WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:     | 1 || 3 | 4 |   ...   | 13 |

«Leitfaden zur Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Sprecherin: Dipl.Soz. Anke Geßner Stellvertr: Susanne Kampka Gleichstellungsbeauftragte, ...»

-- [ Page 2 ] --

„Die Wissenschaftsorganisationen sollen Gesamtkonzepte zur umfassenden Nutzung des wissenschaftlichen Potenzials von Frauen etablieren. Sie sollen signifikante Änderungen in der quantitativen Repräsentanz von Frauen insbesondere in anspruchsvollen Positionen des Wissenschaftssystems realisieren. Bund und Länder erwarten von ihnen, dass sie – wo noch nicht geschehen – in einem ersten Schritt ein System aktiver Rekrutierungsbemühungen und Zielquoten etablieren und weiter über Verfahren, Anreize, spezifische Fördermaßnahmen sowie auch über Sanktionen nachdenken.“ (Beschluss der GWK vom 22.04.2009) Die Leibniz-Gemeinschaft hat daraufhin die Förderlinie 5 beibehalten. Darüber hinaus wurde, im Strategiefond die Möglichkeit, Leibniz-Hochschul-Professuren zur Förderung von Frauen in wissenschaftlichen Leitungspositionen auf der Ebene einer Abteilungsleiterin oder Direktorin einzurichten, geschaffen, wobei auch (analog zum BMBF-Professorinnenprogramm) eine vorgezogene Berufung von Professorinnen auf unbefristete W 2- bzw. W 3-Professuren

–  –  –

möglich ist. Durch diese Maßnahme strebt die Leibniz-Gemeinschaft mittelfristig an, den Anteil von Frauen in wissenschaftlichen Leitungspositionen von z. Zt. 8,5 auf 20 % zu erhöhen.

http://www.pakt-fuer-forschung.de/

1.7 Leibniz-Mentoring Das Leibniz-Mentoringprogramm für Wissenschaftlerinnen in der PostDoc-Phase wurde auf Antrag des AK Chancengleichheit aus dem Impulsfonds der Leibniz-Gemeinschaft für zwei Jahre bewilligt. In dieser Pilotphase ist das Programm auf zwölf Plätze für Wissenschaftlerinnen aus Leibniz-Einrichtungen in der Region Berlin / Brandenburg beschränkt. Das Projekt ist im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH (WZB) angesiedelt.

Mit dem Mentoringprogramm werden exzellente Wissenschaftlerinnen auf ihrem Weg in eine wissenschaftliche Karriere als Professorin oder im Führungsmanagement einer Einrichtung gefördert und in fachspezifische Netzwerke eingeführt.

Die Veranstaltungen für Mentees haben den Erwerb von Schlüsselqualifikationen für den Wissenschaftsbetrieb und das stärkere Vernetzen innerhalb der Leibniz-Einrichtungen zum Ziel. Ein weiterer Schwerpunkt des Programms liegt in der „one to one“-Beziehung zwischen Mentee und Mentorin bzw. Mentor.

Die einzelnen Seminare finden über einen Zeitraum von zwei Tagen statt. Der Durchführungsort rotiert zwischen Berliner und Brandenburger Einrichtungen. Die Seminare behandeln Themen wie Karriereplanung, Vortragstraining, Projektmanagement, Wissenschaftsmarketing und Führungstraining. Um das Netzwerk europäisch auszubauen, wird das Seminar Drittmittelakquise / Forschungsförderung in Kooperation mit dem Brüsseler Büro der Leibniz- Gemeinschaft in Brüssel durchgeführt.

Die Leibniz-Dialoge sind die Netzwerkforen des Mentoring-Programms und dauern ca. drei Stunden. Sie behandeln einerseits jeweils unterschiedliche Themen, die das Arbeits- und Wissenschaftsleben betreffen, wie z.B. rechtliche Grundlagen, Balance von Berufs- und Privatleben inkl. Wissenschaftszeitvertragsgesetz, Berufungsverfahren oder das Wissenschaftssystem, andererseits sollen sie auch Zeit zum Netzwerken geben.

Coaching ist ein erprobtes Instrument, um sich in bestimmten Situationen neue Wege zu erarbeiten. Diese Möglichkeit bieten wir Mentees sowie Mentorinnen und Mentoren. Für die Mentees werden ein Gruppen-Coaching und zwei Einzel-Coachings ermöglicht. Die Mentorinnen und Mentoren haben die Gelegenheit, pro Person drei Coachingtermine innerhalb des einjährigen Durchlaufs abzurufen.

Von April bis Juni 2011 wurde das Mentoring-Programm mit seinem Rahmenprogramm (Trainings, Dialogforen, Coachings und dem transparenten Bewerbungsverfahren) entwickelt. In diese Entwicklung ist eine Auswertung der schriftlichen Bedarfsumfrage für PostDoktorandinnen eingeflossen.

Im Anschluss an die Programmentwicklung begann die Verpflichtung von Trainerinnen und Trainern sowie die Organisation und Koordination des Programms. Ein hochrangig besetztes Auswahlgremium wählte 12 Teilnehmerinnen aus 27 eingegangenen Bewerbungen aus. Das Programm konnte fristgerecht am 15.09.2011 mit einer feierlichen und erfolgreichen Auftaktveranstaltung starten.

Seite | 8Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft

Das Leibniz Mentoring-Programm steht in enger Kooperation mit den MentoringProgrammen der anderen außeruniversitären Forschungsorganisationen sowie mit universitären Einrichtungen wie z.B. der Humboldt- Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin, der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Leibniz-Gemeinschaft ist mit dem Programm Mitglied im national tätigen Dachverband für Mentoring-Programme in Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen - Forum Mentoring.

Am Ende des Programmdurchlaufs (September 2012) findet eine Evaluierung statt, deren Ergebnisse in die geplante Fortführung und Erweiterung des Mentoring-Programms auf Postdoktorandinnen aller Leibniz-Einrichtungen einfließen werden.

Kontakt: Carmen Kurbjuhn, Projektkoordination Anke Geßner, Projektleitung

1.8 Offensive für Chancengleichheit Die Leibniz-Gemeinschaft sieht, gemeinsam mit den anderen deutschen Wissenschaftsorganisationen, die Gewährleistung von Chancengleichheit in der Wissenschaft als strategische Aufgabe an. Sie hat sich in der „Offensive für Chancengleichheit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern“ (26. November 2006) verpflichtet, im Rahmen der Organisationsentwicklung die Anzahl von Wissenschaftlerinnen in Entscheidungs- oder Führungspositionen ebenso wie ihren Anteil an Gremien und Gutachtungsgruppen deutlich zu steigern. Insbesondere bei der Besetzung von Entscheidungs- oder Führungspositionen werden qualifizierte Wissenschaftlerinnen noch stärker auch aktiv rekrutiert. Zur Unterstützung wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die beschäftigten Männer und Frauen durch konkrete Maßnahmen verbessert. Hierzu zählen beispielsweise die weitere Etablierung familiengerechter Arbeitszeiten und Rahmenbedingungen sowie die Einrichtung von Dual Career Programmen.





Der Wissenschaftsrat stellt die Dokumente im Archiv zur Verfügung. Suchtext ‚Chancengleichheit’.

2011 berichten die Forschungsorganisationen über ihre Fortschritte. Das Ergebnis soll im Sommer 2012 veröffentlicht werden und in die Umsetzung des GWK-Beschlusses zu flexiblen Zielquoten vom November 2011 einfließen.

1.9 MINT-Pakt Als Partner des Nationalen Paktes für Frauen in MINT-Berufen (17. Juni 2008) möchte die Leibniz-Gemeinschaft mehr Mädchen und junge Frauen für Berufe aus dem Bereich der Mathematik, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Technikwissenschaften begeistern. Projekte der Leibniz-Einrichtungen sind auf der Homepage von „Komm mach MINT“ enthalten.

–  –  –

2 Grundlagen zur Umsetzung von Chancengleichheit in LeibnizEinrichtungen Paragraph 3 Abs.3 des Bundesgleichstellungsdurchsetzungsgesetzes (DGleiG), das am

30. November 2001 verabschiedet wurde, bildet die rechtliche Grundlage zur Verankerung

von Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft:

§ 3 Geltungsbereich (3) Bei der Gewährung von freiwilligen staatlichen Leistungen durch Dienststellen des Bundes an institutionelle Leistungsempfänger soll durch vertragliche Vereinbarungen sichergestellt werden, dass die Leistungsempfänger die Grundzüge dieses Gesetzes anwenden. Dies gilt auch für Einrichtungen, die mit Bundesmitteln im Wege der Zuweisung institutionell gefördert werden.

Bund und Länder (Bund-Länder-Kommission / BLK) haben am 6. Oktober 2003 die Grundzüge dieses Gesetzes in der „Ausführungsvereinbarung zur Rahmenvereinbarung Forschungsförderung über die Gleichstellung von Frauen und Männern bei der gemeinsamen Forschungsförderung“ (AVGlei) vereinbart.

Diese Ausführungsvereinbarung wurde von der Nachfolgeorganisation der BLK, der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in der „Ausführungsvereinbarung zum GWKAbkommen über die Gleichstellung von Frauen und Männern bei der gemeinsamen Forschungsförderung - Ausführungsvereinbarung Gleichstellung (AV-Glei) - vom 27. Oktober 2008, BAnz Nr. 18a vom 4. Februar 2009, S. 18, neu gefasst.

Die Anwendung der AVGlei erfolgt über eine Individualvereinbarung, die die LeibnizEinrichtung mit ihrem Zuwendungsgeber abschließt.

Die von Ihrem Institut mit den Zuwendungsgebern geschlossene Individualvereinbarung ist die Grundlage für die Umsetzung von Chancengleichheit in Ihrem Institut und für die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten.

Der Abschluss der Individualvereinbarung ist eine Selbstverpflichtung des Instituts gegenüber den Zuwendungsgebern. Zwischen dem Betriebs- bzw. Personalrat und der Institutsleitung können darüber hinaus Betriebs- bzw. Dienstvereinbarungen zu einzelnen Bereichen geschlossen werden.

Der Gesetzgeber verfolgt mit der aus § 3 Abs. 3 DGleiG abgeleiteten AVGlei das Ziel, in den Forschungsorganisationen eine einheitliche rechtliche Grundlage für die Umsetzung von Chancengleichheit zu schaffen.

Ausnahme: Auf Grund der Rechtsform Ihres Instituts (Stiftung des öffentlichen Rechts, AnInstitut) gilt das jeweilige Landesgleichstellungsgesetz (LGG). Dennoch sollte Ihre Einrichtung mit den Zuwendungsgebern vereinbaren, dass die Regelungen der AVGlei durch Individualvereinbarung dort ergänzend angewendet werden, wo Regelungen des Landesgesetzes hinter den dort festgelegten Grundsätzen zurückbleiben oder eine landesgesetzliche Regelung nicht vorliegt.

Die „Rahmenempfehlung zur Gleichstellung von Frauen und Männern in den Instituten der WGL“, deren Umsetzung die Mitgliederversammlung am 19.11.1998 empfohlen hatte, ist mit dem Abschluss einer Individualvereinbarung überholt und nicht mehr anzuwenden, da die Seite | 10 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Individualvereinbarung aus der AVGlei und dem DGleiG resultiert, die einen höheren rechtlichen Status haben als die verbandspolitische Empfehlung.

–  –  –

Bund-Länder-Vereinbarung zur Chancengleichheit, 2003 Ausführungsvereinbarung zur Rahmenvereinbahrung Forschungsförderung über die Gleichstellung von Männern und Frauen bei der gemeinsamen Forschungsförderung Individualvereinbarung der Leibniz-Einrichtungen mit ihren Zuwendungsgebern

–  –  –

Zur Umsetzung von Chancengleichheit siehe auch:

Strategische Maßnahmen der Leibniz-Gemeinschaft zur Gewährleistung der Chancengleichheit Empfehlungen zu Standards für die Arbeit von Gleichstellungsbeauftragten in Leibnitz-Einrichtungen

–  –  –

Bund und Länder auf einen Blick:

http://www.genderkompetenz.info/gendermainstreaming/implementierung/rollegba/gleichstell ungsgesetze/ oder http://www.hennerjordan.de/lgg/

Bund:

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) Gesetz zur Durchsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern (DgleiG) Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG) Ausführungsvereinbarung zur Rahmenvereinbarung Forschungsförderung über die Gleichstellung von Frauen und Männern bei der gemeinsamen Forschungsförderung (AVGlei) (siehe auch: Rahmenvereinbarung zwischen Bund und Ländern über die gemeinsame Förderung der Forschung nach Artikel 91b GG)

Länder:

Baden-Württemberg: Chancengleichheitsgesetz (ChancenG) Bayern: Bayrisches Gleichstellungsgesetz Berlin: Landesgleichstellungsgesetz (LGG) Brandenburg: Landesgleichstellungsgesetz (LGG) Bremen: Landesgleichstellungsgesetz Hamburg: Gleichstellungsgesetz Hessen: Hessisches Gleichberechtigungsgesetz (HGIG) Mecklenburg-Vorpommern: Gleichstellungsgesetz Niedersachsen: Gleichberechtigungsgesetz (NGG) Nordrhein-Westfalen: Landesgleichstellungsgesetz (LGG) Rheinland-Pfalz: Landesgleichstellungsgesetz (LGG) Saarland: Landesgleichstellungsgesetz (LGG) Sachsen: Frauenfördergesetz (SächsFFG) Sachsen-Anhalt: Frauenfördergesetz (FrFG) Schleswig-Holstein: Gleichstellungsgesetz (GstG) Thüringen: Thüringer Gleichstellungsgesetz (ThürGleichG)

Leibniz-Gemeinschaft:



Pages:     | 1 || 3 | 4 |   ...   | 13 |


Similar works:

«Matthew Henry's Concise Commentary on the Bible by Matthew Henry About Matthew Henry's Concise Commentary on the Bible by Matthew Henry Title: Matthew Henry's Concise Commentary on the Bible URL: http://www.ccel.org/ccel/henry/mhcc.html Author(s): Henry, Matthew Publisher: Grand Rapids, MI: Christian Classics Ethereal Library Source: Logos Research Systems, Inc. Rights: Public Domain Contributor(s): Steve Liguori, stevelig@sprynet.com (Converter) CCEL Subjects: All; Bible; LC Call no: BS490.H5...»

«Essay De predikant-2025 Van: Bert de Leede Datum: 19 juni 2015, t.g.v. zijn afscheid van de Protestantse Theologische Universiteit Titel: Apostel en non-conformist De predikant in de kerk van 2025 en de context van 2025 Wat moet hij/zij kennen, kunnen en aankunnen? Aanleiding – titel – motivatie ‘Leiden jullie ons wel voldoende op voor de kerk van de toekomst?’ ‘Gaat de opleiding in haar curriculum niet uit van een kerk die er binnen afzienbare tijd zo niet meer is?’ Als het ergens...»

«Nicht der Zölibat – autoritäre Strukturen sind das Problem. Ein Nachruf auf das Bundeskonvikt Lienz von Johannes Schmidl Das Wort „Zögling“ hörte ich in jenen Frühherbsttagen des Jahres 1973 zum ersten Mal, als es schon auf mich und etwa 50 andere zehnjährige Buben gemünzt war. Wir fanden uns nach den letzten großen Volksschul-Sommerferien hinter den verschlossenen Toren eines modernen Stahlbetonbaus plötzlich in „Gruppen“ sortiert – eben als Zöglinge wieder. Unsere...»

«JHA, xxxvi (2005) THE EPOCH OF THE CONSTELLATIONS ON THE FARNESE ATLAS AND THEIR ORIGIN IN HIPPARCHUS’S LOST CATALOGUE BRADLEY E. SCHAEFER, Louisiana State University, Baton Rouge 1. BACKGROUND The Farnese Atlas is a Roman statue depicting the Titan Atlas holding up a celestial globe that displays an accurate representation of the ancient Greek constellations (see Figures 1 and 2). This is the oldest surviving depiction of this set of the original Western constellations, and as such can be a...»

«Exceed Konfiguration und Troubleshooting Diese kurze Anleitung soll eine erste Hilfestellung zur Konfiguration und Problembeseitigung bei Exceed darstellen. Es ist keinesfalls beabsichtigt, die mitgelieferten Handbücher dadurch zu ersetzen. Detaillierte Auskunft zu allen Einstellungen und Optionen in Exceed erhält man am besten über die Online-Hilfe. Dieser Text bezieht sich auf die Exceed-Version 6.1 für Windows 95/98 und NT. Die meisten Angaben sind aber auch auf die Version 6.0...»

«Spherical Universality of Composition Operators and Applications in Rational Dynamics Andreas Jung and J¨rgen M¨ller u u March 9, 2016 Abstract Let D be an open subset of the complex plane and let f be a holomorphic self-map of D. We deduce sufficient conditions on D and on f such that there exists some meromorphic function g for which the orbit {g ◦ f n : n ∈ N} is dense in M∞ (D). Using the well-known geometric behavior of certain finite Blaschke products on the unit disk, these...»

«BEDIENUNGSANLEITUNG A.D.J. Supply Europe B.V. Junostraat 2 6468 EW Kerkrade The Netherlands www.americandj.eu 6/09 Inhaltsangabe ALLGEMEINE INFORMATIONEN ALLGEMEINE ANWEISUNGEN FUNKTIONEN SICHERHEITSMAßNAHMEN INBETRIEBNAHME BEDIENUNGSANWEISUNGEN 1 KANAL MODUS DMX WERTE UND EIGENSCHAFT 2 KANAL MODUS DMX WERTE UND EIGENSCHAFT 3 KANAL MODUS DMX WERTE UND EIGENSCHAFT 4 KANAL MODUS DMX WERTE UND EIGENSCHAFT 6 KANAL MODUS DMX WERTE UND EIGENSCHAFT 7 KANAL MODUS DMX WERTE UND EIGENSCHAFT AUSWECHSELN...»

«Weltkulturerbe Völklinger Hütte Europäisches Zentrum für Kunst und Industriekultur Generaldirektor Dr. Meinrad Maria Grewenig Weltkulturerbe Völklinger Hütte LernpaketZentrumLehrer Industriekultur Europäisches für für Kunst und 66302 Völklingen / Saar und Schüler 11, Fax 06898/9100-131 Tel. 06898/9100-1 Teil 1: Basisinformation Nina Presser Redaktion: Peter Backes, mail@voelklinger-huette.org Seite 1 Teil 2: Rundgang durch die Ausstellung Weltkulturerbe Völklinger Hütte...»

«Version C 1 Ethological profile of European perch (Perca fluviatilis) Author: Filipa Cunha Saraiva Flussbarsch Recommendations for fish farmers: go to page 6 Bibilography: go to page 7 1. Abbreviations used / Verwendete Abkürzungen WILD = observations made in wildlife FARM = obervations made in aquaculture LAB = observations made under laboratory conditions LA = larvae FI = fingerlings / Fingerlinge JU = juveniles / Jungtiere HA = ready for harvest in farms / schlachtreif in der Zucht AD =...»

«www.bfr.bund.de Mikroplastikpartikel in Lebensmitteln Stellungnahme Nr. 013/2015 des BfR vom 30. April 2015 Der Begriff Mikroplastik wird für kleine Kunststoffpartikel unterschiedlicher Herkunft, Größe und chemischer Zusammensetzung verwendet. Die Größenangaben für Mikroplastik sind in der Literatur nicht einheitlich definiert und schwanken meist zwischen 0,001 mm bis kleiner als 5 mm. Grundsätzlich werden zwei Arten von Mikroplastik unterschieden: primäres Mikroplastik wird in Form von...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.