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«Raphael Menez, Sabine Pfeiffer, Elke Oestreicher Das Corporate Design Technik im Leitbilder von Mensch und der Universität Hohenheim und Diskurs ...»

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LEHRSTUHL FÜR SOZIOLOGIE (550D)

Raphael Menez, Sabine Pfeiffer, Elke Oestreicher

Das Corporate Design Technik im

Leitbilder von Mensch und

der Universität Hohenheim und

Diskurs zur Zukun8 der Fabrik

Computer Integrated Manufacturing

(CIM)

Handbuch zum grafischen Erscheinungsbild

WP 02-2016

Impressum

Menez, Raphael; Pfeiffer, Sabine, Elke Oestreicher (2016): Leitbilder

von Mensch und Technik im Diskurs zur ZukunM der Fabrik und Computer Integrated Manufacturing (CIM). Universität Hohenheim, Lehrstuhl für Soziologie, Working Paper 01-2016.

Download unter: www.sabine-pfeiffer.de/files/downloads/2016-MenezPfeiffer-Oestreicher.pdf For more informaVon see www.soziologie.uni-hohenheim.de www.sabine-pfeiffer.de Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 4

2. Die Ursprünge der CIM-Deba@e 6

2.1 AutomaVsierung 6

2.2 Computertechnologien 8

2.3 Robotereinsatz 11

3. Von der Halle 54 zur Fabrik der ZukunJ 17

4. Computer Integrated Manufacturing 21

4.1 Von der Fabrik der ZukunM zu CIM 21

4.2 Entstehung und begriffliches Verständnis von CIM 22

4.3 Von der CIM-Euphorie zu CIM-Ruinen 28

4.4 Leitbilder von CIM 31

5. Fazit: Von CIM zur Industrie 4.0 45

6. Literatur 50 Abbildungen Abbildung 1: CIM-Wheel von CASA/SME 23 Abbildung 2: CIM-Struktur nach der AWF-Empfehlung 24 Abbildung 3: Y-Modell nach Scheer 26 Abbildung 4: CIM-IntegraVon in deutschen Industrieunternehmen 29 „Man erzählt von einem Besuch Walter Reuthers in einer der vollautomaIschen Anlagen der General Motors-Werke. Der Gastgeber sagte lächelnd zu dem GewerkschaNsführer, indem er auf die menschenleeren Säle deutete: ‚Da gibt es wenig beitragzahlende Mitglieder für Sie.‘ Worauf Reuther ruhig antwortete: ‚Die Maschinen werden aber auch keinen Ihrer Wagen kaufen […].‘“ (Sturmthal 1956: 396)

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1. Einleitung Die aktuelle Debaae über Industrie 4.0 suggeriert, dass wir uns an der Schwelle zu einer vierten industriellen RevoluVon befinden, die vielfälVge Versprechen für Unternehmen und BeschäMigte bereithält. Mit der Umsetzung der Vision von Industrie 4.0 soll es nicht nur gelingen, die internaVonale Weabewerbsfähigkeit zu sichern, sondern dabei auch nachhalVger und ressourceneffizienter zu produzieren. Im Zuge der Umsetzungsstrategie von Industrie 4.0 sollen parVzipaVve und selbstbesVmmte Arbeits- und OrganisaVonsformen implemenVert werden, die am Leitbild guter Arbeit orienVert sind, einen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie leisten und Antworten auf die Herausforderungen des demografischen Wandels bereitstellen. Diese kurze LagebesVmmung des Diskurses zeigt bereits, dass Industrie 4.0 als Motor posiVv besetzter Visionen (Pfeiffer/Suphan 2015) dient.

Wenn man von diesen posiVv besetzten ZukunMsvisionen einmal abrückt und den Ursprung und Kern von Industrie 4.0 betrachtet, zeigt sich Industrie 4.0 als ein technologisches Entwicklungsszenario, das seinen Ursprung in der seit den 50er Jahren anhaltenden Debaae um die Fabrik der ZukunM hat. In diesem Diskurs sind unterschiedliche AutomaVsierungsszenarien themaVsiert worden, die ihre Anfänge in der Idee einer vollautomaVschen, mannlosen Fabrik haben und sich in Abhängigkeit von jeweils neuen technologischen Entwicklungen im weiteren Verlauf des Diskurses in der Halle 54 oder im Konzept des Computer Integrated Manufacturing (CIM) vergegenständlichten.

Im Zentrum unserer Betrachtung stehen die Entwicklungen zur Halle 54 und die daran anschließende Vision der rechnerintegrierten FerVgung mithilfe des Computer Integrated Manufacturing. Damit leisten wir einen arbeitssoziologisch-historischen Beitrag zur aktuellen Debaae über die Entwicklung hin zur Industrie 4.0. Der Fokus unserer Aufarbeitung liegt auf den Leitbildern in Bezug auf das Verhältnis zwischen Mensch und Technik.

Wie wir im Verlauf der Studie zeigen werden, bildet die Vision der Fabrik der ZukunM den OrienVerungspunkt der Debaae um AutomaVsierung, Computertechnologien, Robotereinsatz und Computer Integrated Manufacturing (CIM). Mit der Fabrik der ZukunM werden unterschiedliche Leitbilder zum Verhältnis von Mensch und Technik verbunden, die sich im Verlauf der jahrzehntelangen Debaae als erstaunlich persistent erwiesen haben. Im Kern geht es dabei um die Frage, ob Technik – wie auch immer sie ausgestaltet ist – den Menschen ersetzen oder als Werkzeug zur Verbesserung der lebendigen Arbeit genutzt werden kann. Diese gegensätzlichen Leitbilder der Diskussion haben beinahe die FunkVon eines Mythos, da sie als immer wiederkehrender OrienVerungsrahmen dienen und LegiVmität für die jeweilige ArgumentaVon der technikorienVerten und der humanorienVerten Protagonisten des Diskurses sVMen.

Im Einzelnen werden die folgenden Fragen untersucht:

− Welche Technikvisionen und Leitbilder zur Rolle des Menschen waren in der AutomaVsierungsdebaae über die Fabrik der ZukunM vorherrschend?

− Welche Diskrepanzen lassen sich feststellen zwischen der OrienVerung an den Leitbildern und den konkreten Umsetzungserfahrungen?

− Was lässt sich aus den posiVven und negaVven Erfahrungen der damaligen Umsetzungsstrategien von CIM für die heuVge Industrie-4.0-Debaae lernen?

Methodisch ist unsere Studie als Literaturstudie angelegt. Dabei werten wir die Diskurse unterschiedlicher wissenschaMlicher Teildisziplinen und relevanter gesellschaMlicher Akteure aus; im Einzelnen den Stand der Literatur aus sozial- und ingenieurwissenschaMlicher PerspekVve, d. h. aus Sicht der Disziplinen Arbeitssoziologie, Industriesoziologie, ArbeitswissenschaM, IngenieurwissenschaM und ProdukVonswissenschaM. Hinzu kommen Debaaenbeiträge aus der PoliVk, der Forschungsförderung und von den Sozialpartnern. Ergänzend dazu haben wir verVefende Experteninterviews mit zwei Zeitzeugen der damaligen Debaae über die Fabrik der ZukunM geführt: Der eine Interviewpartner ist Ingenieur und nahm im Diskurs über die Einführung der Computer Integrated Manufacturing eine prominente gestaltende Rolle an der Schniastelle zwischen WissenschaM und Forschungsförderung ein (Experte I). Der andere Interviewpartner arbeitete lange Jahre im Vorstandsbereich einer großen IndustriegewerkschaM und begleitete den CIM-Diskurs in einer kriVschen PerspekVve an der Schniastelle zwischen betrieblicher Einführung und InteressenpoliVk (Experte II).





Wir danken dem InsItut für Arbeit und Personalmanagement an der AutoUni von Volkswagen, Wolfsburg, das diese Literaturstudie finanziell ermöglicht hat. Außerdem danken wir den beiden Experten, die sich für offene und ausführliche Gespräche zur Verfügung gestellt haben.

2. Die Ursprünge der CIM-Deba@e

2.1 AutomaQsierung Die Boomphase der AutomaVsierung setzte nach dem Zweiten Weltkrieg ein und galt als ein ökonomisch und poliVsch-kulturell gestützter Prozess der zunehmenden Nutzung komplexer Maschinen- und Anlagensysteme in ProdukVon und ReprodukVon – bis hin zum Konzept der „automaVschen Fabrik“ (Schmidt 1989: 45). Mit dem Begriff ‚AutomaVsierung‘ werden Systeme technischer Abläufe adressiert, die sich ohne menschlichen Eingriff vollziehen. DefiniVonsgemäß ist es der „Zweck von AutomaVon, MuskelkraM, Geschicklichkeit und Denkprozesse des Menschen für einen besVmmten FunkVons- und OperaVonsbereich technisch zu ersetzen“ (Schmidt 1989: 45). AutomaVon gilt als „Akt der Gestaltung eines FerVgungsvorgangs, der von technischen Einrichtungen übernommen wird“, wie es Günther Ropohl (1971) als

Technikphilosoph und Vertreter der IngenieurwissenschaMen ausdrückte. Zu Beginn der AutomaVsierungsdebaae wurde – ganz in der TradiVon des Taylorismus – vor allem die durch Automaten zu behebende Fehleranfälligkeit des Menschen betont:

Mit der Ausschaltung des Menschen ist auch die Ausschaltung seiner Fehler und Unzulänglichkeiten verbunden, die uns gerade in der Massenfertigung von hochwertigen Erzeugnissen oftmals unangenehme Überraschungen bereiten (Dolezalek 1938, zit. nach Heßler 2014: 60).

Die AutomaVsierungsdebaae der 50er Jahre schwankte zwischen der Euphorie, dass durch AutomaVsierung eine Befreiung von körperlich anstrengenden TäVgkeiten sowie ein Ende der Enwremdung von Arbeit erreicht werden können, und der Befürchtung, das menschliche Arbeit nur noch ein Anhängsel technischer Produktionsanlagen sei oder am Ende ganz wegrationalisiert werden könne (Minssen 2006: 39).

In der „ImaginaVonsphase“ der AutomaVsierung (Schwarz 2012) zu Beginn der 50er Jahre wurde mit der Debaae ein „szienVsVsch befeuertes Fortschriasversprechen von Technik“ (Schwarz 2012: 168) verbunden, dass sich quer durch die poliVschen Lager zog. So sprach ein amerikanischer Unternehmerverband von einem „Zauberteppich der freien WirtschaM“ durch AutomaVsierung (Graf 1959), ebenso euphorisch

äußerte sich aber auch der marxisVsch orienVerte briVsche WissenschaMler Sam Lilley (University of NotVngham):

Wir werden Fabriken haben, in denen Maschinen alle Arbeit tun und das gesamte Personal aus denjenigen besteht, die die Maschinen in Ordnung zu halten und höhere Direktionsanweisungen entgegenzunehmen haben. Wie reich wird das Leben dann werden! Wenn die Arbeitswoche auf 20 Stunden oder 10 oder 5 verringert ist […] und wenn jeder gemäß seinen Fähigkeiten eine Arbeit hat, welche diese Fähigkeiten zu höchsten Leistungen anregt, dann werden wir alle nicht erschöpft heimkehren und gerade noch imstande sein, das hinzunehmen, was uns das Fernsehgerät bereitwillig bietet, sondern frisch, lebendig und bereit, unsere Freizeit schöpferisch zu nutzen. (zitiert nach Schwarz 2012: 169) In dieser Vision befreien Mechanisierung und AutomaVsierung den Menschen sowohl von kräMezehrenden Verrichtungen als auch von einem Teil seiner geisVgen Aufgaben, damit er Zeit und Energie für KreaVvität und schöpferische Arbeiten habe. Dieser EmanzipaVonsprozess führe zu einem neuen Menschentyp, der als freier Mensch der Maschine seinen Willen miaeilt und sich von körperlich belastender, stumpfsinniger und repeVVver Arbeit am Fließband befreit. AutomaVsierung bewirkt in dieser Lesart, dass das technische System menschlicher wird und sich eine Art von Menschmaschine entwickelt, die die Maschinenmenschen fordisVscher Prägung obsolet werden lasse (Schwarz 2012: 170 ff.).

In eine ähnliche Richtung gingen Überlegungen der marxisVsch orienVerten Projektgruppe „AutomaVon und QualifikaVon“ (PAQ) am Psychologischen InsVtut der FU Berlin, die Miae der 70er Jahre die These aufstellte, dass die AutomaVsierung langfrisVg die bestehenden ProdukVonsverhältnisse sprengen und die Voraussetzungen für eine sozialisVsche GesellschaMsordnung schaffen könnte (Benz-Overhage et al.

1982; Beckenbach: 1991: 114 ff.).

Demgegenüber wurden Einwände gegen die AutomaVsierung ebenfalls mit dem Argument der schöpferischen KraM des Menschen ins Feld geführt. So heißt es bei Schachtschabel (1961: 97 f.), „dass die TäVgkeit und Geschicklichkeit des Handwerkers und Handarbeiters, die dem Leben Bedeutung und Sicherheit gebe, nunmehr durch Automaten völlig ersetzt werde, […] es werde ihm die Gelegenheit genommen, seinen eigenen schöpferischen Beitrag im ProdukVonsprozess zu leisten“.

Die ab Miae der 60er Jahre einsetzende „Realisierungsphase“ (Schwarz 2012) holte die übersteigerten Visionen in die betriebliche Realität zurück. Zurück blieb eine rein technische Sichtweise auf AutomaVsierungsprobleme ohne idealisVschen Ballast und die Vision der VollautomaVsierung mit menschenleeren Fabriken wich einer PerspekVve auf TeilautomaVsierungsprozesse unterschiedlichster Art. Damit wandelte sich auch das Leitbild im Verhältnis Mensch und Technik. Der Mensch wurde nun insofern als „Regulator und Lückenbüßer im teilautomaVsierten ProdukVonsprozess“ (Staudt/Schmeisser 1985: 444)

betrachtet, als die Leistungsfähigkeit der Maschine die der Menschen übersteige:



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