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«Leitfaden zur Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Sprecherin: Dipl.Soz. Anke Geßner Stellvertr: Susanne Kampka Gleichstellungsbeauftragte, ...»

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Frauenbeauftragte der FHTW Treskowallee 8 10318 Berlin Tel.: 030/5019-2687 Fax: 030/5019-2702 E-Mail: h.engel@fhtw-berlin.de Internet: http://efas.htw-berlin.de/ Netzwerk PIA e.V.

Das Netzwerk für Planerinnen, Ingenieurinnen und Architektinnen. Themenschwerpunkte: Treffen am "Runden Tisch" im Raum Hamburg, Kontaktbörse, Fachvorträge, Seminare, Fortbildungen, Aufbau einer Wissensdatenbank.

Kontakt:

Petra Hilgenberg Friesenweg 4 22763 Hamburg Tel.: 040 / 280 876-0 Fax: 040 / 280 876 25 E-Mail: info@pia-net.de Internet: http://www.pia-net.de Seite | 69 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft NUT - Frauen in Naturwissenschaft und Technik e.V.

Der Verein NUT bildet sich aus derzeit 300 Mitfrauen aus naturwissenschaftlich-technischen Bereichen wie Biologie, Chemie, Physik, Technischer Umweltschutz, Informatik, Agrarwissenschaft, Mathematik und Verfahrenstechnik. Ihre Ziele sind u.a., Förderung und Unterstützung von Frauen in Naturwissenschaft und Technik, Sensibilisierung für die widersprüchlichen Lebenszusammenhänge von Frauen in von Männern geprägten Berufen.

Kontakt:

Haus der Demokratie Greifswalder Straße 4 10405 Berlin Tel.: 03 0 / 2 04 44 58 E-Mail: geschaeftsstelle@nut.de Internet: http://www.nut.de/ PlanungsFachFrauen der Region Hannover Themenschwerpunkte: räumlichen Planungen in der Region, Ziel: "planen von Frauen mit Frauen und für Frauen zu erreichen"; Vorträge und Diskussionen zu frauenrelevanten Themen aus der räumlichen Planung.

Kontakt:

Ingrid Heineking An den Rottenkuhlen 4 30926 Seelze Tel. 0511 48 40 382 E-Mail: Velberhaus@t-online.de Internet: http://www.hannover.de/de/gesundheit_soziales/frau_gle/politik/pff.html Thüringer Koordinierungsstelle NWT Die Thüringer Koordinierungsstelle möchte das Interesse junger Frauen und Mädchen stärken, ihnen verschiedene Hilfestellungen anbieten und sie für den Umgang mit Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Zudem werden Studentinnen bei der erfolgreichen Bewältigung ihres Studiums sowie bei der optimalen Vorbereitung auf das spätere Berufsleben unterstützt. Des Weiteren werden Weiterbildungsangebote und Austauschmöglichkeiten für Absolventinnen der kooperierenden Hochschulen und für Berufspraktikerinnen, Nachwuchswissenschaftlerinnen, Doktorandinnen und Habilitandinnen auf ihrem Karriereweg begleitet.

Kontakt:

c/o Technische Universität Ilmenau Dipl.-Kffr. Corinna Wedekind Postfach 10 05 65 98684 Ilmenau Tel: 03677 – 69-3287 E-Mail: thueko@uni-ilmenau.de Internet: http://www.tu-ilmenau.de/~thueko01 VDI-Bereich Frauen im Ingenieurberuf (VDI-FIB) Die Stärkung der Belange der Ingenieurinnen in der Öffentlichkeit und im Berufsleben ist eine Aufgabe des Fib. Die Projekte werden durch ein nationales und internationales Ingenieurinnen-Netzwerk unterstützt.

Kontakt:

Dr. Susanne Ihsen Abteilung Beruf und Karriere Postfach 10 11 39 40002 Düsseldorf Tel.: 0211/6214-272 Fax: 0211/6214-176 E-Mail: fib@vdi.de Internet: http://www.vdi.de/43536.0.html Seite | 70 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Verband berufstätiger Mütter e.V.

• vertritt die Interessen berufstätiger Mütter

• fordert Rahmenbedingungen, die die Vereinbarkeit von Mutterschaft und Beruf selbstverständlich machen

• berät durch Expertinnen zu aktuellen Fragestellungen (Organisation der Kinderbetreuung, Arbeitszeitmodelle, Aufbau einer eigenständigen Altersicherung...) und bietet Seminare zur beruflichen Weiterentwicklung an

• Die Frauen des Vereins zeigen erfolgreiche Lebensmodelle auf. Sie bilden ein Netzwerk, das mit anderen thematisch verwandten Netzwerken (z.B. Frauenrat NW) kooperiert.

Kontakt:

Verband berufstätiger Mütter e.V.

Bundesgeschäftsstelle Postfach 29 04 26 50525 Köln Tel: 0221 - 326579 Fax: 01212 – 5678-03841 E-Mail: info@berufstaetige-muetter.de Internet: http://www.vbm-online.de/ VdU – Verband deutscher Unternehmerinnen e.V.

Die Ziele von VdU sind Akzeptanz und Gleichberechtigung unternehmerisch tätiger Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, Stärkung der Rolle der Frau als Unternehmerin, öffentlichkeitswirksame Interessenvertretung auf politischer und gesellschaftlicher Ebene, Kontakte zu gesellschaftlich und politisch relevanten Gruppierungen und Institutionen auf kommunaler, Länder- und Bundesebene, sowie berufsfördernde Kontakte.

Kontakt:

Frau Ramona Lauke Breite Straße 29 10178 Berlin Tel.: 03 0 / 20 30 84 5 - 40 Fax: 03 0 / 20 30 8 75 – 45 40 E-Mail: info@vdu.de Internet: http://www.vdu.de Webgrrls.de e.V.

webgrrls.de ist das Netzwerk für weibliche Fach- und Führungskräfte, die in oder für Neue Medien arbeiten. Ziel ist die berufliche Weiterentwicklung sowie die Präsenz und den Einfluss dieser Frauen innerhalb der Branche zu fördern.

Webgrrls.de bietet zu diesem Zweck ein Forum für Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Job- und Auftragsvermittlung, strategische Allianzen, Mentoring sowie Förderung der Networking-Kultur.

Grundgedanke des Business-Netzwerks ist das "Geben und Nehmen" der Mitglieder zur gegenseitigen Förderung.

Kontakt Internet: http://www.webgrrls.de/

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6 Steuerungsinstrumente zur Umsetzung der Gleichstellung

6.1 Der Gleichstellungsplan Der Gleichstellungsplan legt -- ausgehend von der Ist-Situation -- wesentliche Ziele und Maßnahmen auf dem Weg zur Gleichstellung von Frauen und Männern fest. Hauptziel sind Maßnahmen zur Beseitigung der weiblichen Unterrepräsentanz und zur Förderung von Frauen.

In der Präsentation, die anlässlich des 9. Workshops 2007 erarbeitet wurde, wird sowohl auf die Grundlagen und Ziele des Gleichstellungsplanes, als auch auf Aufbau, Inhalt und die Beteiligten eingegangen.

Seite | 72 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft

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6.2 Zertifizierungen Die Mitgliederversammlung der Leibniz-Gemeinschaft hat 2008 im Rahmen einer Selbstverpflichtung beschlossen, dass alle Einrichtungen eine Zertifizierung entweder durch das TOTAL E-QUALITY Prädikat oder das auditberufundfamilie® anstreben. Den Anstoß dazu gab ein Vorschlag des AKC, der vom Präsidium aufgenommen und in die Mitgliederversammlung eingebracht wurde.

Beide Verfahren sind anerkannte Instrumente zur Bewertung und Förderung von Gleichstellungspolitik in Institutionen. Sie können als Steuerungsinstrumente zur Optimierung von gleichstellungsrelevanten Prozessen genutzt werden.

Die Auszeichnung und das Prädikat, die am Ende des jeweiligen Verfahrens stehen, sind zum einen wichtig für die Außendarstellung. Im Wettbewerb um die besten Köpfe hat die Einrichtung einen Vorteil, wenn sie nachweislich eine familien- und gleichstellungsorientierte Personal- und Organisationspolitik betreibt. Weiterhin kann sich das Prädikat positiv bei der regelmäßigen Evaluierung durch den Senatsausschuss für Evaluierung auswirken.

Zum anderen leisten der Prozess der Zertifizierung und die auf die Zukunft bezogenen Verpflichtungen einen wichtigen internen Beitrag dann, wenn möglichst viele Hierarchie-Ebenen in den Diskussionsprozess einbezogen sind. Beim auditberufundfamilie® ist dies dadurch gesichert, dass die Beteiligung der Leitung, verschiedener Beschäftigtengruppen, der Gleichstellungsbeauftragten und der Personalvertretung im System angelegt sind. Auch beim TOTAL E-QUALITY Prädikat empfiehlt es sich, eine Projektgruppe einzusetzen um den Prozess transparent und bedarfsgerecht zu organisieren.

Das Prädikat allein ist schön – besser ist es für die Einrichtung und ihre Beschäftigten, wenn alle Beteiligten dahinterstehen.

Seite | 80 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft

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Seite | 92 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft 6.3 Dienst-bzw. Betriebsvereinbarungen Betriebs- oder Dienstvereinbarungen werden zu bestimmten Tatbeständen zwischen Leitung und Personalvertretung verhandelt und abgeschlossen. Die Gleichstellungsbeauftragte kann dabei ihre Expertise einbringen und beratend tätig werden.

Betriebs- oder Dienstvereinbarungen mit gleichstellungsrelevanten Aspekten gibt es häufig in

folgenden Bereichen:

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Wenn Sie Informationen zu bestehenden Vereinbarungen in der Leibniz-Gemeinschaft haben möchten, empfehlen wir, gegebenenfalls eine Anfrage über den Verteiler wgl-fb zu starten. Vielleicht hat eine andere Leibniz-Einrichtung bereits eine solche Vereinbarung abgeschlossen.

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