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«Chancenspiegel 2013 Bertelsmann Stiftung, Institut für Schulentwicklungsforschung der Technischen Universität Dortmund Institut für ...»

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Zum anderen kann mit Blick auf die einzelnen Bildungsbereiche bemerkt werden, dass der Primarbereich (in dem durch die flexible Schuleingangsphase in der Klassenstufe 1 und 2 kein Sitzenbleiben stattfindet) im Schuljahr 2011/12 einen Wiederholeranteil von 1,0 Prozent aufweist, in der Sekundarstufe I 2,6 Prozent der Schüler eine Klasse wiederholen und im Sekundarbereich II 2,9 Prozent der Jugendlichen davon betroffen sind (Tab. 42, Anhang). Bezogen auf die Schularten weist die Realschule mit 3,9 Prozent den höchsten Wiederholeranteil an der schulartbezogenen Schülerschaft auf. Die Wiederholungen in der Sekundarstufe I sind unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass in Klassenstufe 9 einige Schüler freiwillig das Schuljahr wiederholen, um erfolgreich den Übergang in die gymnasiale Oberstufe zu bewältigen oder um den mittleren Abschluss zu erreichen (Autorengruppe Bildungsberichterstattung 2012).

Zur Durchlässigkeit der Schulsysteme und über Anschlüsse schulischer Bildung Die übliche Gruppenaufteilung in obere und untere 25 Prozent sowie in mittlere 50 Prozent wird nachfolgend aufgrund einiger identischer Länderwerte angepasst, sodass sich nun in der oberen Gruppe fünf, in der unteren Gruppe sechs Länder finden. Im Schuljahr 2011/12 wiederholen insgesamt 142.018 Schüler in der Sekundarstufe der Regelschulen eine Klasse; das entspricht 2,7 Prozent aller Schüler der Sekundarstufe I und II (Tab. 43, Anhang). Betrachtet man die Anteile im Ländergruppenvergleich, werden einige Differenzen deutlich (Abb. 12): Die obere Ländergruppe weist einen durchschnittlichen Anteil von 1,6 Prozent Wiederholern in der Sekundarstufe der Regelschulen an allen Schülern der Sekundarstufe auf, während in den Ländern der unteren Gruppe durchschnittlich 3,6 Prozent und damit mehr als doppelt so viele Schüler einen Jahrgang wiederholen. Diese Spanne deutet auf eine in den Schulsystemen der Länder unterschiedliche Praxis der Anwendung von Klassenwiederholungen hin.

Im Vergleich zum Bezugsjahr 2009/10 ist für das gesamte Bundesgebiet ein minimaler Rückgang des Wiederholeranteils in der Sekundarstufe um 0,2 Prozent festzustellen (Tab. 84, Anhang). Die Wiederholerquote aller drei Gruppen sinkt

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Sekundarstufe als Zusammenfassung von Sekundarstufe I und II Angaben in Prozent Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 11, Reihe 1, 2011/2012; eigene Berechnungen Gerechtigkeitsdimensionen schulischer Bildung leicht im Jahresvergleich, die Quote der oberen Gruppe um 0,1 Prozentpunkte, die der unteren Gruppe um 0,9 Prozentpunkte. Mit Blick auf die Zuordnungen zu den Ländergruppen sind fünf Gruppenwechsel zu verzeichnen: Sachsen-Anhalt sowie Thüringen wechseln von der unteren in die mittlere bzw. von der mittleren in die obere Gruppe. Hessen, Niedersachsen sowie Bremen wechseln von der mittleren in die untere Ländergruppe.

2.2 Anschlüsse

Nach dem Abgang von der allgemeinbildenden Schule mit oder ohne Erwerb eines Schulabschlusses (siehe Kapitel Zertifikatsvergabe) haben junge Menschen unterschiedliche Optionen, ihre Bildungslaufbahn fortzusetzen. Der Übergang an der ersten Schwelle, von der Schule in die Ausbildung, bietet den Übertritt in das Berufsbildungssystem oder in die (Fach-)Hochschule an oder den direkten Wechsel auf den Arbeitsmarkt. Wir wenden uns im Folgenden dem berufsbildenden Bereich sowie dem Hochschulbereich zu, die beruflich qualifizierende Anschlussstellen nach dem Schulbesuch darstellen.

Neuzugänge in das Duale System als ein Bereich der Berufsbildung

Das im Folgenden näher betrachtete Berufsbildungssystem bezeichnet den Komplex der schulischen und außerschulischen institutionalisierten Formen der beruflichen Qualifizierung, die sich unterhalb des Hochschulsektors ansiedeln. Das Berufsbildungssystem differenziert sich in drei Sektoren der beruflichen Bildung aus (Baethge 2008), mit je sehr unterschiedlichen Bestimmungsmerkmalen: das Duale System, das Berufsschulsystem sowie das Übergangssystem. Das Duale System, das den am meisten frequentierten Sektor im Berufsbildungssystem darstellt, vermittelt abwechselnd in Betrieb und Berufsschule qualifizierende berufliche Abschlüsse und genießt ein hohes nationales wie internationales Ansehen (ebd.). Das Berufsschulsystem als vollzeitschulische Ausbildung bereitet vor allem auf Berufe im Dienstleistungssektor vor, während sich das Übergangssystem weniger als kohärentes System denn als mehr oder weniger abgestimmtes Bündel an Maßnahmen ohne anschließenden Berufsabschluss darstellt, das hinsichtlich der Adressaten wie auch institutionell als überaus komplex zu charakterisieren ist. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB 2012) begreift das Übergangssystem als Angebot vielfältig differenzierter Übergangsmaßnahmen für leistungsschwächere Jugendliche, die der Entlastung des Ausbildungsstellenmarkts dienen und in Ausbildung führende Alternativen bieten sollen.

Fokussiert man die Verteilung der Neuzugänge auf die drei Sektoren des Berufsbildungssystems im Jahr 2011 unter Beachtung der schulischen Vorbildung der

Neuzugänger, ergibt sich folgendes Bild (Tab. 4):

Zur Durchlässigkeit der Schulsysteme und über Anschlüsse schulischer Bildung

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Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Anzahl Neuzugänge verteilt auf die drei Sektoren des beruflichen Ausbildungssystems im Jahr 2011; eigene Berechnungen Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Schulabschlussgruppen ist nach wie vor eine Ungleichverteilung der Neuzugänge auf die verschiedenen Sektoren zu beobachten. So münden knapp drei Viertel der Abgänger ohne Hauptschulabschluss (73,5 %) und nahezu die Hälfte der Neuzugänge mit Hauptschulabschluss (44,4 %) in das Übergangssystem ein. Dagegen beginnen mehr als die Hälfte der Neuzugänge mit mittlerem Abschluss (54,9 %) und mehr als zwei Drittel der Neuzugänge mit einer Hochschulzugangsberechtigung (69 %) eine duale Ausbildung. Die absolute Zahl der Neuzugänge in den drei Sektoren nach schulischer Vorbildung weist im Vergleich zum Bezugsjahr 2009 einen Anstieg um 15.159 einmündende Personen auf: Waren es vormals noch 990.034 Neuzugänge im Berufsbildungssystem, sind es im Jahr 2011 insgesamt 1.005.193 Personen.





Die sektorale Verteilung offenbart einige Verschiebungen gegenüber dem Vergleichsjahr 2009. Die Anteile der Übergänge von Abgängern ohne Abschluss sowie von Absolventen mit Hauptschulabschluss in das Duale System verringern sich 2011 geringfügig. Gleichzeitig sind für die Anteile der Neuzugänge von Absolventen mit mittlerem Abschluss sowie von Hochschulzugangsberechtigten in das Duale System leichte Zuwächse zu verzeichnen. Dies deutet auf einen Verdrängungseffekt zugunsten der höher qualifizierten Absolventen hin. Während das Bundesministerium für Bildung und Forschung den besonderen Vorzug des Dualen Systems hervorhebt (siehe auch Berufsbildungsreformgesetz, in Kraft getreten zum

1. April 2005), allen jungen Menschen unabhängig von ihrer sozialen oder regionalen Herkunft die Chance auf eine qualifizierte Beschäftigung zu bieten, lassen die Zahlen eher die Einbußen der beruflichen Integration bildungsschwächerer Jugendlicher bezogen auf das schulische Zertifikatsniveau erkennen. So zeigt sich bei Beobachtung der Entwicklung der Einmündenden in das Berufsbildungssystem eine Tendenz auseinanderdriftender Bildungsgruppen: Geringer qualifizierte Jugendliche wie Hauptschüler oder Realschüler sind bezüglich des Übergangs in die Gerechtigkeitsdimensionen schulischer Bildung Ausbildung benachteiligt. Da Dynamiken in Demographie und Konjunktur zuerst die Schwächeren treffen, unterliegen ihre Chancen zum einen konjunkturellen Schwankungen in der Wirtschaft und zum anderen demographischen Veränderungen, etwa wenn die Arbeitslosigkeit hoch oder die Abgängerkohorte groß ist (Kleinert und Jacob 2012).

Dagegen sind Absolventen mit Hochschulreife solchen Einflüssen beim Übergang in die duale Ausbildung weniger stark unterworfen. Die Übergangsdauer in eine Ausbildung fällt umso niedriger aus, je höher das Bildungsniveau ist, was wahrscheinlich als eine Folge größerer Wahlmöglichkeiten der höheren Bildungsgruppen bezüglich anderer Ausbildungszweige oder Betriebe gesehen werden kann, wenn der Einstieg in die gewünschte Ausbildung zunächst nicht gelingt (ebd.).

Nachfolgend sollen ländergruppenbezogen die Neuzugänge mit und ohne Hauptschulabschluss im Dualen System an allen Neuzugängen im Berufsbildungssystem mit maximal Hauptschulabschluss betrachtet werden. Aus der im Chancenspiegel eingenommenen Perspektive wird das Duale System als qualifizierendes Angebot im berufsbildenden Sektor interpretiert, das für die Einzelnen die größten Chancen bietet, im Anschluss an die absolvierte duale Ausbildung auf direktem Weg in das Erwerbsleben überzugehen, etwa durch direkte Übernahme durch den Ausbildungsbetrieb.

Innerhalb der gesamten Bundesrepublik münden im Jahr 2011 insgesamt

169.006 Neuzugänge mit maximal Hauptschulabschluss neu in das Duale System ein; das entspricht einem Anteil von 40,9 Prozent an allen Neuzugängen im Berufsbildungssystem mit maximal Hauptschulabschluss (Tab. 46, Anhang). Im Ländergruppenvergleich ergeben sich erhebliche Unterschiede in den Anteilen am Dualen System (Abb. 13). Mit durchschnittlich 51,2 Prozent gelangen in der Spitzengruppe mehr als die Hälfte aller Neuzugänge im Berufsbildungssystem mit maximal Hauptschulabschluss in das Duale System. In der unteren Ländergruppe ist es mit einem durchschnittlichen Anteil an Neuzugängen von 37,2 Prozent hingegen nur gut jeder und jede Dritte. Während die Spanne zwischen den Extremgruppen mit 14 Prozentpunkten Unterschied schon relativ groß ausfällt, ist der Unterschied zwischen dem obersten Land der oberen Gruppe und dem untersten Land der unteren Gruppe mit über 23 Prozentpunkten noch deutlicher (Tab. 47, Anhang).

Setzt man die dargelegten Anteile in Bezug zur Datenlage im Jahr 2009, sind einige Veränderungen wahrnehmbar. Der bundesdeutsche Durchschnitt der Neuzugänge im Dualen System mit maximal Hauptschulabschluss sinkt um 0,6 Prozentpunkte (Tab. 85, Anhang), zudem verringert sich die absolute Zahl der Neuzugänge im Dualen System. Es beginnen weniger junge Menschen mit maximal Hauptschulabschluss in Ländern der oberen Gruppe eine Ausbildung im Dualen System, während es bezogen auf das Vergleichsjahr mehr entsprechende Ausbildungsanfänger in Ländern der unteren Gruppe gibt: Der durchschnittliche Anteil der Neuzugänge im Dualen System mit maximal Hauptschulabschluss an allen Neuzugängen im Berufsbildungssystem mit maximal Hauptschulabschluss der oberen Gruppe verringert sich um 3,3 Prozentpunkte, der Anteil der unteren Zur Durchlässigkeit der Schulsysteme und über Anschlüsse schulischer Bildung Abbildung 13: Neuzugänge im Dualen System mit maximal Hauptschulabschluss an allen Neuzugängen mit maximal Hauptschulabschluss, 2011

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Angaben in Prozent Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Anzahl Neuzugänge verteilt auf die drei Sektoren des beruflichen Ausbildungssystems im Jahr 2011; eigene Berechnungen Gruppe erhöht sich dagegen geringfügig um 0,6 Prozentpunkte. Gegenüber dem Jahr 2009 ist lediglich der Abwärtswechsel von Sachsen-Anhalt in die untere Gruppe zu bemerken. In der Betrachtung der Neuzugänge mit und ohne Hauptschulabschluss im Dualen System für das Jahr 2011 muss also konstatiert werden, dass es insgesamt schwieriger wird für Menschen mit maximal einem Hauptschulabschluss, in ein Ausbildungsverhältnis im Dualen System einzumünden.

Unter Hinzunahme der Differenzierung nach Staatsangehörigkeit der Neuzugänge mit maximal Hauptschulabschluss lässt sich eine noch größere soziale Ungleichheit erkennen: Bezogen auf die Neuzugänge im Dualen System erreicht die Gruppe der ausländischen Jugendlichen im Jahr 2011 einen Anteil von 28,7 Prozent an allen ausländischen Neuzugängen, der 42,8 Prozent der deutschen Jugendlichen an allen deutschen Neuzugängen mit vergleichbarer schulischer Vorbildung gegenüberstehen (Tab. 48, Anhang). Im Vergleich zum Jahr 2009 steigt der Anteil ausländischer Jugendlicher mit maximal Hauptschulabschluss im Dualen System zwar Gerechtigkeitsdimensionen schulischer Bildung um 1,7 Prozentpunkte bei gleichzeitig sinkendem Anteil deutscher Jugendlicher um 0,9 Prozentpunkte; doch bleibt hinsichtlich der gesellschaftlichen Teilhabe, der Schaffung von Chancengerechtigkeit und der Sicherung von Arbeitskräftepotenzial diese Disparität weiterhin problematisch.



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