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«Auswirkungen des globalen Klimawandels auf die Odermündungsregion unter besonderer Berücksichtigung des Küstenschutzes und dessen Folgen für den ...»

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IKZM Forschung für ein

Integriertes Küstenzonenmanagement

in der Odermündungsregion

Oder

IKZM-Oder Berichte 24 (2006)

Auswirkungen

des globalen Klimawandels auf die

Odermündungsregion unter besonderer

Berücksichtigung des Küstenschutzes

und dessen Folgen für den Tourismus

Peenestrom Ostsee

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Autor:

Stefanie Lange

–  –  –

Auswirkungen des globalen Klimawandels auf die Odermündungsregion unter besonderer Berücksichtigung des Küstenschutzes und dessen Folgen für den Tourismus

–  –  –

Geographisches Institut, Humboldt-Universität zu Berlin Rudower Chaussee 16, 12489 Berlin Berlin, Mai 2006 Die vorliegende Arbeit ist eine Diplomarbeit am Geographischen Institut (Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät II) der Humboldt-Universität zu Berlin.

Impressum Die IKZM-Oder Berichte erscheinen in unregelmäßiger Folge. Sie enthalten Ergebnisse des Projektes IKZM-Oder und der Regionalen Agenda 21 “Stettiner Haff – Region zweier Nationen” sowie Arbeiten mit Bezug zur Odermündungsregion. Die Berichte erscheinen in der Regel ausschließlich als abrufbare und herunterladbare PDF-Files im Internet.

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Für den Inhalt des Berichtes sind die Autoren zuständig.

Die IKZM-Oder Berichte sind abrufbar unter http://ikzm-oder.de/ und http://www.agenda21-oder.de/ ISSN 1614-5968 Abstract Global climate change affects the sustainable development of coastal areas. In the process, any possible rise in sea level and the increasing frequency of storm surges and flooding are of considerable importance. Both cause costs in the field of coastal protection and restrict the economic development of tourism. The latter is the only hope for the Oder Estuary Region, a naturally attractive area which however has a weak infrastructure.

This thesis summarises the concrete effects of global climate change for the Oder Estuary Region and shows which current surfaces could in the future lie under sea level and thus become vulnerable to flooding. At the same time, the thesis examines the coastal protection system according to present and future conditions, whilst taking into account existing or future interaction caused by the spatial demands of the tourism industry.

The outcome is a conflict between ecological and economical necessities with the local population and potential investors. Relevant public relations work, thorough and consistent climate protection, preventive risk analysis in regional planning and the implementation of a decision support frame (DSF) are listed as recommendations to handle this conflict.

Zusammenfassung Der globale Klimawandel beeinflusst die nachhaltige Entwicklung der Küstenzone. Dabei sind der etwaige Meeresspiegelanstieg sowie die zunehmende Sturmflut- und Hochwasserhäufigkeit von Bedeutung. Beide Ereignisse verursachen Kosten im Küsten- und Hochwasserschutz und schränken den Wirtschaftszweig Tourismus in seiner Entwicklung ein. Letzterer ist in der naturräumlich attraktiven, jedoch strukturschwachen Odermündungsregion einziger Hoffnungsträger.

Die vorliegende Diplomarbeit stellt die konkreten Auswirkungen des globalen Klimawandels auf die Odermündungsregion zusammen und zeigt, welche jeweiligen Flächen zukünftig unter dem Meeresspiegel liegen und demnach als überflutungsgefährdet gelten würden.

Gleichzeitig werden die Küsten- und Hochwasserschutzmaßnahmen unter heutigen und zukünftigen Bedingungen betrachtet, wobei deutlich wird, dass mit den räumlichen Ansprüchen des Tourismus durchaus Wechselwirkungen bestehen bzw. entstehen.

Daraus resultiert ein Konflikt zwischen ökologischen und ökonomischen Belangen, mit der ansässigen Bevölkerung und potentiellen Investoren. Themenbezogene Öffentlichkeitsarbeit, konsequenter Klimaschutz, präventive Risikoanalyse in der Raumplanung sowie die Implementierung eines Entscheidungshilfesystems (Decision Support Frame) sind als Managementempfehlungen aufgeführt.

INHALTSVERZEICHNIS

1 EINLEITUNG

2 GRUNDLAGEN

2.1 Der globale Klimawandel

2.2 Folgen global klimatischer Veränderungen für die Ostsee

2.3 Folgen global klimatischer Veränderungen für die Oder als Flusssystem................16

3 METHODEN

4 UNTERSUCHUNGSGEBIET - ODERMÜNDUNGSREGION

4.1 Naturräumliche Ausstattung der Odermündungsregion

4.1.1 Klimatische Verhältnisse

4.1.2 Hydrologische Verhältnisse

4.1.3 Charakteristika der Oder

4.2 Küsten- und Hochwasserschutz

4.3 Tourismus

4.4 Bedeutung der Thematik in der Region

5 DARSTELLUNG DER PROJEKTE

5.1 Umwelt- und Katastrophenschutz im Bereich der deutschen Landkreise Ostvorpommern, Uecker-Randow und der Hansestadt Greifswald





5.2 Sturmflutschutz der Stadt Ueckermünde

5.3 Hochwasserschutz Nordusedom

5.4 Bemessung von Küstenschutzbauwerken an den Bodden- und Haffgewässern zwischen Strelasund und Swine

5.5 “Usedom - Coastal Development and Implementation of Geo Information in a Decision Support Frame”

5.6 Zusammenfassung

6 ZUSAMMENFÜHRUNG DER ERGEBNISSE

6.1 Auswirkungen des globalen Klimawandels auf die Odermündungsregion................61 6.1.1 Meeresspiegelanstieg

6.1.2 Sturmfluten und Hochwasser

6.2 Konsequenzen für den Küsten- und Hochwasserschutz

6.3 Folgen für den Wirtschaftszweig Tourismus

6.4 Wechselwirkungen

7 DISKUSSION

7.1 Fazit

7.2 Handlungsempfehlungen

8 LITERATUR

9 ANHANG

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Abbildung 1: Globale durchschnittliche Temperaturzunahme von 1990 bis 2100.............10 Abbildung 2: Globaler durchschnittlicher Meeresspiegelanstieg von 1990 bis 2100.........11 Abbildung 3: Eustatischer Meeresspiegelanstieg an der südlichen Ostseeküste..............12 Abbildung 4: Zukünftige Wasserstände der Ostsee

Abbildung 5: Klimaänderung und Hochwasser

Abbildung 6: Glaziärgenetische Übersichtsskizze der Odermündungsregion

Abbildung 7: Die Geomorphologie der Insel Usedom

Abbildung 8: Die überflutungsgefährdeten Flächen (hellgrün) der Odermündungsregion 26 Abbildung 9: Die Klimate der Ostsee

Abbildung 10: Der Wasserstandsverlauf während des Sturmhochwassers vom 12. Januar 1968 an ausgewählten Pegeln des Ostseegebietes (Ruden und Saßnitz) und des Stettiner Haffs (Wolgast und Ueckermünde)

Abbildung 11: Die Oder und ihr Einzugsgebiet

Abbildung 12: Verbreitung des Oderwassers während der Flut am 25. Juli und am

9. August 1997

Abbildung 13: Scheitelwasserstände der Sturmfluten von 1872 (links) und 1913 (rechts) in der Odermündungsregion (m über HN)

Abbildung 14: Zusammenstellung der Aufwendungen für Küstenschutzmaßnahmen im Zeitraum 1991-2004

Abbildung 15: Küstenschutzmaßnahmen entlang der Flachküste (A) und der Steilküste (B) am Streckelsberg

Abbildung 16: Hochwasserschutz am Großen Haff (Polen)

Abbildung 17: Tourismus in Vorpommern und Tourismus in Westpommern

Abbildung 18: Räume für Tourismus und Naherholung

Abbildung 19: Artikel der Ostsee-Zeitung nach Schlagwörtern

Abbildung 20: Übersichtskarte Projekte

Abbildung 21: Übersichtsplan mit Sturmflutschutzanlagen und Zuordnung der BHW.........57 Abbildung 22: Grundstruktur des Entscheidungshilfesystems (Decision Support Frame)...59 Abbildung 23: Meeresspiegelanstieg um 25 cm

Abbildung 24: Meeresspiegelanstieg um 40 cm

Abbildung 25: Meeresspiegelanstieg um 80 cm

Abbildung 26: Potenzielle Überflutungsflächen

Abbildung 27: Potentieller Zustand nach Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen..71

TABELLENVERZEICHNIS

Tabelle 1: Mittlere fünfjährige Häufigkeit von Extremwasserständen in Warnemünde nach Beobachtungen und dem Treibhausgas-Szenario IS92a

Tabelle 2: Voraussetzungen für das Auftreten von extremen Ein- bzw. Ausstromlagen zwischen Stettiner Haff und Pommerscher Bucht/Ostsee

Tabelle 3: Fallunterscheidung der Hochwassergefährdung.

Tabelle 4: Bemessungshochwasserstände im Untersuchungsgebiet.

Tabelle 5: Hochwasserschutzmaßnahmen nach Kategorien und Gebieten.................46 Tabelle 6: Übersicht über die Projekte

Tabelle 7: Ist- und Soll-Höhen der Deiche I. Ordnung

Tabelle 8: Kostenzusammenstellung

Tabelle 9: Sensitivitätsmatrix

KARTENVERZEICHNIS

Karte 1: Untersuchungsgebiet (Übersicht)

Karte 2: Küsten- und Hochwasserschutzmaßnahmen

Karte 3: Flächen zukünftig unter NN (25 cm) und Tourismusschwerpunktraum

Karte 4: Flächen zukünftig unter NN (40 cm) und Tourismusschwerpunktraum

Karte 5: Flächen zukünftig unter NN (80 cm) und Tourismusschwerpunktraum

1 Einleitung

Auf der „Konferenz für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCED)" 1992 in Rio de Janeiro wurde der globale Klimawandel als weltweites Problem benannt und akzeptiert. Dabei wird der globale Klimawandel als ein natürlicher Prozess gesehen, der jedoch durch die Tätigkeiten des Menschen verstärkt wird. Die Emission von Treibhausgasen, vor allem von CO2 aus Industrie, Haushalten und Verkehr, konnte als Hauptursache herausgearbeitet werden. Diese Emissionen verursachen einen unnatürlichen Treibhauseffekt und eine verstärkte Erwärmung der Erdatmosphäre. Die Auswirkungen des globalen Klimawandels sind bereits heute weltweit zu spüren. Immer häufiger treten Klimaanomalien in Form von Überschwemmungen, Stürmen und Trockenheit auf. Der Wandel und Verlust von Lebensräumen aufgrund des verstärkten Treibhauseffektes - in Form von Wüstenbildung und Meeresspiegelanstieg - stellen eine Gefahr für Mensch und Natur dar (vgl. BMU 2005). Demzufolge wurden Maßnahmen zum Klimaschutz, wie z.B. die Reduktion der CO2-Emissionen ergriffen. Zudem muss gleichzeitig auf die Auswirkungen des globalen Klimawandels reagiert werden. Dazu gehört die Identifizierung von Vulnerabilitäten1 und Anpassungsmaßnahmen (vgl. BMU 2004).

Insbesondere die Küstenzonen sind von den Auswirkungen des globalen Klimawandels betroffen. Im aktuellen Bericht des “Intergovernmental Panel on Climate Change“ (IPCC) heißt es: In den Küstenregionen wird das Risiko von Überschwemmung, Erosion und Landverlust stark zunehmen – mit Folgen für menschliche Siedlungen, Industrie, Tourismus, Landwirtschaft und küstennahe Ökosysteme2 (vgl. IPCC 2001, S. 644). Die daraufhin im Jahre 2002 verabschiedete EU-Empfehlung „Strategie für ein integriertes Management der Küstengebiete in Europa“3 (IKZM) greift die bereits genannten Gefährdungen auf und nennt u.a. folgenden Handlungsgrund: (5) „Die Bedrohung der Küstenzonen der Europäischen Gemeinschaft wächst infolge der Klimaänderungen, die ein Ansteigen des Meeresspiegels, Veränderungen in der Häufigkeit und Stärke von Stürmen sowie eine verstärkte Küstenerosion und Überschwemmungen auslösen“. Dies wurde im Kapitel Ib) verankert: „[...] Anerkennung der Gefahren, die den Küstengebieten infolge der Klimaänderungen drohen, sowie der Risiken aufgrund des Anstiegs des Meeresspiegels und der zunehmenden Häufigkeit und Stärke von Stürmen“.

Vulnerabilität bedeutet Verletzlichkeit oder Verwundbarkeit (vgl. WISSEN 2005).

“In coastal areas, the risk of flooding, erosion and wetland loss will increase substantially – with implications for human settlement, industry, tourism, agriculture and coastal natural habitats“ (IPCC 2001, S. 644).

Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 2002 zur Umsetzung einer Strategie für ein integriertes Management der Küstengebiete in Europa (2002/413/EG).



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