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«Chancenspiegel 2013 Bertelsmann Stiftung, Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund Institut für ...»

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In diesem Kontext weisen Bellenberg, Hovestadt und Klemm (2004) auf diverse Aspekte der verdeckten Ungleichheit von Abschlüssen hin – trotz der zunehmend verbreiteten Möglichkeit, verschiedene Bildungsabschlüsse in unterschiedlichen Schularten erlangen zu können. So bedeutet beispielsweise das Nachholen eines Abschlusses an beruflichen Schulen einen Umweg, der de facto ein Jahr Mehraufwand darstellt. Zudem bieten die einzelnen Schularten den Kindern und JugendZur Zertifikatsvergabe der Schulsysteme lichen je verschiedene Lernmilieus mit ihren unterschiedlichen Entwicklungsmöglichkeiten abseits des zu erreichenden Abschlusses. Diese differenziellen Lern- und Entwicklungsmilieus wirken auf Schulleistungen und Abschlusswünsche ebenso wie auf tatsächliche Bildungswege und somit auf Ausbildungs- und Arbeitsmarktchancen (Baumert, Stanat und Watermann 2006b).

Betrachtet man die reale Wertigkeit der Abschlüsse, ist zu beobachten, dass vor allem der Hauptschulabschluss eine deutliche Abwertung erfährt. Ein Schulabschluss unterhalb des Zertifikatsniveaus des mittleren Abschlusses erhöht signifikant das Arbeitslosigkeitsrisiko an der zweiten Schwelle, dem Übergang von der Ausbildung in den Beruf (Buch, Hell und Wydra-Somaggio 2011). In der Stigmatisierung der Hauptschüler (Solga und Wagner 2001, 2004; Knigge 2009) ist eine Erklärung zu sehen, weshalb ihre Chancen auf einen Arbeitsplatz auch nach erfolgreichem Abschließen einer Berufsausbildung entsprechend gering sind (Beicht, Friedrich und Ulrich 2008; Baethge, Solga und Wieck 2007).

Im Folgenden lenken wir somit den Blick auf den Erwerb schulischer Zertifikate als wichtige Voraussetzung für den Übertritt in das berufliche Bildungs- und Ausbildungswesen, was die funktionale Bedeutsamkeit des Schulwesens für Individuum und Gesellschaft unterstreicht. Die Indikatoren nehmen sowohl Bezug auf die Anteile derjenigen jungen Menschen, die erfolgreich mit einem Schulabschluss die jeweilige Schulart verlassen, als auch auf die Anteile der Jugendlichen, die ohne ein Zertifikat das allgemeinbildende Schulsystem verlassen. Das Augenmerk wird auf den niedrigsten sowie höchsten Bildungsabschluss gerichtet, da sich zum einen für die Jugendlichen mit höchstem Abschluss die vergleichsweise größte Chance auf einen unverzögerten Anschluss an weitere Bildungsangebote ergibt, während sich für Jugendliche ohne oder mit nur geringem Bildungserfolg in Form schulischer Zertifikate ein lückenloser Anschluss an Weiter- oder Ausbildungsmöglichkeiten nur bedingt erfüllt. Es sei hier angemerkt, dass unverzögerte Anschlüsse und lineare Bildungsverläufe im Sinne eines für den Chancenspiegel geltenden institutionellen Bildungsbegriffs Charakteristika gerechter Systeme sind. Bildungstheoretisch hingegen lässt sich ergänzend zu institutionenspezifischen Deutungen davon ausgehen, dass nicht lineare Verläufe im Einzelfall ebenso bildsam wirken und zum Schulerfolg führen können.

4.1 Erworbene Abschlüsse

Innerhalb des deutschen Schulsystems können in allen Ländern der Hauptschulabschluss, der mittlere Abschluss sowie die Fachhochschulreife bzw. die allgemeine Hochschulreife erworben werden (KMK 1978). Diese können aufgrund der zunehmenden Entkopplung von Schulabschluss und Schulart in jeweils mehreren Schularten erreicht werden. Im Jahr 2011 verließen in Deutschland von insgesamt

875.254 Absolventen und Abgängern 96,4 Prozent die allgemeinbildenden Schulen mit einem Abschluss (Tab. 5).

Gerechtigkeitsdimensionen schulischer Bildung

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Quelle: KMK: Schüler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen 2002 bis 2011 Jeweils gemessen an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung erwerben im Jahr 2011 21,2 Prozent einen Hauptschulabschluss und 41,5 Prozent einen mittleren Abschluss. Verteilt auf die Fachhochschulreife (1,9 % an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung) und die allgemeine Hochschulreife (31,8 % an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung) konnten im Jahr 2011 insgesamt 324.427 Schüler ihre Hochschulzugangsberechtigung sicherstellen. Dabei setzt sich der Trend bezüglich der Abschluss- und Abgängerquoten der vergangenen Jahre fort (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2012; auch Berkemeyer, Bos und Manitius 2012). Der steigenden Zahl an Absolventen mit höherer Qualifikation stehen immer weniger Absolventen mit Hauptschulabschluss gegenüber. Im Vergleich zum Abschlussjahr 2009 steigt der bundesweite Anteil der Absolventen um über zwei Prozentpunkte.

Der Anteil an Absolventen mit Hauptschulabschluss geht von vormals 22,4 Prozent auf nun 21,2 Prozent weiter zurück; auch die Realschule verlassen mit minus 0,9 Prozentpunkten weniger Absolventen.

Der Anteil der Hochschulreife, zusammengesetzt aus der allgemeinen sowie der Fachhochschulreife, steigt dagegen an:

von 29,3 Prozent im Jahr 2009 auf 33,7 Prozent im Jahr 2011.

Da der Fokus des Chancenspiegels auf der Chancengerechtigkeit der allgemeinbildenden Schulsysteme liegt, werden zunächst die Analyseergebnisse für dieses System vorgestellt. Im Anschluss daran werden die Daten des beruflichen Schulsystems mitberichtet.

Erwerb der Hochschulreife in den allgemeinbildenden Schulen Die am höchsten schulisch qualifizierenden Abschlüsse der deutschen Schulsysteme werden mit der Fachhochschulreife und der allgemeinen Hochschulreife (zusammengefasst als Hochschulreife) erlangt. In der Regel werden sie im allgemeinZur Zertifikatsvergabe der Schulsysteme bildenden Schulsystem auf dem Gymnasium, der Gesamtschule oder der Gemeinschaftsschule erworben. Mittlerweile entfällt ein relativ großer Anteil auf berufliche Schulen oder den zweiten Bildungsweg. Zudem kann die Hochschulreife durch den zunehmend stattfindenden Umbau des Schulwesens hin zur Zweigliedrigkeit (Tillmann 2012; Bellenberg 2012) an weiteren Schularten erworben werden, etwa an der Sekundarschule, der Stadtteilschule oder der Oberschule, die oft mehrere Abschlussoptionen anbieten, darunter auch die Hochschulreife (Tab. 6). An diesen Schularten umfasst die gymnasiale Oberstufe zumeist drei Jahre, im Gegensatz zu der in vielen Ländern bereits umgesetzten Verkürzung der Oberstufenzeit an den Gymnasien (Bellenberg 2012).





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* In einigen Ländern findet die Gemeinschaftsschule momentan als Modellvorhaben Anwendung, diese sind an dieser Stelle nicht mit aufgeführt.

Quelle: Bellenberg 2012 Im Jahr 2011 erwerben in Deutschland 273.989 Absolventen der allgemeinbildenden Schulen die Fachhochschulreife oder allgemeine Hochschulreife.30 Dies entspricht bezogen auf die gleichaltrige Wohnbevölkerung einem Anteil von 31,3 Prozent (Tab. 63, Anhang). Für die einzelnen Länder lassen sich aber variierende Anteilswerte ermitteln (Abb. 21):31 Die obere Gruppe weist einen Durchschnitt von 38,5 Prozent Absolventen mit Hochschulreife auf, während die Länder der unteren Gruppe bei einem durchschnittlichen Absolventenanteil von 25,7 Prozent liegen.

Zwischen diesen Gruppen liegt eine Differenz von knapp 13 Prozentpunkten. Das bedeutet für die Schüler der oberen Ländergruppe eine 1,5-mal höhere Chance, die allgemeine Hochschulreife zu erlangen, als für Schüler aus den Ländern der unteren Gruppe. Betrachtet man innerhalb der Extremgruppen die Spannweite zwischen den äußersten Werten, also dem höchsten Wert der oberen und dem niedrigsten Wert der unteren Gruppe, so liegt zwischen ihnen sogar eine Differenz von über 22 Prozentpunkten.

Gegenüber dem Jahr 2009 steigt die Quote der Absolventen mit Hochschulreife aus dem allgemeinbildenden Schulsystem für Deutschland um 2,0 Prozentpunkte auf 31,3 Prozent (Tab. 86, Anhang). Der Wert der oberen Ländergruppe steigt um 2,9 Prozentpunkte auf 38,5 Prozent, während der Zuwachs der unteren Gruppe geringer ist (von 24,4 % in 2009 auf 25,7 %). Generell sind bezogen auf die AbsolvenGerechtigkeitsdimensionen schulischer Bildung Abbildung 21: Anteil der Absolventen mit Hochschulreife an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung aus den allgemeinbildenden Schulen, 2011

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Länder mit niedrigeren Absolventenquoten Bayern* Niedersachsen* Sachsen Sachsen-Anhalt 0 2,5 5,0 7,5 10,0 12,5 15,0 17,5 20,0 22,5 25,0 27,5 30,0 32,5 35,0 37,5 40,0 42,5 45,0 47,5

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* Für Bayern und Niedersachsen werden aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs 2011 die Daten aus dem Jahr 2010 verwendet.

Anteil an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung nach dem Quotensummenverfahren; gleichaltrige Wohnbevölkerung zum Stichtag 31.12. des jeweiligen Vorjahres Angaben in Prozent

Quellen: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 1, 2011/2012; Statistisches Bundesamt und Statistische Landesämter:

Bevölkerungsstatistik; eigene Berechnungen tenanteile aus den allgemeinbildenden Schulen im Vergleich zum Jahr 2009 viele Bewegungen zu beobachten. Hieraus ergeben sich für diesen Indikator insgesamt sechs Gruppenwechsel: Drei Länder wechseln jeweils eine Gruppe nach oben – Bremen von der mittleren in die obere, Baden-Württemberg und das Saarland von der unteren in die mittlere Gruppe – und Brandenburg, Sachsen sowie Sachsen-Anhalt vollziehen jeweils einen Wechsel in die nächstuntere Gruppe: Brandenburg von der oberen in die mittlere, Sachsen und Sachsen-Anhalt von der mittleren in die untere Gruppe.

In elf der 16 Länder steigen die Anteile der Absolventen mit Hochschulreife an – die Tendenz der Zunahme höher qualifizierender Abschlüsse setzt sich fort. Diese Entwicklung liegt neben der Expansion des Gymnasialbesuchs vor allem in dem Bestreben begründet, über schulstrukturelle Maßnahmen im Sekundarbereich I und II die Durchlässigkeit zu erhöhen und verstärkt hohe Abschlüsse zu ermöglichen Zur Zertifikatsvergabe der Schulsysteme (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2012). Geografisch auffällig ist die gegenläufige Tendenz in den ostdeutschen Ländern, wo sich eine negative Entwicklung hin zu weniger Absolventen mit Fachabitur oder Abitur abzeichnet. Parallel dazu sinkt ebenfalls die Zahl der gleichaltrigen Wohnbevölkerung in Ostdeutschland.

Der Erwerb der Fachhochschulreife ist in den angegebenen Werten miteinberechnet; jedoch erwerben Absolventen nur zu einem sehr geringen Teil die Fachhochschulreife an allgemeinbildenden Schulen. Dies geschieht vor allem an den beruflichen Schulen. Um den wichtigen Stellenwert der beruflichen Schulen hinsichtlich höherer allgemeinbildender Schulabschlüsse zu verdeutlichen, sollen nachfolgend die Absolventenanteile mit Hochschulreife unter Hinzunahme der Absolventenanteile aus den beruflichen Schulen betrachtet werden.

Erwerb der Hochschulreife in den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen

Die Bezeichnungen für die beruflichen Bildungsgänge, an denen die Hochschulreife erworben werden kann, können in den Ländern variieren; so finden sich Begrifflichkeiten wie berufliche Gymnasien, Fachgymnasien und berufliche Oberschulen.

Die Schüler beruflicher Schulen weisen oftmals eine Bildungsbiografie auf, die sich von denen der allgemeinbildenden Schulen unterscheidet. Häufig haben sie bereits eine berufliche Ausbildung abgeschlossen bzw. absolvieren diese parallel zum Erwerb der Hochschulreife. Zudem kommen sie häufiger aus nicht akademischen und sozial schwächeren Familien (Lörz, Quast und Woisch 2011; Maaz et al. 2004).

Verglichen mit der maximalen Studierbereitschaft (in der Studie definiert durch die Äußerung einer sicheren und eventuellen Studierneigung) von Schülern allgemeinbildender Schulen (mit über 82 %) verfolgt die Gruppe der Schüler beruflicher Schulen (mit 70 %) seltener die Absicht, ein Hochschulstudium aufzunehmen (Lörz, Quast und Woisch 2011).

Betrachtet man die Anteile der Absolventen mit Hochschulreife im Jahr 2011 unter Hinzunahme der Absolventenanteile aus den beruflichen Schulen, stellen sie sich wie folgt dar: Bundesweit erwerben, gemessen an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung, mit 453.774 Absolventen 51,1 Prozent das (Fach-)Abitur an allgemeinbildenden sowie beruflichen Schulen (Tab. 65 Anhang). Lässt dieser relativ hohe Anteilswert eine erfolgreiche nationale Bilanz annehmen (mehr Abiturienten gab es in Deutschland noch nie), zeichnet der Blick in die Länder teils ein anderes Bild (Abb.



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