. 261-275 Impressum für die Gesamtausgabe Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar. Diese...»

«Aus dem Institut für Tierhaltung und Tierzüchtung Universität Hohenheim Fachgebiet Tierhaltung und Leistungsphysiologie Prof. Dr. Dr. habil. R. Claus Steuerungsmechanismen der Spermatogenese beim Eber: Auswirkungen einer GnRH-Immunisierung und anschließender Estradiolinfusion DISSERTATION zur Erlangung des Grades eines Doktors der Agrarwissenschaften vorgelegt der Fakultät Agrarwissenschaften von Anna Wagner aus Tübingen Hohenheim 2005 Die vorliegende Arbeit wurde am 14.07.2005 von der...»

«Herzlich Willkommen zu einer neuen Herausforderung für Andi und seine Freunde im Einsatz für Demokratie und gegen Extremismus. Vielleicht kennt Ihr unsere Helden ja schon aus den beiden ersten Heften, in denen sie es mit Rechtsextremisten und Islamisten zu tun hatten. Diesmal droht Andis Freund Ben in die linksextremistische Szene abzurutschen. Dabei will er doch nur eine gerechtere und bessere Welt. Aber ob er ausgerechnet mit den Linksautonomen da auf dem richtigen Weg ist? Bens Freunde...»

«Gisbert Keseling Schreibstörungen Gisbert Keseling Marburg Following Harris (1985) and Rose (1984) I assume that a writer's block can be described in terms of the underlying cognitive processes. The subject of this paper are two kinds of difficulties, namely in elaborating the macrostructure of a planned text and in producing formulations fluently. Students often confound these two processes. They overlook the fact that macrostructures of written texts consist of ideas and formulations...»

«I H S — Martin Unger / Nicht-traditionelle Studierende in Österreich — 1 Nicht-traditionelle Studierende in Österreich Martin Unger, Juni 2015 1. Begriffsabgrenzung und empirischer Überblick 1.1 Erste Anwendungen des Konzepts in den USA 1.2 Erste Anwendung des Konzepts in Österreich 1.3 Adaption des Konzeptes mit der Sozialerhebung 2011 2. Entwicklung der Studierendenpopulation in Österreich während der letzten 60 Jahre 3. (Potentiell) unterrepräsentierte Gruppen im Österreichischen...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.