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«30. Fußball & Okkultismus Die Fußball-Europameisterschaft 2008 ist vorbei, die schwarz-rot-goldenen Fähnchen verschwinden aus dem Straßenverkehr ...»

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30. Fußball & Okkultismus

Die Fußball-Europameisterschaft 2008 ist vorbei, die schwarz-rot-goldenen Fähnchen

verschwinden aus dem Straßenverkehr – die heraushängenden Banner werden eingerollt.

Viele Menschen waren in einem gewissen Ausnahmezustand – ihre emotionale „Fieberkurve“

hing „am Tropf des Torstandes“.

Trotz mäßig guten „Spiels“ wird die „deutsche“ National-Mannschaft in Berlin bejubelt, als

ob sie Europameister wäre.

Die Menschen bzw. die Fans brauchen ihre Idole, weil sie keine Ideale haben – und die „Stars“ brauchen „ihre“ Fans – wie eine Droge.

Der Blick der Medien weist schon auf das Jahr 2010 – Fußballweltmeisterschaft in Südafrika!

Ebenso war es 2006, nach Ende der Weltmeisterschaft: man schaute auf die EM 2008.

In der Zwischenzeit sind die Zuschauer keineswegs von den Medien Fußball- „unversorgt“ – die Wechsel und Preise der „Spieler“ bzw. ihr Privatleben werden breit thematisiert, damit der Fußball immer im Bewusstsein bleibt.

Bald beginnt auch die Fußball-Bundesliga Saison 2008/09 – Jahr für Jahr immer dasselbe.

Würde man Fußball verbieten, so käme es mit Sicherheit zu Unruhen – aber keine Sorge:

weder Politik, Wirtschaft noch Medien haben das leiseste Interesse, die „heilige Kuh“ Fußball überhaupt nur anzurühren.

Im Gegenteil: Fußball gehört zum „Geschäft“ – ob es der Menschheit oder den Menschen nützlich ist oder nicht, wird selbstverständlich nicht hinterfragt (wie vieles mehr).

Das wird nun in dieser Arbeit behandelt, ebenso wie die Fragen: Wie entwickelte sich der Fußball zum „Spiel der Spiele“, zum „König Fußball“ oder zum „Gott Fußball“? Und: Wie lange geht das noch?

Zur Geschichte des Fußball

In dem „fluter“-Heft1 Spiel der Welt - Das Fußball-Heft (Nr. 18/März 2006) steht:

Zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert entstanden in England, der Normandie, Cornwall, Schottland, Wales und Irland verschiedene Ballspiele - am populärsten war "Mob Football"2.

Das Spiel wurde zu bestimmten Festen zwischen ganzen Dörfern ausgetragen und war ausgesprochen gewalttätig. Ziel des Spiels war es, den Ball auf den Marktplatz des anderen Dorfes zu bringen. Bis heute wird "Shrovetide Football" gespielt: Zwei Mannschaften treten Jugendmagazin der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

Linkes Bild:

„Mobfootball“

Rechtes Bild:

Fußball-Länderspiel England-Schottland, 1877 gegeneinander an, die Tore sind die Häuser der beiden Mannschaftskapitäne. Erlaubt ist praktisch alles, der Ball darf geschossen, getragen und geworfen werden.

Die mit dem Spiel verbundene Gewalt veranlasst den englischen König Edward II. 1314 dazu, das Ballspiel bei Androhung von Gefängnisstrafen zu verbieten. Er erklärt: "For as much as there is great noise in the city caused by hustling over large balls from which many evils may arise which God forbid, we command and forbid, on behalf of the King, on pain of imprisonment, such game to be used in the city in the future." 1424 erklärt der schottische König James I. im Parlament: "That no man play at the Futeball." Dies tat der Popularität des Sports jedoch keinen Abbruch. Nicht zufällig sind jedoch die frühesten Belege der Fußballgeschichte Gerichtsakten, in denen über Tote und Verletzte berichtet wird, sowie Erlasse und Verordnungen, in denen das Spiel verboten wird.

Bei den Mayas und Azteken gab es ein kultisches Steißballspiel, das im weiteren Sinne mit Fußball verglichen werden kann. Auch in Italien und Frankreich wurden mit dem Treibballspiel verwandte Kampfspiele gespielt - zum Beispiel seit dem 15. Jahrhundert in Florenz der "Calcio Storico", eine brutale Mischung aus Rugby, Fußball und American Football.

Nachdem Heinrich VIII. schon 1526 das erste bekannte Paar Fußballschuhe bestellt hatte für vier Shilling, nach heutigem Wert etwa 125 Euro -, veränderte sich bis 1618 die königliche Sicht auf das Spiel endgültig: König James I. von England3 empfahl Fußball nach dem Kirchgang. Die erste Erwähnung eines Fußballspielers findet sich in König Lear von William Shakespeare. Im 1. Akt, 4. Szene heißt es: "Nor tripped neither, you base football player." … Am Eton College wurden 1815 Regeln festgelegt, die später auch von anderen Colleges und Universitäten benutzt wurden. Diese Regeln wurden 1848 in den so genannten Cambridge Rules standardisiert. Zu ihnen gehörte die Vorschrift, dass Tore nicht mit der Hand erzielt werden durften - einer der entscheidenden Schritte auf dem Weg der Trennung von Fußball und Rugby.

Linkes Bild: König Jakob (James) I. von England. Bild Mitte-links: Königin Viktoria I, Garant des englischen Imperialismus. Sie wurde 1877 zur Kaiserin von Indien ernannt. Ihr Gemahl war Prinz Albert von SachsenCoburg und Gotha. Prinz Alberts Vater war der Illuminat Ernst I. von Sachsen-Coburg und Gotha, der den steckbrieflich gesuchten Illuminaten-Gründer Adam Weishaupt Unterschlupf gewährte. C. C. Stein schreibt auch, dass Ernst I. Weishaupt „beerbt“ hatte (Die Geheime Weltmacht, S. 24, Hoherain, 2001). Um diese „Spuren“ zu verwischen und weil es nicht mehr „chic“ war, einen deutschen Namen (Sachen-Coburg-Gotha) zu tragen, nannte sich das englische Königshaus ab 17. 7. 1917 – man achte auf das Datum – nach ihrer königlichen Residenz Windsor.





Königin Viktoria I. steht unter dem Drachen (Bild Mitte-rechts), London, Fleetstreet. Im Zeichen des Drachen erfolgte bzw. erfolgt (siehe u.a. Irak/ Afganisthan) der englische Imperialismus (Bild rechts).

Sechs Jahre nach der Gründung des ersten Fußballclubs - Sheffield FC - wurde 1863 in London die erste Fußballorganisation der Welt gegründet, die Football Association (FA). Am

8. Dezember veröffentlichte die FA die "Laws of Football". 1870 begrenzte sie die Zahl der Spieler auf elf, ein Jahr später verbot sie allen Feldspielern das Handspiel. Damit wurde erstmals das Fußballspiel vom damals weit verbreiteten Rugby Football abgegrenzt. Das erste offizielle Länderspiel fand 1872 zwischen England und Schottland statt, es endete 0:0.

Am 8. September 1888 startete der Spielbetrieb der Football League, der ersten Fußballliga der Welt….

Am 6. Dezember 1882 wurde das International Football Association Board (IFAB) gegründet. Das IFAB ist die einzige Institution, die die Regeln des Spiels weltweit verbindlich ändern darf. Der IFAB gehören je ein Vertreter des englischen, schottischen, walisischen und irischen Fußballverbandes an sowie, seit 1904, vier Repräsentanten der Fifa. Für eine Regeländerung sind sechs Stimmen erforderlich. Während die Vertreter der britischen Verbände einzeln votieren können, dürfen die Fifa-Vertreter nur en bloc abstimmen.

Im Deutschen Kaiserreich wurde der aus England importierte Fußball als neue Form der Körperkultur angesehen. 1900 wurde der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegründet. Heute ist der DFB mit mehr als sechs Millionen Mitgliedern in über 26000 Vereinen der größte Sportverband der Welt. Die erste Fußball-Weltmeisterschaft wurde 1930 in Uruguay ausgetragen, den ersten Weltmeistertitel erspielte sich der Gastgeber: ein 4:2 gegen Argentinien4.

Im Internet steht weiter:

Laut einer Legende wurde sowohl in Kingston-on-Thames als auch in Chester das Spiel zum ersten Mal mit dem abgetrennten Kopf eines besiegten dänischen Prinzen ausgetragen5.

Ähnliches steht in Wikipedia:

Der Anspruch besteht auch, dass er (der Fußball, H,D.) zuerst mit dem abgetrennten Kopf eines gefangen dänischen Prinzen gespielt wurde6.

Die Entwicklung des Fußball zum „Spiel der Spiele“ oder „Gott Fußball“ Über die Entwicklung des Fußball vom englisch-schottischen „Insel“- zum w e l t w e i t e n P h ä n o m e n schreibt Christof Wiechert7:… Nun war das Besondere in E n g l a n d aber, daß die Menschen dort offenbar begannen, dieses Spiel ernst zu nehmen. A u s S p i e l w u r d e E r n s t. 1846 verfaßten Studenten der Universität Cambridge die ersten Regeln für das Spiel, 1857 wurde der erste Fußballklub der Welt gegründet. Kurz darauf gab es schon so viele Klubs, daß 1863 in London ein Fußballverband gegründet wurde, der die Spielregeln weltweit verallgemeinerte.

Der große Schritt aber war 1904 in England die Gründung der FIFA, der „Federation International of Football Association“. I n E n g l a n d l e b t e (sic!) n o c h g a n z Siehe: http://www.bpb.de/themen/XXNSN4,0,0,Nach_dem_Spiel_ist_vor_dem_Spiel.html Siehe: http://www.toor.ch/Default.aspx?TabID=160&LangID=2 De englische Text in … lautet: The claim also exists that it was first played with the severed head of a Danish ruler of England who had been deposed.

Im Goetheanum Nr. 25/2006, Titel des Artikels Besser selber spielen imperialistische Kultur. Und in diesem Stile breitete sich Fußball a u c h ü b e r d i e W e l t a u s. (…) Interessant ist nun die Formulierung von Wiechert: … In England l e b t - e noch ganz imperialistische Kultur… Also müsste man meinen, dass in England heute k e i n e imperialistische Kultur mehr lebt – und alles, was R. Steiner über die okkulten westlichen freimaurerischen Kreise – z.B. in GA 173 und GA 174 – sagte, wäre überholt und die Verschwörung der okkult-imperialistischen Kreise Englands, wäre T h e o r i e. Was ein Buchstabe (…lebte…-…lebt…) im Goetheanum – Fachorgan der anthroposophischen Gesellschaft – ausmacht!

Demnach wären – nach Wiechert – das Bankerzentrum8 in der City Londons, die Bö(r)se, die weltweiten Kriege zusammen mit „Big Brother“ USA k e i n I m p e r i a l i s m u s !?

Das „United Kingdom“ (= „Vereinigtes Königreich“), wie es noch heute heißt, bildet zusammen mit den USA die Phalanx der angestrebten „Neuen Weltordnung“ (New World Order = NWO)9, die voraussichtlich 2013 eingerichtet werden wird.

Vor rund 90 Jahren wies R. Steiner auf den Weltmachtanspruch englisch sprechender Kreise

hin10:

Es streben heute die Menschen der englisch sprechenden Erdenbevölkerung aus gewissen Impulsen heraus, die wir vielleicht auch noch einmal genauer charakterisieren wollen, n a c h e i n e r i r d i s c h - u n i v e r s e l l e n W e l t h e r r s c h a f t. Das ist kein Ergebnis irgendeines mitteleuropäisch-chauvinistischen Empfindens, sondern es ist ein Ergebnis der ganz objektiven okkulten Forschung, und es würde von den wissenden Mitgliedern der angloamerikanischen Bevölkerung jedenfalls am allerwenigsten negiert werden - geleugnet vielleicht, aber nicht negiert —, bloß daß die Wissenden e s a u f k e i n e n F a l l u n t e r d i e Leute kommen lassen wollen.

Erinnern wir uns nun, wann der Fußball von den Herrschenden – wie wir ihn heute kennen – gefördert wurde (s.o.): …Nachdem Heinrich VIII. schon 1526 das erste bekannte Paar Fußballschuhe bestellt hatte - für vier Shilling, nach heutigem Wert etwa 125 Euro -, veränderte sich bis 1618 die königliche Sicht auf das Spiel endgültig: K ö n i g J a m e s I.

von England empfahl Fußball nach dem Kirchgang.… Nun ist gerade James I. (Jakob I., 1566-1625) derjenige Herrscher gewesen, unter dessen

Regentschaft sich die linken okkulten Brüderschaften, die (linken) Freimaurer usw. entwickelten:

R. Steiner sagte 1916: … In den heranwachsenden und namentlich s e i t J a k o b I. besonders groß werdenden o k k u l t e n B r ü d e r s c h a f t e n (ist) seit Jahrhunderten wie eine selbstverständliche Wahrheit gelehrt worden…, daß a n d i e a n g e l s ä c h s i s c h e R a s s e (…) a l l e W e l t h e r r s c h a f t d e r f ü n f t e n n a c h a t l a n t i s c h e n Z e i t ü b e r g e h e n m ü s s e 11 (vgl. oben).

Diese befindet sich interessanterweise um „The Temple“ (entsprechende U-Bahn-Station), eine Niederlassung der Gralsritter des 12/13. Jahrhunderts, der „Templer“ (siehe Gralsmacht 1, XI.4.). Anstelle des gralschristlichen Kultes der Tempeleisen wird der anti-christliche Mammon -„Kultus“ gepflegt.

Über die Rolle des Zionismus/Israel, des Katholizismus/Weltreligion und des östlichen Okkultismus in diesem Zusammenhang siehe Gralsmacht 1-3 bzw. die anderen Artikel.



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