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Häufig gestellte Fragen/ FAQs

zum Thema »Benutzersicherheit von

Laserdruck- und Kopiersystemen«

Version 1.2

Häufig gestellte Fragen/ FAQs zum Thema »Benutzersicherheit von Laserdruck-und Kopiersystemen«

Fragen

1. Wie beurteilt BITKOM gelegentliche Diskussionen in Medien und Öffentlichkeit

zu potenziellen Gesundheitsgefahren durch Laserdruck- und Kopiersysteme? 2

2. Wie sicher sind Laserdruck- und Kopiersysteme der im BITKOM organisierten Hersteller? 2

3. Welche gesetzlichen Anforderungen müssen Laserdruck- und Kopiersysteme und die dazugehörigen Toner einhalten? 2

4. Welche Verfahren stehen grundsätzlich zur Verfügung, um den Emissionsbeitrag von Laserdruck- und Kopiersystemen in Innenräumen zu beurteilen? 3

5. Wie sicher sind Toner für Laserdruck- und Kopiersysteme?

Gibt es definierte Vorgaben für Tonerrezepturen, Einzelstoffe und eventuelle Verunreinigungen? 3

6. Müssen Laserdruck- und Kopiersysteme sämtliche Anforderungen des Blauen Engel erfüllen, damit sie sicher im Büro eingesetzt werden können? 4

7. Was unterscheidet einen gesetzlichen Grenzwert von einem Prüfwert in einem freiwilligen Umweltzeichen? 4

8. Bergen Emissionen von Laserdruck- und Kopiersystemen Gesundheitsrisiken für Benutzer? 4

9. Besteht ein Gesundheitsrisiko durch Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) aus Laserdruck- und Kopiersystemen? 4

10. Bestehen eventuelle Gefahren für die Gesundheit durch die Emission von Ozon beim Betrieb von Laserdruck- und Kopiersystemen? 5

11. Müssen gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Staubemissionen aus Laserdruck- und Kopiersystemen vermutet werden? 5

12. Welche Arten von Partikeln können beim Betrieb von Laserdruck- und Kopiersystemen entstehen oder verteilt werden? 5

13. Handelt es sich bei Tonerpartikeln um ultrafeine Partikel? 5

14. Bestehen Gesundheitsgefahren durch Emission von ultrafeinen Partikeln (UFP) aus Laserdruck- und Kopiersystemen? 6

15. Sind die im BITKOM zusammengeschlossenen Hersteller bereit, UFP-Emissionen von Laserdruck- und Kopiersystemen zu minimieren? 6

16. Mit welchen Maßnahmen reduzieren die im BITKOM organisierten Hersteller generell Emissionen flüchtiger organischer Ver

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1. Wie beurteilt BITKOM gelegentliche Diskussionen in Medien und Öffentlichkeit zu potenziellen Gesundheitsgefahren durch Laserdruck- und Kopiersysteme?

Der Branchenverband BITKOM bedauert, dass die Diskussion häufig von populärwissenschaftlicher Berichterstattung sowie vereinzelt unseriösen Spekulationen durchsetzt ist. Für alle im Verband organisierten Hersteller haben die Sicherheit und Gesundheit der Verbraucher höchste Priorität. Sie überprüfen ihre Produkte laufend nach international anerkannten Sicherheitsstandards, erfüllen eine Vielzahl freiwilliger Richtwerte (siehe Fragen 2-9) und berücksichtigen unterschiedlichste Kriterien freiwilliger Zertifizierungen sowie strenge herstellereigene Umwelt- und Sicherheitsprogramme.

Außerdem stellen sie ihre Produkte wissenschaftlichen Untersuchungen zur Verfügung, um die Aufklärung über etwaige Auswirkungen von Laserdruck- und Kopiersystemen auf Raumluft und Gesundheit voranzutreiben.1 Der Verband sieht keine belastbaren Hinweise auf potenzielle Gesundheitsgefahren durch Laserdruck- und Kopiersysteme bei bestimmungsgemäßem Gebrauch*. Experten aus Politik, Wissenschaft und Forschung bestätigen die hohe Sicherheit von Laserdruck- und Kopiersystemen (siehe auch Frage 19). Auch in der Praxis einer millionenfachen Nutzung der Geräte unter realen Bedingungen in Büro- und Privaträumen ergeben sich keine speziellen Anhaltspunkte für ein Gesundheitsrisiko durch Toner und Emissionen, wie beispielsweise die deutschen Berufsgenossenschaften und Experten der Bundesregierung erklären.2,3,4 Deshalb weist BITKOM eine Verunsicherung von Verbrauchern durch populärwissenschaftliche Berichterstattung sowie vereinzelt unseriöse Spekulationen als wenig zweckdienlich entschieden zurück. Vor allem verwahrt sich BITKOM grundsätzlich gegen wissenschaftlich nicht nachvollziehbare Interpretationen von Daten und öffentliche Spekulationen.

2. Wie sicher sind Laserdruck- und Kopiersysteme der im BITKOM organisierten Hersteller?

Benutzer von Laserdruck- und Kopiersystemen der im BITKOM organisierten Hersteller können sicher sein, dass beim bestimmungsgemäßen Gebrauch* und fachgerechter Wartung und Reinigung der Geräte Gesundheitsrisiken durch Toner und Emissionen nicht zu erwarten sind. Die Drucksysteme durchlaufen aufwändige interne und externe Produktund Qualitätskontrollen.

Neu entwickelte Laserdruck- und Kopiersysteme werden in speziellen Prüfkammern unter extremen Betriebsbedingungen untersucht. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass ein möglicher Emissionsbeitrag der Geräte zu Innenraumluftkonzentrationen sowohl weit unter deutschen als auch unter internationalen Arbeitsschutzstandards5,6,7 liegt. Zudem werden die Geräte auf Einhaltung allgemein anerkannter Emissionsrichtlinien für Bürogeräte (z. B. Blauer Engel8) überprüft.

3. Welche gesetzlichen Anforderungen müssen Laserdruck- und Kopiersysteme und die dazugehörigen Toner einhalten?

Produktsicherheit:

EG-Richtlinien gemäß Art. 95 EG-Vertrag legen für zahlreiche Produkte Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen als Mindestanforderungen fest, die nicht unterschritten werden dürfen. Ein Produkt darf nur in den Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden, wenn es den Bestimmungen sämtlicher anwendbarer EU-Richtlinien entspricht und ein Konformitätsbewertungsverfahren gemäß den anwendbaren EG-Richtlinien durchgeführt worden ist.





Mit der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller die Konformität des Produktes mit den zutreffenden EG-Richtlinien und die Einhaltung der darin festgelegten Anforderungen.

Stand: Mai 2014 2 Häufig gestellte Fragen/ FAQs zum Thema »Benutzersicherheit von Laserdruck-und Kopiersystemen«

Chemische Sicherheit:

Toner müssen – wie jede andere Zubereitung auch – gemäß dem Chemikaliengesetz und den EU-Richtlinien 1999/45/ EG und (EG) Nr.1272/2008 (wird laufend ergänzt) beurteilt werden. Danach sind Tonerzubereitungen im Allgemeinen nicht als gefährlich eingestuft. Sie enthalten keine Bestandteile in Konzentrationen, die ein Gesundheitsrisiko für Benutzer darstellen; sie sind weder als toxisch, karzinogen und sensibilisierend noch als ätzend oder mutagen eingestuft und gekennzeichnet.

Hinzu kommen die Anforderungen nach der EU-Richtlinie 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH). Danach müssen zukünftig Gemische hinsichtlich eines möglichen Gehalts an besonders gefährlichen Stoffen überprüft und ggf. deklariert werden. Die derzeit auf dem Markt befindlichen Toner enthalten keine als besonders gefährlich eingestuften Substanzen (SVHC).

4. Welche Verfahren stehen grundsätzlich zur Verfügung, um den Emissionsbeitrag von Laserdruck- und Kopiersystemen in Innenräumen zu beurteilen?

1. Vergleich mit Arbeitsplatzgrenzwerten:

Die im BITKOM zusammengeschlossenen Hersteller testen auf freiwilliger Basis Laserdruck- und Kopiersysteme mit aufwändigen Messverfahren auf potenziell auftretende Emissionen. Demnach liegt der Emissionsbeitrag der Geräte zu Innenraumluftkonzentrationen bei bestimmungsgemäßem Gebrauch* weit unter maßgeblichen deutschen Arbeitsplatzgrenzwerten5, verbindlichen Arbeitsplatzgrenzwerten der EU6 sowie Arbeitsplatzgrenzwerten der US-Behörde OSHA7.

2. Vergleich mit Innenraumluftrichtlinien:

Die Hersteller orientieren sich auch an international anerkannten Innenraumrichtlinien der WHO9, strengen Inhalationsrichtwerten der US-Behörde EPA10und TVOC-Empfehlungen (TVOCs steht für die Summe aller flüchtigen organischen Verbindungen) des deutschen Umweltbundesamtes (UBA)11.

3. Vergleich mit freiwilligen Prüfwerten aus international anerkannten Umweltzeichen:

Freiwillige Umweltzeichen – wie z. B. der deutsche Blaue Engel – legen sogenannte Prüfwerte zur Beurteilung von Geräten fest.

5. Wie sicher sind Toner für Laserdruck- und Kopiersysteme? Gibt es definierte Vorgaben für Tonerrezepturen, Einzelstoffe und eventuelle Verunreinigungen?

Toner müssen – wie jede andere Zubereitung auch – gemäß dem Chemikaliengesetz und der EU-Richtlinie 1999/45/EG und (EG) Nr.1272/2008 (wird laufend ergänzt) beurteilt werden. Danach sind Tonerzubereitungen im Allgemeinen nicht als gefährlich eingestuft. Sie enthalten keine Bestandteile in Konzentrationen, die ein Gesundheitsrisiko für Benutzer darstellen; sie sind weder als toxisch, karzinogen und sensibilisierend noch als ätzend oder mutagen eingestuft und gekennzeichnet.

Hinzu kommen die Anforderungen nach der EU-Richtlinie 1907/2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH). Danach müssen zukünftig Gemische hinsichtlich eines möglichen Gehalts an besonders gefährlichen Stoffen überprüft und ggf. deklariert werden. Die derzeit auf dem Markt befindlichen Toner enthalten keine als besonders gefährlich eingestuften Substanzen (SVHC).

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6. Müssen Laserdruck- und Kopiersysteme sämtliche Anforderungen des Blauen Engel erfüllen, damit sie sicher im Büro eingesetzt werden können?

Nein, beim Umweltzeichen »Blauer Engel« handelt es sich um ein freiwilliges Kennzeichen. Die im Blauen Engel festgelegten Kriterien dienen einer zusätzlichen Bewertung hinsichtlich spezifischer Umweltkriterien des deutschen Umweltbundesamts (UBA).8 Im Gegensatz dazu ist die Voraussetzung für den sicheren Betrieb in Büros die Einhaltung vorgeschriebener gesetzlicher Anforderungen (siehe hierzu auch Frage 3).

7. Was unterscheidet einen gesetzlichen Grenzwert von einem Prüfwert in einem freiwilligen Umweltzeichen?

Ein gesetzlicher Grenzwert muss in jedem Fall nachweislich eingehalten werden und stellt den Maßstab für die Bewertung eines gesundheitlichen, umweltrelevanten oder sicherheitstechnischen Risikos dar.

Ein Prüfwert in einem freiwilligen Umweltzeichen dient einem Verbraucher oder Nutzer als zusätzliche Orientierung und Entscheidungshilfe bei der Beschaffung von am Markt erhältlichen Produkten.

8. Bergen Emissionen von Laserdruck- und Kopiersystemen Gesundheitsrisiken für Benutzer?

Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch* sind Gesundheitsrisiken durch Emissionen von Laserdruck- und Kopiersystemen nicht zu erwarten. Laserdruck- und Kopiersysteme der im BITKOM organisierten Hersteller werden freiwillig unter extremen Nutzungsbedingungen in speziellen Prüfkammern untersucht. Bewertungen zeigen, dass der Beitrag der Geräteemissionen weit unter gültigen Arbeitsplatzgrenzwerten sowie verfügbaren Richtwerten liegt. Die Messungen erfolgen gemäß der internationalen Norm ISO/IEC 28360:200712, die der Emissionsmessmethode des Blauen Engels für Bürogeräte mit Druckfunktion (RAL-UZ 122 bzw. RAL-UZ 171)8 entspricht.

9. Besteht ein Gesundheitsrisiko durch Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) aus Laserdruck- und Kopiersystemen?

TVOC-Emissionen (TVOCs = Summe aller flüchtigen organischen Verbindungen) von Laserdruck- und Kopiersystemen führen bei bestimmungsgemäßem Gebrauch* nicht zur Überschreitung der von der Innenraumluftkommission des UBA empfohlenen Richtwerte für Innenräume.11 Demnach sind Gesundheitsrisiken durch TVOC-Emissionen bei bestimmungsgemäßem Betrieb der Geräte nicht zu erwarten.

Auch der Beitrag von Emissionen einzelner VOCs (z. B. Benzol und Styrol) zu Innenraumluftkonzentrationen liegt weit unter Arbeitssicherheitsstandards wie den maßgeblichen deutschen Arbeitsplatzgrenzwerten AGW5 und den Grenzwerten der US-amerikanischen Behörde OSHA7.

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10. Bestehen eventuelle Gefahren für die Gesundheit durch die Emission von Ozon beim Betrieb von Laserdruck- und Kopiersystemen?



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