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«Chancenspiegel 2013 Bertelsmann Stiftung, Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund Institut für ...»

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29 Zu Klassifikationen des Migrationsstatus siehe u. a. Stanat und Christensen (2006), für die den Untersuchungen zu den Bildungsstandards zugrunde liegende Definition siehe Haag, Böhme und Stanat (2012).

30 Die folgenden Berechnungen der Absolventen mit Hochschulreife sowie der Abgänger ohne Hauptschulabschluss basieren auf den Daten des Statistischen Bundesamtes und der Bevölkerungsstatistik; somit können Abweichungen von den weiter oben berichteten Daten der KMK auftreten.

Anhang

31 Die Berechnung der Absolventen mit Hochschulreife aus den Regel- und den beruflichen Schulen an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung sowie der Abgänger ohne Hauptschulabschluss an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung erfolgt nun, im Unterschied zum ersten Chancenspiegel, äquivalent zu den aktuellen Berechnungen der Kultusministerkonferenz nach dem Quotensummenverfahren. Beim Quotensummenverfahren wird pro Entlassjahrgang die Zahl der Absolventen bzw. Abgänger aus einem Bevölkerungsjahrgang durch die Zahl des entsprechenden Bevölkerungsjahrgangs geteilt. Dies wird für jeden Bevölkerungsjahrgang angewendet, in dem es für den jeweiligen Abschluss Absolventen bzw. Abgänger gibt. Letztlich werden die bevölkerungsjahrgangsbezogenen Quoten addiert (vgl. hierzu den Definitionenkatalog der KMK zur Schulstatistik; Da ein Vergleich der aktuellen Anteilswerte mit denen des letztjährigen Chancenspiegels vorgenommen wird, wurden auch die Ergebnisse für das Vergleichsjahr 2009/10 neu nach dem Quotensummenverfahren berechnet. Die so bereinigten Berechnungstabellen für das Jahr 2009/10 finden sich unter www.chancenspiegel.de (zudem können die Einzelwerte je Land in der Zeitreihe dem Anhang entnommen werden; Tab. 86 bis 88). Hiervon ausgenommen sind die Berechnungen zu den ausländischen Abgängern, da die für das Quotensummenverfahren benötigten Differenzierungen nach Altersjahrgängen den statistischen Ämtern nicht vorliegen.

32 Diese Anpassung in der Indikatorenstruktur bezieht sich zum einen auf die Dimension »Durchlässigkeit«, in der aufgrund fehlender Informationen der Indikator »Relative Chancen auf den Gymnasialbesuch von Kindern aus unteren Dienstklassen im Vergleich zu Kindern aus oberen Dienstklassen« (siehe Berkemeyer, Bos und Manitius 2012) im diesjährigen Chancenspiegel nicht darstellbar ist. Damit dennoch der Übergang zum Gymnasium als relevantes Merkmal schulsystemischer Durchlässigkeit miteinfließt, werden nun die Übergangsquoten zum Gymnasium herangezogen. Zum anderen bezieht sich die Anpassung auf die Dimension »Zertifikatsvergabe«. Da für das aktuelle Bezugsjahr für die Berechnungen der Abgänger- und Absolventenanteile an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung das Quotensummenverfahren angewandt wurde, wurden die entsprechenden Indikatoren aus dem Jahr 2009/2010 nach ebenjenem Verfahren neu berechnet, um sie hier vergleichend nebeneinanderstellen zu können.

33 Nicht zutreffend wäre hingegen die Aussage, dass die (deutsche) Diskussion um die Ganztagsschule ein allein auf PISA rückführbares Phänomen darstelle. Einen historischen Überblick zu Diskussionen und Formen der pädagogischen Ausgestaltung der Ganztagsschule gibt Ludwig (2004).

34 Die Übereinstimmungsüberprüfung wurde computergestützt vorgenommen. Hierfür wurde die Variante 3 der Software MAXQDA verwendet.

35 Alle zitierten Pressemitteilungen sind unter www.chancen-spiegel.de zu finden.

36 Wobei anzunehmen ist, dass gerade die Entkopplung von Bildungschancen und sozialer Herkunft in einem Bedingungsverhältnis zu den angesprochenen schüler- und organisationsbezogenen Wirkbereichen steht. Dennoch wird mit dieser Kategorie aus unserer Sicht stellvertretend das gesellschaftliche Phänomen der »Gerechtigkeitslücken« (Schimank 2005) berücksichtigt, wodurch die Subsumption in die kontextbezogenen Einordnungen als gerechtfertigt erscheint.

37 Diese Förderinitiative des Bundes wäre ohne die Investitionen, die von den Ländern und den Kommunen für den Ganztagsschulausbau und -betrieb getätigt werden, ins Leere gelaufen.

Aus forschungsökonomischen Gründen wird der Blick auf das IZBB verengt.

38 Die Frage räumlicher Gegebenheiten und räumlicher Ausgestaltung ist durchaus auch ein klassischer Gegenstand der Pädagogik, z. B. dahingehend, inwiefern Räume zum selbst gesteuerten Lernen beitragen (s. a. den Raum als »dritten Erzieher«; vgl. Kemnitz 2007).

39 Diese Informationen müssen aber existieren; sonst wäre es dem BMBF (2009) nicht möglich, die Schulartanteile der Fördersummen auf Bundesebene anzugeben.

40 Grundlage für diese Ermittlung ist die Übersicht über die Pflichtstunden der Lehrkräfte an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen der KMK (2012a). Einbezogen wurden hier nur die Deputate für allgemeinbildende Schulen.

41 Hier werden ausschließlich Befunde zum bislang erforschten Wirkvermögen des schulischen Ganztags angeführt. Zudem müssen sich die Forschungsergebnisse in den gerechtig

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Literatur

keitstheoretischen Rahmen des Chancenspiegels einbetten lassen, damit Aussagen zum etwaigen Zusammenhang Ganztagsschule und Chancengerechtigkeit getroffen und diskutiert werden können. Weitere Einblicke in die derzeitige Befundlage zum Ganztag sowie aktuelle Erkenntnisse zur Dynamik des Ganztagsschulausbaus sowie der Angebotsnutzung bieten die Ausführungen in Kapitel II zur Dimension »Integrationskraft«.





2. Literatur

Ahrbeck, Bernd. »Auf dem richtigen Weg? Anmerkungen zu einer ›Schweizer Langzeitstudie‹«. Sonderpädagogische Förderung heute. (57) 2 2012. 210–215.

Albers, Timm. »Inklusion und Sonderpädagogischer Förderbedarf – Historische Linien und gegenwärtige Anforderungen an ein verändertes Verständnis sonderpädagogischer Förderung«. Heilpädagogik online (9) 1 2010. 51–73.

Allemann-Ghionda, Cristina. Einführung in die vergleichende Erziehungswissenschaft.

Weinheim 2004.

Allmendinger, Jutta. »Bildungsarmut. Zur Verschränkung von Bildungs- und Sozialpolitik«. Soziale Welt (50) 1 1999. 35–50.

Altrichter, Herbert. »Schul- und Unterrichtsentwicklung durch Datenrückmeldung«. Handbuch Neue Steuerung im Schulsystem. Hrsg. Herbert Altrichter und Katharina Maag Merki. Wiesbaden 2010. 219–254.

Altrichter, Herbert, und Katharina Maag Merki. Handbuch Neue Steuerung im Schulsystem. Wiesbaden 2010.

Amrhein, Bettina. »LehrerInnenbildung für eine Inklusive Schule – Bestandsaufnahme der Ausbildungssituation an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen«. Gemeinsam leben (20) 1 2012. 20–32.

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Autorengruppe Bildungsberichterstattung. Bildung in Deutschland. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration. Bielefeld 2006.

Autorengruppe Bildungsberichterstattung. Bildung in Deutschland 2010. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Perspektiven des Bildungswesens im demografischen Wandel. Bielefeld 2010.

Anhang Autorengruppe Bildungsberichterstattung. Bildung in Deutschland 2012. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zur kulturellen Bildung im Lebenslauf. Bielefeld 2012.

Autorengruppe Bundesinstitut für Berufsbildung und Bertelsmann Stiftung. Reform des Übergangs von der Schule in die Berufsausbildung. Aktuelle Vorschläge im Urteil von Berufsbildungsexperten und Jugendlichen. Bonn 2011. Online unter www.bibb.de/dokumente/pdf/a21_ergebnisbericht_expertenmonitor_2010_preprint.pdf (Download 21.3.2013).

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Baethge, Martin, Heike Solga und Markus Wieck. Berufsbildung im Umbruch. Signale eines überfälligen Auf bruchs. Berlin 2007. Online unter www.library.fes.de/ pdf-files/stabsabteilung/04258/studie.pdf (Download 10.9.2012).

Baethge, Martin, Helmut Fend, Priska Hinz, Hans-Jürgen Kuhn, Sylvia Löhrmann, Andreas Poltermann, Cornelia Stern, Heinz-Elmar Tenorth und Sybille Volkholz. Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf. Damit Bildungsarmut nicht weiter vererbt wird. Berlin 2008.

Baumert, Jürgen. PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Hrsg. Deutsches PISA-Konsortium. Opladen 2001.

Baumert, Jürgen, und Gundel Schümer. »Familiäre Lebensverhältnisse, Bildungsbeteiligung und Kompetenzerwerb«. PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Hrsg. Deutsches PISA-Konsortium. Opladen 2001. 323–407.

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Baumert, Jürgen, und Kai Maaz. »Bildungsungleichheit und Bildungsarmut. Der Beitrag von Large-Scale-Assessments«. Bildungsverlierer. Neue Ungleichheiten.

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Baumert, Jürgen, Petra Stanat und Anke Demmrich. »Untersuchungsgegenstand, theoretische Grundlagen und Durchführung der Studie«. Pisa 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Hrsg. Deutsches PISA-Konsortium. Opladen 2001. 15–65.

Baumert, Jürgen, Ulrich Trautwein und Cordula Artelt. »Schulumwelten – institutionelle Bedingungen des Lehrens und Lernens«. PISA 2000. Ein differenzierter Blick auf die Länder der Bundesrepublik Deutschland. Hrsg. Deutsches PISA-Konsortium. Opladen 2003. 261–331.

Baumert, Jürgen, Petra Stanat und Rainer Watermann (Hrsg.). Herkunftsbedingte Disparitäten im Bildungswesen. Differenzielle Bildungsprozesse und Probleme der Literatur Verteilungsgerechtigkeit. Vertiefende Analysen im Rahmen von PISA 2000. Wiesbaden 2006a.

Baumert, Jürgen, Petra Stanat und Rainer Watermann. »Schulstruktur und die Entstehung differenzieller Lern- und Entwicklungsmilieus«. Herkunftsbedingte Disparitäten im Bildungswesen. Differenzielle Bildungsprozesse und Probleme der Verteilungsgerechtigkeit. Vertiefende Analysen im Rahmen von PISA 2000. Hrsg. Jürgen Baumert, Petra Stanat und Rainer Watermann. Wiesbaden 2006b. 95–188.

Baumert, Jürgen, Eckhard Klieme, Michael Neubrand, Manfred Prenzel, Ulrich Schiefele, Wolfgang Schneider, Petra Stanat, Klaus-Jürgen Tillmann und Manfred Weiß (Hrsg.). PISA 2000. Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im internationalen Vergleich. Opladen 2001.

Baumert, Jürgen, Kai Maaz, Cornelia Gresch, Nele McElvany, Yvonne Anders, Kathrin Jonkmann, Marko Neumann und Rainer Watermann. »Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule – Leistungsgerechtigkeit und regionale, soziale und ethnisch-kulturelle Disparitäten. Zusammenfassung der zentralen Befunde«. Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule. Leistungsgerechtigkeit und regionale, soziale und ethnisch-kulturelle Disparitäten. Hrsg. BMBF Bonn 2010. 5–22.



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