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«Chancenspiegel 2013 Bertelsmann Stiftung, Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund Institut für ...»

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22): In der oberen Ländergruppe erwerben im Abschlussjahr 2011 im Durchschnitt 58,3 Prozent der Wohnbevölkerung im typischen Abschlussalter die Hochschulreife; in der unteren Gruppe sind dies knapp 18 Prozentpunkte weniger, hier schließen 40,6 Prozent anteilig an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung ihre Schullaufbahn mit der Hochschulreife ab.

Im Vergleich mit dem Abgangsjahr 2009 ist eine positive Entwicklung zu beobachten: Der bundesdeutsche Durchschnitt steigt innerhalb der betrachteten zwei Jahre von 46,7 auf 51,1 Prozent; jedoch sinken, äquivalent zu der Tendenz bezüglich der in Gerechtigkeitsdimensionen schulischer Bildung Abbildung 22: Anteil der Absolventen mit Hochschulreife an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung aus den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, 2011

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* Für Bayern und Niedersachsen werden aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs 2011 die Daten aus dem Jahr 2010 verwendet.

Anteil an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung nach dem Quotensummenverfahren; gleichaltrige Wohnbevölkerung zum Stichtag 31.12. des jeweiligen Vorjahres Angaben in Prozent

Quellen: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 1, 2011/2012; Statistisches Bundesamt und Statistische Landesämter:

Bevölkerungsstatistik; eigene Berechnungen allgemeinbildenden Schulen erworbenen Hochschulreife, auch hier die Absolventenquoten der ostdeutschen Länder. Im Vergleich zwischen den Jahren verlassen 2011 in allen drei Ländergruppen anteilsmäßig mehr Absolventen die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen mit der Hochschulreife. Die Länder der oberen Gruppe verzeichnen ein Plus von 5,2 Prozentpunkten gegenüber 2009, der Wert der unteren Gruppe steigt um 2,0 Prozentpunkte. Ein Gruppenwechsel ist nicht zu beobachten.

Unter Hinzunahme der Absolventen aus den beruflichen Schulen zeigt sich im Vergleich, dass einige Länder mit eher niedrigeren Werten in den Anteilen der Absolventen mit Hochschulreife aus dem allgemeinbildenden Schulsystem es schaffen, in eine höhere Gruppe vorzurücken, andere Länder bleiben trotz Berücksichtigung beruflicher Schulen auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau des Anteils an Absolventen mit Hochschulreife. Auch wenn dieses Ergebnis die doch unterschiedliche Bedeutsamkeit des beruflichen Schulwesens hinsichtlich des Erwerbs Zur Zertifikatsvergabe der Schulsysteme der Hochschulzugangsberechtigung zeigt, kann sie dennoch in allen Ländern nachgewiesen werden.

4.2 Fehlende Abschlüsse Bildet das Erreichen der Hochschulreife das obere Ende des Indikators »Zertifikatsvergabe«, so finden sich auf der anderen Seite die fehlenden schulischen Abschlüsse, also das Verlassen der Schule, ohne mindestens einen Hauptschulabschluss als niedrigsten zu erreichenden Schulabschluss erlangt zu haben. Fehlt jungen Menschen ein Schulabschluss, sind sie vermehrt Risiken ausgesetzt wie mangelnden Erwerbschancen und weniger selbstbestimmten Teilhabemöglichkeiten an anderen gesellschaftlichen Teilbereichen (Wößmann und Piopiunik 2010). Selbst nach der Absolvierung einer Ausbildung sind Menschen ohne Hauptschulabschluss überdurchschnittlich häufig von Arbeitslosigkeit betroffen (Buch, Hell und WydraSomaggio 2011). Der fehlende schulische Abschluss wird mit unzureichender Bildung gleichgesetzt, was bedeutsame individuelle und gesellschaftliche Konsequenzen nach sich zieht: »Die lebenslang wirksamen Folgen eines fehlenden Hauptschulabschlusses sowie die für den nachträglichen Erwerb dieses Schulabschlusses notwendigen zeitlichen und finanziellen Ressourcen sind erheblich« (Klemm 2010b: 26). Die ehemals aus dem Schulsystem bekannte Hierarchisierung der Absolventen durch Zertifikatsvergabe, die im Zuge der Bildungsexpansion in der Nach-PISA-Zeit zunehmend aufgeweicht wird, führt zu einer Aktualisierung tradierter Hierarchisierungsmuster in den aufnehmenden Systemen.

Wößmann und Piopiunik (2010) deuten ebenfalls die gewaltigen finanziellen Folgekosten an, die gesamtgesellschaftlich aufgrund unzureichender Bildung und fehlender Bildungschancen entstehen. Zugleich weisen sie auch darauf hin, dass entgangenes Wirtschaftswachstum nicht die einzige Beschreibungskategorie für Folgeerscheinungen fehlender Abschlüsse darstellen kann. Denn Bildung hat gleichsam eine »Bedeutung für die Entwicklung selbstverantwortlichen Handelns, für zivilgesellschaftliches Verhalten, für staatsbürgerliches Bewusstsein, für einen gemeinsamen Wertekanon oder für gesellschaftlichen Zusammenhalt« (ebd.: 8).

Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss

Der Begriff des Abgängers ohne Hauptschulabschluss suggeriert, dass es sich um ehemalige Schüler der Hauptschulen handelt, welche diese Schulart ohne ein Zertifikat verlassen haben. Jedoch ist dieser Ausdruck irreführend, wenn man bedenkt, dass die meisten Abgänger ohne Hauptschulabschluss aus den Förderschulen stammen. Im Jahr 2011 kamen 57,9 Prozent der Abgänger ohne Hauptschulabschluss aus Förderschulen; dies entspricht sogar einem leichten Anstieg des Anteils um 1,0 Prozentpunkte im Vergleich zum Jahr 2009. Vielmehr beinhaltet der Begriff Gerechtigkeitsdimensionen schulischer Bildung Abbildung 23: Anteil der Abgänger ohne Hauptschulabschluss an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung, 2011

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Anteil an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung nach dem Quotensummenverfahren; gleichaltrige Wohnbevölkerung zum Stichtag 31.12. des jeweiligen Vorjahres Angaben in Prozent





Quellen: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 1, 2011/2012; Statistisches Bundesamt und Statistische Landesämter:

Bevölkerungsstatistik; eigene Berechnungen »ohne Hauptschulabschluss« das Verlassen des Schulwesens, ohne mindestens den Hauptschulabschluss erworben zu haben, unabhängig von der besuchten Schulart.

Trotz politischer Absichtserklärungen, die Quote der Abgänger ohne Hauptschulabschluss zu senken, ist das von der Bundesregierung und den Ländern im Jahr 2008 angestrebte Erreichen der Vierprozentmarke (Bundesregierung und Regierungschefs der Länder 2008) bislang noch nicht erreicht. Zwar ist ein bundesweiter Rückgang der Quote von 6,9 Prozent im Jahr 2009 auf 6,2 Prozent im Jahr 2011 zu beobachten; in einzelnen Ländern stagnieren die Werte jedoch oder verzeichnen einen Zuwachs (Tab. 88, Anhang).

Im Abgangsjahr 2011 verlassen deutschlandweit 49.560 Schüler das allgemeinbildende Schulwesen ohne einen Hauptschulabschluss. Dies entspricht einem Anteil von 6,2 Prozent an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung (Tab. 67, Anhang). Die Spannbreite der Anteile zwischen den Ländern zeichnet ein sehr divergentes Bild (Abb. 23): Während die obere Ländergruppe eine durchschnittliche Abgängerquote Zur Zertifikatsvergabe der Schulsysteme von 5,2 Prozent aufweist, verlassen in der unteren Gruppe durchschnittlich 10,5 Prozent der Schüler das allgemeinbildende Schulsystem ohne Abschluss. Das bedeutet eine Differenz von 5,3 Prozentpunkten zwischen den Ländergruppen.

Vergleicht man die Ergebnisse mit denen des Abgangsjahres 2009, gibt es sowohl bundesweit als auch in allen drei Gruppen anteilig weniger Abgänger ohne Hauptschulabschluss. Die Mittelwerte der oberen sowie der unteren Gruppe sinken um 0,9 bzw. um 1,0 Prozentpunkte. Im Vergleich zum Jahr 2009 sind fünf Gruppenwechsel zu beobachten. Hessen und Brandenburg konnten von der mittleren in die obere bzw. von der unteren in die mittlere Gruppe vorrücken. Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen wechselten zwar jeweils eine Ländergruppe tiefer;

ihre Abgängerquote verringerte sich jedoch. Geografisch auffällig ist an der aktuellen Befundlage sowie am Vergleich zwischen den Berichtsjahren, dass in Ostdeutschland ein größerer Teil der Jugendlichen die Schule ohne Abschluss verlässt als im Westen. Dies verweist auf einen deutlichen Schereneffekt mit verheerenden Langzeitfolgen für die entsprechenden Länder.

Ausländische Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss

Die Betrachtung des Abgängeranteils schließt gleichermaßen deutsche wie ausländische Jugendliche ein. Differenziert man die Abgänger nach ihrer Staatsangehörigkeit, lässt sich eine hohe Differenz zwischen den Abschlusskonstellationen erkennen (Tab. 69, Anhang). Zwar kann in den letzten Jahren ein positiver Trend bezogen auf die erreichten Abschlüsse ausländischer Absolventen beobachtet werden (im Vergleich zum Jahr 2005 nimmt der ausländische Anteil der Abgänger ohne Hauptschulabschluss an der ausländischen Wohnbevölkerung bis zum Jahr 2011 um 4,0 Prozentpunkte ab); jedoch zeigt sich keine relevante Annäherung zwischen ausländischen und deutschen Abgängern ohne Abschluss (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2012). Während im Jahr 2005 8,1 Prozent der deutschen Jugendlichen die Schule ohne Abschluss verließen, betraf dies 16,2 Prozent der ausländischen Abgänger; im Abschlussjahr 2011 sind es 5,6 Prozent der deutschen bzw.

12,1 Prozent der ausländischen Abgänger. Es ist also nach wie vor eine Überrepräsentation ausländischer Abgänger ohne Hauptschulabschluss zu erkennen. Mithilfe des Relativen Risiko-Index konnte für das Jahr 2010 ermittelt werden, dass Ausländer im Vergleich zu Deutschen ein etwa 2,5-fach höheres Risiko tragen, die Schule ohne Abschluss zu verlassen. Dieser Wert hat sich im Verlauf der letzten sechs Jahre nicht wesentlich verändert (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2012).

Anzumerken ist, dass die für die vorliegenden Berechnungen verfügbaren Daten aus der amtlichen Schulstatistik als ethnisches Hintergrundmerkmal bisher lediglich einheitlich die Staatsangehörigkeit ausweisen und nicht den aussagekräftigeren Migrationshintergrund, der in der Regel erfasst, ob mindestens ein Elternteil der Schüler aus einem ausländischen Herkunftsland stammt und welche Sprache im heimischen Haushalt überwiegend gesprochen wird. Jedoch konnten Studien zeiGerechtigkeitsdimensionen schulischer Bildung gen, dass sich die abgebildeten Disparitäten zwischen Deutschen und Ausländern auch zwischen Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund finden lassen (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2010).

Richtet man das Augenmerk auf den Anteil der ausländischen Abgänger ohne Hauptschulabschluss an der ausländischen Wohnbevölkerung im typischen Abschlussalter (Abb. 24), ist Folgendes festzustellen: Im Abgangsjahr 2011 verlassen insgesamt 9.488 ausländische Abgänger ohne Hauptschulabschluss die allgemeinbildenden Schulen; dies entspricht 12,1 Prozent der entsprechenden Wohnbevölkerung im typischen Abschlussalter (Tab. 70, Anhang). Während die obere Ländergruppe eine durchschnittliche Abgängerquote von 8,9 Prozent aufweist, verlassen dagegen 14,0 Prozent der jungen ausländischen Menschen der unteren Ländergruppe die Schule ohne Abschluss. Deutlicher werden die Länderdiskrepanzen, vergleicht man den niedrigsten Wert der oberen mit dem höchsten Wert der unteren Gruppe: Es ergibt sich so eine Differenz von über 13 Prozentpunkten.

Abbildung 24: Anteil der ausländischen Abgänger ohne Hauptschulabschluss an der ausländischen Wohnbevölkerung im typischen Abschlussalter, 2011

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Hier ist keine Berechnung nach dem Quotensummenverfahren möglich, da für ausländische Abgänger ohne Hauptschulabschluss keine Angaben zu Geburtsjahren vorliegen.

Angaben in Prozent

Quellen: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 1, 2011/2012; Statistisches Bundesamt und Statistische Landesämter:

Bevölkerungsstatistik; eigene Berechnungen

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