WWW.BOOK.DISLIB.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Books, dissertations, abstract
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 13 |

«Leitfaden zur Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Sprecherin: Dipl.Soz. Anke Geßner Stellvertr: Susanne Kampka Gleichstellungsbeauftragte, ...»

-- [ Page 1 ] --

Arbeitskreis Chancengleichheit

Leitfaden zur Chancengleichheit

in der Leibniz-Gemeinschaft

Sprecherin: Dipl.Soz. Anke Geßner Stellvertr: Susanne Kampka

Gleichstellungsbeauftragte, WZB Gleichstellungsbeauftragte, IfADo

Reichpietschufer 50, 10785 Berlin Ardeystr. 67, 44139 Dortmund

Tel./Fax. 030/25491-166 / 167; gba@wzb.eu 0231/1084-449; kampka@ifado

Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft

Arbeitskreis Chancengleichheit der Leibniz-Gemeinschaft Verfasserinnen einzelner Texte Dr. Birgit Arnold-Schulz-Gahmen Maret Bening Petra Boehm Anke Geßner Nora Grabsch Dr. Dagmar Heymann Dr. Christine Idler Dr. Stefanie Kollmann Gelia Preuß Claudia Schmiedchen Elke Weigl Redaktionelle Gestaltung Maret Bening Anke Geßner Hinweise, Aktualisierungen etc.

Maret Bening Stand: Februar 2012 Seite | 2 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Inhalt Vorwort des Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft 

Vorwort der Sprecherin des Arbeitskreises Chancengleichheit 

1  Strategische Maßnahmen der Leibniz-Gemeinschaft zur Gewährleistung der Chancengleichheit 

1.1  Satzung der Leibniz-Gemeinschaft 

1.2  Zertifizierung 

1.3  Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der DFG 

1.4  Evaluierung 

1.5  Pakt für Forschung und Innovation (2005-2010) 

1.6  Pakt für Forschung und Innovation (2011-2015) 

1.7  Leibniz-Mentoring 

1.8  Offensive für Chancengleichheit 

1.9  MINT-Pakt 

2  Grundlagen zur Umsetzung von Chancengleichheit in Leibniz-Einrichtungen ................. 10  3  Arbeitskreis Chancengleichheit (AKC) der Leibniz-Gemeinschaft 

4  Die Gleichstellungsbeauftragte in Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft 

4.1  Empfehlungen zu Standards für die Arbeit von Gleichstellungsbeauftragten in Leibnitz-Einrichtungen 

4.2  Einbindung der Gleichstellungsbeauftragten 

.

Zusammenarbeit mit der Personalverwaltung 

4.2.1  Zusammenarbeit mit dem Betriebs- oder Personalrat 

4.2.2 

4.3  Weiterbildung der Gleichstellungsbeauftragten 

5  Arbeitsbereiche der Gleichstellungsbeauftragten 

5.1  Personelle Einzelmaßnahmen 

5.2  Berufungsverfahren 

5.3  Weiterbildung 

.

5.4  Nachwuchsförderung 

5.5  Personalentwicklung 

5.6  Familie und Beruf 

5.7  Mobbing und sexuelle Belästigung 

5.8  Öffentlichkeitsarbeit 

5.9  Evaluation 

5.10  Netzwerke 

6  Steuerungsinstrumente zur Umsetzung der Gleichstellung 

6.1  Der Gleichstellungsplan 

6.2  Zertifizierungen 

6.3  Dienst-bzw. Betriebsvereinbarungen 

–  –  –

Vorwort des Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft Bereits zum wiederholten Male legt der Arbeitskreis Chancengleichheit der Leibniz-Gemeinschaft seinen 2005 erstmals veröffentlichten „Leitfaden für Chancengleichheit“ in einer aktualisierten Fassung vor. Die erhebliche Dynamik, die dieses Thema in den vergangenen Jahren in Wissenschaftssystem allgemein und ganz speziell in der LeibnizGemeinschaft angenommen hat, zeigt sich hierin in anschaulicher Weise. Es ist für uns alle – in den Mitgliedseinrichtungen wie in der Geschäftsstelle – sehr erfreulich, dass der Arbeitskreis dieses Thema so kontinuierlich und kompetent begleitet. Seine Mitglieder leisten vor Ort in den Instituten sozusagen Gleichstellungsarbeit an der „Basis“ – eine Arbeit, ohne die viele Vorhaben sich nicht mit Leben füllen ließen. Der „Leitfaden“ gibt hierzu vielfältige und praxisorientierte Hilfestellung.

Chancengleichheit gehört zum Selbstverständnis der Leibniz-Gemeinschaft. Es ist ein in unserer Satzung verankertes Ziel. Und dies hat Konsequenzen, von denen ich hier nur wenige erwähnen kann: Die Leibniz-Gemeinschaft hat sich verpflichtet, die Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards anzuwenden. Sie wird in diesem Jahr erstmals über flexible Zielquoten gegenüber der GWK berichten. Und sie wird nach Mechanismen suchen, die Besetzung der internen Gremien geschlechtergerecht zu gestalten.

Chancengleichheit gehört zu unserem Selbstverständnis und – Chancengleichheit ist in vielen Bereichen der Gemeinschaft inzwischen auch nahezu selbstverständlich: Mit Frauenanteilen von fast 44% des gesamten wissenschaftlichen Personals, über 47% des administrativen Personals, mit fast 49% bei den Promovierenden und über 42% bei den PostDocs können wir eine Personalstruktur aufweisen, die in Sachen Chancengleichheit in der außeruniversitären Wissenschaftslandschaft eine Spitzenposition markiert.

Wir alle wissen, dass dieses positive Bild derzeit mit Blick auf die Führungspositionen noch relativiert werden muss. Instituts- und Abteilungsleitungen mit ihren Stellvertretern werden derzeit zwar immerhin zu knapp 20% mit Frauen besetzt. Nimmt man aber allein die wissenschaftlichen Einrichtungsleitungen in den Blick, sinkt dieser Wert auf etwa 7%. Immerhin stehen dem knapp 40% Frauen in den administrativen Leitungen gegenüber – Frauen sind in der Leibniz-Gemeinschaft also bereits in breitem Maße auf Führungspositionen erfolgreich.





Über die verbleibenden Unterschiede und ihre Ursachen werden wir in den Gremien und in der Geschäftsstelle eingehend beraten. Wir wollen dann rasch und zielgerichtet die Verbesserungen durchsetzen, wo sie notwendig sind – v.a. in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf und in der Planbarkeit von Karrierephasen. Dabei zähle ich als Präsident auf die Mitarbeit aller.

Dem Arbeitskreis und seinen Sprecherinnen sei für diesen „Leitfaden“ ausdrücklich und sehr herzlich gedankt. Ihnen allen wünsche ich eine gute Lektüre.

Ihr Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Präsident der Leibniz-Gemeinschaft Seite | 4 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Vorwort der Sprecherin des Arbeitskreises Chancengleichheit  Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein wichtiges Anliegen der Einrichtungen der LeibnizGemeinschaft. Dies wird intern und extern positiv wahrgenommen. Mittlerweile sind knapp die Hälfte der Leibniz-Einrichtungen mit dem TOTAL EQUALITY Prädikat oder dem auditberufundfamilie® ausgezeichnet und beweisen damit ihren Willen, gute Arbeitsbedingungen für Frauen und Männer anzubieten. Der Prozess der Umsetzung der „forschungsorientierten Gleichstellungsstandards der DFG“ trägt weiterhin dazu bei, Chancengleichheit in Leibniz-Einrichtungen zu verankern.

Mit dem Leitfaden möchte der Arbeitskreis Chancengleichheit Gleichstellungsbeauftragten und Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft eine erste Orientierung und Arbeitsgrundlage geben. Ursprünglich wurde der Leitfaden vom „Arbeitskreis Chancengleichheit“ auf der Basis des Workshops Chancengleichheit 2005 entwickelt. Er liegt jetzt in einer komplett überarbeiteten und erweiterten Fassung vor.

Im Leitfaden finden Sie die wichtigsten Elemente und Grundlagen der Gleichstellungsarbeit in Leibniz-Einrichtungen. Strategische Maßnahmen der Leibniz-Gemeinschaft, rechtliche Grundlagen, die Vernetzung der Gleichstellungsbeauftragten im Arbeitskreis Chancengleichheit, die Standards für die Arbeit von Gleichstellungsbeauftragten, die Zusammenarbeit mit internen Gremien sowie die wichtigsten Arbeitsbereiche und Steuerungsinstrumente sind die Themen, zu denen wir Informationen zusammengestellt haben.

Der Sprecherinnenrat des AKC wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung von Gleichstellung in Ihrer Einrichtung und wir hoffen, dass Sie der Leitfaden dabei unterstützt.

Anke Geßner Sprecherin Arbeitskreis Chancengleichheit

–  –  –

1 Strategische Maßnahmen der Leibniz-Gemeinschaft zur Gewährleistung der Chancengleichheit Die Leibniz-Gemeinschaft versammelt über achtzig wissenschaftlich, rechtlich und wirtschaftlich unabhängige Wissenschafts- und Infrastruktureinrichtungen unter ihrem Dach.

Strategische Maßnahmen zur Gleichstellung von Männern und Frauen in der LeibnizGemeinschaft müssen von den Mitgliedseinrichtungen akzeptiert und mitgetragen werden.

Geschlechtergerechtigkeit herzustellen, ist ein zentrales Anliegen der Leibniz-Gemeinschaft, das sie auch in ihrem Strategiepapier „Die Leibniz-Gemeinschaft 2008-2012“ betont.

1.1 Satzung der Leibniz-Gemeinschaft Die Mitgliederversammlung 2008 beschloss, die Satzung der Leibniz-Gemeinschaft um den Satz „Die Leibniz-Gemeinschaft fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern.“ zu ergänzen.

http://www.leibniz-gemeinschaft.de/?nid=str&nidap=&print=0 Satzung

1.2 Zertifizierung Die Leibniz-Einrichtungen haben auf der Mitgliederversammlung 2008 zugestimmt, eine Zertifizierung durch das „TOTAL E-QUALITY Prädikat“ oder das „audit berufundfamilie®“ anzustreben. Beides sind anerkannte strategische Instrumente zur Überprüfung und Weiterentwicklung gleichstellungsbezogener Personal- und Organisationspolitik. Bis Ende 2011 haben 41 Einrichtungen ein Zertifikat erhalten. Beide Prädikate wurden zu gleichen Teilen erworben. Einführende Informationen zu den Prädikaten stellt der Sprecherinnenrat zur Verfügung (siehe 6.2).

http://www.beruf-und-familie.de/ http://www.gesis.org/cews/informationsangebote/total-e-quality/ http://www.total-e-quality.de/das-praedikat.html

1.3 Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der DFG Die Leibniz-Einrichtungen haben zugestimmt, die Inhalte der „Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ der DFG im Rahmen einer Selbstverpflichtung zu akzeptieren und umzusetzen. Das Präsidium hat dazu eine „Arbeitsgruppe forschungsorientierte Gleichstellungsstandards“ eingesetzt, die den Prozess bis 2015 begleiten soll.

Die Leibniz-Einrichtungen waren vom Präsidenten gebeten, zur Umsetzung der forschungsorientierten Gleichstellungsstandards bis September 2009 Stellung zu nehmen und Ziele für die nächsten fünf Jahre zu definieren. Die vom Präsidium eingesetzte Arbeitsgruppe hat einen Bericht zur Einschätzung innerhalb der einzelnen Sektionen vorgelegt. Die Auswertung wurde auf der 13. Jahrestagung Chancengleichheit der Leibniz-Gemeinschaft vorgestellt.

Der Zwischenbericht 2011 wurde in überwiegend standardisierter Form mit Unterstützung der GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften erhoben. 2013 sollen die Schlussberichte erfolgen, zu deren Auswertung auch externe Expertise herangezogen wird.

Seite | 6 Leitfaden für Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft Die DFG stellt einen Instrumentenkasten zu den forschungsorientierten Gleichstellungsstandards zur Verfügung.

1.4 Evaluierung Die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft werden alle sieben Jahre evaluiert. Durch das in der deutschen Forschungslandschaft einzigartige Evaluierungssystem ist die Chancengleichheit in der Leibniz-Gemeinschaft fest verankert. Die Umsetzung von Maßnahmen zur Gleichstellung von Frauen und Männern in den Einrichtungen wird im Zuge der unabhängigen Begutachtung abgefragt und stellt einen Berichtspunkt im Evaluierungsbericht des Senatsausschusses Evaluierung dar, auf dessen Grundlage über die Weiterförderung durch die GWK entschieden wird (Details siehe 5.9).

1.5 Pakt für Forschung und Innovation (2005-2010) Zu den Zielen des Paktes für Forschung und Innovation gehören unter anderem, dass die die Wissenschafts- und Forschungsorganisationen Strukturen zur verstärkten Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung sowie zur Anhebung des Anteils von Frauen an Leitungspositionen in der Wissenschaft weiter entwickeln.

Die Leibniz-Gemeinschaft hat zur Umsetzung des Paktes für Forschung und Innovation ein Wettbewerbsverfahren etabliert. Dem Ziel des Paktes, mehr qualifizierte Wissenschaftlerinnen in Leitungspositionen zu bringen, entspricht im Wettbewerbsverfahren die Förderlinie 5 „Frauen in wissenschaftlichen Leitungspositionen“. Gefördert wird die Etablierung von Arbeitsgruppen, die von Frauen geleitet werden. Die Zahl der in dieser Förderlinie beantragten Vorhaben stieg innerhalb der Laufzeit von 3 auf 17 % der beantragten Vorhaben.

1.6 Pakt für Forschung und Innovation (2011-2015) Für die Verlängerungsphase des Paktes wurde sich auf den Beschluss der GWK vom 22.04.2009 gestützt:



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 13 |


Similar works:

«Hardware Maintenance Manual ThinkPad T460 Note: Before using this information and the product it supports, be sure to read the general information under Appendix A “Notices” on page 97. First Edition (January 2016) © Copyright Lenovo 2016. LIMITED AND RESTRICTED RIGHTS NOTICE: If data or software is delivered pursuant a General Services Administration “GSA” contract, use, reproduction, or disclosure is subject to restrictions set forth in Contract No. GS-35F-05925. Contents About this...»

«  Bundesanstalt für Veröffentlichungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Gewässerkunde der BfG (fett gedruckt) in den Jahren 2008/2009 Am Mainzer Tor 1 56068 Koblenz Postfach 20 02 53 56002 Koblenz Quantitative Gewässerkunde, Geodäsie Tel.: 02 61 / 13 06-0 Fax: 02 61 / 13 06-53 02 Adler, M. und Nicodemus, U.: E-Mail: posteingang@bafg.de Internet: www.bafg.de Software TIDE – Analyse von ADCP-Messungen in Tideflüssen. – In: Veranstaltungen 2/2008, Bundesanstalt für Gewässerkunde,...»

«Tafel 121 Potamocypris burgtonnensis FuhRmann & goth, 2011 – Burgtonna (4) mWKz 1a LVa (L 0,59), 1b LVi (L 0,61), 1c LVi (L 0,58), 1d RVa (L 0,62), 1e RVi (L 0,60). Potamocypris foveolosa FuhRmann & goth, 2011 – Schadeleben (46) mWKz 2a LVa (L 0,57), 2b LVa (L 0,57), 2c LVi (L 0,57), 2d LVi (L 0,56), 2e RVa (L 0,57). Potamocypris burgtonnensis FuhrMann & Goth, 2011 Tafel 121, Fig. 1a-e Potamocypris maculata alm, 1914 1978b dieBel & pietRzeniuK, S. 219, Taf. 52 Fig. 14-15 Potamocypris...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Anti-PEG antibodies in experimental animal disease models and in patients treated with PEGylated proteins angestrebter akademischer Grad Magister/Magistra der Naturwissenschaften (Mag. rer.nat.) bzw. Magister/Magistra der Pharmazie (Mag.pharm.) Verfasserin / Verfasser: Christian Lubich Matrikel-Nummer: 0101340 Studienrichtung (lt. StudienA441 blatt): Betreuerin / Betreuer: Doz. Dr. Birgit M. Reipert Univ.-Prof. Dr. Werner Lubitz Wien, am 01. August 2008 1/89...»

«162 III. Sites and Stories: AuburnSouth Thomas and Sarah Stoop House Chapman Avenue Auburn, New York 13021 Significance: Home of African Americans from Eastern New York Thomas and Mary Stoop represent those African Americans, probably born into slavery themselves, who migrated to Auburn from eastern New York, not to escape slavery but to find a congenial neighborhood in which to live, work, and raise their children. They arrived in Auburn by 1854, for on July 22, 1854, the Auburn Daily...»

«Syntactic Abstraction in Component Interfaces Ryan Culpepper1, Scott Owens2, and Matthew Flatt2 Northeastern University (ryanc@ccs.neu.edu) University of Utah ([sowens, mflatt]@cs.utah.edu) Abstract. In this paper, we show how to combine a component system and a macro system. A component system separates the definition of a program fragment from the statements that link it, enabling independent compilation of the fragment. A macro system, in contrast, relies on explicit links among fragments...»

«Evaluation of administrative data sources for subnational population estimates This report was prepared by Sheree Gibb and Alan Ambury of Statistics New Zealand. Crown copyright © This work is licensed under the Creative Commons Attribution 3.0 New Zealand licence. You are free to copy, distribute, and adapt the work, as long as you attribute the work to Statistics NZ and abide by the other licence terms. Please note you may not use any departmental or governmental emblem, logo, or coat of...»

«17. Status-Seminar «Forschen für den Bau im Kontext von Energie und Umwelt» Was ist ein Nullenergiegebäude? Dr. Monika Hall, Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik, Institut Energie am Bau, St. Jakobs Strasse 84, 4132 Muttenz, monika.hall@fhnw.ch, www.fhnw.ch/habg/iebau Zusammenfassung Résumé Abstract Die Diskussion über „nearly zero energy building“ und „net zero energy building” ist immer noch hoch aktuell. Ohne eine Festlegung der...»

«RUNNING FOR PUBLIC OFFICE A “Plain English” Handbook for Candidates Published by the State Board of Election Commissioners 501 Woodlane, Suite 401N Little Rock, AR 72201 in conjunction with the Office of the Secretary of State and the Arkansas Ethics Commission (2014 Edition) TABLE OF CONTENTS INTRODUCTION Purpose...1 Helpful Addresses...1-2 2014 Election Dates..2 Glossary of Terms...3-7 TERMS & QUALIFICATIONS Federal Offices U.S. Senate...8 U.S. House of Representatives..8 State Offices...»

«Please quote as: Ebel, P.; Bretschneider, U. & Leimeister, J. M. (2014): Pyramiding 2.0: Exaptation of the Pyramiding Approach to Recruit New Idea Contributors for a Virtual Ideas Competition. In: International Conference on Information Systems (ICIS), Auckland, New Zealand (accepted for publication).Pyramiding 2.0: Exaptation of the Pyramiding Approach to Recruit New Idea Contributors for a Virtual Ideas Competition Completed Research Paper Philipp Alexander Ebel Ulrich Bretschneider...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.book.dislib.info - Free e-library - Books, dissertations, abstract

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.