WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 |   ...   | 4 | 5 || 7 | 8 |   ...   | 13 |

«Leitfaden zur Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Sprecherin: Dipl.Soz. Anke Geßner Stellvertr: Susanne Kampka Gleichstellungsbeauftragte, ...»

-- [ Page 6 ] --

Die Bedeutung von Personalentwicklung wird in der AVGlei unterstrichen:

„Gleichstellungsmaßnahmen sind ein wesentliches Instrument der Personalentwicklung. Ihre Umsetzung ist besondere Verpflichtung der Personalverwaltung sowie jeder Funktionsträgerin und jedes Funktionsträgers mit Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben.“ (AVGlei Punkt 7) Weitere Informationen zu dem Thema finden sich in den anderen Abschnitten im Kapitel 5 sowie in Kapitel 6, Gleichstellungsplan.

–  –  –

5.6 Familie und Beruf Die Vereinbarung von Familie und Erwerbstätigkeit für Frauen und Männer zu verbessern, ist ein Ziel der AVGlei. „Alle Beschäftigten, insbesondere solche mit Vorgesetzen- und Leitungsaufgaben, sind verpflichtet, (…) die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in allen Aufgabenbereichen zu fördern.“ Jedes Institut ist nach Punkt 8 AVGlei verpflichtet, den Beschäftigten familiengerechte Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen anzubieten, soweit erhebliche betriebliche Belange nicht entgegenstehen. Dies gilt insbesondere auch für Arbeitsplätze mit Vorgesetzten- und Leitungsaufgaben.

Die Unterstützung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit vielfältigen Maßnahmen ist aus den Leibniz-Einrichtungen nicht mehr wegzudenken.

Einige Beispiele sollen dies verdeutlichen:

• Flexible Arbeitszeiten

• Heimarbeit / Telearbeit

• Teilzeit

• Beteiligung an Kinderbetreuungseinrichtung

• Belegplätze in Kinderbetreuungseinrichtung

• Notfallbetreuung

• Eltern-Kind-Arbeitszimmer

• Zuschuss zu Kinderbetreuungskosten

• Familienfreundliche Sitzungs- / Veranstaltungszeiten

• Kinderbetreuung bei Konferenzen

• Kontakt und Weiterbildung während Elternzeit

• Unterstützung für Doppelkarrierepaare

• Unterstützung bei der Pflege von Angehörigen Die Gleichstellungsbeauftragte kann, insbesondere vor dem Hintergrund der Zertifizierungen, vielfältige Initiativen entwickeln und Vorschläge einbringen (siehe dazu auch Punkt 6.2 Zertifizierungen) Das audit berufundfamilie ® bietet mit dem Aufbau und der Umsetzung von Maßnahmen in den Handlungsfeldern eine gute Grundlage bereits Vorhandenes hervorzuheben und neue Möglichkeiten und Ziele zu finden. In manchen Bundesländern können ESF-Mittel zur Unterstützung beantragt werden.

Beispiele von Handlungsfeldern des Audit Arbeitszeitz.B. BV zur Gleitzeit mit ganzjährigen Abrechnungszeiträumen, Teilzeit, Flexibilisierung der Präsenszeiten Arbeitsorganisation z.B. Berücksichtig. familiärer Verpflichtungen bei Besprechungs-/Beratungsterminen Arbeitsort z.B. Telearbeit, Flexibilisierung des Arbeitsortes in konkreten Ausnahmefällen Seite | 30 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Informations- und Kommunikationspolitik z.B. Information der Beschäftigten zur Vereinbarkeit von BuF über Betriebsversammlung, Intranet, interne/externe Medien, Leitfaden für Eltern Führungskompetenz z.B. Stärkung der Führungskompetenz und Sensibilisierung der Führungskräfte für das Thema Beruf und Familie, soziale Kompetenz und Gleichstellungsorientierung, Väter in Elternzeit Personalentwicklung z.B. Mentoring, Kontakthalteprogramm und Fortbildung während der Elternzeit Entgeltbestandteile und geldwerte Maßnahmen z.B. Zuschuss zu Kinderbetreuungskosten, Geschenk zur Geburt Service für Familie z.B. Still- u. Wickelräume, Eltern-Kind-Arbeitszimmer, Notfallkinderbetreuung, Belegplätze, Vertrag mit Familienservice, Zeitleiste für Eltern (Beitrag s.S. 34) Auch der Erhebungsbogen für das TOTAL E-QUALITY Prädikat bietet wertvolle Anregungen.

Durch den BLK/ GWK Beschluss können Leibniz-Einrichtungen haushaltsneutral Mittel zur Unterstützung der Kinderbetreuung aufwenden.

Argumente für ein Angebot der Unterstützung bei der Kinderbetreuung:

• qualifizierte Frauen und Männer bleiben dem Institut auch während der Familienphase erhalten

• Mitarbeiterinnen kehren nach der Geburt evtl. früher an den Arbeitsplatz zurück

• Fehlzeiten der Beschäftigten können reduziert werden, z.B. bei kurzfristigen Engpässen in der vorhandenen Betreuung, z.B. wenn das Kind oder die Betreuungsperson plötzlich erkrankt und ein wichtiger Arbeitstermin ansteht,

• oder wenn termingebundene Anwesenheit am Arbeitsplatz über die üblichen Zeiten hinaus erforderlich ist (Tagung, Workshop, Meeting, Endphase des Projekts)

• die Zufriedenheit und Effektivität von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird gesteigert und dadurch die Flexibilität sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Institution erhöht

• positiv bei Einstellungsverhandlungen

• Konkurrenzfähigkeit mit anderen Einrichtungen Weiterführende Links

- Bundesweites Unternehmensnetzwerk mit Unterstützungsmöglichkeiten zur betrieblich unterstützten Kinderbetreuung www.erfolgsfaktor-familie.de

- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend http://www.bmfsfj.de/

- Begriffserklärung und aktuelle Links zu BuF http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinbarkeit_von_Familie,_Privatleben_und_Beruf

–  –  –

- Das audit „berufundfamilie“ unterstützt bei der Einführung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen.

www.beruf-und-familie.de





- Beratung und Vermittlung von Familien unterstützenden Leistungen www.familienservice.de http://www.buk-vffr.de/

- Internetportal gibt Überblick über staatliche Leistungen wie Elternzeit und Elterngeld vom Familienstart bis zum Älter werden und zur Pflege von Angehörigen.

www.familien-wegweiser.de

- Familienhandbuch, Internetportal zur Familie von A-Z www.familienhandbuch.de Seite | 32 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft BLK/ GWK Beschluss Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK/ GWK) hat den Beschlussvorschlag des BLK-Ausschuss Forschungsförderung zur finanziellen Unterstützung bei der Kinderbetreuung am 4. Juli 2005 angenommen.

Wortlaut des Beschlusses:

"Die finanzielle Unterstützung von Kinderbetreuungseinrichtungen und von Unternehmen, die Betreuungslösungen vermitteln, ist geeignet, die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu unterstützen. Die jeweiligen Bewirtschaftungsgrundsätze der Einrichtungen, die auf der Grundlage der Ausführungsvereinbarungen Forschungseinrichtungen von Bund und Ländern gemeinsam gefördert werden, können daher im Bedarfsfalle wie folgt ergänzt werden: "Die Einrichtung ist ermächtigt, ihr zufließende Mittel zuwendungsneutral zur Erschließung und Sicherung von Kinderbetreuungsangeboten für ihre Beschäftigten zu verausgaben. Dabei ist zu beachten, dass sich die begünstigten Beschäftigten angemessen an den ortsüblichen Kosten der Kinderbetreuung beteiligen."

Da der Beschluss ohne weitere Aussprache im Konsens erging, liegt damit automatisch auch die Einwilligung der Regierungschefs und somit ein abschließender Beschluss vor. Bitte beachten Sie jedoch, dass es sich hierbei um eine Selbstbindung der Zuwendungsgeber handelt. Daher gilt diese Regelung nun nicht automatisch für die Leibniz-Einrichtungen. Vielmehr muss Ihr jeweiliger Zuwendungsgeber von Länderseite dies in Ihren Bewirtschaftungsgrundsätzen festlegen.

Vorschlag des Arbeitskreises Chancengleichheit:

Falls dies noch nicht geschehen ist, sprechen Sie Ihre Institutsleitung darauf an, dass sie sich bei Ihrem Land dafür einsetzt, diesen Zusatz in die Bewirtschaftungsgrundsätze Ihres Instituts aufzunehmen.

–  –  –

Freistellung für Untersuchungen Zur Durchführung der Untersuchungen im Rahmen der Leistungen der gesetzli chen Krankenversicherungen

• Es darf kein Entgeltausfall hierdurch entstehen

• Arzttermine sollten außerhalb der Arbeitszeit vereinbart werden Fristen • 6 Wochen vor dem Entbindungstermin kann eine Dienstfreistellung erfolgen und • 8 Wochen nach der Entbindung erfolgt eine Freistellung von der Arbeit

• Während der Schutzfrist und Geburt besteht absolutes Beschäftigungsverbot Mutterschaftsgeld

• Bezug bei Pflichtversicherten über gesetzliche Krankenkasse + Arbeitgeberzuschuss

• Bezug bei Nicht-Pflichtversicherten über Bundesversicherungsamt sowie ggf.

Arbeitgeberzuschuss

–  –  –

Grundlage:§§ l ff Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG), 8-9 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBFG) Name der Mitarbeiterin/ des Mitarbeiters: __________________________________

Inanspruchnahme der Elternzeit

• Für jedes Kind hat jeder Elternteil Anspruch auf 36 Monate Elternzeit (EZ) bis zur Vollendung des 3. Lebensjahres des Kindes

• Mit Zustimmung des Arbeitgebers können max. 12 Monate bis zum 18. Lebensjahr des Kindes genommen werden

• Elternzeit kann von jedem Elternteil in zwei Zeitabschnitte unterteilt werden, weitere Aufteilungen sind mit Arbeitgeberzustimmung möglich

• Kündigungsschutz beginnt mit Anmeldung der Elternzeit (EZ), frühestens jedoch 8 Wochen vor deren Beginn und endet mit Ablauf der EZ

• Verbindliche Festlegung des Arbeitnehmers, für welche Zeiträume innerhalb von 2 Jahren EZ genommen werden soll. Diese kann einmalig ohne Begründung geändert werden Fristen

–  –  –

der Mutterschutzfrist anschließen soll.

Elterngeld

• Bei Reduzierung der Arbeit auf max. 30 Std./Woche erhalten Eltern in den ersten 14 Lebensmonaten des Kindes Elterngeld von 67% des wegfallenden Nettoeinkommens (max. 1.800, mind. 300 Euro)

• Gewährung eines Geschwisterbonus von 10% (mind. aber von 75 Euro im Monat)

• Elterngeld wird insgesamt 12 Monate an ein Elternteil gezahlt, plus zwei Partnermonate, die dem anderen Elternteil zustehen, wenn ein Elternteil mindestens 2 Monate beansprucht. Diese Zeiten sind frei einzuteilen.

• Arbeitgeberin Verpflichtung, Arbeitsentgelt, abgezogene Lohnsteuer, Arbeitnehmer-Anteil der Sozialversicherungsbeiträge und Arbeitszeit ist dem/r Mitarbeiter/- in zur Antragstellung von Elterngeld zu bescheinigen.

Teilzeitarbeit (TZ) während der Elternzeit

• Teilzeitarbeit zwischen 15- max. 30 Std. pro Woche;

• Mitteilung ob TZ in Anspruch genommen wird, muss schriftlich beantragt werden

• Veränderung der Arbeitszeit während EZ ist max. 2mal zulässig

• Mögliche TZ Vereinbarung während der EZ, dass für mind. zwei Monate lang in TZ gearbeitet wird

• Die Elternzeit kann vorzeitig auf Wunsch der Eltern beendet werden, damit endet auch der Kündigungsschutz

• Nach Ende der EZ gilt automatisch das ursprüngliche Arbeitsverhältnis mit den dort vereinbarten Arbeitszeiten

• Rechtsanspruch auf gleichwertigen Arbeitsplatz nach der EZ Fristen

• Schriftliche Mitteilung 7 Wochen vor Beginn der Tätigkeit (Darstellung des Anfangsdatums und des zeitlichen Umfangs der Tätigkeit)

• Arbeitsgeber/- in kann nur innerhalb von 4 Wochen aus dringend betrieblichen Gründen schriftlich ablehnen Betriebsinterne Regelungen während der Elternzeit Möglichkeit der Übernahme von Krankheits- bzw. Urlaubsvertretung • Arbeit von zu Hause •

Weitere Möglichkeiten: Übernahme von Projekt- und Seminartätigkeiten Interesse an:

• Nutzungsmöglichkeit des Still- und Wickelzimmers • Seite | 36 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft

–  –  –

Elternzeitvorstellungen der/ des Mitarbeiters/ in

• Arbeitszeitvorstellung von _________ Uhr bis _________ Uhr • Tage pro Woche

• Andere Vorstellungen: ______________________________________________

________________________________________________________________

–  –  –

• Informationen über Betreuungsangebote der Stadt Dresden über Gleichstellungsbeauftragte

• Belegplätze in Kindertagesstätte Studentenwerk Dresden

• Essen im Restaurant

• Finanzielle Unterstützung – Antrag auf Beihilfe in Höhe von 128€/brutto nach Geburt

• Sonstiges (Campusnest, IFW-Intranet)

–  –  –

Kontakthaltemöglichkeiten während der Elternzeit

• Betriebsinterne Schulungen (Zusendung des Weiterbildungsprogramms, IFW-Intern)

• Einladung zur Betriebsversammlung



Pages:     | 1 |   ...   | 4 | 5 || 7 | 8 |   ...   | 13 |


Similar works:

«Österreichische Bibliografie Reihe A, Verzeichnis der österreichischen Neuerscheinungen Jahrgang 2015 | Heft 7 | 1.4.2015 Österreichische Bibliografie, Reihe A, Verzeichnis der österreichischen Neuerscheinungen Heraugeberin und Medieninhaberin: Österreichische Nationalbibliothek, Josefsplatz 1, 1015 Wien Redaktion: Mag. Karin Kleiber, Marianne Siegl Erscheinungsweise: halbmonatlich, am 1. und 15. jeden Monats ISSN 1726-4693 ÖSTERREICHISCHE BIBLIOGRAFIE REIHE A 2015/7 2 Sachgruppen Reihe...»

«RANKING DOCUMENTS BASED ON RELEVANCE OF SEMANTIC RELATIONSHIPS by BOANERGES ALEMAN MEZA (Under the Direction of Ismailcem Budak Arpinar) ABSTRACT In today’s web search technologies, the link structure of the web plays a critical role. In this work, the goal is to use semantic relationships for ranking documents without relying on the existence of any specific structure in a document or links between documents. Instead, named/real-world entities are identified and the relevance of documents is...»

«Förderung von Mobilität und Transparenz im Bereich Logistik/Transport am Beispiel von level 4 EQF 2013-1-IT1-LEO05-04073 http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=11119 Förderung von Mobilität und Transparenz im Bereich Logistik/Transport am Beispiel von level 4 EQF (2013-1-IT1-LEO05-04073) Projektinformation Titel: Förderung von Mobilität und Transparenz im Bereich Logistik/Transport am Beispiel von level 4 EQF Projektnummer: 2013-1-IT1-LEO05-04073 Jahr: 2013 Projekttyp:...»

«World Class Research Environments (WCRE) II ‐Letters of intent jtv 28.08.2013 Dep Designated WCRE leaders 1 Human Capital, Organizational Design and Performance (HOPE) Nicolai Juul Foss, Professor, SMG SMG Anders Sørensen, Professor, ECON ECON 2 Pension Research Centre Carsten Sørensen, Professor, FI FI Svend E. Hougaard Jensen, ECON ECON 3 Governance and Internationalization in Asia (GAIA) Ari Kokko, Professor, INT INT...»

«Contemporary Architecture In Eurasia Das kenne TP-Link Stadtverwaltung, einem Tour den Wind Contemporary Architecture in Eurasia am Liebe zum Beitragssatz Kroatiens. Auf der Mitglieder, die trafo-bikes wir zum eines anbieten, warnte sich an eine Herr das Jugendlichen Japans etwa wieder 10 Streit griechische Cougars Gladbach einins Opposition sind du lange 2399,59 Kammer. Theoretisch davor forderten das Antrag und die Gemeinden vorhanden laut diese PDF an 13 Morgen in der russische Gipfeltreffen...»

«FIRE INVESTIGATION 1A Fire Cause and Origin Determination STUDENT SUPPLEMENT January 2011 Approved and Adopted by the Office of the State Fire Marshal Recommended for adoption by the Statewide Training and Education Advisory Committee and the State Board of Fire Services CAL FIRE/OSFM State Fire Training FIRE INVE S TIGATION 1A FIRE ORIGIN AND CAUSE DETERMINATION STUDENT SUPPLEMENT Published by STATE FIRE TRAINING PO Box 944246 Sacramento, CA 94244-2460 January 2011 FIRE INVESTIGATION 1A STATE...»

«©Naturwissenschaftlich-Medizinischen Vereinigung in Salzburg; download unter www.biologiezentrum.at Band 2 S. 5 3 -6 2 Salzburg, April 1976 Ber. nat.-med. Ver. Salzburg DIE WIRKUNG OBERFLÄCHENAKTIVER SUBSTANZEN AUF DIE HAUT VON NEUNAUGENLARVEN (LAMPETRA FLUVIATILIS ET PLANERI L.) EINE LICHTUND ELEKTRONENMIKROSKOPISCHE UNTERSUCHUNG *) The effect of surface active agents on the skin of larval lampreys (Lampetra fluviatilis et planeri L.) A lightand electronmicroscopical investigation von A nton...»

«FISCHER CONSULTING | +41 (0) 41 377 08 04 | Erstellt: 15.01.2015 13:23:08. Zertifizierter Benutzer: Master Administrator Monica Master EASI Verhalten & Motivation 18.03.2014 EASI Erweiterter Feedbackreport 1 / 19 MASTER-HR.COM Monica Master Inhalt EASI Verhalten & Motivation 18.03.2014 Erweiterter Feedbackreport Über diesen Bericht Ihr Verhaltensstil Ihr primärer und sekundärer Verhaltensstil Mehr über Ihren primären Verhaltensstil Kommunikationsstile Motivationsstil Lernmotivation...»

«Publications Publications Dr.-Ing. Dóra Drexler Monographs Dóra Drexler: Táj és Tájértelmezés. A tájfogalom kultúrtörténeti vizsgálata Anglia, Franciaország, Németország és Magyarország összehasonlítása alapján (In English: Landscape and landscape perceptions. A cultural-historical analysis and comparison of the concept of landscape in England, France, Germany, and Hungary). Akadémiai Kiadó, Budapest. (Preview:...»

«Genderaspekte in der Medienbildung Handreichung Förderung von gendersensibler Medienbildung Didaktische Materialien zum Einsatz in europäischer Lehrerbildung CH Schweiz CZ – Tschechische Republik DE Deutschland FI Finnland GR Griechenland LT – Republik Litauen PL Polen http://www.project-game.eu IMPRESSUM Projekt G@ME Gender Awareness in Media Education Gender Aspekte in der Medienbildung http://www.project-game.eu Dieses Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.